Donnerstag, 29. Mai 2025

So war mein Mai

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Bye, Bye Mai. 

Wie immer sammelt Birgitt am letzten Donnerstag im Monat unsere Monatscollagen. Also, dann wird es Zeit, dass ich einmal schaue, was ich alles in Bildern festgehalten habe. 















Im Mai

  • habe ich das eine oder andere Buch gelesen. 
  • kam Spargel auf den Teller.
  • konnte ich eine kleine Auszeit im Westerwald genießen.
  • konnten wir Zeit mit der Familie verbringen.
  • haben wir Limburg an der Lahn besucht.
  • wurden Geburtstagskarten gebastelt.
  • standen eine Pfingstrose aus dem Garten und Bartnelken vom Erdbeerbüdchen auf dem Tisch.
Die nächsten Tage werde ich im Haus meiner Mutter verbringen. Sie ist aus dem Krankenhaus entlassen worden und wir warten auf einen Termin für die Reha. 

Und wie war euer Mai? Ich schaue mir jetzt noch Eure Monatscollagen und Rückblicke an. 




Dienstag, 27. Mai 2025

Kommt mit in den Garten...

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... meiner Kindheit.

Meine Mutter ist noch nicht wieder zu Hause und so reise ich mehrmals in der Woche in meine Heimat, um meine Mutter im Krankenhaus zu besuchen und mich um Haus und Garten zu kümmern. Immer wenn ich zu meinem Elternhaus reise, ist es eine kleine Reise in die Vergangenheit. Denn in dem Haus, in dem meine Mutter heute noch lebt, bin ich aufgewachsen. Einiges hat sich im Laufe der Jahre im Haus verändert, aber vieles ist auch geblieben. Im Garten blüht und grünt es überall und einige Sträucher und Bäume stehen schon seit meiner Kindheit in diesem Garten. 











Oft bekomme ich auch Blumen aus dem Garten mit. Die eine oder andere Staude, die in meinem Garten blüht, stammt ursprünglich aus dem Garten meiner Mutter. Sie hat einfach einen grünen Daumen. 











Viele schöne Sommertage habe ich mit meinen Geschwistern in diesem Garten verbracht. Es wurde Federball gespielt, meist stand ein kleiner aufblasbarer Minipool auf der Wiese. Und in den Sommerferien haben wir oft ein Zelt aufgebaut und die Nächte dort verbracht. Viel geschlafen wurde dann zwar nicht, dafür waren die Nächte viel zu aufregend. 











 Oh, ich liebe diese Stunden im Garten meiner Mutter und denke dann an die vergangenen  Sommer. Und so mache ich bei den Gedanken an den Sommer ein Kreuzchen beim Jahresbingo.












Und um das Verhältnis einer Tochter und ihrer Mutter geht es auch in dem Roman               Ein anderes Leben von Caroline Peters. Die aus der Krimiserie "Mord mit Aussicht" bekannte Schauspielerin erzählt in ihrem ersten Roman mit großer Einfühlsamkeit und Leichtigkeit von den Fragen einer Tochter an die verstorbene Mutter und an sich selbst - und davon, was es heißt, eigene Wege zu gehen. Ein sehr persönliches Buch, berührend und von hinreißendem Humor.















Wer war Hanna? Diese Frau, die so oft aus der Rolle fiel, die nacheinander ihre drei Studienfreunde heiratete und drei Töchter bekam, immer mit Gedichten im Kopf, über die sie den Alltag vergaß, die ihren Platz suchte zwischen den Erwartungen der Familie an sie und den eigenen Ansprüchen - und nur selten für sich sein konnte. Viele Jahre nach Hannas Tod blickt die jüngste Tochter zurück auf das Leben ihrer Mutter, auf die eigene Kindheit im Rheinland der Siebziger und Achtziger, in der Hanna dafür sorgt, dass die Tage immer etwas anders sind als üblich. Ein Leben zwischen Bürgerlichkeit und Boheme: mit Champagner und Puschkin am Sonntagmorgen im Bett, Besuche nach der Schule in der Institutsbibliothek, wo die Mutter arbeitet und mit verschüchterten Studenten flirtet, Pokern unterm Weihnachtsbaum, abenteuerlichen Fahrten in der Ente - bis sich Hanna entscheidet, die Familie zu verlassen und ihr Leben allein von vorn zu beginnen.

Ein perfektes Buch, auch wenn man nicht immer die Zeit findet, zu lesen. Es lässt sich auch gut lesen, wenn die Lesepausen einmal länger sind. Auch wenn das Buch an manchen Stellen ein Lächeln ins Gesicht zaubert, macht es auch nachdenklich. Es zeigt, dass man immer mit einander reden sollte, viel zu schnell kann es zu spät für klärende Gespräche sein. Ein gelungener erster Roman von Caroline Peters. Gerne mehr davon.











Nun wünsche ich Euch eine gute Zeit mit vielen schönen Stunden im Garten oder wo auch immer Ihr gerne Zeit verbringt. 






verlinkt bei niwibo sucht... Wohlfühlorte

Sonntag, 25. Mai 2025

Meine 21. Woche mit Zusammenhalt und wenig Zeit (Antworten auf die Fotofragezeichen)

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 21.

Am letzten Wochenende wurde ich schon früh am Sonntagmorgen durch ein Telefonat aus meiner gemütlichen Routine gerissen. Meine Mutter war notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am Nachmittag konnte dann aber zum Glück Entwarnung gegeben werden. Es ging ihr so weit schon wieder gut, dass sie telefonieren konnte.



 












An diesem Tag habe ich einmal wieder gemerkt, wie nah wir Geschwister uns sind. Auch wenn wir alle weit von einander entfernt leben, die Kommunikation funktionierte und sehr schnell war alles organisiert. So kann ich auch direkt eine der Fotofragezeichen von Andrea beantworten, denn diese Nähe trotz der Entfernung hat mich in dieser Woche überrascht.

Der Montag startete mit der normalen Alltagsroutine und den üblichen Pflichten. sowie einigen Telefonaten. Termine meiner Mutter mussten abgesagt oder verschoben werden.  

Den Dienstagvormittag habe ich in der Praxis meines Hausarztes verbracht. Ich hatte einen Impftermin. Und am Nachmittag ging es vom Niederrhein auf die andere Rheinseite ins Bergische Land. Ich habe meine Mutter im Krankenhaus besucht. Noch muss sie das Krankenbett hüten, aber sie ist schon wieder guter Dinge und hofft, bald wieder zu Hause zu sein. 

Der Mittwoch wurde mit dem "bisschen Haushalt"  verbracht und am Nachmittag ging es mit dem Fahrrad zum Sport. Die "flotten Damen" warteten auf mich. Diese Zeit habe ich mir genommen, denn sonst hatte ich in dieser Woche viel zu wenig Zeit für mich, um damit auch eine weitere Frage von Andrea zu beantworten. 















Und am Donnerstagmorgen habe ich mich wieder auf mein Fahrrad geschwungen und bin zum Rathaus in unserer Gemeinde geradelt. Ich hatte einen Termin bei der Rentenberatung. Da ich die erste Kundin bei der Beratung war, konnte ich nach kürzester Zeit wieder Richtung Homeoffice radeln und mein Tagwerk beginnen.

Nach getaner Arbeit hat mich mein GöGa dann noch zu einem Spaziergang überredet. Normalerweise muss ich ihn vom Sofa hochholen. Die kleine Runde durch die Felder tat gut und machte den Kopf frei. 











Der Freitag war mit Homeoffice, Wocheneinkauf und einigen anderen Aufgaben gut gefüllt und so ging es dann gestern wieder über den Rhein ins Bergische Land zum Krankenbesuch bei meiner Mutter. Da ein Autobahnkreuz an diesem Wochenende gesperrt ist und in Düsseldorf der Japan-Tag stattfand, wurde es eine etwas längere Anfahrt. Aber was soll´s... die Freude bei meiner Mutter über den Besuch war groß und es gab viel zu erzählen, aber auch zu organisieren. Erst spät am Abend waren wir wieder zu Hause.

Schwupps... ist diese Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche?







verlinkt beim Samstagsplausch

Freitag, 23. Mai 2025

Blümchen vom Büdchen

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Kennt Ihr sie auch? Diese Büdchen an den Straßenrändern, die aussehen wie eine überdimensionale Erdbeere. Hier am Niederrhein gibt es sie oft zu sehen. Ich kaufe dort gerne meine Erdbeeren, weil sie dann direkt vom Feld kommen. Und wenn ich Glück habe, dann gibt es auch kleine Sträußchen mit Bartnelken zu kaufen.















In dieser Woche hatte ich dieses Glück und der Verkäufer hatte in einem Eimer viele kleine Sträußchen dieser Blumen aus meiner Kindheit. Da wurde sofort zugegriffen.



 








So stehen an diesem Wochenende Bartnelken auf dem Tisch und erinnern mich an die Sträußchen, die meine Mutter früher immer auf dem Küchentisch stehen hatte. Eigentlich erst im Sommer, so habe ich es jedenfalls in Erinnerung. 















Viel Deko brauchen die kleinen Schönheiten nicht, so habe ich die kleine Vase auf das Tablett gestellt, auf dem sich am letzten Wochenende eine einzelne Pfingstrosenblüte zur Schau stellte. 















Jetzt noch schnell einen Sprung zu Astrid, die jeden Freitag unsere Vasenfüllungen sammelt und dann bin ich auch schon wieder weg. 

Ich wünsche euch einen schönen Tag!




Donnerstag, 22. Mai 2025

Ein Tag in Limburg an der Lahn

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Darf ich Euch auf einen Rundgang durch Limburg an der Lahn einladen? Ich hoffe, Ihr habt an diesem Wochentag ein wenig Zeit, mit mir auf Zeitreise zu gehen.

Meine Schwiegereltern haben bis zu ihrem Tod lange in der Stadt gelebt. Da sie aber nicht mobil waren, waren unsere Besuche früher mehr auf die gemeinsame Zeit beschränkt und so blieb meist keine Zeit für einen Bummel durch die mittelalterliche Altstadt. Und genau dies haben wir bei unserer Auszeit am Anfang des Monats nachgeholt. 

Limburg liegt idyllisch auf einer Anhöhe über der Lahn und die Altstadt versetzt einen in das einstige Leben einer mittelalterlichen Handelsstadt. Da wir unseren Wagen in der Nähe des Bahnhofs geparkt hatten, begann unser Rundgang am Kornmarkt. Ausgestattet mit einem Plan der Altstadt ging es auf Entdeckungsreise. Unser kleiner Plan City-Guide führte uns informativ durch die Gassen.











Über die große Domtreppe führte uns der Weg hinauf zum Limburger Dom.
















Die alten Fachwerkhäuser sind liebevoll saniert... 











... und weithin sichtbar thront der Limburger Dom auf einem Felsrücken hoch über der Lahn. Diesen Blick hatten wir später von der alten Lahnbrücke aus.















Aber bevor wir zur alten Lahnbrücke kamen, wurde erst einmal der Dom von innen besichtigt. Was für eine Raumhöhe!















Durch die Domstraße führte uns unser Weg wieder bergab bis zum Fischmarkt.















In den alten Fachwerkhäusern locken kleine Geschäfte, Boutiquen, sowie Gast- und Weinwirtschaften die Touristen an. Sicher auch den einen oder anderen Einheimischen.















Unser weiterer Weg führte uns an die Lahn und auf einem schönen Weg immer am Wasser entlang bis zur Obermühle. Die älteste Mühle Limburgs liegt direkt unterhalb des Burgfelsens, auf dem das Schloss und der Dom stehen. Was für ein Anblick.















Da das Ausflugslokal in der Mühle an diesem Montag leider geschlossen hatte, ging es für uns zurück in Richtung "Alte Lahnbrücke"...











... um von da den Blick auf den Dom zu genießen.










Von der Lahnbrücke ging es kreuz und quer durch die Gassen der Altstadt, vorbei an den vielen Fachwerkhäusern. Eins schöner als das andere. Hinter jeder Ecke gab es Neues zu sehen.











So haben wir zu Fuß und an einem Tag die Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erlebt. Schön war´s! Ich hoffe, es hat Euch auch gefallen.

Für mich ist Limburg an der Lahn ein Wohlfühlort, den ich viel öfter besuchen sollte. Man kann sich so wunderbar durch die kleinen Gassen treiben lassen. 

Genießt diesen Frühlingstag!






verlinkt bei den Monatsspaziergängen

Dienstag, 20. Mai 2025

ABC-Foto-LinkParty oder I

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Es ist wieder die Zeit für die ABC-Foto-LinkParty bei Elfi. In diesem Monat ist der Buchstabe I an der Reihe. Was kann ich dazu an Bildern zeigen? Die große Frage!

Und dann fielen mir beim Sortieren alter Bilder auf meinem Smartphone einige Bilder auf, die passen könnten. So habe ich dem Ganzen die Überschrift gegeben: Das bin Ich

Ich habe eine Collage erstellt und möchte Euch ein wenig von mir erzählen. Also, los geht´s:




Ich bin Tina, Ü 60 und habe mein Herz an meine zwei Lieblingsmänner verschenkt. Der eine ist 30 Jahre alt und wohnt nicht mehr im Hotel Mama, mit dem anderen bin ich seit 45 Jahren verheiratet! Kaum zu glauben. 

Kochen und genießen sind neben dem Reisen und dem Lesen meine Leidenschaften. Was meine Liebe zu Büchern angeht, habe ich letztens eine guten Spruch gelesen: "Der Bücherwurm liebt lange Spaziergänge durch Buchhandlungen und gemütliche Nächte mit einem Kapitel - oder zwanzig." That´s me!

Draußen in der Natur unterwegs zu sein, ob mit dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen, hilft mir abzuschalten. Wenn mich einmal ein paar Zipperlein plagen, hilft mir meine Yogamappe und einmal in der Woche meine Gymnastikgruppe "die flotten Damen". 

Es gibt natürlich auch Dinge, die ich nicht besonders gerne habe: da wäre das Staubsaugen, aber bei flotter Musik schwingt Frau dann doch das Gerät oder auch den Besen, Staubwedel und was es sonst so braucht, um das Heim sauber zu halten. Denn Ordnung ist mir sehr wichtig. 

Auch bin ich gerne mit der Kamera unterwegs. Das ist auch der Grund, warum ich öfter meine Bilddateien ausmisten muss. Der Speicherplatz ist nicht unendlich. 

Beim Durchsehen meiner Bilder ist mir dann aufgefallen, dass ich selten Selfies mache. So müsst Ihr mit dem einen Bild von mir vorliebnehmen. 

Schön, das Ihr hier wart und wir sehen uns sicher bei Elfi auf den nächsten Partys!




Sonntag, 18. Mai 2025

Von Weitblicken, mitten im Vulkan und vielen Tierbabys

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Nachdem wir an unserem ersten Tag im Westerwald auf eigene Faust gewandert sind, ging es am zweiten Tag mit Verwandten auf Tour. Mein Schwager hatte für uns einen Ausflug nach Bad Marienberg geplant, Fahrdienst eingeschlossen.

Unser Ziel war der dortige Wildpark. Schon von Weitem war ein Highlight des Ausflugs sichtbar. Der Hedwigsturm, direkt am Wildpark gelegen. 











So musste der 18 Meter hohe Turm auch direkt von mir bestiegen werden. Ich wurde mit fantastischen Ausblicken über den Westerwald verwöhnt.











Das die Eifel vulkanischen Ursprungs ist, war mir bewusst. Das es auch im Westerwald Vulkantätigkeit gab, war mir neu. Und so haben wir uns aufgemacht und sind den Rundweg im Freilichtmuseum "Basaltpark" gegangen. Dort bekommt man geologische Vorgänge erklärt und kann sich anschauen, wie früher Basalt abgebaut wurde. Auf diesem Rundweg wurde auf vielen Informationstafeln eine spannende Geschichte erzählt und was mich überrascht hatte... der Eintritt in den Basaltpark war kostenlos. 











Beim Anblick der roten Lok hatte ich direkt Kopfkino - Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführen in der Emma - und die Melodie zur Geschichte war auch sofort da: Eine Insel mit zwei Bergen... Das Lummerlandlied  🎵🎶











Nachdem wir aus dem rekultivierten Steinbruch wieder nach oben gestiegen waren, wurde noch eine Runde durch den Wildpark gedreht.

Der 4 km lange Rundweg führte uns durch ein reizvolles Wald- und Wiesengelände. Auch der Zutritt zum Wildpark war kostenfrei. An Automaten konnte man für kleines Geld Tierfutter kaufen, was für die Kleinsten in unserer Runde natürlich sofort gemacht wurde und mit viel Vergnügen wurden die kleinen und auch etwas größeren Tiere gefüttert.









Aber nicht nur die Menschenkinder hatten ihren Spaß, auch die kleinen Ziegen vergnügten sich auf ihrem Spielplatz. Es gab immer etwas zu schauen.











So ging ein ereignisreicher Tag zu Ende. Alle Generationen waren zufrieden. 

Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen, Limburg an der Lahn zu besuchen. Mehr dazu... später an dieser Stelle.

Habt noch einen wunderschönen Sonntag!







verlinkt bei den Monatsspaziergängen, die Heike jeden Monat sammelt. 



Freitag, 16. Mai 2025

Die Pfingstrosen blühen

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Es ist wieder soweit... die Pfingstrosen im Garten blühen.












Da die Blütezeit immer recht kurz ist und die Pracht schnell Vergangenheit, habe ich mir eine Blüte für die Vase geschnitten.
















Die Blüte und ein wenig Deko schmücken nun unseren Wohnzimmertisch und verbreiten Freude.















Ein ganz feiner Duft erfüllt den Raum. Und meine einzelne Blüte geht auch gleich zu Astrid  und dann schaue ich einmal, wer noch alles Pfingstrosen in der Vase stehen hat. 




Mittwoch, 14. Mai 2025

Es wird pastellig...

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Am Wochenende hatte ich mir vorgenommen, ein wenig auf Vorrat zu basteln. Es stehen in der nächsten Zeit einige Geburtstage an und ich wollte nicht, wie so oft, auf den letzten Drücker etwas basteln.

In meinem Bastelschrank fanden sich noch Farbtafeln, wie man sie oft bei den Wandfarben im Baumarkt findet. Die Farbe Flamingo in verschiedenen Tönen fand ich für Geburtstagskarten ganz hübsch und auch passender Bastelkarton war noch im Vorrat.











Dann nach den passenden Stempeln und Stanzen gesucht. Jetzt musste nur noch eine Idee her. Und da fiel mir Kirstens Aufruf zur Challenge bei den Kreativtanten ein. Das Thema im Mai ist Bookbinding-Card. Ich kannte den Ausdruck bisher nicht, aber die Karte von Kirsten gefällt mir gut und so habe ich mich ans Werk gemacht.











So sind zwei Geburtstagskarten und eine Karte "einfach nur so" für liebe Grüße entstanden. 











Nun wünsche ich Euch eine kreative Wochenmitte und bin dann einmal weg... 











... eine Geburtstagskarte mit lieben Worten zu füllen und auf den Weg zu bringen.






verlinkt beim Creativsalat und bei froh und kreativ, 



Montag, 12. Mai 2025

Kurzurlaub im Westerwald und die Fotofragezeichen

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Wie ich euch schon in meinem letzten Wochenrückblick erzählt habe, hatten wir einen wunderschönen Kurzurlaub im Westerwald. Mein GöGa war auf die Idee gekommen, die Tage rund um unseren Hochzeitstag in einem kleinen Landhotel zu verbringen. 

Unser Hotel lag in der kleinen Stadt Wirges. Eingerahmt von viel Wald wollten wir uns erholen und ein wenig wandern.











Für den ersten Tag hatten wir uns eine Wanderung auf den Spuren der gläsernen Tradition der Glasstadt Wirges ausgesucht. Der Weg wurde in einem Infoheftchen, das in unserem Hotel auslag, angepriesen.

Vom Hotel ging es zuerst zum Silbersee - ohne Schatz -  😂. Schon da war die Wegmarkierung nicht besonders gut und die Informationen zur Tradition der Glasherstellung fehlten, wie auf dem kompletten Weg. 😒












Aber der Weg führte durch eine wunderschöne grüne Natur und man konnte den Frühling an jeder Ecke sehen und riechen.











Oberhalb der Stadt gab es schöne Weitblicke über die leichten Hügel des Westerwaldes.











Vorbei an Obstwiesen ging es zurück in die Stadt und unser weiteres Ziel war der Westerwälder Dom St. Bonifatius.











Mitten im Ort gelegen, war es fast nicht möglich, ein Bild des großen Gotteshauses zu machen. Da musste der Blick schon nach oben gehen.















Wie immer, wenn wir an einer Kirche vorbeikommen und ich die Möglichkeit habe, den Kirchenraum zu besichtigen, geht es hinein. An diesem sommerlich warmen Tag war die Kühle im Kirchenraum eine willkommene Abkühlung.

Und so kann ich auch die Fragen von Andrea beantworten:

Frage 1: Was geht immer? Der Besuch einer Kirche, wenn die Türen geöffnet sind.















Frage 2: Was geht nie? Menschen, die die Stille, die die Kirchenbesucher meist suchen, nicht respektieren. Never ever!!















Ein Moment der Ruhe... eine Kerze anzünden und so kann ich nur sagen, dass dieser Ort ein Wohlfühlort für mich war.











Nach dem Besuch in der Kirche ging es auf schmalen Wegen und viel frühlingsfrischem Grün zurück zum Hotel.



 








Der Nachmittag wurde bei Kaffee und Kuchen mit der Familie verbracht. Und schon war der erste Tag der kleinen Auszeit im Westerwald vorbei.















Für die guten Gespräche bei Kuchen oder Gebäck mache ich mir ein Kreuzchen auf dem Bingobogen von antetanni. Auch wenn es der Kuchen nicht auf ein Bild geschafft hat. 😋












Was wir an den anderen Tagen erlebt haben... in den nächsten Tagen mehr an dieser Stelle.






verlinkt bei den Wohlfühlorten, die niwibo im Mai sucht... und bei den Monatsspaziergängen