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Donnerstag, 9. Oktober 2025

Veggie-Day im Oktober

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Die kühle Jahreszeit ist da. Die letzte Ernte in meinem kleinen Gemüsebeet wird eingefahren. Ein gesundes Gemüse mit viel Aroma ist die rote Bete und wird bei uns gerne als Salat gegessen. 

Für den Rote-Bete-Salat braucht man wenige Zutaten und er ist, wenn die Rote Bete bereits vorgekocht ist, schnell zubereitet.











Diese Zutaten braucht man für 4 Portionen:

  • 2 Rote Beten - roh oder gegarte geschälte vakuumverpackt aus der Gemüseabteilung
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 Essl. Rotweinessig
  • 50 g Zucker
  • 2 Gewürznelken
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Essl. Walnussöl
  • 1 Essl. Rapsöl

Zubereitung:

Die rohe Rote Bete putzen und ungeschält in einer Auflaufform bei 150 Grad Umluft im Backofen gar werden lassen. Das dauert je nach Größe 30 bis 50 Minuten. Die fertig gegarten Rote Beten etwas abkühlen lassen. Danach lassen sie sich sehr gut schälen am besten mit Handschuhen und problemlos weiterverwenden. 
Wenn Ihr gegarte Rote Beten aus der Gemüseabteilung verwendet, entfällt dieser Schritt.


















Die Rote Beten in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und würfeln, mit den Rote Beten in einer Schüssel vermischen.
Den Essig mit 75 ml Wasser, Zucker und Gewürznelken einmal aufkochen lassen. Über die Rote Beten gießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den beiden Öl-Sorten beträufeln. Zugedeckt 1-2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Den Salat mit Schnittlauchröllchen bestreut servieren.


















Ich sage für heute "bye, bye"  und "Guten Appetit!"

Bei Burgi wird in dieser Woche nicht gekocht. Sie ist in den wohlverdienten Urlaub gefahren und lässt sich sicher köstlich bekochen. 




Donnerstag, 11. September 2025

Veggie-Day im September

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Hallo zum Veggie-Day!

Jetzt im September ist es oft noch richtig warm und sonnig. Dennoch gibt es schon die Vorboten für den nahenden Herbst. Noch gibt es eine üppige Auswahl an Obst und Gemüse und die Frage: " Was koche ich denn heute?"

Ich habe mich für einen fruchtigen Spitzkohl-Salat entschieden. So kann man auch noch einmal den Grill anwerfen und hat eine leckere Beilage.











Diese Zutaten braucht man für 4 Portionen:

  • 1 Kopf Spitzkohl
  • 1 Möhre, gerieben
  • 1 Spitzpaprika, in feine Streifen geschnitten
  • 1/2 Apfel, mit Schale gerieben
  • 1/2 Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
  • Saft 1 Zitrone
  • 3 Essl. Dill, fein geschnitten
  • 3 Essl. Rapsöl
  • Petersilie oder Schnittlauch, fein geschnitten
  • 1/4 Teel. Kümmel
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

Den Spitzkohl längst halbieren und den dicken Strunk herausschneiden. Dann den Spitzkohl in dünne Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen, kräftig durchkneten und ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Die Möhre, den Paprika, Apfel und Zwiebel zum Spitzkohl geben. Zitronensaft und Öl, sowie den Kümmel unterrühren. Den Salat mit den Kräutern und Salz abschmecken. Vor dem Verzehr noch etwas ziehen lassen.


















Was im Bodenseegarten serviert wird? Schaut einmal bei Burgi vorbei. 

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag und macht es gut.




Donnerstag, 14. August 2025

Veggie-Day im August

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im August laufe ich gerne über den Wochenmarkt. Die Stände sind knallbunt bestückt. So üppig und prächtig ist das Angebot. 

So habe ich beim letzten Einkauf einmal wieder viel zu viel Gemüse eingekauft. Und bevor es wieder zum Einkaufen geht, habe ich das Gemüse, das noch im Gemüsefach war, in eine Auflaufform gepackt und in den Ofen geschoben. Also einmal Resteküche.











Das ist bei mir in der Auflaufform gelandet:

  • 1 Zucchini
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g Champignons
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Essl. Olivenöl










Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Rosmarin waschen und trockenschütteln.

Das Gemüse in eine Form geben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Olivenöl beträufeln. Den Rosmarin dazu legen. Im Ofen 25 Minuten braten, dabei gelegentlich umrühren.

Und während das Gemüse im Ofen gart, warten schon ein Salat und eine Sour Cream.











Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig Lust auf Sommergemüse machen, denn das Ofengemüse geht natürlich auch mit anderem Gemüse, ganz nach Geschmack.











Jetzt hüpfe ich noch schnell in den Bodenseegarten und schaue, was für Leckereien bei Burgi auf den Tisch kommen. 

Und sage für heute "bye, bye" und guten Appetit!




Donnerstag, 10. Juli 2025

Veggie-Day im Juli

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Hallo zum Veggie-Day!

Der Sommer ist da! Das Sommergemüse und das Obst ist mit Sonne vollgetankt. Alles, was an Sträuchern oder auf dem Feld wächst, kommt auf den Teller. Da stellt sich bei der großen Auswahl die Frage: " Was koche ich heute bloß?".











Bei mir gibt es eine Pasta mit Fenchel und Tomaten. Inzwischen kommt der Fenchel nicht mehr nur aus Italien, sondern direkt von den Feldern hier am Niederrhein.











Diese Zutaten braucht man für 4 Portionen:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Fenchelknolle
  • 400 g Tomaten
  • 1 getrocknete Chilischote
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Olivenöl
  • 400 g Spaghetti

Zubereitung:

Olivenöl in eine Pfanne geben. Den fein gehackten Knoblauch in der Pfanne bei schwacher Hitze leicht anbraten.
Den Fenchel halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Fenchelscheiben zum Knoblauch geben, umrühren, die Pfanne mit einem Deckel zudecken und bei mittlerer Hitze den Fenchel 5 Minuten lang dünsten. Dann die gehackten Tomaten, den Chili und den Rosmarin dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. 25 Minuten dünsten lassen.
Die Spaghetti al dente kochen und gleich mit dem Gemüse mischen. Mit Fenchelgrün bestreuen und genießen. 


















Was im Bodenseegarten serviert wird? Schaut einmal bei Burgi vorbei.
Gutes Gelingen beim Nachkochen.






Donnerstag, 12. Juni 2025

Veggie Day im Juni

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im Juni kann ich schon vieles aus dem Garten ernten. Und so beginnt bei mir die Zeit zum Einmachen, Einfrieren usw. . Aus Erdbeeren und Rhabarber habe ich einen Fruchtaufstrich gekocht. 











Für 4-6 Gläser - je nach Größe - braucht Ihr:

  • 500 g Erdbeeren
  • 500 Rhabarber
  • 500 g Gelierzucker 2:1


















Und so geht es:

Die Erdbeeren verlesen und vorsichtig waschen. Den Rhabarber vom Blattansatz und Wurzelende befreien und dünn schälen.

Erdbeeren und Rhabarber in kleine Stücke schneiden und mit dem Gelierzucker vermischen. Die Frucht-Zucker-Mischung 3 - 4 Stunden ziehen lassen. Wer keine Stückchen in der Konfitüre mag, kann die Früchte noch pürieren.

Alles unter ständigem Rühren aufkochen und ca. 3 Minuten sprudelnd kochen. Vom Herd nehmen. Den Fruchtaufstrich in vorbereitete Twist-off-Gläser oder Einmachgläser füllen und sofort verschließen.

Und dann...

kann man die Gläser noch hübsch verzieren. Ich habe mir Aufkleber gebastelt und auf die Gläser geklebt. Schließlich möchte man wissen, was sich im Glas an Köstlichkeit versteckt. 


























Da kann ich nur sagen: "Auf die Brote, fertig... los!"








Verlinkt beim Creativsalat und bei froh und kreativ

Donnerstag, 8. Mai 2025

Veggie-Day im Mai

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im Mai lautet die beste Nachricht für mich: das botanische Jahr nimmt langsam Fahrt auf. Spargel ist nun überall in den Auslagen erhältlich. 

Hier war es in den letzten Tagen etwas ruhiger. Wir waren in einem kleinen Landhotel im Westerwald und haben es uns dort gut gehen lassen. Nachdem ich in der letzten Woche im Hotel mit klassischen Rezepten wie Spargelcremesuppe und Stangenspargel mit Hollandaise verwöhnt wurde, war mir einmal nach etwas anderem. 

Bei meinen Reisen durch verschiedene Food-Blogs hatte ich ein Rezept für gebratenen grünen Spargel gefunden.











Der Spargel ist in 15 Minuten fertig, kommt mit wenigen Zutaten aus und mit einer leckeren gekochten Kartoffel als Beilage ist er ein leichtes Essen.

Kommen wir zu den Zutaten für 2 Personen:

  • 500 g grüner Spargel
  • 100 ml Olivenöl
  • viel frische Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Spargel waschen und die Enden abschneiden. Petersilie und Knoblauch fein schneiden. Knoblauch und Petersilie mit dem Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.











1 Essl. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel etwa 10 Minuten rösten. 

Dann kommt die Öl-Mischung über den Spargel und alles wird noch etwa 1 Minute geröstet.











Wenn der Spargel und die Kartoffeln dann auf dem Teller sind, kann man alles noch einmal mit Salz und Pfeffer würzen.

Da kann ich nur sagen: "Guten Appetit".











Nun schaue ich noch im Bodenseegarten vorbei, denn Burgi hat mit Sicherheit auch etwas Feines für uns auf dem Teller.

Und mehr von unserer kleinen Auszeit im Westerwald gibt es in den nächsten Tagen, denn wir hatten eine schöne Zeit...




Donnerstag, 10. April 2025

Veggie-Day im April

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Jetzt im April werden die Tage wieder länger - und auch wärmer. Balsam für die Seele. Langsam wird die Auswahl an heimischem Gemüse auf dem Wochenmarkt und in den Supermärkten wieder größer. Es gibt den ersten Spargel. Auch Rhabarber habe ich schon gesehen. 

Locker und lecker kommt hier ein Rhabarberkuchen mit Baiser auf den Tisch. 











Das sind die Zutaten für eine Springform von 24 cm Durchmesser:

Für den Rührteig:

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eigelb
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Teel. Weinsteinbackpulver
Für den Belag:
  • ca. 700 g Rhabarber
Für den Baiser:
  • 4 Eiweiß
  • 200 g Zucker
  • 5 Zwiebäcke


















Zubereitung:

Für den Teig Butter mit Zucker und Salz so lange rühren, bis eine weiße schaumige Creme entstanden ist. Nach und nach Eigelbe und Eier unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und portionsweise unterrühren. 

Für den Belag den Rhabarber putzen und in 2 cm lange Stücke schneiden. 

Den Teig in die gefettete Springform geben. Die Rhabarberstücke gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den Kuchen im auf 195 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizten Backofen 40 Minuten backen. 

Inzwischen für das Baiser die Eiweiße zu Schnee aufschlagen, den Zucker dabei nach und nach einrieseln lassen. Die Zwiebäcke reiben und unter den Schnee heben. 

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Baisermasse darauf verstreichen und für weitere 15 Minuten zurück in den Backofen schieben, bis der Baiser leicht gebräunt ist. 


















Lauwarm oder kalt genießen.


















Wenn ich dann mein Stück Kuchen genossen habe, schaue ich noch, was bei Burgi auf den Teller kommt. Kommt Ihr mit?

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und macht es gut.




Donnerstag, 13. Februar 2025

Veggie-Day im Februar

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Ein Monat ist seit dem letzten Veggie-Day vergangen und es wird wieder Zeit, etwas Leckeres auf den Tisch zu bringen.

Ich habe aus Blutorangen, die im Moment Saison haben, eine Marmelade gekocht. Schmeckt köstlich auf frischem Brot, kann aber auch in Desserts verwendet werden. 















Mit diesen Zutaten kannst Du 2 - 3 Gläser à 150 - 200 ml füllen:

  • 600 ml frisch gepresster Blutorangensaft
  • 300 g Gelierzucker 2:1
  • Saft einer Zitrone
  • 1 Bio-Orange

























Zubereitung:

Einmachgläser und Deckel in kochendem Wasser sterilisieren.
Orange heiß abwaschen und drei Streifen der Schale mit einem Sparschäler abschälen. 
Saft mit Gelierzucker mit der Orangenschale nach Packungsanweisung unter ständigem Rühren kochen. Orangenschale wieder entfernen.
Die Marmelade steril in Gläser abfüllen und sofort verschließen.


















Mit einem Marmeladenbrot hüpfe ich jetzt noch in den Bodenseegarten, um zu schauen, was bei Burgi auf den Teller kommt. Kommt Ihr mit?








meine süßen Träume im Glas lassen mich noch ein Kreuzchen beim Jahresbingo machen.

























Donnerstag, 9. Januar 2025

Veggie-Day im Januar

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Hallo und herzlich willkommen zum 1. Veggie-Day im Jahr 2025!

Mit der kleinen Änderung, dass es den Veggie-Day nur noch am 2. Donnerstag im Monat gibt, werden Burgi im Bodenseegarten und ich auch in diesem Jahr regional, saisonal und natürlich vegetarisch kochen, backen und...

Es ist zugegebenermaßen für alle Anhänger von frischem Obst und Gemüse aus dem heimischen Anbau nicht ganz einfach im Januar. Es gibt vor allem Kohlsorten in reichlicher Auswahl, die für eine kräftige Winterküche sorgen. Der Januar ist der Monat der Suppen, Eintöpfe und Schmorgerichte.

Bei Kohl habe ich mich einmal für Weißkohl entschieden. Er enthält besonders viel Selen und das ist super fürs Immunsystem. Und das können wir im Moment besonders gut gebrauchen. 

Als ungarisches Weißkraut mit Paprika kommt der Kohl bei uns auf den Tisch.











Das sind die Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Weißkohl ca. 800 g
  • 2 Paprikaschoten
  • 4 Essl. Butterschmalz
  • 1/4 Teel. Paprikapulver -scharf-
  • 1 getrocknete Chilischote
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Thymian
  • frisch gemahlener Pfeffer, Salz
  • 250 ml Apfelsaft
  • 125 ml Sahne











Zubereitung:

Den Kohl achteln, in dünne Streifen schneiden. Die Paprikaschoten putzen und in feine Streifen schneiden. Die Chilischote sehr fein schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Falls Ihr frischen Thymian verwendet, auch diesen fein hacken.

Paprika und Chili im heißen Butterschmalz anbraten, dann das Paprikapulver, Salz und Pfeffer zugeben. Die Kohlstreifen unterrühren, mit Apfelsaft angießen, dann den Knoblauch und den Thymian zufügen.

Alles ca. 45 Minuten im Topf schmoren lassen. Zum Schluss die Sahne angießen.












Wir haben Schupfnudeln dazu gegessen. Bandnudeln oder Gnocchi passen auch dazu.











Lasst es Euch schmecken!

Nun bin ich gespannt, was bei Burgi auf den Teller kommt. Ich schaue einmal im Bodenseegarten vorbei. Kommt Ihr mit?

Das war mein 1. Rezept im neuen Jahr, mit Optimismus gehe ich in dieses. Lasst uns das Jahr genießen, nicht nur mit leckerem Essen. Alles Gute für 2025!







mein 1, Kreuzchen beim neuen Jahresbingo von antetanni habe ich auch gemacht. Denn denke ich an den Winter..., denke ich an leckere Kohlgerichte.

























Donnerstag, 14. November 2024

Veggie-Day No. 21/2024 - etwas Warmes braucht der Mensch

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Im November läuft der Herbst zu seiner Hochform auf. Zwar gibt es inzwischen auch noch wärmere Tage, aber mit Nässe und Kälte ist immer zu rechnen. Auf dem Markt ist das Angebot an Obst und Gemüse von den nahen Feldern deutlich geschrumpft. Da muss man die Küche auf Ofen- und Schmorgerichte umstellen. Die Gerichte werden einfach ein bisschen kräftiger.

Bei mir gibt es heute einen Rosenkohl-Nudel-Auflauf. Ich weiß, was Rosenkohl angeht, sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Hier im Hause wird er geliebt.











Hier kommen die Zutaten:

  • 200 g Nudeln Eurer Wahl - ungekocht gewogen -
  • 500 g Rosenkohl
  • Mozzarella zum Überbacken
für die Bechamelsoße:
  • 3 Essl. Butter
  • 3 Essl. Mehl
  • 300 ml Milch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • etwa 70 g geriebenen Käse Eurer Wahl


















Zubereitung:

Die Nudeln kochen oder Ihr nehmt übrig gebliebene Nudeln vom Vortag.
Den Rosenkohl putzen und halbieren. Etwa 5 - 10 Minuten in Salzwasser kochen. Die Kochzeit hängt davon ab, wie weich Ihr den Rosenkohl haben möchtet.
Für die Bechamelsoße Butter in einem Topf schmelzen. Das Mehl darin unter Rühren so lange erhitzen, bis es hellgelb ist. Die Milch und die Brühe dazugießen, mit dem Schneebesen durchrühren. Es dürfen keine Klümpchen entstehen. Also rühren, rühren rühren...
Die Soße einmal aufkochen. Den Käse einrühren und kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Ich habe auch noch etwas Schnittlauch untergerührt.
Nudeln und Rosenkohl in einer Auflaufform mischen und mit der Soße übergießen. Mit Mozzarellascheiben belegen. 
Und dann ab in den Backofen: 170 Grad Heißluft für 30 Minuten. 


















Und wenn der Auflauf dann goldbraun und dampfend aus dem Ofen kommt: Guten Appetit!

Und nicht vergessen, das es im Bodenseegarten auch Leckeres auf dem Tisch gibt. Schaut einmal bei Burgi vorbei.




Donnerstag, 13. Juni 2024

Mein Veggie-Day No. 11/2014 - Beeren-Liebe

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im Juni können wir schon vieles ernten, was an den Sträuchern wächst. Es ist Beerenzeit! Auch auf dem Markt wird die Auswahl an Obst immer größer.

Bei mir beginnt nun die Zeit zum Einmachen, Einfrieren usw. . Aus Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren habe ich einen Fruchtaufstrich gekocht und ihm den Namen Drei Beerchen Konfitüre gegeben.












Für 4-6 Gläser  - je nach Größe - braucht Ihr:

  • 1 kg Beeren 
  • Gewürze nach Geschmack - Vanille passt gut - bei mir waren es Nelken und Sternanis -
  • 500 g Gelierzucker 2:1











Und so geht es:

Die Himbeeren und Erdbeeren verlesen. Die Johannisbeeren von den Rispen streifen. Die Beeren vorsichtig waschen. Die Gewürze in einen kleinen Teebeutel geben. 

Die Beeren mit 150 ml Wasser in einem Topf aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen. Das Obst samt Flüssigkeit durch ein feines Sieb passieren. Die Gewürze in das Fruchtmark geben. 

Fruchtmark und Gelierzucker in einem Topf verrühren. Unter ständigem Rühren aufkochen und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Vom Herd nehmen. Das Gewürzsäckchen entfernen. Den Fruchtaufstrich in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen und sofort verschießen. 

Und dann...

kann man die Gläser noch hübsch verzieren. Ich habe hübsche Aufkleber beschriftet und auf die Gläser geklebt. Schließlich möchte man wissen, was sich im Glas an Köstlichkeit versteckt. Und die Deckel haben Hauben aus Butterbrotpapier und Paketkordel bekommen.











Schaut doch auch noch im Bodenseegarten vorbei. Burgi hat auch ein leckeres Rezept für Euch.