Montag, 29. Oktober 2018

Rückblick und herbstlicher 12tel Blick

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War er nicht golden, dieser Oktober?
Ich habe ihn sehr genossen. Er war sonnig, warm, aber nicht so heiß wie der Sommer. Einfach traumhaft. Und deshalb schaue ich auch gerne auf diesen Herbst-Monat zurück
- in meiner Collage, die die liebe Birgitt, jeden Monat sucht -






Der Oktober begann für mich so, wie der Monat September endete. Ein wenig chaotisch, weil Schwiegermama gestürzt war. Aber zwischenzeitlich ist der Alltag wieder organisiert und so konnte ich die wunderschönen Herbsttage in vollen Zügen genießen.

Donnerstags habe ich mit Burgi vegetarisch gekocht. 

Mit gesammelten Materialien aus der Natur habe ich gebastelt und dekoriert.

Wunderbare Herbstpost  konnte ich oft aus meinem Briefkasten ziehen.



 Wie etwa diese wunderschöne, zarte Karte von der lieben Silke aus dem  kleinen Mikrokosmos und einen lieben Brief mit diesem schönen "Blatt", das 
Ursulas Nadelstiche gezaubert haben.



Auch von Burgi, die mit mir zusammen Donnerstags kocht, kam eine herbstliche Karte. Und der Herbstzauber mit einem schönen Gedicht erreichte mich aus Österreich von der lieben Ingrid (Dekotraum).

In der Natur war ich unterwegs, hatte schöne Fernblicke.

Habe nach buntem Laub Ausschau gehalten.

War auf einem Herbstmarkt und bin dabei ein wenig in die Vergangenheit gereist.

Bin mit einem Buch in meinem geliebten Nordrhein-Westfalen auf Entdeckungstour gegangen.

Wenn wir dann am Donnerstag den November begrüßen, beginnt für mich persönlich der Monat zwischen Herbst und Advent ( keine Jahreszeit, aber für mich mit die schönsten Wochen des Jahres).

Aber bevor der November Einzug hält,  gibt es hier auch noch meinen 12tel Blick vom Oktober.





Mitte Oktober waren die Temperaturen zwar spätsommerlich, aber das Laub hatte sich herbstlich verfärbt.




Noch 2 Monate fehlen, dann ist das Jahr komplett. Ob es einen Nebelmonat November gibt oder Schnee im Dezember? Schauen wir mal.


Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche und in den November.









verlinkt bei 12tel Blick






Samstag, 27. Oktober 2018

Auf Entdeckungstour durch NRW

* Buch-Werbung







Hallo Ihr Lieben,

nachdem sich Nicole in ihrer Buchvorstellung bei Buch und mehr...
als Fan von Tamina Kallert geoutet hat, oute ich mich heute als Fan der WDR-Sendung
WUNDERSCHÖN! 

Diese Sendung macht wirklich Lust auf Reisen.
Aber eigentlich möchte ich Euch ein Buch ans Herz legen.





Dieses Buch zur Sendung steht schon länger in meinem Bücherregal und ich wollte es auch schon länger einmal vorstellen. Aber wie das manchmal so ist...
Erst durch die Buchvorstellung von Nicole kam mir wieder die Erinnerung: "Das WUNDERSCHÖN-Buch sollte der Welt vorgestellt werden" (zwinker!) .


Die drei Moderatoren der Sendung




Stefan Pinnow, Andrea Grießmann und Tamina Kallert führen nicht nur auf wunderbare Art und Weise durch das Reisemagazin, sondern schreiben auch sehr unterhaltsam in dem Buch über ihre Reisen durch Nordrhein-Westfalen.





Es geht durch die Eifel, man  lernt das Rheinland neu kennen, entdeckt Bekanntes und Unbekanntes in Köln und Düsseldorf. Reist durch das Tal der Wupper und in den Schnee ins Sauerland. Wandert auf Fernwanderwegen. Lernt das Ruhrgebiet besser kennen. Fährt  mit dem Rad am Niederhein.





Man erwandert auf dem Hermannsweg den Teutoburger Wald und radelt durch das Münsterland.

Vorgestellt werden die Regionen Nordrhein-Westfalens mit ihren landschaftlichen und kulturellen Schönheiten. Es gibt viele Tipps und persönliche Empfehlungen der drei Moderatoren. Sie nehmen den Leser mit auf einen spannenden und amüsanten Ausflug durch Nordrhein-Westfalen.


Für mich als Bewohner von  Nordrhein-Westfalen ist dieses Buch eine Fundgrube für Tagesausflüge oder eine kleine Auszeit. Aber auch  für Besucher aus nah und fern ist unser schönes Bundesland eine Entdeckungstour wert.










verlinkt bei Mein Buch des Monats im karminroten  Lesezimmer, denn Andrea sucht jeden Monat unsere Bücher
verlinkt bei Buch und mehr..., denn auch Nicole möchte jeden Monat gerne wissen, was wir gerade so lesen.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Mein Veggie-Day No. 19

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Hallo Ihr Lieben,

heute ist schon wieder der letzte Donnerstag des Monats und am heutigen Veggie-Day
reisen Burgi und ich kulinarisch in ein Land.





Wohin die Reise heute geht? Soll ich es verraten?

Es geht nach Frankreich. 

Und auf unserer Reise durch Frankreich geht es in die Provence und ins Elsass.

Bei mir wird es kulinarisch noch einmal Sommer oder sagen wir besser, ich lasse mit einem Ratatouille
den Sommer kulinarisch ausklingen.

Die Idee zu diesem Sommergericht kam mir am letzten Samstag, als ich meinen kleinen Gemüsegarten auf den Winter vorbereitet habe und noch die letzten Tomaten ernten konnte. Es ist wahr! Im Oktober konnte ich noch Tomaten ernten, den ungewöhnlichen Temperaturen in diesem Jahr sei Dank!

Kommen wir zu den Zutaten:

3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 rote Paprikaschoten
2 Zucchini
3 - 4 Tomaten, je nach Größe
( im Original 1 Aubergine, die habe ich aber im Hofladen nicht mehr bekommen)
4 Essl. Olivenöl
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer
2 -3 Teel. Kräuter der Provence






Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden.
Paprika in mundgerechte Stücke schneiden.
Zucchini und, wenn vorhanden, Aubergine ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Tomaten kann man häuten, wenn man es möchte, muss aber nicht sein.
Tomaten dann auch in Stücke schneiden.

Olivenöl im Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchscheiben darin kurz andünsten. Paprika und (Aubergine), Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer und 2 Teel. Kräuter der Provence hinzugeben und ca. 10 Minuten bei schwacher Hitze mitdünsten. Gelegentlich umrühren.

Zucchinistücke dazugeben und weitere 5 Minuten dünsten.
Dann die Tomaten unterheben und aufkochen lassen. 
Das Gemüse mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence abschmecken.





Wenn wir es als Hauptgericht essen, gibt es Reis oder Baguette dazu.

Bon appétit!

Vom Bodenseegarten aus geht die Reise ins Elsass und dort wird es herbstlich.
Schaut vorbei, es lohnt sich.

Und bevor ich mich für heute bei Euch verabschiede, gibt es noch, wie immer, das Dessert.

Französische Mandelküchlein






Das Rezept habe ich Euch hier schon einmal vorgestellt.

Aus welcher Region Frankreichs diese Törtchen kommen, weiß ich allerdings nicht.  Bei meiner Großmutter gab es diese Törtchen oft zum Dessert.  Meine Oma wurde in Lothringen geboren.  Aber was spielt das für eine Rolle, Hauptsache ist der Geschmack. Und die Törtchen sind sooo lecker!!

Damit sage ich:
"au revoir"





Montag, 22. Oktober 2018

Herbstzeit - Marktzeit

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Jetzt gibt es sie, die wunderbaren Bauernmärkte. Überall in der Region kann man diese schönen, großen Märkte besuchen. Ich finde, diese Bauernmärkte sind am Wochenende einen Ausflug wert.

Wir hatten uns, aus dem großen Angebot an Märkten, 
den Bauernmarkt in Haus Hohenbusch in Erkelenz ausgesucht.

Haus Hohenbusch liegt etwas außerhalb der Stadt Erkelenz und war in früherer Zeit ein Kloster der Kreuzherren.
Die Franzosen lösten das Kloster Anfang des 19. Jahrhunderts auf und bis 1983 wurde das Anwesen als landwirtschaftliches Gut benutzt. Heute ist es in Besitz 
der Stadt Erkelenz.

Der Markt ist sehr traditionell. Es wird Vieh ausgestellt.



Ob diese friedlich schlafende Sau weiß, dass nebenan ihre Kameraden in Form von Wurst verkauft werden?







Neben dem lebenden Vieh gab es auch das eine oder andere Huhn für den Garten, das keine Eier legt.

 Es gab Landmaschinen ( aus der guten, alten Zeit) zu bestaunen.



Und wo wir gerade von der "guten alten Zeit" sprechen, kam eine Karte bei mir an, die auch gut aus dieser Zeit stammen könnte,




aber sie ist ganz aktuell. Die liebe Annette hat mir diese Karte mit lieben Grüßen und einer alten Buchseite zukommen lassen.
Vielen lieben Dank dir!!

 Und selbstverständlich gab es alles zu kaufen, was es auf einem Bauernmarkt geben muss:
Obst, Gemüse, Milch, Käse, Wurst, Fleisch, Gewürze, Eier, Honig, Senf und Wein.

Kunsthandwerk war auch zu sehen.  Eigentlich finde ich gerade in diesem Bereich immer irgendetwas schönes, das mit muss. Aber dieses Mal nicht. Trotzdem schmückt jetzt ein wunderschönes Holzbrett mein Küchenregal. Denn ich habe bei Trixi ein wunderschönes Brett gewonnen.



Wer braucht, bei so viel Losglück, noch die Kunsthandwerker auf dem Bauernmarkt. 
Liebe Trixi, dein Brettchen braucht sich hinter den Werken an den Verkaufsständen nicht zu verstecken. Und eine schöne Karte war auch noch mit im Päckchen.  
Vielen lieben Dank dafür.

  Außer Kunsthandwerk  gab es noch  Bürsten für Haus und Hof. Korbmacher stellten ihre Ware aus.





Zwischen Stall und Herrenhaus hatten die Marktbeschicker ihre Stände aufgebaut.
Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Ob vom Grill, aus dem Ofen, ob eine Weinprobe oder ein frisch gepresster Apfelsaft. Jeder findet für seinen Geschmack etwas.

Man schlendert gemütlich an den Marktständen vorbei. Probiert da und dort von der angebotenen Ware und fühlt sich ein wenig in die Vergangenheit versetzt.







Schön war´s!!


Nun startet gut in die Woche, denn  das Hier und Jetzt hat uns wieder.






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Samstag, 20. Oktober 2018

Ist er nicht schön...






... der Oktober!




Blauer Himmel, buntes Laub und schöne Tage. Das ist für mich der "Goldene Oktober".

Und genau an einem solchen Oktobertag sind mein GöGa und ich spontan ins Auto gestiegen und auf einen Spaziergang in die Nachbargemeinde Brüggen gefahren.




Ein kleines mittelalterliches Städtchen mit Burg, Wassermühle und kleiner, aber feiner Fußgängerzone mit netten inhabergeführten Geschäften und und und...




Vorbei an der "Alten Brüggener Mühle", heute ein nettes Restaurant mit Biergarten, ging es zur Burg.





Und dann sind wir an den Geschäften vorbei gebummelt.  In den Auslagen war schon die Herbst- und Wintermode zu sehen. Was bei den fast sommerlichen Temperaturen schon etwas seltsam anmutete.




Aber die farbenfrohe Herbst-Deko vor dem Blumenlädchen begeisterte dann sogar meinen GöGa.

Das wunderschöne Wetter lud uns dann noch zu einer etwas größeren Runde durch die Schwalmauen ein.




Die Sonnenstrahlen auf der Haut genießen und sich am bunten Herbstlaub sattsehen.





Und zum Abschluss des Tages gab es noch das letzte Eis der Saison, bevor die Eisdiele ihre Tore schließt und die Besitzer ihre "Winterpause" machen.





Schön ist er...
... der Oktober!!

Und damit der Oktober nicht nur draußen schön ist, habe ich mir im Blumenlädchen noch einen farbigen Knaller für die Vase geholt.



Ein etwas rustikaler, bäuerlicher Strauß empfängt mit seiner kräftigen Farbe unseren Besuch in der Diele.





Damit verabschiede ich mich für heute und wünsche Euch schöne Tage






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Donnerstag, 18. Oktober 2018

Mein Veggie-Day No. 18

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Es ist wieder Veggie-Day!







Im Bodenseegarten und hier wird heute mit Pilzen gekocht.

Da ich kein Pilzexperte bin und nie im Wald Pilze sammeln würde, abgesehen davon, dass es in diesem Herbst auch so gut wie keine Pilze zu sammeln gibt, habe ich mich für braune Champignons aus dem Hofladen entschieden.

Da ich in dieser Woche nur für mich koche, weil Sohnemann jetzt seinen ersten Job nach dem Studium angetreten hat und mein GöGa beruflich unterwegs ist, gibt es 

Champignon-Omelett






Kommen wir zu den Zutaten:



1/2 Zwiebel
100 g Champignons
2 Eier
2 Essl. Sahne
Salz, Pfeffer
Butter
Petersilie






Zubereitung:

Die gewürfelte Zwiebel in etwas Butter glasig dünsten. Die geputzten und geviertelten Champignons ca. 3 Minuten braten.
Mit Salz und Pfeffer würzen und gehackte Petersilie unterrühren.

Die Eier mit der Sahne verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Butter in einer zweiten Pfanne erhitzen, die Eier hineingießen und das Omelett bei kleiner Hitze ca. 5 Minuten stocken lassen.

Die Champignons auf dem fertigen Omelett verteilen und dieses zusammenklappen.







Ein leckeres Essen, auch für 1 Person!


Und zum Dessert habe ich mir einen Beeren-Joghurt gegönnt.






Was alles drin ist, könnt Ihr hier nachlesen.

Lasst es Euch schmecken und schaut auch im Bodenseegarten vorbei.
Burgi hat auch etwas leckeres mit Pilzen gezaubert.






Montag, 15. Oktober 2018

Herbstzeit - Wanderzeit

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Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch auf eine Wanderung an den Niederrhein mitnehmen.
Aber bevor wir die Wanderschuhe anziehen und aufbrechen, möchte ich aus einem Wanderführer zitieren, weil mir die Beschreibung des Niederrheins so gut gefiel:

Wenn Sie einen Niederrheiner fragen, was der Niederrhein genau ist, wird er wahrscheinlich sagen.
" Wir gehören nicht zum Ruhrgebiet, nicht zum Bergischen Land, nicht zu Westfalen, nicht zur Eifel und schon gar nicht zu den Niederlanden. 
Aber der ganze Rest - das ist der Niederrhein!"


Um das Ganze etwas einzugrenzen, geht es heute in die Hinsbecker Schweiz. 
Wir besteigen sogar einen Berg, oder sagen wir lieber: eine Anhöhe. Aber mehr dazu später.

Die Wanderung führte uns rund um die Krickenbecker Seen. 






Diese sind durch den Torfabbau im Mittelalter entstanden. Und immer dann, wenn wir ein paar Stunden in einer herrlichen Natur verbringen möchten, dann gehen wir diesen Rundweg, denn der Wanderparkplatz am  Poelvensee ist für uns in  30 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Bei wunderschönem Wetter ging es vom Wanderparkplatz aus los. Der Rundweg ist gut ausgeschildert und nach einer kurzen Wegstrecke waren wir auf der Trasse des Nordkanals.
Heute eine schöne Radroute. 
Der Nordkanal war ein Bauprojekt aus napoleonischer Zeit. Der geplante Kanal sollte den Rhein mit der Maas verbinden und so sollte eine Wasserstraße bis nach Antwerpen entstehen. Er wurde nie fertiggestellt. 

Eine Zeit lang wandert man also immer parallel zum "Nordkanal"  und kommt an den 
Wasserblick 07.  Wasserblicke sind besonders schöne Blicke auf Artenschutzgewässer, die es im gesamten Naturpark Schwalm-Nette gibt. Sie wurden einfach durchnummeriert und an Info-Tafeln erfährt man alles Wissenswerte über die Entstehung, sowie über Flora und Fauna.








Der Ausblick ist typisch für den Niederrhein. Weiden und Wiesen, nur von Wasserblick kann nicht so richtig die Rede sein. Der Sommer war zu trocken!!





Weiter ging es in die Hinsbecker Schweiz. Oder genauer gesagt, auf den Taubenberg.
Die Schweizer mögen es uns Niederrheinern verzeihen, wenn wir bei einer 68 Meter hohen Anhöhe von einem Berg sprechen, aber vom 28 Meter hohen Aussichtsturm auf dem Taubenberg hat mein einen herrlichen Blick auf die Krickenbecker Seen. 






Und bei der tollen Fernsicht an diesem Tag bis nach Düsseldorf und Venlo.







Unser nächstes Ziel war das Infozentrum der Biologischen Station Krickenbecker Seen am Ufer des Hinsbecker Bruchs. Dort erfährt man alles über die Tier- und Pflanzenwelt des Nettetals. Mein GöGa hatte unterwegs einen Vogel entdeckt, den er nicht kannte und wollte sich dort Informationen holen. Im Infozentrum sind alle Vögel auf Schautafeln oder als Modell zu sehen und so konnte der Vogel schnell zugeordnet werden. Außerdem haben wir so erfahren, welche Federmaus-Art im Sommer ihre abendlichen Runden in unserem Garten zieht und auf Insektenjagd geht.

Auf den vier Seen findet man eine große Zahl von Wasservögeln. Ich bin kein Vogelexperte und deshalb immer wieder überrascht, wie viele verschiedene Arten 
- alleine an Enten -  es gibt.





Da wir uns im Infozentrum und beim Sammeln von allerlei herbstlichen Deko-Material viel Zeit genommen hatten, wurde der Rundweg etwas abgekürzt.  Wir haben den Damm zwischen den beiden Seen Hinsbecker - und Gladbacher Bruch genommen und wollten noch einen Blick auf das Schloss Krickenbeck erhaschen. 






Denn das Schloss aus dem 13. Jahrhundert ist in Privatbesitz und nur alle 2 Jahre am Tag der offenen Tür zugänglich. Die jetzige Anlage wurde 1904 nach einem verheerenden Brand im Stil der Neorenaissance  wieder aufgebaut.  Da aber noch das Laub auf den Bäumen und Sträuchern war, konnten wir leider vom Schloss wenig sehen. Deshalb werden wir im Winter noch einmal zum Schloss fahren.  







Die Allee, die zum Schloss führt, konnte man durch das verschlossene Tor sehen. Sie ist aber so lang, dass das Ende und somit die Schlossfassade nicht zu sehen ist. 






So blieb uns nur der Blick von oben, den wir vom Aussichtsturm auf dem Taubenberg hatten.

Nach 4 Stunden Wanderung ( mit kleinen und auch etwas größeren Pausen) und einem Kofferraum voll Deko-Material aus der Natur
( an diesem Tag kamen die steinzeitlichen Gene des Sammlers bei uns durch (Schmunzel!))
 ging es heimwärts.







Ein wunderschöner Tag zum "Kopf frei bekommen" ging zu Ende.

Und vollkommen entspannt, wünsche ich Euch einen wunderschönen Start in die Woche.








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