Freitag, 30. März 2018

Der März :12tel Blick und Rückblick 🌼 Friday-Flowerday






Wie die Zeit vergeht. Jetzt ist der März auch schon fast wieder vorbei.
Somit ist es wieder an der Zeit zurückzublicken.

Das mache ich heute zuerst mit meinem 12tel Blick für den März,
den Tabea jeden Monat sucht.





Aufgenommen am 20. März - Frühlingsanfang -
Am Morgen hatte es noch geschneit, aber die Sonne ließ den Schnee innerhalb von einigen Stunden verschwinden.







Und das ist meine Collage für den März.
Denn diesen Rückblick sucht  Birgitt jeden Monat auf ihrem Blog.





Der März war mehr ein Winter-  als  ein Frühlingsmonat.
Eiskalte Tage mit Sonnenschein und Tage mit Schnee hatte er zu bieten.
Ein wenig frühlingshaft war es auch, aber nur als kleines Intermezzo.
Die Frühlingsblumen im Garten ließen sich davon aber nicht beirren und so kamen die Narzissen, Schneeglöckchen und Krokusse trotz Kälte und Schnee zur Blüte.

Im Haus war der Frühling jedoch in Form von Tulpen bei mir fast jede Woche präsent.
Ich liebe Tulpen sehr und nutze deshalb die Saison in vollen Zügen.

Und da am Wochenende die Osterfeiertage anstehen, wurde natürlich gebastelt, dekoriert und es wurden auch Osterkarten verschickt.

Gelesen habe ich wie immer das eine oder andere Buch und euch natürlich auch vorgestellt.

Und mit Kräutern wurde gekocht. Ein wenig Frühling auf dem Tisch, auch wenn die Zutaten noch nicht  frisch aus dem eigenen Garten kamen.
( tiefgekühlte Ernte aus dem letzten Jahr)

Und jetzt hoffe ich natürlich, wie ihr wahrscheinlich auch, das der April uns den Frühling bringt. Obwohl es ja immer heißt: " der April, der macht, was er will!"

So, das war mein März und  jetzt  gibt es noch meine Freitagsblumen.




Zart gefärbte Tulpen mit Weidenkätzchen stehen zu Ostern bei mir in der Vase. Dazu kleine Ostereier aus Glas.





Und da es zu Ostern auch  ruhig ein wenig mehr Blumen sein können, zeige ich Euch noch meine Blumendeko im Eingangsbereich und auf dem Gartentisch.




Im überdachten Eingangsbereich ist ein Drahtkorb mit Heu gefüllt. Dazu Eier aus Ton und einige Frühlingsblüher. Die Pflanzen habe ich in den Töpfchen gelassen, so lassen sie sich gut gießen und nach den Ostertagen werden sie umgepflanzt.





Auf dem Gartentisch gibt es einen Drahtkorb mit einem Kranz aus Birkenrinde, einigen Ästen, Eiern und in der Mitte ein Töpfchen mit Hornveilchen.

Das war mein kleiner Blumengruß im, vor und hinter dem Haus. 


Und zum  guten Schluss zeige ich Euch noch die Ostergrüsse, die ich von der lieben Nicole und der Bienenelfe Kerstin  bekommen habe.





Aber das waren nicht die einzigen Ostergrüsse, die mich erreicht haben.
Jeden Tag durfte ich Grüsse aus dem Briefkasten nehmen.




Vom Bodensee von  der lieben Burgi erreichten  mich diese Ostergrüsse.




Und von  Manu erreichten mich mit dieser Karte liebe Grüsse. Sie hatte ihre Ostergrüsse sogar in ein Gedicht gepackt.
💚

Sind die Karten nicht wunderschön?
Ich danke Euch ganz herzlich! 💚

Und so wünsche ich euch schon heute ein wunderbares und gesegnetes Osterfest.
Schöne Tage mit leckerem Essen und viel Zeit mit euren Lieben.
Und deshalb geht es jetzt erst einmal zum Frühstücken und dann in die Küche zum Kochen und Backen.
Ich melde mich dann wieder nach Ostern und zeige Euch, was in meinem Wichtelpaket war. Es steht schon seit ein paar Tagen bei mir im Keller
("bitte kühl aufheben" stand auf dem Paket)
und wartet darauf, am Ostersonntag geöffnet zu werden. Ich freu´mich drauf!



In diesem Sinne

Frohe Ostern!







verlinkt bei Gartenglück




Montag, 26. März 2018

Tanz in den Tag


* Buch-Werbung





Tanz in den Tag
von Katherine Pancol



Meine Buchempfehlung heute.

Ich hatte mir das Buch wegen des Covers in der Bücherei mitgenommen.
Das passiert mir übrigens oft.  Das Cover spricht mich an, ich lese den Klappentext und dann...

Aber nun zum Buch:

Katherine Pancol schreibt auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können.
Aber es gibt eines, das sie vereint:
Was auch immer geschieht, sie lassen sich nicht unterkriegen.

" Tanz in den Tag" ist der erste Band der Muchachas-Trilogie.



Inhalt:

Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz;
oder Hortense, die ihr Glück in der Modewelt von New York sucht.
Oder die von quälenden Selbstzweifeln heimgesuchte Erfolgsautorin Joséfine 
und schließlich Calypso, eine begnadete kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary gefährlich nah kommt.

Jede dieser "Muchachas", wie "junge Frau" auf Spanisch heißt, hat ihre ganz eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder.

Meine Meinung:

Das Buch ist nicht einfach zu lesen.
An den speziellen Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen.
Es findet ein ständiger Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit statt.
Die Charaktere sind sehr anschaulich beschrieben und durch die Sprünge in die Vergangenheit konnte ich die einzelnen  Personen besser verstehen.







Mein Fazit:

Das Buch hat mich überrascht. Das Cover ließ mich eine unbeschwerte und leichte Frauengeschichte erahnen. Dem war aber nicht so. Die Geschichte um Hortense und Gary zum Anfang des Buches fand ich sehr oberflächlich.
 Als dann über das Leben von Joséfine geschrieben wurde, empfand ich die Geschichte schon tiefgründiger. 
Als es dann um die Geschichte um Stella und ihre Mutter ging, war ich vom Buch überzeugt.

Allerdings ist das Buch keine leichte Kost. 
Auch endet der Roman mittendrin, so dass man die beiden Folgebände lesen muss.


Die Folgebände müssen  aber noch etwas warten.
Zur Zeit ist meine Leseliste zu gut gefüllt. Aber wie sagt man so schön:
" Kommt Zeit, kommt ..."

So, jetzt mache ich es mir auf dem Sofa bequem und werde an meiner Leseliste arbeiten.

Und wünsche Euch noch einen gemütlichen Abend



verlinkt bei  Buch und mehr...


Anmerkung:
Dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung.
Es besteht keine Zusammenarbeit mit dem Verlag.




Samstag, 24. März 2018

Frühlingsboten






Heute habe ich endlich wieder einmal die Zeit mich zu Andrea an den Tisch zu setzen und am Samstagsplausch teilzunehmen.
Wo sind die guten Vorsätze vom Jahresanfang geblieben?
Der Vorsatz war da, nur die Zeit nicht. Vieles war in den letzten Wochen anders als gedacht.
Viele Termine mussten wahrgenommen werden und ein grippaler Infekt hatte mich doch eine ganze Weile zur Langsamkeit gezwungen. Sonst eigentlich nicht so mein Ding.

Jetzt läuft es wieder einigermaßen rund. Ich konnte schon wieder etwas im Garten werkeln. Oh, wie hatte mir das gefehlt. Spätestens im März juckt es in den Fingern. Dann möchte ich draussen arbeiten.




Nachdem der Frühling im Haus schon Einzug gehalten hat, war mir auch draussen nach Frühling.

In den Beeten kam der Frühling ganz von alleine. Die Zwiebelblüher sagen mir:
"Es ist Frühling!"
Da störte auch der Schnee der letzten Tage  nicht.




Ob Schneeglöckchen, Krokusse und Narzissen. Alles blüht zur Zeit.


Auf der Terrasse aber war noch der Rest der Winterbepflanzung. Hier wurde die zum Teil vertrocknete Erika durch ein paar Hornveilchen ausgetauscht.




Ostern ist auch nicht mehr weit und Deko gehört natürlich auch zu diesem Frühlingsfest.
Also wurde in der letzten Zeit gebastelt und dekoriert.  
Osterkarten wurden geschrieben und sind auf dem Postweg.





Gelesen habe ich auch. Denn auch in dieser Woche stand ein Arzt-Termin wieder auf dem Plan. Zwar nicht für mich, aber ich musste den Fahrdienst übernehmen. Und die Wartezeit verbringe ich immer zusammen mit meiner Leseratte Emma mit einem guten Buch.
Mehr zum Buch in den nächsten Tagen hier an gleicher Stelle. 

Und zum Sport konnte ich auch endlich wieder gehen. Nach 3 Wochen Pause eine ganz schöne Schinderei. So kam es mir auf jeden Fall vor. Aber mit Hilfe unseres Trainers wurde ein neues Trainingsprogramm erstellt und die Fitness kommt langsam wieder zurück. Ich konnte es kaum glauben, dass mich diese kurze Trainingspause so zurückwirft.

So ist schon wieder eine Woche vorbei.

Und was steht in der nächsten Woche an?
Ich werde mich auf Ostern freuen, auf ein Treffen mit der Familie.
Ostereier färben, wie in jedem Jahr. Einen Osterzopf backen. Und...

Jetzt schaue ich mal, wie Eure Woche so war und dann ab ins Wochenende.
Und da heute ein Hauch von Frühling vorhergesagt ist, werde ich wieder ein wenig im Garten werkeln.





verlinkt bei Lottas bunter Welt, die unsere Frühlingsboten sucht
verlinkt bei Gartenglück











Donnerstag, 22. März 2018

Hasenparade in pastell und dazu ein paar Tulpen




In diesem Jahr wird Ostern bei mir pastellig und weiß.
Früher war es eher gelb, orange und grün. Leuchtende Farben, die für Heiterkeit und Frische stehen.

Aber in diesem Jahr wollte ich es etwas dezenter und so habe ich aus schönem Papier eine kleine Hasenparade für mein Küchenfenster gebastelt.


Das bunte Papier in Hasenform ausgeschnitten und da das Papier recht dünn war, doppelt gelegt und dazwischen ein Band.


Und so ziert jetzt eine kleine Hasenparade mein Küchenfenster.



In meiner Deko-Kiste befand sich auch noch einiges an bunten Hasen und Ostereiern aus früheren Jahren. Zu schade zum Wegwerfen. Aber eben doch zu bunt
 - in gelb, orange oder grün - .

Und so bin ich einem kunterbunten Osterhasen mit weißen Sprühlack zu Leibe gerückt und habe ihn umgefärbt.



So erstrahlt der kleine Kerl jetzt in neunem Glanz und darf mit der rosa Hasenparade  aus dem Fenster zur (Oster)hasen-Sammlung von niwibo hüpfen. Schaut dort einmal vorbei, es sind schon einige Hasen zusammengekommen.

Und da zum Frühling und zu Ostern für mich auf jeden Fall auch Tulpen gehören, 
(oh ja, ich liebe Tulpen in jedem Blühzustand.)
gibt es natürlich auch in dieser Woche wieder Tulpen in der Vase.



Und wie sollte es anders sein, in rosa-weiß.





Liebe "Hasen"-Grüße





Am Freitag sammelt Helga von Holunderblütchen immer unsere Blumen. Darum geht mein Tulpenstrauß morgen auf den Weg in ihre Sammlung.

Sonntag, 18. März 2018

Blog-Dinner: Kräutersuppe




Hello Spring!




In diesem Monat suchen Nicole und Naddel in Ihrem Blog-Dinner den Frühling in Form von Kräutern, Sprossen oder Blüten.

Bei  mir gibt es heute eine Kräutersuppe.




Da es zur Zeit im Garten noch keine frischen Kräuter gibt und auch noch keinen frischen Spinat, habe ich auf meine Vorräte aus der letzten Ernte zurückgegriffen, die Dank der Erfindung des Tiefkühlschrankes, eine gute Alternative zu frischen Zutaten sind.
In ein paar Wochen kann ich dann sicher wieder auf frisches Gemüse und Kräuter aus dem Garten zugreifen.




Das sind die Zutaten:

4 Bund verschiedene Kräuter oder Tiefkühlware,
( ich habe eine Mischung aus Kerbel, Dill, Petersilie, Schnittlauch und Kresse genommen)
100 g Blattspinat oder 50 g TK-Spinat (gehackt),
4 Kartoffeln,
1 Bund Frühlingszwiebeln,
1 Essl. Butter
Salz, Pfeffer, Muskat
800 ml Gemüsebrühe,
100 g Schlagsahne oder 150 g Crème fraiche
( ich habe Crème fraiche mit Kräutern genommen, die stand noch im Kühlschrank)




Wenn Ihr frische Kräuter nehmt, alles klein hacken.
Bei frischem Spinat das gleiche. Tiefkühl-Spinat auftauen.
Kartoffeln schälen und klein würfeln.
Frühlingszwiebeln in feine Scheiben schneiden.
In der heißen Butter die Frühlingszwiebeln und die Kartoffeln andünsten und mit Salz und Pfeffer würzen. 
Brühe angießen und alles etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen.
Kräuter und Spinat zur Suppe geben.
Die Suppe pürieren.
Sahne oder Crème fraiche unter die Suppe rühren und kurz erwärmen.
Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.




Mit selbst gebackenem Brot dazu, macht die Suppe richtig satt.

Sie geht aber auch gut als Vorsuppe beim Oster-Menü oder zum Brunch.





Guten Appetit!


Einen entspannten Sonntag wünscht





Donnerstag, 15. März 2018

Die Tote am Lago Maggiore


* Buch-Werbung





Ein verhängnisvolles Unglück am traumhaft schönen Lago Maggiore:
Matteo Bassos erster Fall



Die Tote am Lago Maggiore
von Bruno Varese

Dieses Buch möchte ich Euch heute vorstellen.
Ein Krimi, der ohne Blut und Action auskommt.

Zum Inhalt:

Matteo Basso, ehemaliger Mailänder Polizeipsychologe, Liebhaber von Opern und Oldtimern, hat seinen Job an den Nagel gehängt und ist zurückgekehrt nach Cannobio, um dort die Macelleria seiner verstorbenen Eltern zu übernehmen.




Am malerischen Ufer des Lago Maggiore will er zur Ruhe kommen und endlich lernen, schmackhafte Salsiccia zu machen. 
Doch als seine Freundin Gisella tot aufgefunden wird und sich die Hinweise häufen, dass es kein Unfall war, ermittelt Matteo auf eigene Faust und gerät bald selbst in Gefahr.
Auch Kommissarin Zanetti ahnt, dass sie es mit einem verzwickten Fall zu tun hat. 
Die aufreibenden Ermittlungen führen das ungleiche Duo bis ins luxuriöse Mailand und tief in die Geschichte der Region.



Mein Fazit:

Ein fesselnder Krimi voll bestechender Atomsphäre, der wie schon gesagt, ohne Blut und Action auskommt.
Mit Charme ermittelt der charismatische Matteo Basso. 
Er ist der unvollkommene Held.

Bei diesem Buch vergeht ein verregneter Sonntag wie im Flug.
Man taucht in die italienische Lebenswelt ein und man bekommt Reiselust.

Auf der Terrasse, die auf dem Cover zu sehen ist, würde ich gerne stehen und auf den See schauen.

Also macht es Euch auf dem Sofa bequem und bekommt Lust auf Italien.

Ich schicke meine Lese-Empfehlung noch zu Nicole´s Buch und mehr...







Anmerkung:
Dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung.
Das Buch ist aus meinem Bestand.
Es besteht keine Zusammenarbeit  mit dem Verlag.




Dienstag, 13. März 2018

Die Häschen sind wieder los







Weitere Häschen haben Einzug gehalten.



Alte Bilderrahmen waren mir in die Hände gefallen.
(was Frau so alles im Schrank hat)
Mit ein wenig neuer Farbe und neuem Innenleben zaubern sie jetzt ein wenig Ostern auf das Regal in meinem kleinen Home-Office.



Und für die Zeit nach Ostern habe ich auch schon Ideen im Kopf. Dann werden die Hasen gegen...  (wird noch nicht verraten)  ausgetauscht.
Ich werde es euch zeigen.



Bis dann, seid gegrüßt



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verlinkt bei niwibo sucht...


Samstag, 10. März 2018

Und wieder Tulpen





Jetzt im März gehören Tulpen einfach ins Haus.
Deshalb stehen auch an diesem Wochenende wieder Tulpen auf unserem Tisch.


Ein kleiner Strauß Tulpen, ein paar Äste und ein bisschen Deko. 
Fertig ist ein Hauch von Frühling im Haus.




Ich wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende



Meine Tulpen schicke ich mit einem Tag Verspätung noch zu Helga´s Friday Flowerday
und morgen sucht Lotta in ihrer bunten Welt  Tulpen und Co.

Dienstag, 6. März 2018

Die ersten Häschen sind los






Was macht Frau, wenn sie ein ganzes Wochenende alleine zu Hause ist. Die Familie ausgeflogen ist und jede Menge Zeit hat?

Zuerst einmal Schnee schippen.



Ja, Ihr seht richtig. Am Samstagmorgen  war die Natur weiß. 

Danach bringt Frau  den Frühling ins Haus.




Holt die ersten Hasen aus der Deko-Kiste und startet einen Bastel-Marathon.



So sind auch schon die ersten Osterkarten entstanden.


Einige Karten in zartem Rosa



und einige Karten etwas rustikaler in Naturtönen.



Aus alten Wohnzeitschriften habe ich Bilder mit Oster- oder Frühlingsmotiven ausgeschnitten, den "Frohe Ostern"-Stempel zum Einsatz gebracht und Häschen auf die Karten geklebt.
Fertig!

Das war die erste Aktion meines Bastel-Marathons.

Und da die liebe Nicole von niwibo in diesem Monat (Oster)hasen in jeder Form sucht,
schicke ich meine Häschen gleich einmal rüber!

Weitere Osterbasteleien in der nächsten Zeit.

Liebe Dienstaggrüße




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