Samstag, 29. August 2020

Rückblick auf meinen August und ganz viel Schönes

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung und Verlinkung)



Da will uns der August auch schon wieder verlassen und wenn es nach den Meteorologen geht, auch der Sommer.
Nur noch wenige Tage. Schade.
Zeit also, für einen Rückblick auf meinen August. 































Im August 

 - habe ich einige Tage an der Ahr verbracht. Neues entdecken, wandern, genießen und die Seele baumeln lassen.

- habe ich lecker gekocht, meist vegetarisch und mit Gemüse aus dem eigenen Garten.

- habe ich die sommerlichen Temperaturen genutzt, um im Garten zu faulenzen, zu lesen, aber auch um ein wenig in den Beeten zu arbeiten.

- habe ich meine Beerenernte für den Winter in die Gläser gebracht.


Aber es gab noch mehr Schönes in diesem Sommermonat:

einen wunderschönen Tag habe ich mit lieben Mädels aus dem Blogger- und Insta-Land verbracht. Die liebe Nicole hatte uns in ihr wunderschönes Zuhause eingeladen. Wir haben gequatscht, gelacht und schöne Stunden verbracht.  Und wie immer, wenn wir Mädels zusammen sind, gibt es auch eine kleine Shopping-Runde. Diesmal haben wir den zauberhaften kleinen Laden von Nicole besucht. 


Meine kleine Ausbeute





















Und ich bin auch fündig geworden. Nicht nur, dass ich mir ein wenig Deko gekauft habe. Auch viele Inspirationen habe ich mit nach Hause genommen. 

Und wie ich es mir zu Beginn des Monats gewünscht hatte, konnte ich meinen Geburtstag im Kreise der Familie feiern. Wir hatten einen wunderschönen Tag und ich wurde reich beschenkt.






























Auch von den lieben Mädels aus dem Blogger- und Insta-Land wurde ich mit lieber Post und schönen Dingen überrascht. Jede Menge Päckchen und Briefe trafen ein. 






















💖💖💖💖💖💖💖💖💖💖






























Ich sage vielen lieben Dank an ChristineKirsten, Andrea (Instagram), NicoleBurgiSilkeKerstin, Gudrun
Britta (Instagram) und Monika für die lieben Worte und die wunderschönen Überraschungen.

Einen guten Start ins Wochenende und ganz liebe Grüße








verlinkt bei  Monatscollage

Donnerstag, 27. August 2020

Veggie-Day No. 35/2020 - Quer durch Deutschland

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Hallo ihr Lieben,

der August neigt sich auch schon wieder seinem Ende zu und heute ist es an der Zeit, kulinarisch auf Deutschlandreise zu gehen.
Für den heutigen Veggie-Day sind wir von Niedersachsen nur kurz rüber nach Sachsen-Anhalt.

Sachsen-Anhalt ist für mich ein Bundesland, das ich nicht so richtig auf dem Schirm habe. So mitten in Deutschland, reist man oft durch. Und ich habe das Land und seine Städte nie wahrgenommen. Dabei sind die Landeshauptstadt Magdeburg oder die Städte Halle (Saale) oder Dessau mit seinem Bauhaus keine Unbekannten.

Und so unbekannt, oder sage ich lieber unentdeckt, ist auch die Küche von Sachsen-Anhalt. Also eine kleine Herausforderung für Burgi und mich. Und vegetarisch soll es natürlich auch sein.

Nach langer Suche habe ich mich für das Bauernfrühstück  entschieden.  Ein mit Bratkartoffeln gefülltes Omelette, so könnte man es auch umschreiben.




Diese Zutaten brauchst du für 1 Bauernfrühstück:

2 gekochte Kartoffeln
1/2 Zwiebel
einige Stiele Petersilie
1 Essl. Öl
Salz und Pfeffer
2 Eier
2 Essl. Sahne























Zubereitung:

Die gekochten Kartoffeln und die Zwiebel in Scheiben schneiden. Beides im Öl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Eier mit Sahne und der Petersilie verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.. Die Eier über die Kartoffeln geben. Die Hitze unter der Pfanne reduzieren und das Bauernfrühstück in ca. 10 Minuten stocken lassen. 
























Schmeckt so lecker mit einem Tomatensalat.
























Jetzt schaue ich noch, was  Burgi auf ihrer Entdeckungsreise durch die Küche von Sachsen-Anhalt gefunden hat. Kommt Ihr mit?



Dienstag, 25. August 2020

Gartenliebe

 * Buch-Werbung und verlinkt im karminroten Lesezimmer




Habt Ihr Lust auf einen kleinen Gartenrundgang und eine wunderschöne Geschichte? Dann kommt mit.

Jetzt im August sind die Farben in meinem kleinen Garten anders geworden. Wo es vorher weiß und rosa blüte, kommen jetzt die Gelb- und Orangetöne zum Vorschein. 




Genauso war es auch in dem Buch, das ich euch heute vorstellen möchte. Erst wird in einem Villengarten, in dem die Farben weiß und grün dominieren, gegärtnert und später in  einem kunterbunten Schrebergarten. 




Die GartenSchwestern von Ella Kordes* ist ein Lesevergnügen.






Dann kommen wir erst einmal zum Covertext:

Ein Garten birgt viele Geheimnisse...

Die drei Freundinnen Gitta, Marit und Constanze sind begeisterte Gärtnerinnen. Ihre gemeinsame Leidenschaft frönen sie in Gittas wunderschönem Villengarten. Als Gittas Mann sich jedoch scheiden lassen will, ist mehr als eine Ehe in Gefahr. Denn wo sollen sie nun graben, pflanzen, wässern und zusammen Zeit verbringen?













Die Lösung: ein kleiner Schrebergarten in einer Kolonie mitten in Berlin. Plötzlich stehen sie vor Herausforderungen, die sie nur mit der Kraft ihrer Freundschaft meistern können. 

Und auch die kleine, gemauerte Laube in ihrem neuen Garten gibt ihnen Rätsel der Vergangenheit auf, die es zu lüften gilt...














Februar 1945: Die junge Lissa flieht vor der Roten Armee von Oderberg nach Berlin, wo sie bei dem Gärtner Albert landet. Der hat eines Tages eine Idee: Könnte man nicht aus den Trümmern der zerstörten Stadt für Lissa ein kleines Häuschen auf dem Gartengrundstück bauen?


















Meine Bewertung zum Buch:

Ich war von dem Buch begeistert. Schon das Cover ist so schön und ich habe eine Schwäche für schöne Buchcover.

Der Schreibstil von Ella Kordes ist leicht und flüssig. Man fängt mit dem Lesen an und möchte nicht mehr aufhören.

Die Geschichte erzählt auf zwei Zeitebenen: die Geschichten von Gitta, Marit und Constanze im Jetzt und von Lissa im Jahre 1945 in Berlin. Ich mag solche Bücher. Im Laufe der Geschichte fügen sich die beiden Handlungen zusammen.

Die drei Freundinnen aus dem Jetzt habe ich schnell ins Herz geschlossen. Alle Personen im Buch sind so wunderbar beschrieben, dass man sofort ein Bild vor Augen hat.

Ella Kordes kann wundervolle Atmosphären schaffen. Ein Kopfkino für mich. Ich möchte nichts verraten, aber das Ende der Geschichte hat mir sehr gefallen.













Das Buch war ein Lesevergnügen, dem ich ***** Sterne vergebe.

So Ihr Lieben, ich bleibe dann weiter   im Garten, zum Graben, pflanzen und wässern.







Anmerkung zum Buch: Das Buch wurde mir kostenlos vom  blanvalet Verlag  zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Bei der Rezension handelt es sich um meine eigene Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde.

Freitag, 21. August 2020

Zarte Schönheiten

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Heute gibt es zarte Inkalilien in meiner "Zurzeit"-Lieblingsvase.  Was für ein Wort - lächel -. Aber diese weiße Vase, ein Erbstück von meiner Schwiegermutter, hole ich nur zu gerne aus dem Schrank. 

















Ich mag die Form so gerne und sie gibt Blüten mit etwas längeren Stielen schön Halt.






























,
Meinen Vaseninhalt bringe ich noch zu Holunderblütchen, die uns jeden Freitag die Gelegenheit gibt, unsere Blumen zu zeigen.































So, ihr Lieben, jetzt noch ein paar Stunden Arbeiten und dann habe ich Wochenende.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in eben dieses.



Donnerstag, 20. August 2020

Veggie-Day No. 34/2020 - Tomaten

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Hallo zum Veggie Day!

Es ist Sommer und was gehört im Sommer auf den Tisch?
Natürlich Tomaten! Womit wir beim heutigen Thema wären.






Tomaten haben jetzt Saison, sind sehr beliebt bei Groß und Klein und kommen deshalb bei mir heute mit Nudeln auf den Teller.

Ich koche eine Tomatensoße aus frischen Tomaten.

Diese Zutaten brauchst du für die Soße:

1 kg reife Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Essl. Olivenöl
2 Essl. Tomatenmark - für einen intensiven Tomatengeschmack -
Salz, gemahlener Pfeffer
1 Teel. Rohrzucker
etwas Essig - ich nehme gerne einen roten Balsamico-Essig -
1 Essl. Oregano - getrocknet -
viel Basilikum








Zubereitung:

Zuerst kommt die meiste Arbeit an der ganzen Soße, nämlich das Häuten der Tomaten. 
Dann werden Samen  und Stielansätze entfernt und das Fruchtfleisch in Würfel geschnitten.
Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls klein würfeln.
Olivenöl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin andünsten.
Die Tomatenwürfel und das Tomatenmark dazugeben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Tomatenmasse zugedeckt etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
Die Soße pürieren und mit Salz, Pfeffer, Zucker, Essig und Oregano abschmecken.
Sollte die Soße zu flüssig sein, einfach noch etwas einkochen lassen.








Und damit ich auch etwas für´s Auge habe, gibt es heute Farfalle zur Soße.
Noch ein Salat dazu und fertig.



 

Wer die Tomaten nicht in einer Soße verkocht auf dem Teller haben möchte, der schaut einmal im Bodenseegarten vorbei. Dort gibt es auch leckere Tomaten.













Dienstag, 18. August 2020

Sommer im Glas

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Hallo Ihr Lieben!


Ich habe wieder einmal Marmelade gekocht. Die Beeren aus dem Garten wollten verarbeitet werden. 







Die Brombeer-Ernte ist in diesem Jahr gewaltig. Nur von der Hand in den Mund die Beeren zu naschen, das reicht nicht. Also hieß es wieder: Topf auf den Herd, Gelierzucker dazu und die Beeren wurden zu leckerem Aufstrich für das Frühstücksbrot.



So werden die Beeren zu einem leckeren Brotaufstrich:

1 kg Brombeeren mit 150 ml Wasser aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen.
Dann durch ein feines Sieb oder die Flotte Lotte passieren.
1 Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen.
Vanillemark und -schote in das Brombeermark geben.
Brombeermark und Gelierzucker (500 g Gelierzucker 1:2)  gut verrühren.
Unter ständigem Rühren aufkochen und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen.
Vanilleschote entfernen.
Den Fruchtaufstrich in Twist-off-Gläser füllen und verschließen.







Lecker zum Frühstück, aber auch immer ein beliebtes Mitbringsel.









verlinkt bei  DvD
verlinkt bei HoT
verlinkt bei froh und kreativ







Freitag, 14. August 2020

Ein kleiner Rest aus dem Garten

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Ein kleines Sträußchen habe ich heute in der Vase stehen.


Durch die Hitze der letzten Tage musste im Garten viel Verblühtes abgeschnitten werden. Aber ein wenig Frauenmantel und Phlox konnte ich noch für die Vase retten.






Ich hoffe, ein paar Tage noch Freude an meinen Gartenblumen zu haben.





Meine Blümchen verlinke ich noch bei Holunderblütchen, die jeden Freitag unsere Vasenfüllungen sammelt.





Und bevor ich mich von Euch verabschiede, wünsche ich Euch noch ein wunderschönes Wochenende.




Donnerstag, 13. August 2020

Veggie-Day No. 33/2020 - Kräuter

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Hallo Ihr Lieben. Es ist wieder Veggie-Day.


Heute wird im Bodenseegarten und hier bei mir mit Kräutern gekocht.
Also bin ich durch meinen Kräutergarten gegangen und habe Thymian, Rosmarin und Oregano geerntet, dazu noch Basilikum von der Fensterbank.





 Und all die leckeren Kräuter kommen in ein Kräuterrisotto.


Diese Zutaten brauchst du für 4 Portionen:

200 g Risotto-Reis
500 ml Gemüsebrühe
3 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 Stiele Thymian
4 Stiele Rosmarin
3 Stiele Oregano
ganz viel Basilikum
(man kann natürlich auch jede andere Art von Kräuter nehmen, ganz nach Geschmack)
40 g Butter
60 g frisch geriebenen Parmesan
Saft von 1 Zitrone
Salz und Pfeffer








Zubereitung:

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, den Knoblauch fein hacken.
Von den Kräutern die Blättchen bzw. Nadeln fein hacken.

In einem Topf die Butter schmelzen lassen und darin die Frühlingszwiebeln, den Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Oregano 3 Minuten dünsten. 
Anschließend den Reis mit unterrühren und kurz andünsten.

Dann so viel von der heißen Brühe angießen, das der Reis bedeckt ist.
Den Reis ohne Deckel bei schwacher Hitze kochen, bis die Flüssigkeit fast aufgesogen ist, dabei gelegentlich umrühren. Mit der restlichen Brühe ebenso verfahren, bis der Reis nach etwa 
20 Minuten gar ist.

Dann kommt der Parmesan, das Basilikum und der Zitronensaft dazu und alles wird noch etwa 
1-2 Minuten gerührt.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.






Wenn wir das Risotto als Hauptgericht essen, gibt es noch einen Salat dazu.





Ich wünsche Euch guten Appetit und schaue noch, was Burgi leckeres mit Kräutern auf den Tisch bringt.



Montag, 10. August 2020

Mitten im Hochsommer

* Buch-Werbung




Heute entführe ich Euch einmal wieder nach Venedig. 
Mit Commissario Brunetti geht es durch  die Lagunenstadt.







Ich muss gestehen, ich bin ein Riesenfan des Commissario Brunetti  und deshalb ist dies hier auch meine persönliche Lese-Empfehlung.


Geheime Quellen
Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall
von
Donna Leon


Klappentext:
Als Vittorio Fadalto in einer Sommernacht auf dem Rückweg von der Arbeit mit dem Motorrad verunglückt, glauben alle an einen Unfall. Nur nicht seine Frau, die Brunetti um Hilfe bittet. Wollte tatsächlich jemand Fadalto etwas Böse? Oder sind das nur Hirngespinste seiner schwerkranken Frau? Brunetti braucht all seine Intuition - und enthüllt schließlich ein Verbrechen größeren Ausmaßes mit Folgen für die Gewässer des ganzen Veneto.





Zum Inhalt:

Mitten im Hochsommer ruft eine Ärztin in der Questura an, ihre im Sterben liegende Patientin wolle die Polizei sprechen und nicht den Pfarrer. Brunetti und Griffoni eilen ins Ospedale Fatebenefratelli. Auch wenn die kranke Benedetta Toso kaum mehr sprechen kann, wird doch klar, dass irgendetwas mit dem Tod ihres Mannes vor ein paar Wochen nicht stimmt. Spuren hat der Commissario so gut wie keine. Aber er hat am Totenbett versprochen, dass Benedetta Tosos Mann Gerechtigkeit widerfahren soll.
Ebenso unermüdlich wie raffiniert ermittelt Brunetti, um sein Versprechen einzulösen. Und das Verbrechen lässt nicht auf sich warten.


Mein Fazit:

Wieder wird ein aktuelles Thema - Umweltschutz/Umweltverschmutzung - im Buch mit einem Mord in eine Geschichte verpackt. 
Das Buch hat mich wieder in seinen Bann gezogen, aber auch nachdenklich gemacht. 
Kein Actionthriller, aber das sind die Bücher von Donna Leon nie und gerade das gefällt mir daran. So angenehm unblutig.
Es geht gemächlich zu, denn die sommerliche Hitze hat sich über Venedig gelegt. Und bei der Beschreibung im Buch, kann man sie förmlich spüren. Obwohl man, um die Hitze zu spüren, zur Zeit nicht nach Venedig fahren muss. 
Eine Lese-Empfehlung meinerseits für den Sommer.







Also Ihr Lieben, sucht Euch ein schattiges Plätzchen und nehmt ein gutes Buch zu Hand.