Samstag, 28. Oktober 2023

So war mein Oktober und ein herbstlicher Strauß

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Es ist wieder Zeit für einen Rückblick auf den vergangenen Monat in Form einer Collage. Birgitt sammelt wieder für uns. 















Im Oktober

  • hatte ich Herbstschönheiten in der Vase stehen - Lampionblumen, Sonnenblumen und Chrysanthemen.
  • wurde Herbstpost gebastelt, denn niwibo suchte  Blätterrauschen und ich habe auch liebe Post bekommen.
  • gab es zum Halloween-Bloghop von Ulrike "gruselige" Lichter.
  • wurde es sich abends gemütlich gemacht. Auf dem Sofa mit einem Heißgetränk wurde das eine oder andere Buch gelesen.
  • gab es Semmelknödel aus altbackenen Brötchen und eine Gemüsesuppe mit den Schätzen aus dem Garten.
Und im Oktober passierte noch mehr...
... nach Westen und Osten bin ich gefahren. 
Nach Westen ins Nachbarland. Die Niederlande sind nur eine kurze Autofahrt von meinem Zuhause entfernt. Es ging an die Maas, in den Ort Tegelen und in das Klosterdorf Steyl.


























Und später im Monat ging es in Richtung Osten ins Ruhrgebiet oder genauer gesagt, nach Oberhausen. Dort haben wir eine Ausstellung im Gasometer und die Neue Mitte von Oberhausen besucht.


























Und wie oft am Wochenende stehen Blumen in einer Vase im Eingangsbereich im Hause vom Dorf.
























Da die dunkelroten Chrysanthemen vom letzten Wochenende noch wie frisch gekauft in der Vase standen, wurden sie nur etwas gekürzt und Fetthenne aus dem Garten ist noch dazugekommen.


















Da die Tage wieder kürzer werden, gefallen mir die kräftigen Herbstfarben besonders gut. So hat der oft beschworene Herbst-Blues keine Chance.


























Nun wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.







verlinkt beim Friday-Flowerday und beim Samstagsplausch

Donnerstag, 26. Oktober 2023

Veggie-Day No. 20/2023 - köstlich für wenig Geld

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Der Oktober geht zu Ende. Es ist schon der letzte Donnerstag im Monat und es wird wieder köstlich für wenig Geld gekocht. 

Ich habe mich in diesem Monat für eine leckere Suppe entschieden. Am Anfang des Monats haben wir Erntedank gefeiert. Die Auswahl an Obst und Gemüse aus dem heimischen Anbau ist so groß, wie zu keiner anderen Jahreszeit. Und so kommt das bunte Gemüse bei mir in den Suppentopf. 











Das habe ich alles in den Suppentopf gepackt:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kg Gemüse - Möhren, Fenchel, grüne Bohnen, Erbsen, Lauch und Kartoffeln -
  • 2 Essl. Butter
  • 1 1/2 l Gemüsebrühe
  • 4 Tomaten
  • 1 Dose weiße Bohnen
  • Salz und Pfeffer
  • Petersilie

















Zubereitung:

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch schälen. Das Gemüse waschen und putzen bzw. schälen, in Stücke oder dünne Scheiben schneiden. 















Butter verlassen. Zwiebeln und zerdrückten Knoblauch darin glasig dünsten. Das Gemüse zufügen und kurz andünsten. Die Brühe angießen, aufkochen und alles 15 Minuten köcheln lassen. 
Tomaten häuten, halbieren, Samen entfernen, das Fruchtfleisch würfeln. Die Bohnen abgießen und abtropfen lassen. Beides mit in die Suppe geben und 10 Minuten weiter offen kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie waschen, abzupfen und über die fertige Suppe geben. 


















Lasst es Euch schmecken!

Bei Burgi wird in dieser Woche nicht gekocht. Sie ist in den wohlverdienten Urlaub gefahren und lässt sich hoffentlich köstlich bekochen. 
Im November werden wir beide wieder zusammen Vegetarisches auf den Teller bringen.
Bis dahin... habt eine gute Zeit!











Dienstag, 24. Oktober 2023

Das zerbrechliche Paradies...

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... heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer in Oberhausen. 

Ein Besuch im Ruhrgebiet - das liegt in der Natur des Potts - ist immer mit der Bergbau- und Industrievergangenheit der Region verknüpft. Es gibt vieles am Wegesrand, relativ weit oben und mitten im Wasser zu entdecken. Es gibt ungewöhnliche Orte so sehen, die das Übliche zu etwas Besonderem machen. 











Wir hatten uns schon zu Jahresbeginn vorgenommen, das Ruhrgebiet zu erkunden. Vom Niederrhein ist es nicht so weit und so sollte es den einen oder anderen Tagesausflug geben. Aber wie das Leben manchmal so spielt, es musste Oktober werden, bis wir unseren ersten Ausflug machen konnten. Und der führte uns nach Oberhausen. Wie eine große Dose steht der Gasometer am Rand des Rhein-Herne-Kanals. Europas größter Scheibengasbehälter erinnert eindrucksvoll an die Schwerindustrie, die mehr als hundert Jahre lang das Ruhrgebiet geprägt hat. 











Wenn man den Gasometer betritt, findet man sich in der höchsten Ausstellungshalle Europas wieder. Dunkel ist es. Ein spektakulärer Rahmen für Ausstellungen. Nur die übergroßen Fotografien sind ins rechte Licht gerückt. Die aktuelle Ausstellung zeigt interessant, lehrreich und vor allem unterhaltsam aufbereitet, die bewegte Klimageschichte unseres Planten. 











Mit den Bildern reist man durch Eis- und Wüstenwelten, hinauf auf Berge und hinab in den Regenwald. Durch das Paradies Erde. 











Die preisgekrönten Fotografien zeigten uns die Schönheit unseres Planeten.

















Die Ausstellung zeigte uns aber auch die Konsequenzen unseres Handelns. Die Folgen des Klimawandels. Wie die Eisbär-Familie, die hilflos auf einer kleinen Eisscholle sitzt und nicht weiß wohin, weil das Eis in der Arktis immer weiter abschmilzt.


















Oder die Tiere in Australien, die durch die vielen Waldbrände in Gefahr geraten.


















Der Höhepunkt der Ausstellung ist allerdings die, im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers, monumentale Erdkugel. Auf ihr werden hochaufgelöste Satellitenbilder projiziert. Man kann sich bequem auf Sitzsäcken fallen lassen und die Erde anschauen, wie sie sonst nur die Astronauten sehen können.


















Wenn man die Ausstellung verlässt, ist einem wieder einmal mehr bewusst, wie wir Menschen die Erde verändert haben. Wir arbeiten zwar schon an Ideen und Lösungen, unseren Planeten zu retten. Aber ist es ausreichend und geht es schnell genug? Die Ausstellung wirkt lange nach...

Wieder im Sonnenschein eines kühlen Herbsttages haben wir noch einen Spaziergang zur Promenade am CentrO Oberhausen gemacht. Die Wasserlandschaft dort fühlt sich wie ein Besuch in einer Hafenstadt an. Die Neue Mitte in Oberhausen lädt zum Schlendern ein, denn viele Holzbrücken und Stege verbinden die beiden Ufer eines 400 Meter langen Sees. Und man kann eine kulinarische Weltreise unternehmen, denn rund 20 Restaurants bieten Tür an Tür internationale und heimische Gerichte an. 


















Die Neue Mitte wurde 1996 auf dem ehemaligen Gelände der Gute-Hoffnungs-Hütte eröffnet. Wo früher alte braune Kühltürme standen, an denen das dampfende Wasser herablief, ist ein Ausflugsziel im Ruhrgebiet entstanden. 

Nach einem leckeren Essen ging es für uns wieder an den Niederrhein. Aber wir werden wiederkommen. Das Ruhrgebiet hat so viel zu bieten.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.




Sonntag, 22. Oktober 2023

Meine Woche mit Lesezeit, buntem Laub und Gartenarbeit

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Es wird wieder Zeit, die vergangene Woche Revue passieren zu lassen. Laut Kalender ist Woche 42 Vergangenheit. 

Und das war meine vergangene Woche in Stichpunkten:

Gelesen wird im Moment der Roman "Wilder Thymian" von Rosamunde Pilcher. Genau die richtige Lektüre für die Wartezeiten in der Arztpraxis. 











Gehört habe ich während der Arbeit leise im Hintergrund Radio. Ich mag den Mix aus Information und aktueller Musik. 

Gesehen habe ich das erste buntgefärbte Laub an den Bäumen. So langsam kehrt auch der Herbst an den Niederrhein ein.















Gewerkelt wurde so manche Stunde im Garten. Das Efeu wurde beschnitten, das letzte Gemüse geerntet und die Blumenzwiebeln wurden in die Erde gebracht, damit es im Frühling blüht und grünt im Vorgarten. 











Gegessen wurde die erste Mandarine der Saison. Ich mag diese kleinen süßen Dinger so gerne. Das sind Kindheitserinnerungen, wenn die Schale entfernt wird und dieser besondere Duft in die Nase steigt. 😋















Gewesen bin ich in der wunderbaren Ausstellung "Das zerbrechliche Paradies" im Gasometer in Oberhausen. Sehr empfehlenswert! In den nächsten Tagen erzähle ich Euch mehr dazu.











Geschickt bekam ich schöne gruselige Post von Karin und kann mich in der nächsten Zeit kreativ austoben. Vielen lieben Dank dafür. 💖

Und nun wünsche ich euch einen schönen Sonntag. Genießt den Tag. 






verlinkt beim Samstagsplausch

Freitag, 20. Oktober 2023

Freitagsblümchen und Blätterrauschen

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Chrysanthemen sind meine Freitagsblumen für diese Woche. 















Chrysanthemen gibt es in so vielen Farben und Formen. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden. Und dann sind es dunkelrote Exemplare geworden. Ohne anderen Schnick-Schnack in einem Krug.















Zusammen mit ein wenig herbstlicher Deko ist das Empfangskomitee in der Diele fertig. 



Liebe Post möchte ich euch auch noch zeigen. Eine wunderschöne Herbstkarte von Monika konnte ich aus dem Briefkasten holen und beim Öffnen rieselte buntes Laub aus dem Umschlag. Da musste ich direkt an das Blätterrauschen bei Nicole denken.



Nun wünsche ich euch einen schönen Tag und schicke meine Vasenfüllung mit lieben Grüßen zu Astrid und in ihre Sammlung.




Sonntag, 15. Oktober 2023

Ein kleiner Ausflug in die Niederlande

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Wer hier auf meinem Blog schon länger liest, der weiß, dass ich direkt an der Grenze zu den Niederlanden lebe. Und so ist es für uns nur ein kurzer Weg und wir sind in der Provinz Limburg. 

So haben wir einen dieser wunderschönen goldenen Oktobertage genutzt und sind in die Niederlande gefahren. Nicht weit... nur 30 Minuten waren wir unterwegs. Nur kurz an die Maas. Denn unser Ziel war die Gemeinde Tegelen. 















Tegelen leitet sich von dem lateinischen Wort tegula ab, was Ziegel bedeutet. Rund um den Ort gibt es ein reiches Tonvorkommen. Schon zur Römerzeit soll es hier Töpfereien und Ziegelöfen gegeben haben. Diese Töpfereien und Ziegeleien begründeten auch den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. 















Unser Weg fühlte uns durch die Gassen Richtung Maas. Denn unser eigentliches Ziel war das Klosterdorf Steyl. 















Auf dem Deich kann man auf einem schönen Weg wandern oder Rad fahren, immer an der Maas entlang. Und zu sehen gibt es auch immer etwas. 















Rinder weiden auf den Wiesen direkt hinter dem Deich und halten so das Gras flach. Was an der Nordsee die Schafe, machen hier die Rinder.















Und Schiffe gucken, geht immer. 😄

Nach einem kurzen Stück des Weges taucht schon die erste Klostermauer auf. 















Die Klöster gehören zum Orden der Steyler Missionare, eigentlich Gesellschaft des Göttlichen Wortes. 















Zu der Gemeinschaft gehören auch zwei Frauenklöster. 















Wenn man mehr Zeit für einen Besuch im Klosterdorf Steyl hat, sollte man auf jeden Fall den Klostergarten und das Missionsmuseum mit seiner völkerkundlichen Abteilung besichtigen. 















Außerdem lockt der Jochumhof mit seinem Botanischen Garten, einem Café und einer Teeterrasse zum Verweilen. Einen Besuch im Botanischen Garten haben wir uns für den nächsten Ausflug nach Steyl vorgenommen. 

Wir sind dann erst an der Maas entlang...













... und weiter durch eine hübsche Eigenheim-Siedlung















zurück nach Tegelen spaziert, um dann mit dem Auto wieder über die Grenze zu fahren.















Wir sind wieder in Deutschland, aber es geht noch weiter... denn in Kopenhagen wartet Kristina auf unseren Monatsspaziergang. Dort gibt es auch die Sammlung der anderen Ausflügler zu sehen, die in diesem Monat unterwegs waren.




Samstag, 14. Oktober 2023

Meine Woche mit der letzten Sonnenblume, Alltagsroutine und Time to be happy

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 Eine einzelne Sonnenblume steht an diesem Wochenende in der Vase. Die letzte Sonnenblume aus dem Garten. Erst beim Ordnung machen im Gemüsebeet habe ich die kleine Blüte entdeckt. Sie hatte sich hinter den großen Blättern der Kürbispflanze versteckt.















Mein Blümchen geht zu Astrids Freitagsblümchen und was gab es sonst noch diese Woche?















Die Woche begann mit der normalen Alltagsroutine. All die Alltäglichkeiten, die zum Leben gehören, waren zu erledigen. Und so zog es sich auch durch die weiteren Tage. Nach getaner Arbeit habe ich mich öfters in mein kleines Bastelreich zurückgezogen. Material sortiert. Deko-Zeitschriften durchgesehen, alte Dinge entsorgt und die ersten Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit gesammelt.











Und ich habe mir Zeit genommen für Spaziergänge und später gemütliche Abende bei Kerzenschein. Ganz so, wie es mir mit lieber Herbstpost gewünscht wurde. Danke liebe Nicole und liebe Heike für die zauberhaften Karten, die schon vor längerer Zeit hier eingetroffen sind.











Und schon ist wieder eine Woche vorbei. Es ist Samstagmorgen. Ich werde mich gleich auf den Weg zum Bäcker machen und anschließend wird in Ruhe gefrühstückt. Dann wird ein bisschen Hausarbeit erledigt und danach schauen wir mal, was uns das Wochenende noch so bringt.

Wie war Eure Woche?







verlinkt bei Andrea und ihrem Samstagsplausch