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Donnerstag, 22. Mai 2025

Ein Tag in Limburg an der Lahn

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Darf ich Euch auf einen Rundgang durch Limburg an der Lahn einladen? Ich hoffe, Ihr habt an diesem Wochentag ein wenig Zeit, mit mir auf Zeitreise zu gehen.

Meine Schwiegereltern haben bis zu ihrem Tod lange in der Stadt gelebt. Da sie aber nicht mobil waren, waren unsere Besuche früher mehr auf die gemeinsame Zeit beschränkt und so blieb meist keine Zeit für einen Bummel durch die mittelalterliche Altstadt. Und genau dies haben wir bei unserer Auszeit am Anfang des Monats nachgeholt. 

Limburg liegt idyllisch auf einer Anhöhe über der Lahn und die Altstadt versetzt einen in das einstige Leben einer mittelalterlichen Handelsstadt. Da wir unseren Wagen in der Nähe des Bahnhofs geparkt hatten, begann unser Rundgang am Kornmarkt. Ausgestattet mit einem Plan der Altstadt ging es auf Entdeckungsreise. Unser kleiner Plan City-Guide führte uns informativ durch die Gassen.











Über die große Domtreppe führte uns der Weg hinauf zum Limburger Dom.
















Die alten Fachwerkhäuser sind liebevoll saniert... 











... und weithin sichtbar thront der Limburger Dom auf einem Felsrücken hoch über der Lahn. Diesen Blick hatten wir später von der alten Lahnbrücke aus.















Aber bevor wir zur alten Lahnbrücke kamen, wurde erst einmal der Dom von innen besichtigt. Was für eine Raumhöhe!















Durch die Domstraße führte uns unser Weg wieder bergab bis zum Fischmarkt.















In den alten Fachwerkhäusern locken kleine Geschäfte, Boutiquen, sowie Gast- und Weinwirtschaften die Touristen an. Sicher auch den einen oder anderen Einheimischen.















Unser weiterer Weg führte uns an die Lahn und auf einem schönen Weg immer am Wasser entlang bis zur Obermühle. Die älteste Mühle Limburgs liegt direkt unterhalb des Burgfelsens, auf dem das Schloss und der Dom stehen. Was für ein Anblick.















Da das Ausflugslokal in der Mühle an diesem Montag leider geschlossen hatte, ging es für uns zurück in Richtung "Alte Lahnbrücke"...











... um von da den Blick auf den Dom zu genießen.










Von der Lahnbrücke ging es kreuz und quer durch die Gassen der Altstadt, vorbei an den vielen Fachwerkhäusern. Eins schöner als das andere. Hinter jeder Ecke gab es Neues zu sehen.











So haben wir zu Fuß und an einem Tag die Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erlebt. Schön war´s! Ich hoffe, es hat Euch auch gefallen.

Für mich ist Limburg an der Lahn ein Wohlfühlort, den ich viel öfter besuchen sollte. Man kann sich so wunderbar durch die kleinen Gassen treiben lassen. 

Genießt diesen Frühlingstag!






verlinkt bei den Monatsspaziergängen

Sonntag, 18. Mai 2025

Von Weitblicken, mitten im Vulkan und vielen Tierbabys

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Nachdem wir an unserem ersten Tag im Westerwald auf eigene Faust gewandert sind, ging es am zweiten Tag mit Verwandten auf Tour. Mein Schwager hatte für uns einen Ausflug nach Bad Marienberg geplant, Fahrdienst eingeschlossen.

Unser Ziel war der dortige Wildpark. Schon von Weitem war ein Highlight des Ausflugs sichtbar. Der Hedwigsturm, direkt am Wildpark gelegen. 











So musste der 18 Meter hohe Turm auch direkt von mir bestiegen werden. Ich wurde mit fantastischen Ausblicken über den Westerwald verwöhnt.











Das die Eifel vulkanischen Ursprungs ist, war mir bewusst. Das es auch im Westerwald Vulkantätigkeit gab, war mir neu. Und so haben wir uns aufgemacht und sind den Rundweg im Freilichtmuseum "Basaltpark" gegangen. Dort bekommt man geologische Vorgänge erklärt und kann sich anschauen, wie früher Basalt abgebaut wurde. Auf diesem Rundweg wurde auf vielen Informationstafeln eine spannende Geschichte erzählt und was mich überrascht hatte... der Eintritt in den Basaltpark war kostenlos. 











Beim Anblick der roten Lok hatte ich direkt Kopfkino - Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführen in der Emma - und die Melodie zur Geschichte war auch sofort da: Eine Insel mit zwei Bergen... Das Lummerlandlied  🎵🎶











Nachdem wir aus dem rekultivierten Steinbruch wieder nach oben gestiegen waren, wurde noch eine Runde durch den Wildpark gedreht.

Der 4 km lange Rundweg führte uns durch ein reizvolles Wald- und Wiesengelände. Auch der Zutritt zum Wildpark war kostenfrei. An Automaten konnte man für kleines Geld Tierfutter kaufen, was für die Kleinsten in unserer Runde natürlich sofort gemacht wurde und mit viel Vergnügen wurden die kleinen und auch etwas größeren Tiere gefüttert.









Aber nicht nur die Menschenkinder hatten ihren Spaß, auch die kleinen Ziegen vergnügten sich auf ihrem Spielplatz. Es gab immer etwas zu schauen.











So ging ein ereignisreicher Tag zu Ende. Alle Generationen waren zufrieden. 

Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen, Limburg an der Lahn zu besuchen. Mehr dazu... später an dieser Stelle.

Habt noch einen wunderschönen Sonntag!







verlinkt bei den Monatsspaziergängen, die Heike jeden Monat sammelt. 



Montag, 12. Mai 2025

Kurzurlaub im Westerwald und die Fotofragezeichen

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Wie ich euch schon in meinem letzten Wochenrückblick erzählt habe, hatten wir einen wunderschönen Kurzurlaub im Westerwald. Mein GöGa war auf die Idee gekommen, die Tage rund um unseren Hochzeitstag in einem kleinen Landhotel zu verbringen. 

Unser Hotel lag in der kleinen Stadt Wirges. Eingerahmt von viel Wald wollten wir uns erholen und ein wenig wandern.











Für den ersten Tag hatten wir uns eine Wanderung auf den Spuren der gläsernen Tradition der Glasstadt Wirges ausgesucht. Der Weg wurde in einem Infoheftchen, das in unserem Hotel auslag, angepriesen.

Vom Hotel ging es zuerst zum Silbersee - ohne Schatz -  😂. Schon da war die Wegmarkierung nicht besonders gut und die Informationen zur Tradition der Glasherstellung fehlten, wie auf dem kompletten Weg. 😒












Aber der Weg führte durch eine wunderschöne grüne Natur und man konnte den Frühling an jeder Ecke sehen und riechen.











Oberhalb der Stadt gab es schöne Weitblicke über die leichten Hügel des Westerwaldes.











Vorbei an Obstwiesen ging es zurück in die Stadt und unser weiteres Ziel war der Westerwälder Dom St. Bonifatius.











Mitten im Ort gelegen, war es fast nicht möglich, ein Bild des großen Gotteshauses zu machen. Da musste der Blick schon nach oben gehen.















Wie immer, wenn wir an einer Kirche vorbeikommen und ich die Möglichkeit habe, den Kirchenraum zu besichtigen, geht es hinein. An diesem sommerlich warmen Tag war die Kühle im Kirchenraum eine willkommene Abkühlung.

Und so kann ich auch die Fragen von Andrea beantworten:

Frage 1: Was geht immer? Der Besuch einer Kirche, wenn die Türen geöffnet sind.















Frage 2: Was geht nie? Menschen, die die Stille, die die Kirchenbesucher meist suchen, nicht respektieren. Never ever!!















Ein Moment der Ruhe... eine Kerze anzünden und so kann ich nur sagen, dass dieser Ort ein Wohlfühlort für mich war.











Nach dem Besuch in der Kirche ging es auf schmalen Wegen und viel frühlingsfrischem Grün zurück zum Hotel.



 








Der Nachmittag wurde bei Kaffee und Kuchen mit der Familie verbracht. Und schon war der erste Tag der kleinen Auszeit im Westerwald vorbei.















Für die guten Gespräche bei Kuchen oder Gebäck mache ich mir ein Kreuzchen auf dem Bingobogen von antetanni. Auch wenn es der Kuchen nicht auf ein Bild geschafft hat. 😋












Was wir an den anderen Tagen erlebt haben... in den nächsten Tagen mehr an dieser Stelle.






verlinkt bei den Wohlfühlorten, die niwibo im Mai sucht... und bei den Monatsspaziergängen


Samstag, 10. Mai 2025

Meine 19. Woche mit Auszeit und Alltag

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 19. 

Das letzte Wochenende und die Tage bis Dienstag haben wir im Westerwald verbracht. Unsere letzten Besuche in dieser Gegend liegen schon lange zurück. Seitdem meine Schwiegereltern verstorben sind, sind wir selten dort. Es war also einmal wieder an der Zeit, Verwandte und das Grab meiner Schwiegereltern zu besuchen. Aber natürlich auch die Gegend zu erwandern und zu genießen.











Als Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen hatten wir uns ein kleines Landhotel in Wirges ausgesucht. So hatten wir nur eine kurze Anfahrt zur Verwandtschaft und viel Zeit, die Tage mit Spaziergängen und guten Gesprächen zu verbringen. Die Abende haben wir dann bei gutem Essen und einem Glas Wein im Hotel ausklingen lassen.















Den Montag haben wir in Limburg an der Lahn verbracht. 











Nach dem Besuch auf dem Friedhof sind wir durch die Altstadt und an der Lahn entlang spaziert. In den nächsten Tagen mehr von Limburg. Leider waren die Temperaturen sehr stark zurückgegangen, so dass ein Kaffee auf einer Außenterrasse nicht angesagt war.















Am Dienstag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück schon wieder Richtung Heimat. Die Fahrt war angenehm, ohne größere Staus und so konnten wir schon am frühen Nachmittag "Willkommen Daheim" sagen oder vielmehr sagt die freundliche Dame im Navigationsgerät diesen Satz immer. 😀

Am Mittwoch hatte mich der Alltag wieder. Neben der Hausarbeit ging es wieder zum Sport und ein Besuch im Supermarkt war auch angesagt. Der Kühlschrank wollte nach den Tagen außer Haus gefüllt werden. Also ein ganz normaler Tag im Hause vom Dorf.

Und am Donnerstag habe ich meine Stiefel und Boots in den "Sommerschlaf" geschickt. Sie sind in Schuhkartons umgezogen und warten oben auf dem Regal im Abstellraum auf ihren nächsten Auftritt. Die leichten Schuhe sind nun ins Schuhregal eingezogen und das war mir eine Freude.

Der Arzttermin, der am Nachmittag anstand, war auch sehr erfreulich, denn bei meinem Check-up wurden keine krankhaften Befunde erhoben und mein Hausarzt war mit mir sehr zufrieden. 

Das Wochenende haben wir am Freitagabend mit einem Besuch im Kabarett eingeläutet. Wir hatten vergnügliche Stunden und haben mit Freunden eine gute Zeit verlebt.

Schon ist diese Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche?






verlinkt beim Samstagsplausch