* Buch-Werbung
Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!
Es ist wieder der letzte Donnerstag im Monat. Und hier steht das Monatsmotto: Alles aus einem Topf auf dem Programm.
Gesund und glücklich ohne Fleisch. Würzige Kräuter bieten wunderbare Geschmackserlebnisse für alle, die immer oder gelegentlich mal auf Fisch und Fleisch verzichten. Bei mir gibt es heute eine Kräutersuppe.
Damit 4 Personen etwas von dem grünen Suppenglück haben, braucht Ihr diese Zutaten:
- verschiedene Kräuter - Kerbel, Dill, Petersilie - die Menge von etwa 4 Bund
- 100 g Blattspinat
- 1 Kästchen Kresse
- 300 g Kartoffeln
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- 1 Essl. Butter
- Salz, gemahlenen Pfeffer
- 800 ml Gemüsebrühe
- 150 g Crème fraiche
- geriebene Muskatnuss
Zubereitung:
Kräuter abspülen und trocken tupfen. Blättchen von den Stängeln zupfen. Die Kräuterstängel klein hacken. Den Spinat verlesen, dicke Stiele entfernen. Spinat gründlich waschen, abtropfen lassen, trocken tupfen.
Kresse abschneiden. Kartoffeln schälen, klein würfeln. Frühlingszwiebeln putzen, abspülen, abtropfen lassen und in feine Scheiben schneiden.
Butter in einem Topf zerlassen, gehackte Kräuterstängel, Frühlingszwiebeln und Kartoffelwürfel darin unter Rühren andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. Brühe angießen, zum Kochen bringen, etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze kochen.
Kräuter und den Spinat hacken und zur Suppe geben. Die Suppe gut pürieren. Crème fraiche unter die Suppe rühren und kurz erwärmen, aber nicht mehr kochen lassen.
Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Mit selbst gebackenem Brot dazu, macht die Suppe richtig satt. Sie geht aber auch gut als Vorspeise bei einem Menü. Und ist auch ein leckeres Essen bei wärmeren Temperaturen.
Schaut auch gerne im Bodenseegarten vorbei, denn Burgi hat heute auch lecker aus einem Topf gekocht. Aber bevor ihr in den Bodenseegarten hüpft, habe ich noch ein tolles Kochbuch mit vegetarischen Rezepten für Euch.
Kochen, Gärtnern, nachhaltig Leben
In dem Buch gibt es 70 Rezepte rund um saisonales Obst und Gemüse. Für mich als Hobbygärtnerin werden von Eva-Maria Hoffleit & Philipp Lawitschka auch noch Tipps für den Anbau im eigenen Garten mitgeliefert. Ich freue mich schon, wenn ich außer frischen Kräutern, so wie heute, mit der ersten Ernte aus meinem kleinen Gemüsegarten, die Rezepte ausprobieren kann. Mir gefällt das Buch sehr gut und ich sage "vielen Dank" an den südwest Verlag* für das Rezensionsexemplar.
Und nun wünsche ich Euch gutes Gelingen beim Nachkochen und lasst es Euch schmecken.