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Mittwoch, 5. Juni 2024

Mein Jahresprojekt im Mai

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Es ist wieder Zeit, um Bilanz zu ziehen. Wie hat es im Mai mit meinem Jahresprojekt "Weniger ist mehr" geklappt. 












Es sind schon 5 Monate vergangen. Im Mai ging es in kleinen Schritten voran. Aber besser langsam als Stillstand.

Was hat im letzten Monat das Haus verlassen?











Es wurde einmal wieder Zeit, sich um die "Vorrats-Schätzchen" zu kümmern. Im Froster schlummert immer noch Obst und Gemüse aus der Ernte des letzten Sommers. 1 kg Brombeeren habe ich zu Konfitüre verkocht und ein wenig Platz geschafft. Bald beginnt schon die neue Erntezeit. 

Ich habe meine Vorratshaltung im Froster umgestellt und verwende meist nur noch Boxen zum Einfrieren, die wiederverwendet werden können. Aber gerade zur Haupterntezeit reicht das nicht und ich benutze weiterhin Gefrierbeutel. Bei der Verarbeitung der "Vorrats-Schätzchen" im letzten Monat habe ich gleich meine Vorräte an Boxen und Beutel zum Einfrieren durchgesehen und festgestellt, dass ich Unmengen an Clips zum Verschließen der Gefrierbeutel habe. 😒 Da wurde dann gleich entsorgt, was nicht mehr in Ordnung war und so kamen 16 Clips weg.

Aus dem Küchenschrank mussten 1 angeschlagener Teller und 1 Müslischale weichen. Und auch 1 Tischset, das bessere Zeiten gesehen hatte, wurde entsorgt. 1 Warmhalteplatte konnte zum Elektromüll. 1 Backunterlage und 1 Zwiebelschneider, beides Teile, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir sie überhaupt besitzen, mussten das Haus verlassen. 












Aus meinem Bastelreich sind 4 Teelichter und 1 kleine Geschenkebox zu einem kleinen Mitbringsel verarbeitet worden. Aus 2 Bögen Bastelpapier wurde ein Willkommensschild gebastelt, um die Studenten nach ihrem Auslandsaufenthalt zu Hause zu begrüßen.

Und 1 alter Stift wurde entsorgt, sowie 1 Notizbuch, das inzwischen vollgeschrieben war. Ich liebe kleine Notizbücher und Schreibblöcke. Es finden sich einige Exemplare in meinem Besitz. Ideen werden dort zu Papier gebracht und ich nutze die Blöcke und Büchlein für meine Einkaufslisten... ja, ich schreibe noch ganz altmodisch Einkaufszettel. Aber irgendwann sind dann die Seiten in den Büchlein vollgeschrieben, die Ideen umgesetzt oder die Seiten für die Einkaufslisten entfernt worden. Dann ist es wirklich an der Zeit, das Notizbuch zu entsorgen. 















Für ein Geburtstagsgeschenk habe ich in meinem Vorrat an schönen Papieren, Bändern und Anhängern gestöbert. Und so war am Ende das Geschenk hübsch verpackt und mein Vorrat um 1 Bogen Seidenpapier, Geschenkband und 1 Geschenkanhänger geschrumpft. 

In meinem Kerzen-Vorrat gibt es 9 Kerzen und 2 Teelichter weniger, sowie 1 Päckchen Batterien ist aus dem Vorrat verschwunden. Ich hatte wohl in der Vorweihnachtszeit viel zu viele Batterien für Lichterketten und Co. besorgt. 😉
















Aus den Vorräten im Bad konnten noch  einmal 7 Fläschchen, Döschen und Tuben aufgebraucht werden. 

Aus dem Keller sind 8 alte Bilderrahmen entsorgt worden. Sie standen schon seit Ewigkeiten an der Wand gelehnt. Da nach den Renovierungen im Haus alle Bilder wieder an der Wand hängen, teilweise in neuen Rahmen, gab es keine Verwendung mehr für die alten Schätzchen. 

Im Mai zeigten sich endlich die Temperaturen von der angenehmen Seite und es war an der Zeit, die Schuhe umzuräumen. Da in unserem Schuhschrank nicht so viel Platz ist, werden je nach Jahreszeit die Schuhe umgeräumt. Was nicht getragen wird, - im Augenblick die Boots und Stiefeletten -, kommt in Kartons und wird in den kleinen Abstellraum neben der Diele verstaut. Das Umräumen der Schuhe ist immer auch eine gute Gelegenheit, auszusortieren. Was wird noch getragen, was kann weg...


























So wurden 4 Paar Schuhe entsorgt. Und ich habe wieder einen guten Überblick über den Bestand.

Im Garten wurde viel gewerkelt und so ging es auch dem Regal in unserer Garage an den Kragen. Dort werden das Material und die Geräte für den Garten aufbewahrt und Dinge, die man zur Auto- und Fahrradpflege braucht. Zum Sperrmüll konnte 1 alter Blumenkasten und 1 defekter Streuwagen. Auch das alte Vogelhäuschen wurde entsorgt. Die neue Futterstation hängt schon seit geraumer Zeit im Garten. Warum mein GöGa das alte Vogelhäuschen ins Regal gelegt hat... keine Ahnung. 🙈 Und auch der alte Rasenmäher wurde entsorgt. Mein GöGa hatte ihn noch einmal auseinandergebaut, eine Reparatur war aber nicht mehr möglich. 

Insgesamt waren es im Mai 70 Teile!

Mit den 320 Teilen aus den vorherigen Monaten bin ich mit meiner Ausmist-Aktion in 5 Monaten auf 390 Teile gekommen.

Einmal schauen, ob ich in diesem Monat weiter komme. Im Garten gibt es meist viel zu tun und eine Auszeit an der Nordsee steht auch auf dem Plan. 

Ich wünsche Euch noch einen guten Wochenteiler.







verlinkt bei "Weniger ist mehr" und bei den Jahresprojekten 2024


Mittwoch, 8. Mai 2024

Mein Jahresprojekt im April

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Nun ist auch der vierte Monat in diesem Jahr vorbei und es wird Zeit, bei meinem Jahresprojekt die Bilanz für den April zu ziehen. "Weniger ist mehr" heißt es in diesem Jahr.









 



Was hat im April das Haus verlassen?

Ich habe mir noch einmal unseren Kleiderschrank vorgenommen. Dort hängt und liegt noch immer viel zu viel Zeug. Mein Mann kann sich nicht konsequent genug von alten Sachen trennen. Es wurden also nochmals Hosen, Shirts, Socken und Anderes ausgemistet. Als Summe standen am Ende 17 Teile. 











Die Schublade, in der meine Socken und Strumpfhosen aufbewahrt werden, war so vollgestopft, da musste ich auch unbedingt für Ordnung sorgen. Warum gibt es dort so viele Strumpfhosen? Ich trage sie eigentlich recht selten. Die meisten Exemplare sind sogar noch in der Originalverpackung. Ich habe die Strumpfhosen dann erst einmal nach Farben sortiert und 9 Strumpfhosen kamen weg.











In meinem Bastelreich konnte ich vorhandenes Material verarbeiten und es gibt 1 Bogen Designpapier und 1 Päckchen Kartenrohlinge weniger im Schrank. Und von meinem Schreibtisch sind 1 defekter Stift, 8 alte Gartenzeitschriften, 2 Frauenzeitschriften, 3 Kochzeitschriften und 1 Katalog für Bastelmaterial entsorgt worden.

Für ein Geschenk wurden aus dem Vorrat 1 Bogen Geschenkpapier und Reste von Geschenkband verwendet. Auch 1 Rolle Klebeband konnte verbraucht werden. Der Schrank ist noch voll mit Klebeband. Die Rollen stammen teilweise noch aus der Haushaltsauflösung meiner Schwiegermutter. 











Aus den Vorräten im Bad konnten noch einmal 5 Proben-Fläschchen, Döschen oder Tuben aufgebraucht werden. 1 Päckchen Haargummis hat ebenfalls das Bad verlassen. Die Zeiten mit Zopf sind lange vorbei. 

Aus den Küchenschränken sind 3 Gewürzproben und der Rest von Balsamico-Essig, sowie 1 angefangene Flasche Chiliöl verschwunden, weil verkocht.

Da mein GöGa oft mit Werbegeschenken in Form von Gläsern oder Untersetzern aus dem Getränkemarkt zurückkommt, hatte sich im Laufe der Jahre einiges im Küchenschrank angesammelt. Meist werden diese Dinge nicht benutzt und so habe ich 7 Gläser und 6 Untersetzer aussortiert. Und auch 3 Vasen, die schon einmal bessere Zeiten gesehen hatten, haben unseren Haushalt verlassen.

Aus dem Bücherregal haben 20 Bücher den Weg in den öffentlichen Bücherschrank gefunden.

Und aus dem Büro sind noch einmal 2 Briefkörbe, die bessere Zeiten gesehen hatten, entsorgt worden.

Aus dem Schrank im Wohnzimmer mussten 2 Teelichthalter und 2 Schalen aus Glas, die schon angeschlagen waren, und 2 alte Wanderkarten das Haus verlassen. 2 Päckchen Servietten wurden aufgebraucht und so konnte ich mir einige Zeit die Wäsche von Stoffservietten sparen. Und da abends immer Kerzen im Hause vom Dorf brennen, wurden 1 Paket Teelichter und 1 Kerze aufgebraucht. Nachschub ist noch nicht nötig. 😉

Auch im Keller habe ich ein wenig ausgemistet. 1 Fernbedienung, die zu einem Gerät gehörte, das schon längst unseren Haushalt verlassen hatte, wurde zum Elektromüll gebracht. Und 1 kleine Fahrradlenkertasche verschenkt, 1 Glas mit Korken zur Sammelstelle gebracht und 3 Übertöpfe, 1 Koffer und 1 Reisetasche entsorgt, sowie 2 alte Tennisschläger. Wir spielen seit Ewigkeiten kein Tennis mehr. 🎾

Und dann habe ich noch eine Kiste mit Sachen aus der Kinder- und Jugendzeit meines Sohnes aussortiert. 13 Dartpfeile und die Spielanleitung fanden sich. Nur die Dartscheibe hatte schon vor Jahren unser Haus verlassen. 3 Teile Strandspielzeug wurden in der Nachbarschaft weitergegeben. 😕 Außerdem fand sich 1 Ausblasgerät für Ostereier, das wir nie benutzt haben und altes Schulmaterial: 6 Schnellhefter, 2 Collegeblöcke und 16 Hefte ... weg damit!!

Insgesamt waren es im April 166 Teile!!

Mit den 154 Teilen aus den vorherigen Monaten bin ich bei meiner Ausmist-Aktion in 4 Monaten auf 320 Teile gekommen. 

Einmal schauen, wie weit ich im Mai komme. Da ich wahrscheinlich viel im Garten werkeln werde, würde sich das Gartenmaterial und die Garage zum Ausmisten anbieten. Ich hoffe auf weitere Fortschritte. 






verlinkt bei "weniger ist mehr" und bei den Jahresprojekten 2024

Dienstag, 5. März 2024

Mein Jahresprojekt im Februar

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Nun ist der zweite Monat in diesem Jahr vorbei und es wird Zeit, bei meinem Jahresprojekt "Weniger ist mehr" Bilanz zu ziehen.












Die Schränke im Bad hatten meine volle Aufmerksamkeit. All die Pflegeprodukte, die Mann und Frau so braucht, wurden gesichtet und sortiert. 9 Tiegel, Tuben und Fläschen wurde inzwischen geleert und kamen in den Müll, ohne dass Nachschub besorgt werden musste. An das Bad kann ich jetzt ein Häkchen machen. Da bin ich mit "Weniger ist mehr" erst einmal durch. Da wird weiter verbraucht, was im Vorrat ist.











Die Schränke in meinem Bastelreich sind auch aufgeräumt. Häkchen dran! Das vorhandene Bastelmaterial wird mir sicher das ganze Jahr über die Möglichkeit geben, ganz spontan zu werkeln.















Im letzten Monat haben 2 Bastelbücher und 1 Bastelzeitschrift im Kindergarten ein neues Zuhause bekommen. Und zum Basteln wurden 4 Bögen karierter Bastelkarton, 3 Bögen Tonpapier, einige Kleinteile und 1 Päckchen Kartenrohlinge verbraucht. 

Was hat sonst noch das Haus verlassen?

Die alten Gardinen von 4 Fenstern sind ins Sozialkaufhaus gegangen. Neue Fenster - neue Gardinen. Da mussten die alten Exemplare weichen.

Die Hausapotheke wurde auch einmal wieder durchgesehen und so wurden 4 abgelaufene Medikamente entsorgt.

Während ich die Belege für die Steuererklärung sortiert habe, konnte ich auch gleich Kontoauszüge und alte Belege aus den Ordnern in den Schredder geben. Und 1 alten Kalender, sowie 2 Briefkörbe, die schon einmal bessere Zeiten gesehen hatten, haben das Büro verlassen. 

Ich hoffe, im März weitere Fortschritte beim Ausmisten zu machen. Für diesen Monat habe ich mir unseren Kleiderschank und die Küchenschränke vorgenommen. 

Ich wünsche Euch einen schönen Tag. Mich findet Ihr im Schlafzimmer beim Ausmisten.






verlinkt bei Andrea und unseren Jahresprojekten 




Dienstag, 12. Mai 2020

Meer-Feeling zu Hause

* Buch-Werbung




Heute reisen wir ans Meer.
Genauer gesagt in die Bretagne, in die "Blaue Stadt" am Meer - Concarneau





Denn in dem Buch

Bretonisches Vermächtnis
von 
Jean-Luc Bannalec

geht es nicht nur um einen spannenden Fall, sondern gleichzeitig werden die bretonische Landschaft und ihre Bewohner wunderbar beschrieben.





Covertext:

Ein Verbrechen im Herzen von Concarneau - Kommissar Dupin ermittelt vor der eigenen Haustür.

In der "Blauen Stadt" am Meer feiern die Bretonen den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein, gäbe es nicht plötzlich einen Toten.
Und zwar genau vor Dupins Lieblingsrestaurant, dem Amiral. Hals über Kopf stürzt sich der Kommissar in eine dramatische Ermittlung, deren Ausgang ihn heftig erschüttert.
Reich an Spannung und bretonischem Flair macht dieser Krimi die wunderschöne kleine Stadt Concarneau zum Protagonisten: ihre Häfen und Strände, ihre Galerien und Restaurants, ihre Traditionen und ihre ganz besondere Geschichte.







Zum Buch:

Concarneau, die "Blaue Stadt" am Meer, kurz vor den Pfingsttagen. In der berühmten Altstadt 
Ville Close feiern die Bretonen mit Musik und Tanz den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein. 
Gäbe es nicht plötzlich einen Toten - genau vor Kommissar Dupins Lieblingsrestaurant, dem Amiral. 
Doch damit nicht genug: Ausgerechnet in diesen Tagen sind Dupins Inspektoren und seine Assistentin Nolwenn im Urlaub.
Gemeinsam mit zwei neuen Kolleginnen widmet sich der Kommissar der alles entscheidenden Frage: Wer hatte es auf Docteur Chaboseau abgesehen? Einen Arzt, der großes Ansehen genoss und aus einer der einflussreichsten Familien der Gegend stammte. Weder dessen Frau noch seine engsten Freunde, ein stadtbekannter Apotheker und ein Weinhändler, können sich einen Reim darauf machen.
Könnte es etwas mit den Vorlieben des Arztes zu tun haben, der nicht nur Kunstsammler war, sondern auch in bretonische Brauereien und traditionelle Fischkonservenfabriken investierte?
Während Dupin noch fieberhaft nach Anhaltspunkten sucht, kommt es zu einem Anschlag, der die ganze Stadt in Aufruhr versetzt...




Meine Bewertung:

Dieser Roman lädt dazu ein, seinen nächsten Urlaub, wenn es dann wieder möglich ist, in der Bretagne zu verbringen. 
Wieder ein Fall für Kommissar Dupin, der kurzweiligen Lesespaß bereitet. 
Sehr französisch und auch spannend. Dazu humorvoll.  Jean-Luc Bannalec beschreibt die Landschaft, das Ambiente der Stadt Concarneau so stimmungsvoll.
Ich wurde auch im achten Fall von Kommissar Dupin nicht enttäuscht.

Auch wenn man seinen Urlaub in diesem Jahr Zuhause verbringt, das ist die Ferienlektüre dazu.
Weiße Shorts und Ringelshirt an und ab mit dem Buch in den Garten.
Eintauchen in die Welt der Bretagne, ohne die Koffer zu packen. 




Und dazu maritimes Flair im Bad  mit ein wenig Deko. Denn die Strandregeln der Bretagne können im Augenblick nicht befolgt werden, die da wären
 Zitat aus dem Buch:
Jouer avec les vagues - mit den Wellen spielen
Admirer les couchers du soleil - die Sonnenuntergänge bewundern
Diese Dinge liegen im Moment in weiter Ferne.







# BleibtZuhause ist für uns immer noch angesagt. Auch wenn viele Beschränkungen wieder aufgehoben sind.  Wir machen es uns weiterhin im eigenen Haus und im Garten schön. 
Da der Terminkalender leer ist, fühlt es sich ein wenig schon wie Urlaub an. 

Ich werde weiterhin nur mit Büchern auf Reisen gehen. Die nächste Reise ist schon geplant. Lasst Euch überraschen, wohin es mich führt.












Anmerkung: dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung. Das Buch ist aus meinem Bestand.

Und wer nicht so der Leser ist, kann die Verfilmung des Buches am Donnerstag-Abend im Fernsehen ansehen.





Dienstag, 7. Januar 2020

Neues Jahr - neues (altes) Möbel...

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... oder endlich weiß!




Diese alte Truhe, die auch vorher in unserem alten Bad stand, musste ihre Farbe ändern.




Eigentlich sollte sie schon im Sommer in Weiß erstrahlen, aber während der Badrenovierung im Juli was es sooo heiß, dass ich mich nicht zum Abschleifen auf die Terrasse begeben wollte. Und im Keller? Lieber nicht.
So musste der Farbwechsel bis zum Herbst warten. 




Das Wetter spielte mit und so konnte ich an einem sonnigen Nachmittag alle Teile abschleifen. Ich hatte die Truhe vorher noch in ihre Einzelteile zerlegt.
- und vergessen, zwischendurch Fotos von den Arbeiten zu machen -

Gestrichen habe ich dann an mehreren Tagen, denn irgendwie war es doch eine ziemliche Fleißarbeit. Alles wieder zusammengebaut und jetzt hat die Truhe einen Platz im neuen Bad gefunden.



So ganz gefällt mir die Lösung mit dem Kissen noch nicht, aber auch da werde ich sicher noch eine Lösung finden.

Das war´s für heute, habt eine schöne Zeit.





verlinkt bei froh und kreativ
verlinkt bei DvD

Samstag, 7. September 2019

Renovieren & Verändern oder...

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... die Frage: "Neues Farbkonzept oder großer Umbau?"

Nein, in unserem alten Bad reichte kein frischer Anstrich, keine schicke neue Armatur oder ein paar neue Möbel. Hier musste ganz neu gedacht werden.






Das Bad aus den 80er Jahren in einem "schicken" Bahamabeige. Ich glaube, so hieß die Farbe unserer Badkeramik, war nun wirklich nicht mehr zeitgemäß. 
Dazu kam, dass das Bad bis zur Decke gefliest war. Auch mit beigen Fliesen, genau wie der Boden. Hat man wohl damals so gemacht.
Als wir das Haus kauften, war auch noch eine dunkle Holzdecke in dem Raum vorhanden. Die wurde dann schon durch eine weiße Decke ersetzt, als wir unser Dach neu eindecken ließen und ein großes Velux-Fenster mehr Licht ins Bad brachte.




Die Kombination aus Dusche und Badewanne war zwar schön, aber nicht gut durchdacht. Die Dusche eng und die hohe Duschwanne auf Dauer nicht günstig. Man wird schließlich nicht jünger - lächel - und die Badewanne war nicht richtig groß. Für mich mit einer Körpergröße von 159 cm ging es gerade noch, aber bei meinem GöGa und beim Sohnemann guckten immer die Knie aus dem Wasser.

Daher stand schnell fest, es gibt eine schöne große Dusche, ebenerdig mit Regenbrause. Bequem zu begehen. Gebadet wurde bei uns schon seit Jahren nicht mehr.





Kein Fliesenspiegel bis unter die Decke mehr. Weiße Wände, großflächige Fliesen. Die Badkeramik in weiß. All dies brauchte nicht lange überlegt zu werden. Das stand sehr schnell fest.

Unser Problem war der Boden. Beim Kauf des Hauses war ich begeistert von der eingebauten Fußbodenheizung. Ich, die sooo gerne barfuß geht, hatte immer warme Füße. Keine störenden Heizkörper, irgendwo im Raum, wo doch lieber ein Möbelstück stehen könnte.
Aber bei so mancher Renovierung hat uns die Fußbodenheizung Probleme gemacht. Wenn die Handwerker hörten: " Fußbodenheizung", dann wollte so schnell keiner daran. So auch beim Bad. Alter Fliesenbelag abschlagen für neue Fliesen? Ungern. Aber der Fliesenleger, oder sollte ich besser sagen: "der Mann für´s Raumdesign", hatte die Idee. 
Ein Vinyl-Belag auf den alten Fliesen. Trägt nicht auf und ist pflegeleicht.
Zum Testen für´s Fußgefühl gab es gleich Muster, die ausgelegt wurden und auf uns wirken konnten.
So haben wir uns für einen Belag in Holzoptik entschieden und es nicht bereut.





Nach 3 Wochen "Großbaustelle" und noch einigen kleineren Arbeiten erstrahlt unser Bad jetzt in einem modernen Design. Mit einem hellen Farbkonzept, neuer Technik, viel Platz und vor allem viel Licht.





Und da die eine Renovierung meist die nächste nach sich zieht, wurden auch gleich noch die alten Türen (dunkle Eiche aus den 80er Jahren) durch weiße Türen ersetzt. Auf jeden Fall schon einmal in der oberen Etage.
Im Erdgeschoss steht der Wechsel noch an. Und das Treppenhaus möchte mein GöGa auch gleich noch renovieren lassen.
Ich werde ihn nicht stoppen, denn sonst braucht es viel Überredungskunst meinerseits, bis es Veränderungen im Haus gibt. Ich glaube, Männer mögen Veränderungen nicht so gerne.




Die Badrenovierung ist abgeschlossen. Und das Treppenhaus muss bis zum nächsten Jahr warten, denn der "Mann für´s Raumdesign" hat sein Auftragsbuch voll, was bei der geleisteten Arbeit, gut zu verstehen ist. Gute Handwerker sind nicht leicht zu bekommen.

Meine Erfahrung bei der Suche nach einem guten Handwerker:
Fragt Freunde und Bekannte, ob sie mit dem einen oder anderen Handwerker gute Erfahrungen gemacht haben. Sucht Euch einen Handwerker in der Nähe, einen Meisterbetrieb der Innung. 
Unsere Handwerker kamen alle aus dem "Dorf". In einem kleinen Ort kann man sich als Handwerker keine schlechte Leistung und anschließende Kritik leisten. 
Die "Buschtrommeln " sind gnadenlos.

Bei allen Renovierungen, Um- und Neubauten, die bei Euch in der nächsten Zeit anstehen, wünsche ich Euch gutes Gelingen.





verlinkt beim Samstagsplausch

Samstag, 10. August 2019

Im Bad geht die Sonne auf...

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... immer am Morgen.

Denn unser Badezimmer liegt nach Osten und morgens scheint die Sonne in den Raum.
Und dazu leuchtet noch eine Sonnenblume. Denn ich habe mir Sonnenblumen vom Selbstpflückerfeld mitgebracht.





Und so nutze ich das "Fotoshooting" der Blume heute, um Euch einen kleinen Einblick in unser neues Bad zu geben. Komplett ist es immer noch nicht.






Ich bin so froh, dass wir uns für einen großen Waschtisch entschieden haben.
Ein wahres Raumwunder, in dem viel von dem Kram, den Frau und auch Mann so täglich braucht, aus dem Blickfeld verschwindet.



Und Platz für eine Pflanze haben wir jetzt auch noch, 





denn man soll sich gerade im Bad wohlfühlen. Noch fehlt es ein wenig an Deko. 
Dafür ist Platz um einmal wieder eine wunderschöne Karte zu fotografieren, die mich in der letzten Woche erreicht hat.




Dieser Dampfer, der Lust auf eine Seereise macht, kam von der lieben Ingrid.
Ich sage auf diesem Wege: "vielen lieben Dank!"

So Ihr Lieben, das war der kleine Einblick in das Bad. 
Habt einen sonnigen Tag und macht etwas Schönes. 





verlinkt bei Holunderblütchen
verlinkt bei Sommerpost
und weil ich mich mit jedem Tag an das neue Badezimmer, in dem kein Kram mehr offen rumsteht, erfreue, schicke ich meinen Beitrag auch an die Zitronenfalterin, denn ihr Monatsmotto lautet "Weniger ist mehr"















Samstag, 3. August 2019

Wochenrückblicke * Blumen vom Feld * liebe Sommerpost

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Hallo Ihr Lieben,

drei Wochen ist es schon her, dass ich die Zeit hatte, mit Euch am Samstag zu plaudern.
Viel ist passiert in dieser Zeit.

Die Bad-Renovierung ist abgeschlossen. Nun ja, einige Kleinigkeiten fehlen noch, 
wie z. B. die Handtuchhalter. Aber es ist halt so, wie beim Neubau eines Hauses. Man zieht ein, obwohl noch nicht alles perfekt ist. Aber die Hauptsache ist, wir können das Bad wieder nutzen. Die letzten drei Wochen haben wir im Haus gelebt, aber wir hatten ein wenig das Gefühl von Camping. 
Nachdem dann am Dienstag die letzte Steckdose montiert war. Die letzten Fugen mit Silikon abgedichtet waren und die Handwerker die Haustüre hinter sich geschlossen hatten, ging es ans Aufräumen. Endlich konnte der "schicke Teppich" namens Malervlies das Treppenhaus verlassen. Der Staubsauger und der Wischmopp hatten ihren großen Auftritt und es wurde langsam wieder wohnlich.
Ich muss hier an dieser Stelle einmal  unsere Handwerker loben. Die Zusammenarbeit der Gewerke hat perfekt funktioniert. Außer den schwitzenden Männern Wasser, Melone und vielleicht auch einmal einen Kaffee anzubieten, konnte ich wenig unterstützend helfen. Die Hitze der letzten Woche konnte ich nicht ändern. Unser Fliesenleger hatte wirklich keine einfachen Tage bei Temperaturen über 38 Grad. Oft kam er schon sehr früh am Morgen und hat dann am Mittag Feierabend gemacht, denn so schnell konnte er gar nicht arbeiten, wie der Kleber angetrocknet wäre. 

Aber jetzt ist so etwas wie Normalität ins Haus eingezogen. Deshalb durften auch schon die ersten Dahlien vom Selbstpflückerfeld einziehen.




Am Donnerstag habe ich sie mir geschnitten. 
Auf meinem Weg von der Therapie beim Orthopäden kam ich an einem Feld voller Dahlien vorbei. 40 Cent pro Stück. Da habe ich dann direkt angehalten.



Denn eine Schleimbeutelentzündung an der rechten Schulter macht mir zur Zeit zu schaffen. Die Beweglichkeit der Schulter ist etwas eingeschränkt und schmerzhaft. So etwas kann man in der Renovierungsphase natürlich gut gebrauchen. *grrr* Also fahre ich 2mal wöchentlich zur Therapie und nehme artig meine Medikamente. 

Aber wenn dann in dem ganzen Trubel liebe Post ankommt, ist das ein wunderschöner Lichtblick.  In dieser Woche erreichte mich Sommerpost.  Aus dem Stofflabor von Claudia kamen maritime Grüße.



Meine Liebe, ich danke dir sehr dafür.

Die Karte durfte dann zum Fototermin ins neue Bad, um Euch einen kitzekleinen Einblick zu geben.  Weitere Einblicke gibt es zu einem späteren Zeitpunkt.



So Ihr Lieben, das war es erst einmal für heute. Hier gibt es jetzt ein Frühstück und dann geht es auf die nächste "Baustelle". 
Meine Schwiegermama zieht in eine Senioren-Residenz. 
Da heißt es: Wohnung auflösen.

Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende.



verlinkt bei Samstagsplausch
verlinkt bei Friday-Flowerday
verlinkt bei Sommerpost