Donnerstag, 27. Februar 2020

Veggie-Day No. 9/2020 - Quer durch Deutschland

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)



Und schon wieder ist ein Monat fast vorbei. Wir haben den letzten Donnerstag im Monat und damit ist es Zeit, quer durch Deutschland zu reisen. Kulinarisch versteht sich.

Und wir reisen heute vom Süden in den Norden. Im Januar waren wir in Bayern unterwegs und heute geht es in den hohen Norden nach Schleswig-Holstein. 
In das Land zwischen den Meeren.
Da könnte man meinen, Fisch steht dort an erster Stelle auf dem Speiseplan. Aber bei meinen Recherchen standen Gerichte wie "Birnen, Bohnen und Speck" oder Grünkohl ganz oben auf der Liste der bekanntesten Gerichte.

Und ich habe mich heute für Grünkohl entschieden. Erst war ich skeptisch, ob ich Grünkohl auch ohne Fleisch herzhaft auf den Tisch bekomme, aber es geht. Und selbst mein GöGa, der sehr gerne Fleisch isst, war begeistert.





Einen Kompromiss musste ich allerdings eingehen. Da mein GöGa  die karamellisierten Röstkartoffeln, die man normalerweise im Norden zum Grünkohl isst, nicht mag, habe ich die Kartoffeln mit dem Grünkohl zusammen in einem Eintopf gekocht.

Das brauchst du, um 4 Personen richtig satt zu machen:

4 l Wasser
4 Teel. Salz
1 1/2 kg Grünkohl
2 Zwiebeln
3 Essl. Öl oder Butterschmalz
375 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
2 Teel. mittelscharfer Senf
500 g Kartoffeln

Zubereitung:

Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Salz hinzufügen. 
In der Zwischenzeit vom Grünkohl welke und fleckige Blätter und die Blattrippen entfernen - wenn du geputzten Grünkohl bekommst, entfällt diese Arbeit - . Den Grünkohl gründlich waschen, abtropfen lassen und fein hacken.
Grünkohl portionsweise in das kochende Salzwasser geben und 2 Minuten blanchieren. Anschließend kurz in kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen.

Zwiebeln würfeln. 
Öl oder Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin unter rühren dünsten. Grünkohl hinzufügen und die Brühe angießen, mit Salz und Pfeffer würzen. 
2 Teel. Senf unterrühren - das macht den Grünkohl schön würzig -. Grünkohl zum Kochen bringen und zugedeckt etwa 30 Minuten bei schwacher Hitze kochen, dabei gelegentlich umrühren.

Inzwischen die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kartoffeln zum Grünkohl geben und 30 Minuten mitkochen. 

Den Grünkohl mit Salz, Pfeffer, Senf und einer Prise Zucker abschmecken.





Grünkohl kann man sehr gut in größeren Mengen kochen und portionsweise einfrieren.
Er schmeckt auch aufgewärmt richtig gut.

Weitere Köstlichkeiten aus dem hohen Norden findet ihr bei Burgi.

Moin, Moin








Dienstag, 25. Februar 2020

Fernweh ** Reisen ** Tipps

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag  (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)






Ein Reisetagebuch ist ein wunderbarer Begleiter auf der Reise und später ein Erinnerungsstück von unbezahlbarem Wert.







Um meine Reiseerinnerungen zu sammeln, habe ich ein Notizbuch mit Seiten aus einem alten Autoatlas beklebt.








Ich benutze mein Reisetagebuch aber nicht nur für die große Reise, sondern auch für den Wochenendtrip, eine Städtereise oder den Ausflug in die nahe Umgebung.








Oft beginne ich auch schon mit einer Packliste für den Koffer oder Rucksack. 
Sammel Tipps von Freunden, die schon einmal an den Orten waren, an die ich reisen werde.

Der Urlaub ist geplant, die Unterkunft gebucht und jetzt kann ich mir Gedanken darüber machen, was ich am Urlaubsort sehen und erleben möchte.
Dafür gibt es die Rubrik:
"Was ich gerne machen möchte"
Das lässt die Vorfreude steigen.







Für mich ist das Führen eines Reisetagebuchs eine einfache Möglichkeit, meine Eindrücke aufzuschreiben. Ich kann es mit Notizen, Fotos und anderen Dingen füllen, wie Fahr- oder Eintrittskarten, Broschüren etc.





Auch wenn ein Reisetagebuch zu führen, ein bisschen Zeit braucht, es lohnt sich.
Ein paar Minuten an jedem Tag, die mir helfen, Erlebnisse und Eindrücke zu sortieren.
Ich kann später auch die Urlaubsbilder viel besser zuordnen, wenn ich noch einmal nachschauen kann, wann was wo war.

Deshalb gehört immer ein Mäppchen mit folgenden Utensilien in mein Gepäck:
- Kugelschreiber
-  Bleistift und Radiergummi
- kleine Schere
- Klebestift
- ein paar Buntstifte
und natürlich mein Reisetagebuch





Für mich der perfekte Begleiter für den Urlaub






Und jetzt werde ich die Rubrik "Was ich gerne machen möchte"  füllen und freue mich auf meinen nächsten Urlaub.






verlinkt bei DvD
verlinkt bei HoT
verlinkt bei Creadienstag
verlinkt bei froh und kreativ





Freitag, 21. Februar 2020

Bunt wie der Karneval

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Bunt wie der Straßenkarneval, der in diesen Tagen hier im Rheinland tobt, sind auch meine Tulpen, die ich heute in der Vase stehen habe. Dazu ein wenig Heidelbeergrün, mehr nicht.





Da hier zur Zeit die Uhren anders ticken, habe ich mich zu Hause verkrochen. Ich bin kein Karnevalsjeck. 





Hier werden die freien Tage dazu genutzt, um im Haus einige Renovierungsarbeiten zu erledigen. 




Ich verlinke meine Tulpen noch schnell beim Friday Flowerday und bei 
Flower Power und... 
...dann kommt neue Farbe an die Wand.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende  und allen Jecken fröhliche Tage.



Donnerstag, 20. Februar 2020

Veggie-Day No. 8/2020

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Heiß und deftig wird es heute am Veggie-Day. 

Nichts wärmt Herz und Seele besser als ein Teller guter Suppe oder ein deftiger Eintopf:
dampfend, köstlich und so richtig zum Sattwerden!
Mit schön viel Gemüse und leckeren Einlagen.

Soviel zu unserem Motto am heutigen Donnerstag und jetzt wird gekocht:

Weiße Bohneneintopf






Das brauchst du für 6 Personen:

1 Packung getrocknete weiße Bohnen - 500 g -
1 großes Bund Suppengrün
500 g Kartoffeln
1 Zwiebel
2-3 Essl. Öl
1 Lorbeerblatt
1 Essl. getrocknetes Bohnenkraut
Pfeffer und Salz

Zubereitung:

Die Bohnen waschen und über Nacht in 2 1/2 l kaltem Wasser einweichen.

Suppengrün und Kartoffeln putzen, bzw. schälen und waschen. Zwiebel schälen. Alles klein würfeln. 
Öl in einem großen Topf erhitzen. Gemüse, Kartoffeln und Zwiebel darin andünsten. Bohnen samt Einweichwasser - wer Bohnen schlecht verträgt, sollte das Einweichwasser wegschütten und frisches Wasser verwenden -  Lorbeer und getrocknetes Bohnenkraut zufügen. Mit Pfeffer würzen und aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1 1/2 Stunden köcheln, dabei ab und zu umrühren.





Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.





Und heute an Weiberfastnacht kann es auch einmal ein kühles Bier dazu geben.

Was im Bodenseegarten im  Topf köchelt, könnt Ihr hier sehen.

Lasst es Euch schmecken








Montag, 17. Februar 2020

Ein türkischer Krimi

* Buch-Werbung







Wer hier auf meinem Blog schon länger liest, der weiß, dass ich sehr gerne Kriminalromane lese. 
Jetzt habe ich mich mit einem Krimi in eine mir neue Welt begeben. Ich habe einen türkischen Krimi gelesen.  Das Buch wurde mir vom random house Verlagkostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. 







Das Derwischtor
von Ahmet Ümit



Covertext:

Die Recherche zu einem mysteriösen Hotelbrand führt die junge Versicherungsinspektorin Karen Kimya Greenwood geradewegs in die Heimatstadt ihres Vaters, die zentralanatolische Stadt Konya, Zentrum des gerühmten Sufi-Ordens. 
Vom ersten Moment an gerät sie in einen Strudel aus Geheimnissen, Mystik und Intrigen, die sich bis weit in die Vergangenheit hinein erstrecken, bis zu dem über sieben Jahrhunderte zurückliegenden Mord an Shams-e Tabrizi - dem Lehrmeister des berühmten Sufi-Meisters und Poeten Rumi.








Zum Inhalt:

" Blut war auf dem Stein, am Himmel stand der Vollmond, der Garten roch nach Erde. In schauriger Kühle schwammen die Bäume. Es war die Zeit, da die Winterrosen austrieben, die Narzissen sprossen. Sieben Männer betraten den Garten. Sieben hitzige Herzen, sieben Köpfe voller Hass, sieben scharfe Messer. Sieben verfluchte Männer zerschnitten die Stille des Gartens in sieben Teile und huschten zu der hölzernen Tür, hinter der sich ihr Opfer befand."

So beginnt das Buch.
Der Mord, um den es hier geht, liegt über sieben Jahrhunderte zurück - und er strahlt aus bis in die heutige Zeit. 
Karen Kimya Greenwood, eine junge Londoner Versicherungsinspektorin, muss für ihren Arbeitgeber einen mysteriösen Hotelbrand in der Heimatstadt ihres Vaters in Zentralanatolien aufklären. Sie kommt mit gemischten Gefühlen dort an. Denn ihr Vater verließ ihre Mutter und sie, als sie noch ein Kind war, und schloss sich einem sufistischen Orden an. 
Die Aufklärung des Brandfalls ist nicht einfach und Karen hat darüber hinaus auch mit persönlichen Problemen zu kämpfen. Und das ist noch nicht genug. Der vor 700 Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben gekommene Shams-e Tabrizi sucht sie auch noch mehrere Male in ihren Träumen auf.
 Karen gerät schnell in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen rund um den gerühmten Sufi-Orden und verliert sich immer mehr zwischen Traum und Wirklichkeit...






Meine Bewertung:

Türkisch ist eine bildhafte Sprache und das ins Deutsche zu übersetzen, ist sicher schwierig. Denn das Buch lebt von der bildhaften Erzählung.

Die Erfahrungen von Karen in ihren Träumen sind so lebhaft beschrieben, dass man beim Lesen oft nicht weiß, was ist Traum und was ist Realität.

Ahmet Ümit erzählt in seinem Roman nicht nur einen Kriminalfall, sondern man erfährt viel über die historischen Schauplätze. Er entführt in eine Welt aus Legenden und Mystik.

Ich habe eine gewisse Spannung vermisst, aber viel über die Kultur und Geschichte erfahren, was auch interessant war.

Der Roman hat mir unterhaltsame Lesezeit beschert.
Ein lesenswertes Buch. ****

Ich wünsche Euch einen schönen Tag, vielleicht mit einem guten Buch








verlinkt bei den Februar-Büchern im karminroten Lesezimmer



Samstag, 15. Februar 2020

Ein neues Gartenjahr beginnt

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





An manchen Tagen im Februar, wenn die Sonne zur Mittagszeit richtig warm scheint, spürt man schon den nahen Frühling. Die Tage werden merklich länger. Am liebsten würde ich hinaus und mit der Gartenarbeit anfangen. 
Nein! Ich tue es nicht! 
Ein paar Aufräumarbeiten nach dem Sturm, sonst nichts.
Aber ich plane schon das neue Gartenjahr. 
Was möchte ich in diesem Jahr in meinem kleinen Gemüsegarten anpflanzen bzw. säen?
Was soll sich im Garten sonst noch ändern?






Ich habe mir mein Gemüsebeet auf einem Blatt Papier aufgemalt, mir Papierstreifen ausgeschnitten und beschriftet - mit dem Gemüse, das ich gerne anpflanzen möchte - und schiebe die Streifen auf dem Blatt hin und her. 






Der Pflanzplan muss stehen, bevor ich Saatgut kaufe. 
Und auch in der Saatgut-Kiste muss erst einmal Ordnung gemacht werden. Einige Samentütchen sind noch da. 






Tomaten wird es auf jeden Fall wieder geben. In der Zwischenzeit ist auch das letzte Glas Tomatensoße aus dem Vorrat aufgebraucht. 

Spinat, Mangold und auch Bohnen werde ich wieder säen, denn auch da gehen die Vorräte, die ich in der Gefriertruhe habe, zur Neige.

Radieschen und verschiedene Salate dürfen in keinem Jahr fehlen, dafür essen wir Salat viel zu gerne und frisch aus dem Garten schmeckt es doch am besten.

Und ich werde noch einmal einen Versuch wagen und Zierkürbiss aus Samen ziehen. Im letzten Jahr war der Erfolg nicht so groß.





Ich werde also weiter an meinem Pflanzplan arbeiten und freue ich schon auf das kommende Gartenjahr.
Und auf die Aktion Blütenzauber von niwibo. Da bin ich dabei.








Während mein Gemüsebeet noch im Winterschlaf liegt, zeigt sich im Vorgarten schon ein wenig der Frühling.






verlinkt bei Winterglück
verlinkt bei niwibo sucht....Frühlingsgefühle









Donnerstag, 13. Februar 2020

Veggie-Day No. 7/2020

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Willkommen beim Veggie-Day!

Heute wird es bei uns schnell. Unser Motto für den heutigen Veggie-Day ist:

Ruckzuck serviert

Unser Essen steht heute in 30 Minuten auf dem Tisch und das heißt bei mir:

Gnocchi-Pfanne mit Spinat






Das brauchst du für 4 Personen:

1 Zwiebel
2 Essl. Öl
300 g TK-Spinat
Salz, Pfeffer
1 Essl. Butter
500 g frische Gnocchi - aus dem Kühlregal -
3 Essl. Doppelrahmfrischkäse
Muskat


Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein würfeln.
1 Essl. Öl in einer Pfanne mit Deckel erhitzen. Zwiebel darin andünsten. Gefrorenen Spinat und 4 Essl. Wasser zugeben, zugedeckt ca. 10 Minuten dünsten.






1 Essl. Öl und die Butter in einer zweiten Pfanne erhitzen. Gnocchi darin 6-8 Minuten goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. 






Frischkäse unter den Spinat rühren. Mit Salz und Muskat abschmecken.






Gnocchi unter den Spinat mischen und alles kurz erhitzen.





Einfach schnell genießen. Fertig in 20 Minuten.

Wie schnell das Essen im Bodenseegarten auf dem Teller ist, könnt Ihr hier sehen.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit.









Montag, 10. Februar 2020

La vie en rose

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Heute wird es bei mir rosa.

Die erste rosa Primel hat bei mir ein neues Zuhause gefunden.




Aber es ist noch mehr rosafarbenes bei mir eingezogen. 
Bei Nicole von niwibo habe ich ein rosa Armband gewonnen. 
Was für eine Freude, als das Päckchen bei mir ankam. 
Wunderschön verpackt und mit lieben Grüßen.





Und da in diesem Jahr im Frühling Rosatöne voll im Trend sind, habe ich mir auch ein neues Shirt in rosa gegönnt.









Wer braucht da noch eine rosarote Brille? 
Rosa ist meine Antwort auf das Grau draußen.






Nun wünsche ich Euch noch einen hoffentlich sturmfreien Tag. 








meine rosaroten Frühlingsgefühle verlinke ich bei niwibo




Samstag, 8. Februar 2020

Ein Wochenrückblick 🍀 and the winner is...

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung und Verlinkung)





Guten Morgen Ihr Lieben,

wie war Eure Woche so? Meine Woche ist wie im Flug vorübergegangen.

Meine Woche begann mit einem "Hausfrauen-Tag". Ein Großeinkauf stand auf dem Plan. Nachdem ich am Wochenende meinen Vorratskeller "auf links gedreht" hatte, 
 alle Regale geputzt und neu eingeräumt waren, war der Einkaufszettel ziemlich lang.
Und am Nachmittag habe ich mich dann um den Inhalt der Schränke im Wohnzimmer gekümmert. Ob Vasen, Servietten, Kerzen und anderes Deko-Material. Es war an der Zeit, alles einmal zu sichten, neu zu sortieren und gegebenenfalls zu entsorgen oder zu verschenken. Es ist befreiend, Ordnung zu schaffen. Jedenfalls geht es mir so.

Sonst war meine Woche unspektakulär. Der normale Alltag halt, nichts Ungewöhnliches. Normal zu Hause, die vertrauten Menschen um mich herum. 
Kennt Ihr diese Tage, die sich in den gewohnten Pfaden abspielen? Viele Arbeiten werden ganz automatisch erledigt. 
So könnte ich  diese Woche beschreiben.


Heute Morgen habe ich dann meinen GöGa zur Glücksfee ernannt und er hat in den Lostopf gegriffen. 






Mein Giveaway hat gewonnen:  Bettina  von der Katzenfarm
Herzlichen Glückwunsch meine Liebe.
Der Gewinn macht sich bald auf den Weg zu dir.

Allen anderen sage ich DANKE für´s Mitmachen und sende liebe Grüße








verlinkt beim Samstagsplausch