Dienstag, 29. September 2020

Likörchen zum Aufwärmen gefällig?

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Es dauert zwar noch etwas bis Weihnachten ist, aber ich freue mich jetzt schon, ein Likörchen zum Aufwärmen verschenken zu können. 











Da in diesem Jahr die Brombeer-Ernte im Garten wieder besonders üppig war, habe ich ein Likörchen gemacht. Selbstgemachtes aus der Küche kommt als Geschenk immer gut an, nicht nur an Weihnachten.











Schon im August habe ich den Likör angesetzt, denn der Ansatz muss 6 Wochen stehen, bevor er abgefiltert und in schöne Flaschen abgefüllt werden kann.

Für den Ansatz nimmt man: 

  • 300 g Brombeeren (oder schwarze Johannisbeeren oder Schlehen)
  • 250 g weißen Kandiszucker
  • 1 Stück Zimtstange
und gießt das Ganze mit 

  • 1 Flasche Weizenkorn (32%ig) 
auf. Das Ganze muss dann 6 Wochen hell stehen (ich stelle die Flaschen auf die Fensterbank).

Anschließend durch ein Sieb abgießen und in Flaschen füllen. Fertig!















Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag und viel Spaß beim Nachmachen.






verlinkt bei DvD







Samstag, 26. September 2020

Mein Rückblick auf den September

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Es ist schon wieder Zeit für Birgitts Monatscollage. Wie die Zeit vergeht. Nur noch 3 Monate, dann ist dieses Jahr auch schon wieder Geschichte. Dann versuche ich einmal diesen schönen Monat in ein paar kurzen Sätzen zusammenzufassen. 















Im September

  • habe ich mit dem leckeren Obst und Gemüse, das uns diese Jahreszeit schenkt, köstliche Gerichte gekocht.
  • wurde herbstlich dekoriert, im Haus und auch auf der Terrasse.
  • habe ich so manchen Abend gemütlich lesend auf der Couch verbracht.
  • bin ich viel in der Natur gewesen. Die sonnigen Tage wurden für Wanderungen in der näheren Umgebung genutzt. 
  • habe ich die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort  besucht. 
  • hatte ich einen wunderschönen Mädelstag am Rhein.

Und jetzt wünsche ich euch allen ein wunderschönes letztes Septemberwochenende.








Donnerstag, 24. September 2020

Veggie-Day No. 39/2020 - Quer durch Deutschland

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Hallo und herzlich willkommen zum letzten Veggie-Day im September. 

Es ist wieder Zeit für unsere Reise durch Deutschland. Heute sind wir im Saarland unterwegs. Das kleinste der Flächenländer und direkt an der Grenze zu Frankreich und dem Herzogtum Luxemburg. Soviel zur Lage. 

Kommen wir zur saarländischen Küche. Reichhaltig musste das Essen im Saarland sein. Es wurde in der Landwirtschaft und im Bergbau gearbeitet. Da brauchten die Menschen ausreichend Energie. Gleichzeitig haben die Menschen im Saarland kostengünstig und einfach gekocht. Und was kam da häufig auf den Tisch? Kartoffeln, denn sie konnten kostengünstig erzeugt werden. Ob auf den Feldern oder im eigenen Garten. Und da im Moment Kartoffel-Saison ist, gibt es bei mir  Blechgrumbiere















Auf gut Deutsch: Blech- oder Ofenkartoffeln. Was anderswo vielleicht nur eine Beilage ist, gerät im Saarland gleich zur handfesten Mahlzeit.

Diese Zutaten brauchst du für 4 - 6 Personen:

  • 10 - 12 gleichgroße, mittlere Kartoffeln - festkochend -
  • grobes Salz
  • Pfeffer
  • 1 - 2 Essl. Olivenöl















Zubereitung:

Die Kartoffeln schön sauber bürsten, längs halbieren und dann quer ein paar Mal einkerben. Die Kartoffeln werden vorsichtig gesalzt, mutig gepfeffert und mit Öl beträufelt.

Das Blech mit Öl einpinseln, mit grobem Salz bestreuen und mit den Kartoffelhälften belegen. 
Für etwa 25 Minuten bei 180 Grad (Heißluft) im Ofen brutzeln lassen.














Man kann die Kartoffeln einfach aus der Hand essen. Oder zusammen mit einem Kräuterquark und einem Salat - wir hatten einen Tomatensalat dazu.
























Gut gestärkt, schaue ich jetzt im Bodenseegarten nach, was dort Leckeres aus der saarländischen Küche gezaubert wurde.



Dienstag, 22. September 2020

Herbstzauber

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Hallo Herbst ! 🌰🍁🍂🍃🍄

Jetzt ist er da. Der Herbst. Ganz offiziell.  Wie wird er werden?

Der Sommer war für uns nicht so, wie wir ihn uns vorgestellt hatten. Die lange geplante Reise mussten wir chanceln. Aber es gab trotzdem viele schöne Momente. 











Da machen wir doch weiter. Der Herbst steht vor der Tür und wir möchten Spaß daran haben. Vielleicht unternehmen wir spontan noch einen Kurzurlaub oder machen schöne Ausflüge in die nähere Umgebung. Mein GöGa nennt unsere Wanderausflüge oft "Wandern mit Heimatblick".

 In der Küche stehen und wieder ausgiebig die Früchte des Herbstes verarbeiten. Neue Rezepte mit Kürbis möchte ich ausprobieren. 

Auch im Haus möchten wir ein wenig verändern. 

Auch wenn viele Veranstaltungen, wie die Aufführungen für unser Theater-Abo, auf das kommende Jahr verschoben wurden, werden wir die herbstlichen Abende genießen. Man kann es sich auch zu Hause schön machen.











Auch wieder etwas kreativer möchte ich werden. Basteln und dekorieren. Mit den gefundenen Naturmaterialien von unseren Herbstspaziergängen. Die ersten Bastelarbeiten sind auch schon entstanden. Herbstpost habe ich gebastelt. Liebe Worte zum Herbstanfang haben sich auf den Weg gemacht. 











Heute sage ich: "Auf Wiedersehen Sommer. Komm´nächstes Jahr wieder!" Aber jetzt freu´ich mich auf den Herbst!




Donnerstag, 17. September 2020

Veggie-Day No. 38/2020 - noch einmal den Sommer auf dem Teller

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Hallo zum Veggie-Day!

Burgi und ich holen heute noch einmal den Sommer auf den Teller.















Bei mir gibt es  eine Art Ratatouille, aber nicht klassisch als Eintopf, sondern aus dem Ofen.

Diese Zutaten brauchst du:

  • 300 g Gemüsezwiebeln
  • 500 g Kartoffeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 300 g Tomaten
  • 5 Essl. Olivenöl
  • Salz und gemahlenen Pfeffer
  • 2-3 Teel. Kräuter der Provence


Zubereitung:

Das Gemüse und die Kartoffeln putzen und  in kleine Stücke schneiden. Das vorbereitete Gemüse, außer die Tomaten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Olivenöl vermengen. Die Kräuter zum Gemüse geben. 











Alles in eine Auflaufform füllen oder in die Fettpfanne legen. Im Backofen bei 160 Grad Heißluft für 40 Minuten backen.












Die Tomaten und den Knoblauch 5 Minuten vor Ende der Garzeit dazugeben.















Wir essen das Gemüse als Hauptgericht mit Baguette.

Wie der Sommer auf dem Teller im Bodenseegarten aussieht, das schaue ich mir jetzt noch an. Wünsche Euch gutes Gelingen beim Nachkochen und lasst es Euch schmecken.






Dienstag, 15. September 2020

Warum ist es am Rhein so schön?

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 Die Frage aus meiner Überschrift kann ich euch ganz leicht beantworten:

Am Samstag war ich bei herrlichem Wetter am Rhein. Genauer gesagt am schönen Mittelrhein. Die liebe Nicole hatte eingeladen. Da ich nicht, wie die anderen lieben Mädels, das ganze Wochenende in Koblenz verbringen konnte, bin ich nur für den Samstag angereist. Aber bei nur 2 Stunden Fahrtzeit, war auch dies kein Problem.

Nicole hatte ein wunderschönes Programm für uns auf die Beine gestellt. Los ging es am Samstagvormittag mit der schönen Aussicht von der Plattform "Rhein-Mosel-Blick".















Nachdem wir alle unsere Fotos gemacht hatten - ihr kennt sicher die Hotspots, an denen jeder Besucher seine Kamera schnappt und Bilder macht . Aber das gehört doch zu einem Ausflug dazu. - ging es weiter zum Adventuregolf. Kennt ihr diese Art von Golfspiel? Eine Mischung aus Minigolf und Golf. Es macht riesigen Spaß und den hatten wir auch.











Bilderquelle: Unser kleiner Mikrokosmos


Nachdem wir unsere Golfrunde beendet hatten, ging es nach Andernach. Ein wenig durch die Stadt bummeln...














... und anschließend ging es auf´s Schiff. Eine Schifffahrt auf dem Rhein. Und während wir an den  Weinbergen des Mittelrheins und den  kleinen netten Orten vorbeifuhren, hatten wir wieder viel Spaß. Sturmfrisuren inklusive. 













Unser Ziel war der Kaltwasser-Geysir bei Andernach.  Ein Zwischenstopp auf unserer kleinen Bootstour.















Nach der Schifffahrt hieß es dann für mich schon wieder: "Bye,bye". Und ich musste von Andernach Abschied nehmen und mich auf den Heimweg machen.
















Schön war´s. Danke Mädels für diesen wunderschönen Tag.






verlinkt bei "Städtereisen"


Samstag, 12. September 2020

Neues Styling für den Gartentisch

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Der Herbst ist auf meinem Gartentisch eingezogen. In dieser Woche habe ich einen kleinen Bummel durch das Gartencenter gemacht und dort war der Herbst in allen seinen Farben zu bestaunen. 










Ein paar Pflanzen und auch ein wenig Deko landeten im Einkaufswagen und anschließend wurde ein Korb für den Gartentisch herbstlich dekoriert, auch wenn mein Oleander im Kübel noch blüht und somit noch ein wenig sommerliches Flair auf unsere Terrasse bringt. Den letzten Winter hatte er  auf der Terrasse, gut eingepackt, überstanden und ich hoffe, ihn auch in diesem Jahr gut durch den Winter zu bringen.















Im Vorgarten ist es auch schon herbstlich geworden. Die Hortensien haben sich verfärbt, die Fetthennen zeigen ihr Blüten. Nur mein Eingang muss noch herbstlich dekoriert werden. 



 










Ich hoffe, noch so manchen sonnigen Nachmittag auf der Terrasse verbringen zu können. Ich mag den bunten Herbst und lasse mich gerne von ihm verzaubern.













I


Ich wünsche euch einen guten Start ins Wochenende.






verlinkt bei Sommerglück

Donnerstag, 10. September 2020

Veggie-Day No. 37/2020 - Pflaumen

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Ein herzliches Willkommen zum Veggie-Day!

Im Moment schöpfen wir aus dem Vollen. Die Obst- und Gemüseauswahl auf dem Markt oder im Hofladen ist riesig. Heute werden Pflaumen verarbeitet.



 










Wie wäre es mit einem Stück Pflaumenkuchen? Natürlich noch warm und einem Klecks Sahne oben drauf.


















Und hier kommt das Rezept:

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

  • 800 g Pflaumen
Zutaten für den Teig:
  • 125 g Mehl
  • 1 gestr. Teel. Backpulver
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • geriebene Zitronenschale
  • 125 g Butter -zimmerwarm -
  • 2 Eier
Zutaten für den Streusel:

  • 150 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • gemahlenen Zimt
  • 100 g Butter - zimmerwarm -

Zubereitung:

Für den Belag die Pflaumen abspülen, trocken tupfen, entsteinen und in Spalten schneiden. Die Springform fetten.

Für den Teig Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Restliche Zutaten zufügen und zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren.

Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Die Pflaumen auf dem Teig verteilen.











Für den Streusel Mehl in einer Rührschüssel mit Zucker und Zimt mischen. Butter zufügen. Die Zutaten mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Die Streusel auf den Pflaumen verteilen.











Den Kuchen auf der mittleren Schiene bei Heißluft 160 Grad etwa 50 Minuten backen.












Der Kuchen ist ganz unkompliziert und schnell gemacht. 

Manchmal braucht es nicht viel, um glücklich zu machen.

Jetzt hüpfe ich mit einem Stück Kuchen noch in den Bodenseegarten und schaue, wie die Pflaumen da auf den Tisch kommen. 






verlinkt bei niwibo sucht...

Montag, 7. September 2020

Meine Bücher für den September

 * Bücher-Werbung



Diesmal habe ich mir die Bücher, die ich im September lesen möchte, nicht selber ausgesucht, sondern geschenkt bekommen.

Da aber meine Familie meinen Lesegeschmack kennt, haben sie mit ihrer Auswahl voll ins Schwarze getroffen.











Da wäre einmal ein Zeitroman, der die Atmosphäre der Fünfzigerjahre widerspiegelt. Dieses Buch habe ich gerade vor der Nase.


















Das verborgene Wort von Ulla Hahn

Covertext:

Der Traum vom Erwachsenwerden

Hilla Palm, ein Mädchen voller Neugierde, Phantasie und Lebenswillen, wächst heran als Arbeiterkind in einer rheinisch-katholischen Familie auf dem Dorf. Doch ihre Eltern sehen in ihr nur eine Träumerin und haben kein Verständnis für Sprache und Phantasie. Sie zwingen Hilla, nach ihren Anschauungen zu leben, und verbieten ihr das Abitur. Fast zerbricht Hilla an den strikten Konventionen, der Fünfziger- und frühen Sechzigerjahre - doch sie glaubt fest daran, ihren eigenen Weg in die Freiheit zu finden...

Dann bin ich schon ganz gespannt auf das Buch 

Libellenschwestern von Lisa Wingatedas von einer wahren Begebenheit inspiriert wurde.


















Covertext:

Für Avery Stafford hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die neunzigjährige May Crandell trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Erbstück, und besitzt auch ein Foto von Averys Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Averys Interesse ist geweckt. Sie beginnt zu recherchieren und stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt...

Und auch das Buch Das Erbe von Ellen Sandberg ist bestimmt sehr lesenswert.


















Covertext:

Spätsommer 2018: Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher:" Mona wird das Richtige tun." Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt - und um ihre Familie.

München 1938: Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths - und ein geheimes Abkommen...

Drei interessante Bücher. Ich werde sehen, ob ich die vielen Seiten im September schaffe.  Heute werde ich auf jeden Fall noch einige Seiten lesen.








verlinkt im karminroten Lesezimmer







Freitag, 4. September 2020

Vom Wegesrand

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Der September ist da. Er kommt mit bunten Blumen, Früchten und hoffentlich auch noch viel Sonnenschein.






 










Mein Plan für heute zum Friday Flowerday waren eigentlich bunte Dahlien. Aber es sollte nicht sein. Und so sind es Hagebutten vom Wegesrand geworden. 















Für mich sind Hagebutten das Glück des Spätsommers. Mit ihrem kräftigen Rot leuchten sie schon von Weitem. 















Ich wünsche Euch einen guten Start ins erste Septemberwochenende und genießt den Spätsommer mit all seinen bunten Dingen.






verlinkt bei niwibo sucht...



Donnerstag, 3. September 2020

Veggie-Day No. 36/2020 - Pfifferlinge

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Hallo und willkommen zum Veggie-Day.

Heute kochen  Burgi und ich mit Pfifferlingen. Jetzt hat der Pfifferling Saison. Je nachdem, wie viel es geregnet hat, beginnt die Saison schon im Juni. Aber hier bei uns am Niederrhein muss ich immer schauen, ob es auf dem Markt diese schmackhaften Pilze zu kaufen gibt. Wir essen Pfifferlinge sehr gerne zu Pasta und deshalb gibt es heute:

Nudeln mit Pfifferlingen in Sahnesoße














Diese Zutaten brauchst du für 2 Personen:

  • 200 g Pfifferlinge
  • 300 g kurze Nudeln nach Wahl
  • 1 große Tomate
  • 50 g Kaiserschoten (TK)
  • 300 ml Sahne
  • 1 Zwiebel
  • Salz und Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • frische Petersilie

    

                                                                                                                          








Zubereitung:

Die Pfifferlinge putzen und die Nudeln bissfest kochen.

Die Pilze in einer Pfanne mit etwas Öl und der gehackten Zwiebel anbraten. 













Das Gemüse zugeben und leicht mit andünsten. 














Nudeln unterheben, mit Sahne aufgießen, würzen und köcheln lassen. bis die gewünschte Soßenbindung erreicht ist.















Mit gehackter Petersilie bestreuen und fertig ist ein leckeres herbstliches Essen.


Jetzt schaue ich noch im Bodenseegarten vorbei, ob dort die Pfifferlinge auch mit Pasta auf den Teller kommen, wünsche euch gutes Gelingen beim Nachkochen und einen guten Appetit.





verlinkt bei niwibo sucht...