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Sonntag, 10. Mai 2026

Meine 19. Woche mit Glücksmomenten in der Natur und im Garten

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buchwerbung / meine persönliche Leseempfehlung


Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf meine 19. Woche.

Was gibt es von dieser Woche zu erzählen?

Nachdem es am letzten Samstag kräftige Gewitter gab und die Natur auch einmal wieder mit Regen versorgt wurde, ging es für uns am Sonntag in die Natur. Der Himmel strahlte blau und die Natur zeigte ihr frisches Grün. Unser Ziel war die Wacholderheide im Naturpark Maas-Schwalm-Nette. 















Die Heidepflanzen sehen natürlich im Herbst schöner aus, aber die Bäume leuchteten mit ihrem frischen Grün mit der Sonne um die Wette. Ich musste einmal wieder auf den Aussichtsturm.

























Die weiteren Wochentage vergingen mit einer Mischung aus Tänzchen mit Staubsauger und Co., das Bügeleisen drehte so manche Runde über Hemden, Blusen und...















Aber es wurde nicht nur im Haushalt gearbeitet, sonders es gab auch gemütliche Lesestunden. Draußen fiel an so manchem Tag ein leichter Landregen. Gut für die Natur, schlecht für Gartenarbeit. Aber so gemütliche Zeit auf dem Sofa ist auch schön. Meinen SuB konnte ich um ein Buch verkleinern.

Verpissimo! Ein Sommer in Italien von Anna Gold


























Auswandern nach Italien! Nix hält Dana und ihre allerbeste Freundin Mel in Deutschland: 
Ihre Jobs sind ätzend, ihre Freunde betrügerisch beziehungsweise Muttersöhnchen. Kurz entschlossen investiert Mel in eine Villa im Piemont, die ihr der italienische Makler am Telefon ans Herz gelegt hat. Eine Frühstückspension ist angedacht. 
Nur: Der schrullige Vorbesitzer weigert sich, auszuziehen. Zahlende Gäste kommen entweder gar nicht oder sind Rocker. Oder Gruftis. Meer ist weniger, und was um alles in der Welt ist die Kottize Fischkale?
Die Freundinnen sind mittendrin im Dolce Vita für Hartgesottene inklusive italienischer (Alb-)Traummänner...

Das Buch hat mich mit viel Wortwitz in den sonnigen Süden versetzt.




















Nach dem Regen konnte ich mich im Garten am Wachsen meiner Hosta-Pflanzen freuen. Im letzten Herbst waren die Stauden aus dem Garten meiner Mutter in unser neues Schattenbeet umgezogen. Zuerst dachte ich, die Pflanzen haben den Umzug nicht überstanden, aber dann tat sich doch etwas. Jetzt hoffe ich nur, das die Schnecken fernbleiben.

Und auch die erste Blüte meiner Pfingstrose ist aufgeblüht. So früh in diesem Jahr!

















Und auch der Gewürzstrauch (Calycanthus) zeigt seine ersten Blüten. Da er erst im letzten Herbst gepflanzt wurde, freut mich das ganz besonders.

























Meine roten Blüten aus dem Garten schicke ich zu niwibo sucht... und bin gespannt, was ich in der Sammlung dort noch an Rot zu sehen bekomme.
Und bei Elke wird "alles was blüht" gesucht. Da kann ich auch noch etwas beitragen. 

Und dann wünsche ich Euch einen schönen Sonntag.







verlinkt beim Samstagsplausch



Sonntag, 3. Mai 2026

Meine frühlingshafte 18. Woche mit viel Zeit draußen

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf meine 18. Woche.

Am letzten Sonntag haben wir uns bei herrlichem Frühlingswetter aufgemacht und sind an der Schwalm entlangspaziert. Während ich mit Euch am Wasser und an alten Höfen vorbeilaufe, erzähle ich noch von meiner vergangenen Woche.















Während uns das Wetter in dieser Woche mit kühlen Nächten und sonnigen Tagen verwöhnte, war ich viel im Garten. Blumen wurden gepflanzt und auch im Gemüsebeet wurde gewerkelt.















Die Wege zum Sport und zum Einkaufen konnte ich mit dem Fahrrad erledigen. So wurde das schöne Wetter in vollen Zügen genossen.















Der blühende Flieder von unserem Sonntagsspaziergang geht in die neue Sammlung von Elke, die alles sucht, was blüht.

Außerdem wurde viel mit der Familie telefoniert. Ob nah oder fern, es gab immer etwas zu erzählen.















Da uns am Donnerstag ein Feiertag geschenkt wurde, habe ich nicht nur im Garten gearbeitet, sondern ihn auch genossen. Mit einem guten Buch kann die Zeit auf der Terrasse sehr entspannend sein.



 













Ansonsten wurde das bisschen Haushalt erledigt und einige Pläne für den Wanderurlaub im Harz gemacht. Vorfreude ist so schön!! Noch dauert es einige Wochen, bis die Reise startet.















Schon ist diese Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche?







verlinkt beim Samstagsplausch



Montag, 20. April 2026

Ein Tag in der Eifel

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Alljährlich recken in der Eifel wildwachsende Narzissen ihre Blüten der Sonne entgegen. Dieses Naturschauspiel im Naturpark Nordeifel wollten wir uns auch einmal anschauen. Auf ausgeschilderten Rundwanderwegen kann man den Blütenzauber auf eigene Faust erkunden. 















So haben wir uns an einem schönen Frühlingstag aufgemacht und sind in die Eifel gefahren. Nach einigen Umwegen wegen Straßensperrungen kamen wir erst am Mittag in Monschau an. Aber war soll´s! Schließlich sollte dieser Tag eine kleine Auszeit vom Alltag sein.















Da meinem GöGa bereits der Magen knurrte, wurde erst einmal ein kleines Café aufgesucht und wir haben uns mit einem "Monschauer Senfsüppchen" gestärkt. Lecker!! 















Anschließend sollte es in den kleinen Ort Höfen gehen. Die kurze Fahrt dorthin war kein Problem, aber die Parkplatzsuche. Durch das schöne Wetter waren halb Nordrhein-Westfalen, viele Niederländer und Belgier unterwegs zu den Narzissen. Die Parkplätze waren voll und so drehten wir so manche Runde, um endlich einen Platz für unser Auto zu finden.















Mit viel Vorfreude wurden die Wanderschuhe geschnürt und es ging in die Natur. Die Wege waren gut ausgezeichnet. Es ging bergab und wieder bergauf, über Stock und Stein. An plätschernden Bächen entlang und... dann gab es auch die ersten wilden Narzissen zu sehen. 















Da mein GöGa nicht so gut zu Fuß ist, haben wir den Weg etwas abgekürzt und sind auf dem Weg zum Auto noch ein Stück des Heckenweges gegangen.




 











Die Atmosphäre hatte ein wenig von Freilichtmuseum.




 












Die typischen hohen Buchenhecken, die die Häuser in der Eifel vor dem kalten Wind schützen sollen, waren noch im Winterschlaf. So konnte man aber so manches Haus hinter den Hecken erkennen, das sonst gut versteckt gewesen wäre.

Wenn auch unser Wandertag nicht so verlaufen ist, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es war ein schöner Tag. Ich kann einen Ausflug zu den Narzissen in der Eifel nur empfehlen.

Unsere Wanderung verlinke ich bei den Monatsspaziergängen und wünsche Euch einen wunderschönen Wochenstart.






unseren Tag in der Eifel, an dem wir den ganzen Tag draußen waren, ist ein Kreuzchen auf dem Jahresbingo wert.



















Dienstag, 11. November 2025

Ein Ausflug im goldenen Herbst

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Der Niederrhein ist bekanntlich für seine weite Landschaft und das viele Grün bei den Menschen beliebt. Aber inmitten dieser Weite liegen auch viele kleine Orte und Städte, die immer wieder durch ihre historischen Stadtkerne verzaubern.















So war bei goldenem Herbstwetter am letzten Wochenende die kleine Stadt Wassenberg unser Ziel für einen Spaziergang am Nachmittag. Habt Ihr Lust mitzukommen?















Wir lieben diesen kleinen Ort mit seinen historischen Gebäuden, der alten Stadtmauer und der Burg. Der Bergfried ist das Wahrzeichen des Ortes und auch die eigentliche Burg, die etwas unterhalb liegt und heute ein Hotel beherbergt.















Wir parken unseren Wagen immer am Naturparktor - ein Informationszentrum des Naturparks Maas-Schwalm-Nette - und sind von dort mit wenigen Schritten im Park an der Stadtmauer mit dem Gondelweiher. 















Dort kann man schön schlendern, hat immer wieder schöne Blicke durch die Tore in der Stadtmauer. Man kann die Seele baumeln lassen. 















Ein Rundgang durch die Altstadt ist gut ausgeschildert und an der einen oder anderen Stelle erfährt man etwas über die wechselvolle Geschichte der Stadt Wassenberg. Lust auf ein wenig Geschichte? 

Nachdem in Wassenberg vermutlich bereits ein Römerlager existierte, gibt es Belege dafür, dass Burg und Land im Jahr 1020 als Schenkung des Kaisers Heinrich II. an Gerardus von Antoing gingen, den ersten Herren von Wassenberg. Nach vielen Erb- und Thronstreitigkeiten wurde Wassenberg im 13. Jahrhundert gleich zweimal erobert, geplündert und verwüstet. 















Die heutigen sichtbaren Teile der Burg und der Wehranlagen wurden um 1420 erbaut. Gekrönte Häupter wie Kaiser Maximilian II. und Kaiser Karl V. wurden auf Burg Wassenberg empfangen. Um 1740 wurde die untere Burg erweitert. Nachdem sie nach dem Wiener Kongress 1815 privatisiert wurde, diente sie bereits vor 200 Jahren als Restaurant, und auch heute ist Essen in der Burg eines der Privilegien, die Wassenberg seinen Besuchern zu bieten hat. 















Und überall gibt es etwas zu entdecken.















Nach diesem kleinen Rundgang durch das historische Wassenberg wünsche ich Euch einen wunderschönen Tag. 







verlinkt bei den Monatsspaziergängen



Sonntag, 26. Oktober 2025

Meine 43. Woche mit goldenen Tagen, Sturm und Regen sowie Familienzeit

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 43. 

Am letzten Sonntag zeigte sich der Oktober wirklich golden.















Da wurden die Wanderschuhe geschnürt und es ging hinaus in die Natur. Nach mehreren Tagen, an denen ich viel im Auto gesessen hatte und wenig Bewegung hatte, tat der Spaziergang im Wald richtig gut. Entspannung für Geist und Körper. 















Am Montag war es dann mit dem Sonnenschein vorbei. Der Morgen grüßte mit Regen. Da aber der ganz normale Alltag auf mich wartete, machte mir das Schietwetter nichts. Ich musste sowieso im Homeoffice sitzen, wie auch am Dienstag.

Am Mittwoch war es dann soweit. Vor vielen Monaten war die Tagesfahrt auf dem Rhein von Düsseldorf nach Duisburg gebucht worden. Eine Auszeit im Trott des Alltags. Das brauche ich im Moment sehr. Somit ist auch die 1. Frage von Andrea beantwortet und ich bin auch dankbar in dieser Woche für diesen Tag mit der Familie.















Von der Anlegestelle am Burgplatz in Düsseldorf ging es los. Dunkle Wolken hingen am Himmel, aber wir hatten einen reservierten Tisch an einem der großen Panoramafenster des Schiffes und einen wunderbaren Ausblick. Auf der Hinfahrt Richtung Duisburg wurden wir mit einem Lunch verwöhnt und hatten schöne Gespräche. Lange war die ganze Familie nicht mehr zusammengekommen. 















Was es sonst so auf unserer Tagesfahrt zu sehen gab, davon in den nächsten Tagen mehr.

Am Donnerstag tobte ein Herbststurm rund ums Haus. Zum Glück gab es keine Schäden und der Blätterregen wurde gestern zusammengefegt. Ein bisschen Gartenzeit zwischen den Regenschauern. 

Schon ist die Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche? 







verlinkt beim Samstagsplausch




Sonntag, 19. Oktober 2025

Unterwegs auf dem Höhentrail

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Höhentrail... das klingt nach großem Abenteuer, ist aber ein gemütlicher Spaziergang auf den Süchtelner Höhen, die im Grüngürtel unserer Kreisstadt liegen. Ein 5,6 Kilometer langer Naturlehrpfad, der Bewegung, digitale Medien und Umweltbildung miteinander verknüpft.















Entlang der Route laden 21 interaktive Stationen dazu ein, den Wald einmal mit einem anderen Blick zu sehen. Wenn man an den Stationen stoppt und den QR-Code scannt, erfährt man direkt Lehrreiches über die Natur und den Wald in einem kleinen Youtube-Video.















Es wird allerdings nicht von Wissenschaftlern referiert, sondern Kinder und Jugendliche der Schulen haben die Videos aufgenommen. Man sieht und hört, dass in diesem Weg ganz viel Herzblut steckt. Es gab also viel zu entdecken. 















Nach dem Spaziergang konnte ich auch direkt die Fotofragezeichen von Andrea beantworten.

Frage 1: Wo warst du diese Woche glücklich?















Natürlich auf dem Höhentrail.

Und die zwei Wahrzeichen der Süchtelner Höhen, der Bismarckturm und die Irmgardiskapelle wurden auf unserem Rundweg auch passiert.





























Frage 2: Was hast du im Herbst immer zur Hand?















Mein Smartphone. Das konnte ich auf dem Höhentrail gut gebrauchen. Aber auch auf meinen Spaziergängen durch die bunt gefärbte Natur habe ich so immer eine Kamera dabei.















Und bei dem vielen bunten Laub auf unserer Wanderung konnte ich auch das Feld "Etwas mit Blättern" auf meinem Bingobogen ankreuzen. 2 Felder fehlen noch, dann ist mein Jahresbingo komplett.












So haben wir zu Fuß und an einem Nachmittag den Wald und die Natur unterhaltsam und informativ erlebt. Schön war´s!















Genießt diesen Sonntag!







verlinkt bei den Monatsspaziergängen 




Montag, 13. Oktober 2025

Leckeres für den Rucksack beim Herbst-Halloween-Bloghop

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Willkommen bei Ulrikes Herbst-Halloween-Bloghop!















Nachdem gestern Marita an der Reihe war, geht es heute im Hause vom Dorf weiter.

Wenn Ulrike zu ihrem Bloghop aufruft, dann bin ich gerne dabei. Und sage hier an dieser Stelle DANKE, dass es auch in diesem Jahr diese schöne Aktion wieder gibt.  

Hatte ich in den letzten Jahren kleine Geister oder anderes Schauriges zu Halloween, gibt es in diesem Jahr etwas Herbstliches. 

Zum Herbst gehört für uns, die Wanderschuhe zu schnüren und hinaus in die Natur. Diese Jahreszeit eignet sich perfekt für Wanderungen. Die Natur erstrahlt noch einmal in ihrem schönsten Gewand.




 











Und da dann oft die Biergärten und kleinen Cafés auf dem Weg schon im Winterschlaf sind, darf natürlich Proviant nicht fehlen. Und statt Müsliriegel in den Rucksack zu packen, backe ich meist kleine Kuchen, die sich dann gut mitnehmen lassen. Dazu eine Thermoskanne Kaffee oder Tee und einen Picknickplatz findet sich auch immer.











Hier mein Rezept für einen saftigen Apfelkuchen:

Zutaten:

  • 2 Äpfel, ca. 300 g
  • 170 g weiche Butter
  • 130 g Zucker
  • 3 Prisen Salz
  • 4 zimmerwarme Eier
  • 250 g Weizenmehl 405er oder Dinkelmehl 630er
  • 40 g Speisestärke
  • 1 Teel. Backpulver
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 1 1/2 Teel. Zimt
  • 1 Messerspitze gemahlene Muskatnuss
  • 40 - 60 ml Milch
Zum Bestreuen:
  • 2 Messerspitzen Muskatnuss oder Zimt
  • 30 - 50 g Puderzucker

Zubereitung:

Die Backformen fetten und mehlieren. Einen Apfel schälen, entkernen und grob raspeln. Den anderen Apfel schälen und entkernen, in ca. 1x1 cm große Würfel schneiden.
Butter mit Zucker, Zimt, Muskatnuss und Salz schaumig schlagen. Nach und nach die Eier zugeben und unterrühren, dabei auf höchster Stufe weiterschlagen. Mehl mit Backpulver und Stärke mischen und zügig zu einem Teig vermischen. Milch hinzufügen. Geraspelte Äpfel unterheben. Nun auch die Apfelwürfel zugeben.
Den Teig in die vorbereiteten Formen geben und glattstreichen. Auf mittlerer Schiene bei 180 Grad Umluft ca. 50 Minuten backen. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, die Temperatur herunterdrehen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Vor dem Lösen aus den Formen einige Minuten abkühlen lassen.
Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, Muskatnuss oder Zimt mit Puderzucker mischen und auf den Kuchen sieben.

Die Menge an Teig reicht auch für eine Gugelhupfform von 22 cm oder eine Springform von 20 cm. Und der Apfelkuchen kann natürlich auch gemütlich zu Hause genossen werden. 












Viele weitere schöne Ideen zum Herbst und zu Halloween stellen Euch die Bloggerinnen bei Ulrikes BlogHop vor. Schaut dort unbedingt vorbei.











Morgen ist Frau Tschi-Tschi an der Reihe. Ich übergebe den Staffelstab! Und wünsche Euch einen schönen Wochenstart.