Dienstag, 30. Januar 2018

Rheinland trifft Holland






Wenn ihr euch jetzt fragt, was das für eine Begegnung ist?
Hier kommt die Auflösung:


Ein typisches Essen aus dem Rheinland trifft auf Blumen aus Holland.

Denn ein dicker Strauß Tulpen steht auf unserem Esstisch.



So wie ich am Wochenende den Einkaufskorb voll mit Gemüse vom Markt nach Hause getragen habe, so durfte natürlich der erste Strauß Tulpen  auch nicht fehlen.

Und da ich euch versprochen hatte, das eine oder andere Rezept vom Kochplan für diese Woche zu zeigen, kommt hier das Erste:

Der rheinische Eintopf "Wirsing untereinander".
Auf diese Art und Weise hat  es in meiner Kindheit alle möglichen Gemüse als Eintopf gegeben, aber mein Lieblingseintopf war der mit Wirsing.

Man braucht dazu:

1 l Gemüsebrühe
500 g Kartoffeln
1/2 Kopf Wirsing
2 Zwiebeln
1 Essl. Öl
Salz und Pfeffer
Muskatnuss
Petersilie
und Fleisch oder Wurst nach Geschmack, kann man aber auch weglassen.

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und grob würfeln.
Wirsing putzen und in Streifen schneiden.
Zwiebeln schälen und würfeln.
Die Zwiebeln, Kartoffeln und den Wirsing im Öl etwas andünsten.
Alles mit Salz und Pfeffer würzen und die Brühe angießen.
Alles etwa 30 Minuten kochen.

Da meine Männer gerne Mettwürstchen essen, koche ich die Würstchen zum Ende 
10 Minuten mit und mische dann die Wurstscheiben unter den Eintopf.
(wenn man die Wurst weglässt, ist das Gericht sogar vegan)







Den Eintopf mit Salz, Pfeffer und ein wenig frisch geriebene Muskatnuss abschmecken.
Gehackte Petersilie mit auf den Teller.






Guten Appetit!
Lasst es euch schmecken!






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Sonntag, 28. Januar 2018

5-Minuten Collage und die Frage, was koche ich?





In diesem Jahr sammelt die liebe Simone wieder unsere 5-Minuten Collagen.
Und in diesem Jahr sind die vier Jahreszeiten die Aufgabe.






Was im ersten Augenblick einfach erscheint, erforderte für mich dann doch einige Überlegungen.
Und beim Einkauf auf dem Markt kam mir dann die Idee. 

Meine Collagen in diesem Jahr werden aus dem Gemüse der Saison bestehen:




Beim Einkaufen stelle ich meinen Kochplan für die Woche zusammen. Ich schaue, was es gibt, was gerade Saison hat. Und so ist der Plan für die nächsten Tage entstanden.

Der Wirsing reicht gleich für zwei Gerichte, 
den rheinischen Klassiker: Wirsing "untereinander"
und ein Wirsing-Karotten-Curry,

Der Feldsalat ist schon aufgegessen.  Den Salat gab es gestern als Beilage zu Spaghetti mit Pesto.

Der Porree wird heute die Füllung in unserem Hackbraten.

Aus dem Weißkohl wird ein leckerer Krautsalat gemacht. Er schmeckt als Beilage zu vielen verschiedenen Gerichten und wird bei uns auch gerne zum einfachen Butterbrot gegessen.

Die Pastinaken werden mit Kartoffeln zu einem leckeren Cremesüppchen verkocht.

Und von den Äpfeln und Birnen wird sicher das eine oder andere Stück im Bircher-Müsli  landen.

Und wenn ich Euch jetzt neugierig auf meine Rezepte gemacht habe, in der nächsten Zeit werde ich Euch das Eine oder Andere hier zeigen.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!





Freitag, 26. Januar 2018

Blog-Geburtstag und Giveaway








Ich kann es kaum glauben. Heute feiert mein Blog seinen 1. Geburtstag 




Das Jahr ist so schnell vergangen.
Als ich meinen 1. Post in die Welt geschickt habe, hätte ich nie gedacht, was sich daraus entwickeln würde. 
So viele Klicks!

Danke Euch für die tollen Kommentare    💖💖💖
Danke für die schönen Inspirationen.     💖💖💖

So viele Geschichten, Rezepte, DIYs habe ich in diesem Jahr veröffentlicht.
- eine ganze Menge -
Ich bin , was meinen Blog angeht, nicht so der Statistiker, obwohl die Zahlen sonst mein "täglich Brot" sind.

Mein Kopf ist immer noch voller Ideen, also werdet Ihr weiterhin hier von mir hören   lesen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das Bloggen so lieben werde.
Es gibt so viele liebe Menschen, die es interessiert, was ich zu sagen habe.
Ich kann es immer noch nicht glauben.

Und weil ein Blog ohne seine Leser und Leserinnen nichts ist, sage ich Euch allen von Herzen DANKE  💖💖💖

Ich drücke euch Alle nicht nur herzlich, sondern ich drücke Euch auch die Daumen, denn ich habe Geschenke für Euch.

1. Ein Buch mit dem Titel  Kreative Geschenke - einfach selbstgemacht -
und ein wenig Winter-Wellness



und 2. das Buch Köstliche Geschenke aus der Küche,
auch mit ein wenig Winter-Wellness



Wer gerne in den Lostopf möchte, hinterlässt hier einen Kommentar bis zum 07.02.2018.
Ich bin schon gespannt, wen  das Los trifft.



Jeder  kann mitmachen. 
Und wer das Bild mitnehmen möchte, gerne!!

💗liche Grüße






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morgen verlinkt bei Samstagsplausch

Dienstag, 23. Januar 2018

Winterpflege - Lippenpflege selbst gemacht





Mit einem Balsam bleiben unsere Lippen auch im Winter weich und geschmeidig. 
Aber die meisten Lippenpflegestifte, die es zu kaufen gibt, haben teilweise Inhaltsstoffe, die man nicht unbedingt auf seinen Lippen haben möchte.



Und als die liebe Kerstin vom Blog Bienenelfen im November ein Rezept für feinen Lippenbalsam gezeigt hat, wollte ich es auch einmal probieren.



Ich habe allerdings nur Bienenwachs und Kokosöl im Verhältnis 1 : 2 genommen.

Genial!
Nach dem Auftragen fühlen sich die Lippen zart und fein an.



Da das Rezept so einfach ist, ist der Lippenbalsam schnell gemacht:

Die beiden Zutaten im Wasserbad  schmelzen, in kleine Döschen füllen. Fertig!

Macht es nach, eure Lippen werden es euch danken!





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Samstag, 20. Januar 2018

Ein Wochenrückblick





Dichte Wolken über dem Niederrhein.
So war es wettertechnisch diese Woche. Neblig und trüb.  Noch nicht einmal ab und zu blinzelte die Sonne durch die Wolkendecke. 
Nur der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre und zeigte sich von seiner sonnigen Seite. Es war zwar ziemlich kalt und windig, aber dick eingepackt, konnte man einen Spaziergang machen.  Und wenn die Temperatur sagte: " Es ist Winter!". Ein Hauch von Frühling zeigte sich dann doch in der Natur.



Wenn es draußen ungemütlich ist, dann stehe ich gerne in der Küche, denn etwas Warmes braucht der Mensch. 
Da ich gerne regional und saisonal koche, bin ich immer auf der Suche nach leckeren Rezepten. So zur Zeit nach Rezepten mit Wintergemüse. 
Und auf dem Blog Hauptstadtküche bin ich fündig geworden.
Dort habe ich das Rezept  für Russischen Hackfleischtopf entdeckt und nachgekocht.



Lecker sage ich Euch.  

Und es war diese Woche auch mal an der Zeit, dass ich mich um meine Zimmerpflanzen intensiver sorge. Sie waren während der Advents- und Weihnachtszeit etwas in den Hintergrund geraten.  Eine Regenschauer in der Dusche tat den größeren Pflanzen ganz gut, zumal die Luftfeuchte während der Heizperiode nicht gerade hoch ist in den Wohnräumen und Staub hatte sich auch auf die Blätter gelegt. 

Und ich habe es geschafft!



Meine Orchidee  hat neue Blüten. Das hatte ich noch nie. 
Oft bekam ich eine Orchidee geschenkt. Sie blühte eine Weile und wenn sie dann verblüht war, schaffte ich es nur, sie tot zu pflegen. 
Jetzt habe ich mal nicht viel gemacht. Die Pflanze nur regelmäßig getaucht und schau an:
sie blüht wieder.

Und da hatte ich mir am Dienstag in meinem Post etwas Winter gewünscht und schon wurde am Mittwoch mein Wunsch erfüllt. Es wurde kälter und ein wenig Schnee legte eine "Puderzucker-Decke" auf Garten und Häuser.





Die Pracht hielt bis Mittag, dann war alles wieder weg und das trübe, regnerische Wetter war wieder da.


Und am Donnerstag dann Sturm!! 
Ich konnte von zu Hause aus arbeiten und Sohnemann brauchte auch nicht in die Uni. Eingeigelt haben wir uns. Und gewartet, dass der Sturm vorüberzieht. Nur mein GöGa musste ins Büro. Aber morgens war der Wind noch nicht so stark und das Auto steht immer geschützt im Parkhaus. Ein kleiner Luxus, den der Arbeitergeber gewährt.
Orkan Friederike hat ganz schön gewütet. Wir kamen uns vor, wie die drei Schweinchen, die im Backsteinhaus sitzen  und denen der böse Wolf  Sturm nichts anhaben kann.

Gestern war dann Aufräumen angesagt. Das Haus ist heil geblieben, aber im Garten hat "Friederike" ganz schön gewütet. Abgebrochene Äste, einige Pflanzen umgeknickt, aber im Großen und Ganzen sind wir noch einmal mit einem blauen  Auge davon gekommen.

Jetzt ist erst einmal wieder Ordnung im Garten und drinnen machen wir es uns gemütlich.

Meine Blümchen vom letzten Wochenende stehen zum Teil auch noch in der Vase. Nicht mehr alle, aber die, die noch schön sind, habe ich kürzer geschnitten und so schmücken sie jetzt unseren Esstisch.



So ihr Lieben, das war es für heute. 
Meinen "Reste-Blumenstrauß" schicke ich noch zu  Holunderblütchen, die jedes Wochenende unsere Blümchen sammelt.

Und dann setzte ich mich jetzt gemütlich zu Andrea zum Samstagsplausch  an den Tisch. Mit einer Tasse Kaffee schaue ich mal, wie Eure Woche so war.

Habt einen guten Start in den Tag!



Donnerstag, 18. Januar 2018

Wer mag Liebesgeschichten?

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Wer Liebesgeschichten mag, wird dieses Buch mögen.



Der Lavendelgarten
von Lucinda Riley

Klappentext:

Über viele Jahre führte Emilie de la Martinières ein zurückgezogenes und bescheidenes Leben in Paris. Doch als ihre Mutter Valérie im Sterben liegt, kehrt sie zurück an den Ort ihrer Kindheit, das Chateau de la Martinières, den herrschaftlichen Stammsitz der Familie in der Provence. Ihr Vater Édouard starb, als Emilie vierzehn Jahre alt war, und so lastet nach dem Tod Valéries, einer zeitlebens außerordentlich glamourösen, aber auch unnahbaren Frau, das Erbe ihrer Herkunft schwer auf Emilies Schultern:
Sie ist nicht nur Alleinerbin des Landsitzes und der umliegenden Weinberge, sondern auch eines vornehmen Stadthauses in Paris. Eine Bürde der Verantwortung, denn das Chateau ist dringend renovierungsbedürftig und das Anwesen hoch verschuldet.
 Der Zufall spielt Emilie eine Sammlung handschriftlich verfasster Gedichte in die Hände, geschrieben von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem tragischen Geheimnis umschattet war. Faziniert folgt Emilie Sophias Spur bis zu dem dunkelsten Punkt in der Geschichte ihrer Familie - und zu einer verbotenen Liebe,die die Geschichte der 
de la Martinières  seitdem bestimmt hat. 
Doch mit der Zeit erkennt Emilie, dass sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und ihren Weg gehen kann...

Eine herrliche Geschichte.
Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe...

Der Roman ist ein wenig kitschig, aber schön zu lesen.
Ein Buch für einen langen Winterabend.

Was ich sehr gelungen finde, ist die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit.
Die Hauptperson Emilie lernt man während des Lesens immer besser kennen.

In einer Rezension habe ich gelesen:
Zum Lieben, Träumen, Lachen, Leiden und Weinen.

Ich glaube, diese Beschreibung passt perfekt!

Viel Spaß beim Lesen!




verlinkt bei Buch und mehr...


Anmerkung:
Dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung.
Das Buch ist aus meinem Bestand.



Dienstag, 16. Januar 2018

Eiszauber




Von Wintertraum kann wettertechnisch zur Zeit ja keine Rede sein. Es ist grau und trüb. Von Spaziergängen im Schnee oder Schlittschuh laufen auf dem zugefrorenen See kann man nur träumen. 

So habe ich mir ein wenig Eiszauber als Deko in die Wohnung und auf den Gartentisch geholt.

Das DIY für die Wohnung ist sehr schnell gemacht. Die Idee habe ich in einer alten Wohnzeitschrift gesehen und alle Zutaten dafür hat jeder von Euch bestimmt zu Hause.

Man braucht nur, Gläser. Ob Marmeladengläser, Weckgläser oder ,oder...
und grobes Salz.

Und schon geht es los.



Ich habe kleine Weckgläser genommen.
Die Gläser werden 1- 2 cm hoch mit Salz gefüllt und das Salz wird dann etwas angefeuchtet. Nicht zu viel, das Salz darf sich nicht auflösen.
Das war es eigentlich schon. 
Dann heißt es etwa 1 Woche warten.


Die Salzkristalle kriechen dann so langsam an der Innenseite der Gläser nach oben.
Eventuell muss man das Salz zwischendurch noch ein bisschen anfeuchten, aber sonst ist nichts weiter mehr zu tun.


Anschließend Teelichter in die Gläser und fertig!
Bei Kerzenschein sehen die Kristalle noch schöner aus.


Ich habe die Gläser auf ein wenig Dekoschnee gestellt, 
noch ein paar Flechtenzweige, die mir förmlich beim letzten Sturm vor die Füße gefallen sind und Zapfen, deren Spitzen ich mit weißer Farbe etwas winterlich angehaucht habe, dazu. 
Voilá, fertig!

Wenn ich die Deko dann später ändern möchte, kein Problem. Die Gläser kommen  einfach in die Spülmaschine und können für andere Dinge benutzt werden.

Und für den Gartentisch habe ich einen Eiskuchen "gebacken".
Wasser in einer Backform gefroren und auf einem Zapfenbett auf einem Tablett arrangiert.
Voilá! Auch fertig.
Mal sehen, wie lange der Kuchen stehen bleibt. 




Ich habe den Winter gelockt.





Vielleicht bekommen wir ja doch noch ein wenig Eiszauber und Wintertraum.






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Sonntag, 14. Januar 2018

Ein letztes Mal Lieblingsecken





Seit Februar 2017 suchten Nicole und Naddel unsere Lieblingsecken


Und auch ich habe meine Lieblingsecken gezeigt.
Im Laufe des Jahres sind wir durch die Räume unserer Häuser oder Wohnungen gegangen, waren auf Terrasse oder Balkon und auch im Garten.
Überall haben wir nach Lieblingsecken gesucht  und ich habe mit Freude bei den anderen Teilnehmern der wunderschönen Aktion vorbei geschaut und mich inspirieren lassen.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die beiden Organisatorinnen für die schöne Idee.

Ich habe noch einmal Rückschau gehalten und meine Lieblingsecken zusammengestellt.


Vom Flur in die Küche, weiter in den Essbereich und ins Wohnzimmer.
Hinaus auf die Terrasse und in den Garten.
Vom Treppenhaus hinauf ins Schlafzimmer und in mein kleines Home-Office.
Und zum Schluss noch einmal vor die Haustüre.
Ein kleiner Rundgang durch mein Heim.

Auf die Link-Party, die die Beiden für Februar angekündigt haben, bin ich schon sehr gespannt.

Wir sehen uns dann spätestens im Februar wieder, bei der nächsten "Party".

Bis dann





verlinkt bei Lieblingsecken


Freitag, 12. Januar 2018

Blumen zum Wochenende



Wie schnell die Woche verflogen ist.  Viel passiert ist in dieser Woche nicht. Arbeiten wie immer. Also eine ganz normale Woche und dann ist schon wieder Freitag und damit Zeit für den Friday Flowerday bei der lieben Helga.


Heute steht bei mir ein Mix aus Blumen in der neuen Trendfarbe Violet in der Vase.


Beim Einkauf gestern habe ich einem neuen Blumenladen in unserem Dorf einen Besuch abgestattet. Ich war neugierig und bewundere auch den Mut, ins kalte Wasser zu springen und sich mit einem Geschäft selbstständig zu machen.

Ein kleiner, feiner Laden. Ich konnte mich nicht entscheiden, welche Blumen ich nehmen sollte. Die nette Dame erzählte mir dann, das Violet, die Farbe der Saison sei.
Die Blumen waren dann schnell zusammen gesucht.  Es wunderte die Floristin dann allerdings schon, dass ich keinen Strauß gebunden haben wollte.


Ich wollte die Blüten auch zuerst in einzelne kleinere Vasen stellen, habe mich dann aber doch dazu entschieden, alle Blumen und Zweige in eine Vase zusammen zu stellen.
Ändern kann ich es immer noch.


Mit dieser violetten Nelke sage ich bye,bye für heute und wünsche Euch einen wunderschönen Start ins Wochenende.



verlinkt bei Holunderblütchen
und morgen bei  Andrea´s Samstagsplausch


Mittwoch, 10. Januar 2018

Eine Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart

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Um eine Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart geht es in dem Buch

Der Puzzlemörder von Zons
von Catherine Shepard



Dieses Buch ist meine persönliche Empfehlung. Ich erhalte dafür kein Geld oder sonstige Zuwendungen.

Klappentext:

Zons 1495:
Eine Stadt in Angst und Schrecken. Der Puzzlemörder treibt sein Unwesen im kleinen Zons am Rhein.



Er hat eine Vorliebe für junge Frauen, die  er brutal ermordet und entstellt. Die Wahl der Opfer erfolgt nach einem geheimnisvollen Code. Doch Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache verfolgt längst seine blutige Spur. Kann er ihn rechtzeitig aufhalten?

Gegenwart:
Als die junge Journalismus-Studentin Emily über fünfhundert Jahre später eine Reportage über die historischen Zonser Morde schreibt, wird sie plötzlich in den Strudel der Vergangenheit hineingezogen.



Es scheint, als ob der Puzzlemörder von Zons in der Gegenwart erwacht.



Kriminalkommissar Oliver Bergmann versucht verzeifelt, die Puzzleteilchen zusammenzufügen, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus...

Es gibt noch zwei Nachfolgebücher:
Der Sichelmörder von Zons 
und 
Kalter Zwilling




Mein Fazit:

Ein toller Krimi. Sehr spannend. Ich konnte kaum aufhören zu lesen. 
Ich war erst etwas skeptisch, ob es funktioniert, 2 Handlungsstränge parallel laufen zu lassen, die 500 Jahre voneinander getrennt sind und doch zusammen hängen. 
Aber es funktioniert.
Die Überschriften der einzelnen Kapitel zeigen an, ob man in der Gegenwart oder Vergangenheit ist.
Die historische Darstellung und die Verknüpfung mit dem Jetzt finde ich sehr gut.
Um nicht die Spannung zu nehmen, sage ich nur:
am Ende fügt sich alles logisch ineinander. 
Der Schluss überrascht dennoch...

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig neugierig auf dieses Buch und die Autorin machen.

Ich wünsche Euch Lesespaß!




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