Samstag, 29. September 2018

12tel Blick im September und Rückblick

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Einen schönen guten Morgen Ihr Lieben!


Schon wieder ist ein Monat fast vorbei. 





Zuerst gibt es heute meinen 12tel Blick.
Wieder 4 Wochen später fotografiert. Die Wiese ist wieder grün geworden und die Bäume wirken schon ein wenig herbstlich.







Und dann komme ich  zu meiner Monatscollage, die die liebe Birgitt jeden Monat sucht.





Im September habe ich:

- nette Mädels bei einem Koch-Workshop getroffen und dabei natürlich auch lecker gekocht.

- Obst und Gemüse im eigenen Garten geerntet und für den Winter in die Gläser gebracht

- jeden Donnerstag ohne und mit Burgi aus dem Bodenseegarten  vegetarisch gekocht

- Herbst-Deko gebastelt und Haus sowie Hof herbstlich geschmückt

- Apfelkuchen gebacken

- Herbst-Post gebastelt und auch erhalten
Und wo ich doch gerade von der Herbstpost erzähle, möchte ich Euch die schönen Karten nicht vorenthalten, die in dieser Woche bei mir eingetroffen sind.




Liebe Manu, vielen lieben Dank für den lieben Gruß. Den Hagebuttentee werde ich genießen und in Erinnerungen an Klassenfahrten und Aufenthalten in Jugendherbergen schwelgen. 



Danke auch Dir, liebe Claudia, für den schönen Gruß. Das Gedicht von Wilhelm Busch kannte ich noch gar nicht.

Außerdem habe ich:

- in der Natur Deko-Material gesammelt

- drei Babyboos bei Tilla vom Blog Lieblingsengel gewonnen

- den Herbst ganz offiziell willkommen geheißen

und mir im Blog Dinner Erinnerungen an den Urlaub auf den Teller geholt.


Schön war er, der September, wenn er auch zum Ende durch einen Unfall meiner Schwiegermutter etwas aus den Fugen geraten ist.

Ich wünsche Euch noch ein schönes letztes September-Wochenende und sage:
wir lesen uns im Oktober wieder, wenn mein Leben 1.0  wieder in geordneten Bahnen läuft.







verlinkt bei 12tel Blick


Donnerstag, 27. September 2018

Mein Veggie-Day No. 15

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Hallo am Donnerstag!



Heute am letzten Donnerstag des Monats ist wieder ein Land das Thema unseres 
Veggie-Days.

Im Bodenseegarten und bei mir geht die Reise heute nach Indien. Obwohl das bei mir nicht so ganz stimmt, denn meine Reise geht noch etwas südlicher:  
in den Inselstaat Sri Lanka, dem ehemaligen Ceylon. 

Dort hat Sohnemann, nach seinem abgeschlossenen Studium, mehrere Wochen verbracht.
Zu Viert ging es mit dem Rucksack quer durch das Land. Mit Zug und Überlandbus waren die vier jungen Leute unterwegs. Durch Regenwald, trockene Ebenen bis zum Hochland und an die Sandstrände.





Zurück kamen sie mit vielen Eindrücken, Tee und Gewürzen im Gepäck.

Und da heute gekocht werden soll, schließlich ist Veggie-Day,  gibt es hier das Lieblingsessen von Sohnemann aus Sri Lanka.

Kottu:

Sohnemann hat es mir so erklärt:
diverses Gemüse und Reisnudeln, zusammengewürfelt und dann mit 2 scharfen Spachteln kein gehäckselt. Wahlweise noch Ei, Fisch oder Hühnchen dazu. 
( das fällt heute weg, ist ja schließlich Veggie-Day)

Da diese Art des Kochens in einer europäischen Küche nicht möglich ist, haben wir uns dafür entschieden, das Gemüse zuerst zu zerkleinern und haben zum Braten einen Wok benutzt. Spachtel gibt es zwar in unserem Haushalt, aber die gehören zum Werkzeug meines GöGa und werden zum Verspachteln von Wänden mit Gips o. ä. benutzt. 

Scherz beiseite, jetzt gibt es das Rezept.
Ich muss allerdings sagen, dass wir "Pi mal Daumen" gekocht haben, also genaue Mengenangaben kann ich nicht machen. Aber das ist auch das Praktische an dieser Art zu kochen, man kann nehmen, was gerade im Haus ist oder was einem schmeckt und experimentieren.





Unsere Gemüseauswahl bestand aus:

roter Paprika
Lauch
Möhren
und brauen Champignons

dazu haben wir dann noch Brühe und Kokosmilch genommen - für die Nudeln,
eine Currypaste
etwas Sojasoße

Das Gemüse haben wir dann in etwas Öl im Wok etwa 5 Minuten kräftig gebraten und zum Ende den Lauch kurz dazugegeben.

Die Nudeln haben wir in einer Mischung aus Brühe, Kokosmilch, Currypaste und Sojasoße gegart und anschließend zum Gemüse gegeben.


Fertig!




So sah dann das Endergebnis aus.

Es hat wunderbar geschmeckt.
Es fehlte nur das Klackern der Spachtel, das in Sri Lanka ein Zeichen dafür war: 
"das Essen ist gleich fertig ."

Zum Abschluss unseres Essens gab es dann noch 

Ananas-Saft





Denn in Sri Lanka gab es die Alternativen Ananas-Saft oder Bananen-Saft.
Aber ich muss ehrlich sagen, auf Bananen-Saft stehe ich nicht so.

So Ihr Lieben, das war heute meine kulinarische Reise nach Sri Lanka.
Es wird sicher noch das eine oder andere Gericht aus diesem Inselstaat geben, denn die Mädels der Gruppe haben fleißig Gewürze und Zutaten eingekauft.

Bevor ich mich jetzt von Euch verabschiede und einen "Guten Appetit" wünsche, möchte ich Euch sagen, dass am Veggie-Day in der nächsten Woche nur bei Burgi gekocht wird.
Ich muss mein Leben 1.0 ordnen, denn in der Familie gibt es nach einem Sturz meiner Schwiegermana, verbunden mit einem Krankenhausaufenthalt, einiges zu organisieren.

Am Wochenende melde ich mich noch einmal mit einem Monatsrückblick bei Euch und dann lesen wir uns hoffentlich im Oktober wieder.






* Anmerkung zum Bild aus Sri Lanka:
  selbstverständlich habe ich das Einverständnis zur Veröffentlichung des Bildes

verlinkt bei Blogdinner


Dienstag, 25. September 2018

Blogdinner: Matjesfilet " Hausfrauenart"

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Hallo Ihr Lieben!

Nicole und Naddel suchen in diesem Monat im Blog Dinner

Gerichte aus meinem Urlaub






Da ich in diesem Jahr zwei Wochen an der Ostsee Urlaub gemacht habe, kam eigentlich nur ein Fischgericht in Frage. Und meine Wahl fiel auf 

Matjes  nach Hausfrauenart





Klassisch gut und mit Kartoffeln als Beilage ein Genuss.

Bei dem Fischhändler, der einmal wöchentlich bei uns im Dorf mit seinem Verkaufswagen steht, bekam ich den Matjes, wenn er auch nicht von der Ostsee war, sondern aus Holland.
Aber gute Qualität und so komme ich jetzt zu den Zutaten:

150 g Sahne
200 g saure Sahne
2 Essl. Salatmayonaise
4 Teel. Weißweinessig
Salz, Pfeffer
1 Teel. Zucker
2 säuerliche Äpfel
2 Zwiebeln
200 g Gewürzgurken
8 frische Matjesfilets
( pro Person 2 Filets)





  Die Zubereitung ist auch nicht schwierig, denn die Matjesfilets bietet der Fischhändler küchenfertig an. 

Sahne mit saurer Sahne und Mayonaise verrühren, mit Essig, Salz, Pfeffer und Zucker mischen.
Die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Gurken in feine Scheiben schneiden.
Die Äpfel, Zwiebeln und Gurken unter die Soße mischen.
Matjesfilets abspülen, trocken tupfen und in die Soße geben.
Mindestens 1 Stunde abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen.



Pellkartoffeln oder Bratkartoffeln dazu.





Schmeckt wie am Meer.
Einfach lecker. Was will man mehr?
















Sonntag, 23. September 2018

Willkommen Herbst

* dieser Beirag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Hallo Ihr Lieben!


Heute ist der Herbst auch kalendarisch da. Für die Meteorologen beginnt er  ja sogar schon am 1. September. 
Ich habe darüber nachgedacht, was für mich den Herbst ausmacht.



Ich denke an Blätter, die von den Bäumen fallen, 



Duft von feuchter Erde und Laub,






an Äpfel und Kürbisse,




warme Farben,



Gemütlichkeit, Kerzenschein,



Suppe, 




kuschelige Pullis,Tee...
und ich freue mich auf alle diese Dinge.




Und besonders freue ich mich über die Aktion Herbstpost von Nicole.
Auf kreative Nachmittage und handgeschriebene Karten, die durch die Republik reisen und lieben Menschen Freude machen.



So wie ich mich über diese Karte sehr gefreut habe.
Liebe Karin, vielen lieben Dank dafür.




Und wenn es regnet, dann ist es Zeit, neue Ideen zu schmieden. Zeitschriften und Bücher liegen bereits bereit.

Ich sage: Auf Wiedersehen, du schöner Sommer. Komm´nächstes Jahr wieder!

Aber jetzt freu´mich auf den Herbst!







verlinkt bei Sonntagsglück
und weil der Herbst so bunt ist, verlinke ich mich auch noch bei Farbe in den Alltag

Donnerstag, 20. September 2018

Mein Veggie-Day No. 14

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Hallo Ihr Lieben,

es ist wieder Veggie-Day


Burgi und ich kochen heute mit Porree oder auch  Lauch genannt. 
Ich muss gestehen, lange hat Porree in meiner Küche ein Schattendasein im Suppengrün geführt. Es hat lange gedauert, bis ich dieses Gemüse für mich entdeckt habe.
Inzwischen verwende ich es oft - als Gemüse, natürlich auch weiterhin in Suppen und auch in herzhaften Kuchen.

Heute gibt es den Porree einmal in einem herzhaften Pfannkuchen, genauer gesagt in einem 

Porree Schmarrn

Bisher kannte ich nur den sündhaft leckeren Kaiserschmarrn. Ein süßes Schmankerl mit viel Puderzucker und Kompott, aber es geht auch herzhaft.





Kommen wir zu den  Zutaten für 2 Personen:

2 Eier
125 g Mehl
Salz, Pfeffer
150 ml Milch
1 kleine Stange Porree (Lauch)
etwas Crème fraiche






Zubereitung:

Eier trennen, Mehl, Eigelb, 1 Prise Salz und Milch zu einem glatten Teig verrühren. 
Ca. 10 Minuten quellen lassen.

Porree putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.
Eiweiß steif schlagen und unter den Pfannkuchenteig heben.

In etwas Butterschmalz 1/2 Porree anbraten.
1/2 Teig darübergießen und bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten backen.
Wenden und ca. 4 Minuten backen. In Stücke reißen.

Schmarrn warm stellen und 1 weiteren Schmarrn backen.

Die Schmarrn mit 1 Klecks Crème fraiche servieren. Mit Pfeffer bestreuen.





Diese herzhafte Variante kam bei meinem GöGa ganz besonders gut an, denn er steht nicht so auf süße Speisen.

Aber eine Kleinigkeit zum Dessert - da sagt auch mein GöGa nicht nein.

Schnell gemacht, gibt es einen Beeren-Joghurt





Joghurt habe ich immer im Haus und Beeren aus dem Garten sind schnell aus dem Kälteschlaf geholt.

Naturjoghurt mit pürierten Beeren gemischt. 
Heute sind es Brombeeren und Himbeeren.
Meist reicht die Süße der Beeren aus, wenn nicht, dann süße ich mit etwas Ahornsirup.
Fertig!







So Ihr Lieben, das war es für heute. Ein schnelles und leckeres vegetarisches Gericht, das sich auch gut aus Vorräten zaubern lässt.

Und was Burgi heute mit Porree (Lauch) zaubert, könnt Ihr mit einem Klick hier sehen.

Lasst es Euch schmecken







Dienstag, 18. September 2018

Herbstliche Sammelstelle, Herbstpost und ein Gewinn

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)






Hallo Ihr Lieben!







Ich habe in meinem Treppenhaus eine Sammelstelle für herbstliche Fundstücke eingerichtet. 
In einer Schale auf der Kommode im Eingangsbereich sammel ich alles, was ich so von meinen Spaziergängen mitbringe, bunte Blätter, eine Hand voll Eicheln und und und...




Und weil die Fundstücke alleine noch nicht so viel hermachen, habe ich aus Butterbrottüten Kürbisse gebastelt. Die Idee habe ich bei Eva auf ihrem Blog Schwabenfrau entdeckt. Dort erklärt sie, wie es geht und was für Material man dafür braucht. Interesse? Dann klick hier.


Und dann konnte ich gestern die Woche auch noch mit Überraschungen starten. 
Wunderschöne Herbstpost hat mich erreicht.



Die liebe Nostalgiefee Tanja hat mir diese Karte geschickt. 
Tanja ich habe mich riesig gefreut und danke dir von Herzen.

Und dann kam noch ein Päckchen mit meinem Gewinn.





Ich hatte bei Tilla vom Blog Meine Engelwerkstatt an einer Verlosung teilgenommen und gewonnen. Hurra!

Drei Babyboos konnte ich dem Päckchen entnehmen. Jetzt muss ich noch ein Plätzchen dafür finden, um sie schön in Szene zu setzen.





Liebe Tilla, auch dir herzlichen Dank dafür!!







Meine herbstliche Sammelstelle macht sich jetzt noch auf den Weg zu HoT und ich mache mich heute auf in die Natur, damit sich die Schale füllt und die Babyboos ein wenig Beiwerk bekommen.



Liebe Grüße








verlinkt bei froh und kreativ

Sonntag, 16. September 2018

Apfelliebe und die erste Herbstpost

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten ( Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung )






Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch!

Liebt Ihr Äpfel auch so sehr wie ich.  Jetzt im September, wenn die ersten Äpfel geerntet werden, kann ich gar nicht genug davon bekommen.






In einen knackigen Apfel zu beißen, ist ein Genuss.




Herbstpost für liebe Menschen zu basteln macht mir Spaß und dann dazu noch einen Kuchen, dann ist der Tag gerettet.







Und da entdeckte ich vor einigen Tagen in unserer Tageszeitung ein Rezept für 

Apfel-Mohn-Kuchen

Schon auf dem Bild sah der Kuchen so lecker aus. Ich musste ihn einfach backen.






 Die Menge reicht für 1 Kastenform. 
Da meine Formen allerdings etwas kleiner sind, reichte es bei mir sogar für 2 Kuchen.
Kommen wir zu den Zutaten:

9 Eier
225 g brauner Zucker
4 Äpfel
300 g gemahlene Mandeln
300 g küchenfertiger Mohn (kein Mohn-Back!)
1 Prise Salz
1 Prise Zimt ( ich könnte mir auch etwas mehr Zimt gut vorstellen)
Abrieb von 1 Bio-Zitrone
etwas Margarine und gemahlene Mandeln für die Kastenform





Zuerst die Kastenform fetten und mit den gemahlenen Mandeln ausstreuen.
Eier trennen und das Eiweiß beiseite stellen.
Das Eigelb mit dem Zucker und den Gewürzen schaumig schlagen.
Die Äpfel mit der Schale grob raspeln und in das Eigelb einrühren. Dann zuerst die Mandeln unterheben und den Mohn.
Zum Schluss das Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.
Alles in die vorbereitete Backform füllen und im Ofen bei 160 Grad Umluft für mindestens 60 Minuten backen ( da meine Formen kleiner waren, war der Kuchen in 50 Minuten fertig), bis der Kuchen dunkelbraun gefärbt ist.

Noch eine Anmerkung:
Der Kuchen ist gluten- und laktosefrei. 
Und weil die Äpfel geraspelt werden, ist er lange saftig.







Ihr Lieben, lasst es Euch schmecken!

Mir schmeckte der Kuchen ganz ausgezeichnet.  Viel ist nicht mehr übrig geblieben, wie Ihr sehen könnt.

Dafür sind aber herbstliche Karten entstanden, die ich in den nächsten Tagen zur Post bringen werde, denn die liebe Nicole von  niwibo sucht auch in diesem Jahr wieder Herbstpost.




So, Ihr Lieben, das war es erst einmal für heute.





Ich lasse Euch Grüße da und Post kommt später.









verlinkt bei Sonntagsglück
verlinkt bei Farbe in den Alltag
verlinkt bei froh und kreativ