Freitag, 31. Juli 2020

Juli-Rückblick

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Seit gestern sammelt Birgitt unsere Monatscollagen.
Der Juli ist schon wieder zu Ende.





Im Juli

habe ich mit leckerem Sommergemüse gekocht,
neue Rezepte ausprobiert, 
mit der Familie leckeren Kuchen und schöne Stunden im Garten genossen,
habe ich aus meinem Garten und dem Garten meiner Eltern Blumen ins Haus geholt,
habe ich den Niederrhein mit den Augen eines Touristen entdeckt, war in Wald und Feld unterwegs.
habe ich schöne Lesestunden an meinem Lieblingsplatz verbracht.


Auch wenn der Sommer sich nicht immer von seiner besten Seite zeigte, ich habe diesen Juli sehr genossen.
Jetzt werde ich noch ein wenig im Haus Ordnung machen und dann...
... davon erzähle ich euch später.

Nun habt einen guten Start ins Wochenende.




Donnerstag, 30. Juli 2020

Veggie-Day No. 31/2020 - Quer durch Deutschland

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Es ist schon wieder der letzte Donnerstag im Monat. Burgi und ich sind wieder auf kulinarischer Reise quer durch Deutschland.

Diesmal machen wir in Niedersachsen halt. Das zweitgrößte Bundesland, das zwischen Ostfriesland und der Nordsee bis nach Thüringen im Osten eine große Bandbreite an Spezialitäten hat.  Es gibt bodenständige, bäuerliche Gerichte, aber auch feine Rezepte aus der höfischen Küche.  Häufig werden alle Zutaten verwertet, die die Landwirtschaft zu bieten hat.

Ich habe mich für Schnüsch - eine sommerleichte Gemüsesuppe entschieden.
Das Gemüse wird in Milch gegart und die mitgekochten Kartoffeln machen das Ganze cremig.





Schnüsch wird traditionell mit Gemüse frisch aus dem Garten zubereitet. Deshalb stecken  in meiner Suppe Kohlrabi und Erbsen. 

Das brauchst du für die Suppe:

100 g Erbsen
500 g Kartoffeln
1 Kohlrabi
glatte Petersilie
Salz und Pfeffer, Muskat
1/4 Liter Gemüsebrühe
1/2 Liter Vollmilch
50 g Butter
2 Essl. Speisestärke

Zubereitung:

Kartoffeln und Kohlrabi schälen und in Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Erbsen bereitstellen.

Die Butter erhitzen, die Kohlrabi darin 3 Minuten andünsten. Kartoffeln dazugeben und mit der Brühe ablöschen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze 15 Minuten zugedeckt köcheln lassen. 




Stärke und 3 Essl. Wasser verrühren, mit der Milch und den Erbsen unter das Gemüse mischen. Alles kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.


Wer mag, kann noch Brot dazu essen. 





Lecker, dieser traditionelle Gemüseeintopf aus Norddeutschland.

Jetzt schaue ich noch, was Burgi auf den Tisch gezaubert hat. Bodenständig oder fein?
Aber mit Sicherheit lecker!

Ich wünsche guten Appetit!




Montag, 27. Juli 2020

Einfach lecker

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Hallo Ihr Lieben,

mögt Ihr auch so gerne Kuchen. Ich könnte täglich Kuchen essen, aber...






... manchmal reicht es, in einem wunderbaren Backbuch zu blättern, die schönen Bilder anzuschauen und dann am Wochenende zu backen und mit besonders viel Genuss den Kuchen zu genießen.






Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich das Buch:

Blechkuchen
Die leckersten Landfrauen-Rezepte
von
Lisa Ayecke & Tabea Kock

aus meinem Briefkasten nehmen konnte.
Der Bassermann-Verlag* hat mir das Buch kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. 





So schnell, so einfach und so verführerisch!
Blechkuchen sind die wahren Stars der Kuchentafel. Diese vielseitigen, saftig-aromatischen Kuchen mit knuspriger Streusel- oder sahniger Puddinghaube lassen Herzen höher schlagen. 
In diesem Buch finden Sie die Lieblingskuchen von acht Landfrauen mit eigenen Hofcafés.

So steht es auf dem Cover.
Und es stimmt!!

Direkt habe ich das Rezept für den Streuselkuchen mit Apfel ausprobiert.





Aber in dem Buch finden sich nicht nur leckere Rezepte, sondern auch wunderschöne Bilder, so dass man das Buch auch so gerne zur Hand nimmt, um darin zu blättern.

Und wem ein ganzes Blech Kuchen zu viel ist, der kann die Rezepte gut halbieren und in einer runden Springform backen. Ich habe es ausprobiert.





Dann mal auf, zum Kuchen backen!





Anmerkung zum Buch: Bei der Rezension handelt es sich um meine eigene Meinung, die in keiner Weise vom Verlag beeinflusst wurde.

Samstag, 25. Juli 2020

Fast wie im Märchen

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An was denkt Ihr, wenn Ihr an ein Märchen denkt?
Schloss, Wassergraben, Weiher und Mühle?

Alles das findet man in der Umgebung der Tüschenbroicher Mühle, sobald man vom Parkplatz aus in Richtung Schloss unterwegs ist.






Eine knappe Stunde ist es von unserem Zuhause mit dem Fahrrad zu fahren und schwupps, man ist in einer anderen Welt, wenn die vielen Autos oder Fahrräder auf dem Parkplatz nicht wären.

Wir haben unsere Räder abgestellt und sind die "Tüschenbroicher Runde" zu Fuß gegangen. Ein schöner Rundweg, der uns durch Wald, an Mühlen und der Ulrichs-Kapelle vorbeiführte.





In der ehemaligen Getreidemühle ist heute ein Restaurant unterbracht, in dem man sehr gut essen kann. Besonders beliebt ist das 5-Gänge Candle-Light-Dinner am Freitagabend. 



 

Wenn man nach der kleinen Wanderrunde den Wald fast verlassen hat, kommt man noch an der Ulrichs-Kapelle vorbei. Da die Kapelle genauso wie das Schloss in Privatbesitz ist, kann man beides leider nicht besichtigen.




Und dann kommt man noch an der Ölmühle vorbei.





In dieser Mühle wurde früher der Leinsamen gemahlen, denn das Schwalmtal war im 
18. Jahrhundert dominiert vom Flachsanbau. 
Heute befindet sich in dem Gebäude ein Künstleratelier. Leider war auch dieses geschlossen. 





Für solche Erkundungsfahrten mit dem Rad liebe ich den Niederrhein.
Für die stillen Wasserläufe, die Wassermühlen, Schlösser und ...

Die Landschaft am Niederrhein hat einen ursprünglichen Charme, drängt sich nicht auf, hat viele Varianten und ist es wert, entdeckt zu werden. Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Wir werden weiter auf Entdeckungsreise gehen. Vielleicht sehen wir uns irgendwann am Niederrhein.






verlinkt beim Samstagsplausch bei Andrea
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verlinkt bei Schönes Deutschland


Donnerstag, 23. Juli 2020

Veggie-Day No. 30/2020 - sommerliche Pasta

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!


Heute steht leichte sommerliche Pasta auf dem Tisch. Darum gibt es bei mir 
Spaghetti mit Fenchel und Tomaten.





Diese Zutaten brauchst du für 4 Portionen:


2 Knoblauchzehen
1 Fenchelknolle
400 g Tomaten
1 getrocknete Chilischote
Salz und Pfeffer
1 Zweig Rosmarin
Olivenöl
400 g Spaghetti





Zubereitung:

Olivenöl in eine Pfanne geben. Den fein gehackten Knoblauch in der Pfanne bei schwacher Hitze leicht anbraten.

Den Fenchel halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Fenchelscheiben zum Knoblauch geben, umrühren, die Pfanne mit einem Deckel zudecken und bei mittlerer Hitze den Fenchel 
5 Minuten lang dünsten. Dann die gehackten Tomaten, den Chili und den Rosmarin dazugeben. 
25 Minuten dünsten lassen.





Die Spaghetti al dente kochen und gleich mit dem Gemüse mischen. Mit Fenchelgrün bestreuen und genießen.






Wie im Bodenseegarten die Pasta sommerlich serviert wird, könnt Ihr hier sehen. 

Gutes Gelingen beim Nachkochen.











Dienstag, 21. Juli 2020

Eine saubere Sache

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Hallo Ihr Lieben!

Heute wird bei mir geputzt. Ich wollte einmal einen selbstgemachten Allzweckreiniger ausprobieren.
Ich brauche eh nicht zig verschiedene Putzmittel, um mein Haus sauber zu halten. Aber ob ein Allzweckreiniger aus ein paar Hausmittelchen das genauso gut erledigen kann, wie ein gekaufter?




Aus diesen Zutaten habe ich den Reiniger hergestellt:

60 ml Tafelessig (5 % Säure)
240 ml Wasser
Schalen von Zitronen (Bio)

Zubereitung:

Wasser und Essig zusammen in ein Gefäß schütten (ich habe ein Weckglas genommen) und die Fruchtschalen dazugeben. Alles mehrere Wochen ziehen lassen. Dann die Schalen entfernen und die Flüssigkeit in eine alte Flasche füllen. (ich habe einen alten Seifenspender genommen)






Ich habe den Reiniger für die tägliche Reinigung von Waschbecken und Co. im Bad benutzt. Dafür hat er sich gut geeignet.





Aber für den großen Putztag nutze ich weiterhin meinen Neutral-Reiniger aus dem Drogeriemarkt. 

Ich glaube, ich muss da noch ein wenig in den Weiten des Internets nach dem richtigen  selbst zumachenden Allzweckreiniger suchen,  der meine Ansprüche erfüllt.

Macht Ihr Eure Putzmittel selber  oder ist Euch das zu aufwändig?
Über Tipps von Euch würde ich mich freuen. 




Freitag, 17. Juli 2020

Lust auf Frankreich?

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Es ist Freitag und damit wieder Zeit  für den Friday Flowerday bei Holunderblütchen.






Ich habe heute ein wenig Frankreich in den Vasen. 
Lavendel wie in der Provence und eine Hortensienblüte wie die Bretonen sie lieben.




Dazu habe ich ein paar maritime Deko-Teile gelegt und schon ist das Sommerfeeling komplett.
Und noch mehr Sommerfeeling kam in dieser Woche mit der Post.






Passt die Karte von Nicole nicht wunderbar zu meinen Freitags-Blumen.
Danke Dir sehr für diese lieben Grüße.







Wie Euer Sommer in der Vase aussieht, schaue ich mir jetzt noch bei Holunderblütchen an und wünsche Euch ein schönes Wochenende!





Donnerstag, 16. Juli 2020

Veggie-Day No. 29/2020

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Hallo zum Veggie-Day.

Wie immer am Donnerstag wird hier bei mir und im Bodenseegarten vegetarisch gekocht.
Heute haben wir vegetarische Schnitzel auf dem Teller.

Was ist ein vegetarisches Schnitzel? Die Frage wird sich sicher der eine oder andere von Euch stellen.
Es sieht aus wie ein Schnitzel, ist aber...





Bei mir ist es Kohlrabi, in Scheiben geschnitten und paniert. Das wollte ich immer schon einmal ausprobieren und da ich in diesem Jahr auch zum ersten mal Kohlrabi in meinem kleinen Gemüsegarten angepflanzt habe, war es an der Zeit, "Kohlrabi-Schnitzel" auf den Teller zu bringen.





Diese Zutaten brauchst du für 4 Portionen:

2 Kohlrabi
2 Eier
Salz und Pfeffer
Paniermehl
Mehl
Öl


Zubereitung:

Zuerst die Kohlrabi schälen und in Scheiben schneiden.




Dann werden die Kohlrabischeiben ganz klassisch paniert. Erst in etwas Mehl, dann in mit Salz und Pfeffer gewürztes aufgeschlagenes Ei und anschließend in Paniermehl.






Dann werden die Kohlrabi-Schnitzel in etwas Öl von beiden Seiten goldgelb gebraten.  
Das dauert etwa 20 Minuten. 





Zusammen mit Kartoffeln ein leckeres Essen. 

Jetzt schaue ich noch, welche vegetarischen Schnitzel bei Burgi auf den Teller kommen und wünsche euch gutes Gelingen beim Nachkochen.










Montag, 13. Juli 2020

Sommerzeit, Ferienzeit, Lesetipp

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Der Sommer ist da! Und damit auch die Ferienzeit.

Der Virus aber,  ist alles andere als weg, weswegen viele von uns ihren langersehnten Urlaub absagen mussten. So ging es uns auch. Für diesen "etwas anderen" Sommer habe ich einen Lesetipp.







Die Mörderinsel **
von
Eric Berg


Ob für uns "Zuhausebleiber" oder auch für diejenigen, die ihre Heimat für eine kurze Weile verlassen haben, Zeit zum Lesen hat man im Sommer ganz bestimmt. Und dieses Buch fesselt gerade besonders und man vergisst die Zeit.

Aber komme ich erst einmal zum Inhalt:
Covertext:

Ein ermordetes Mädchen, ein freigesprochener Täter, ein Dorf in Aufruhr...

Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden...

Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt.
Von Schuldgefühlen geplagt, beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen...







Sucht Euch einen Lieblingsplatz. 
Meiner ist immer da, wo die Sonne scheint,  draußen auf meiner Terrasse.
Und dann verbringt in Gedanken mit dem Buch Eure Zeit am Meer. 
Warum? Hier kommt meine Bewertung zum Buch:

Ein spannender Krimi mit überraschenden Wendungen. Das Buch ist so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.
Durch die zwei Zeitstränge, in der die Geschichte erzählt wird, gibt es oft Cliffhanger, die die Spannung noch erhöhen.
Es gibt viele Verdächtige, Motive und viele Rätsel. Erst zum Ende verknüpfen sich die beiden Zeitstränge. Trotz wenig Action, aber umso interessantere Charaktere, ein spannendes Buch.
Familiengeheimnisse und Misstrauen hinter bürgerlichen Fassaden kommen langsam ans Licht. Aber man tappt lange im Dunkeln. Und das alles auf der idyllischen Insel Usedom.
Ich war begeistert und kann das Buch nur empfehlen.




Nehmt Euch ein Stück Kuchen,  ein kühles Getränk oder was Ihr sonst so an einem Sommertag bevorzugt. Dazu ein gutes Buch, herrlich so ein Lesenachmittag.

Ich bin dann mal weg... ein gutes Buch lesen.





Anmerkung zum Buch:
Das Buch wurde mir kostenlos vom Limes-Verlag ** zur Verfügung gestellt.  Vielen Dank!
Bei der Rezension handelt es sich um meine eigene Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde.







Samstag, 11. Juli 2020

Zwischen Rhein und Maas

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Wie die Überschrift schon sagt, zwischen Rhein und Maas habe ich in diesem Jahr Urlaub gemacht.
Am Niederrhein und in der Provinz Limburg waren wir zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Denn wir haben 
"Urlaub Zuhause" gemacht. 

Wir haben unsere Umgebung aus der Sicht eines Touristen erkundet. Haben altbekannte Orte aufgesucht, aber mit mehr Aufmerksamkeit unsere Blicke schweifen lassen. Wir haben auch für uns neue Orte gesucht. Wir haben in unseren 2 Wochen Urlaub viel Neues und viel Schönes gesehen. Ob Wald, Feld oder...
Mir ist der Niederrhein, seit vielen Jahren meine neue Heimat, ans Herz gewachsen.





Mit dem Fahrrad kann man gut unterwegs sein. Auf den Wirtschaftswegen zwischen den Feldern kann man "Strecke machen". Ja, der Niederrhein ist Agrarland. Gemüse- und Ackerbau bestimmt die Landschaft. 


 


Aber ganz schnell ist man auch im Naturschutzgebiet. Der grenzübergreifende 
Nationpark de Meinweg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege sorgen dafür, dass man die Seele baumeln lassen kann.




Zeit für eine kleine Rast, ob am Wasser, in einem Hofcafé oder unter einem Baum war immer. Die Tage hatten ihren eigenen Rhythmus.






Vieles haben wir in den Urlaubswochen erlebt. Die Corona-Einschränkungen haben uns vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Unser Heim wurde so zum Mittelpunkt unserer Feriengestaltung. 

Wir blieben zu Hause. Haben aber unsere Heimat neu kennengelernt. Wir haben schöne Alternativen für unseren Urlaub gefunden. Bei allen Beschwerlichkeiten der Corona-Zeit hatten wir die Gelegenheit, unsere Heimat zu genießen.





Bei herrlichem Wetter verbrachten wir viel Zeit draußen.  Wir haben es uns bewusst gut gehen lassen. Das hat auch gegen Fernweh geholfen. 






Wir machen das Beste aus diesem Sommer! Und Ihr?