Sonntag, 30. Juni 2024

Juni-Rückblick mit vielen schönen Momenten und einer lesenswerten Urlaubslektüre

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Ach, was war das für ein wunderschöner Monat. Ein Monat mit Zeit am Meer und vielen Erlebnissen, die Herz und Seele erfreuten. 

Hattet Ihr auch einen schönen Juni?













Wir hatten

  • leider nicht immer Sonnenschein, aber wir haben die sonnigen Stunden mit schönen Spaziergängen verbracht.
  • Zeit, uns den Sommer ins Glas zu holen. Aus den Früchten des Sommers wurde Marmelade gekocht.
  • Pfingstrosen in der Vase stehen.
  • Zeit für gemütliche Stunden auf dem Sofa, um zu lesen.
  • eine kleine Auszeit an der Nordseeküste. Wenn erst einmal alle Bilder gesichtet sind, werde ich ausführlich darüber berichten. 
Während unserer Auszeit an der Nordsee haben wir in einem kleinen Friesenhäuschen gewohnt.


















 Nicht so luxuriös wie die Freundesgruppe in dem neuen Buch von Martin Walker, das ich im Urlaub gelesen habe.




























In seinem sechzehnten Fall ist Bruno, Chef de police, im Sondereinsatz:
Eine Gruppe alter Freunde, die sich aus dem Silicon Valley kennen, trifft sich zu einer Urlaubswoche im wunderschönen luxuriösen Chateau de Rouffillac. Doch im Vorfeld wird einer von ihnen, Brice Kerquelin, Opfer eines mysteriösen "Unfalls", und Bruno wird zum Schutz der kleinen Runde beordert. Aber nicht nur sein Scharfsinn, sondern auch seine Kochkünste sind gefragt: In der Abgeschiedenheit des Schlosses wappnet er sich gegen Übergriffe und sorgt mit Estragonhühnchen und Tarte tatin fürs leibliche Wohl.

Der Krimi ist wieder einmal großes Kino. Aber es ist nicht nur ein Krimi, sondern in der Geschichte werden dem Leser auch gleich die Rezepte der Köstlichkeiten, die Bruno in der Küche zaubert, mitgeliefert. Auch die Beschreibung des Perigord macht Lust auf eine Reise. Wieder eine spannende und aktuelle Geschichte aus dem Herzen Frankreichs. Das Lesen war mir wieder, wie bei allen vorherigen Bänden, eine Freude. Eine schöne Urlaubslektüre.

Ich wünsche Euch noch einen schönen letzten Tag im Juni. Startet gut in den Juli. Ich bin gespannt, was er uns so bringen mag. 







verlinkt beim Samstagsplausch und den Monatscollagen



Samstag, 15. Juni 2024

Kleine Auszeit

 




Ich nehme mir eine kleine Auszeit. 
Ich freue mich auf eine schöne Zeit für die Dinge, die oft zu kurz kommen. 






Donnerstag, 13. Juni 2024

Mein Veggie-Day No. 11/2014 - Beeren-Liebe

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im Juni können wir schon vieles ernten, was an den Sträuchern wächst. Es ist Beerenzeit! Auch auf dem Markt wird die Auswahl an Obst immer größer.

Bei mir beginnt nun die Zeit zum Einmachen, Einfrieren usw. . Aus Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren habe ich einen Fruchtaufstrich gekocht und ihm den Namen Drei Beerchen Konfitüre gegeben.












Für 4-6 Gläser  - je nach Größe - braucht Ihr:

  • 1 kg Beeren 
  • Gewürze nach Geschmack - Vanille passt gut - bei mir waren es Nelken und Sternanis -
  • 500 g Gelierzucker 2:1











Und so geht es:

Die Himbeeren und Erdbeeren verlesen. Die Johannisbeeren von den Rispen streifen. Die Beeren vorsichtig waschen. Die Gewürze in einen kleinen Teebeutel geben. 

Die Beeren mit 150 ml Wasser in einem Topf aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen. Das Obst samt Flüssigkeit durch ein feines Sieb passieren. Die Gewürze in das Fruchtmark geben. 

Fruchtmark und Gelierzucker in einem Topf verrühren. Unter ständigem Rühren aufkochen und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Vom Herd nehmen. Das Gewürzsäckchen entfernen. Den Fruchtaufstrich in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen und sofort verschießen. 

Und dann...

kann man die Gläser noch hübsch verzieren. Ich habe hübsche Aufkleber beschriftet und auf die Gläser geklebt. Schließlich möchte man wissen, was sich im Glas an Köstlichkeit versteckt. Und die Deckel haben Hauben aus Butterbrotpapier und Paketkordel bekommen.











Schaut doch auch noch im Bodenseegarten vorbei. Burgi hat auch ein leckeres Rezept für Euch. 





Dienstag, 11. Juni 2024

Ein wenig Sommerfeeling

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Lange hatten wir den Ausflug nach Roermond, direkt hinter der Grenze in den Niederlanden gelegen, aufgeschoben. Immer grauer Himmel, immer wieder Regenschauer...

Aber dann gab es doch noch ein wenig Sonnenschein und wir haben uns auf den Weg gemacht.













Wir sind ganz gemütlich durch die Stadt gebummelt. Der Marktplatz von Roermond mit dem Rathaus und seinem Glockenspiel lässt einen ein wenig in die Vergangenheit reisen. Auf dem Weg zum Munsterplein wurde noch das eine oder andere nette Geschäft besucht. Aber nur schauen, nicht kaufen... die Schränke sind voll...













Ich liebe allerdings den Platz vor dem Münster noch mehr als den Marktplatz. Buntes Treiben auf dem Platz, aber auch Ruheinseln, wenn man um das Gotteshaus herumläuft. 













Ist diese kleine Ruheinsel mitten in der Stadt nicht ein schönes Sommerzimmer für die Sammlung bei niwibo sucht... im Juni?










Und ein Gang über die Stenen Brug in die Vorstadt St. Jacob gehört bei uns zu einem Bummel durch Roermond immer dazu. Ich mag dieses Viertel mit seinen schönen Häusern. 













 Zum Abschluss darf ein Blick auf den Yachthafen an der Maas natürlich auch nicht fehlen.













So ging ein schöner sommerlicher Nachmittag mit een kopje koffie, wie die Niederländer sagen, zu Ende. Und ich hoffe, wir können noch viele schöne Sommertage genießen.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.




Sonntag, 9. Juni 2024

Meine Woche mit einer irischen Signora, einem Familientreffen und Waldspaziergängen

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 23.

Gelesen habe ich den Roman Die irische Signora von Maeve Binchy. Endlich hatte ich die Zeit, das Buch zu Ende zu lesen. Eine wunderschöne, tiefgründige Geschichte.















Ein Italienischkurs verändert das Leben der Menschen in der Mountainview-Schule in Dublin - und das der Lehrerin, die nach langen Jahren in Italien wieder in ihre irische Heimat zurückgekehrt ist! Die Sehnsucht nach dem Süden und der Zauber der Grünen Insel - eine unwiderstehliche Kombination!

Ein tolles Buch, das von der ersten Zeile an spannend ist. Man wird gleich mitten ins Geschehen hineingezogen. Alle Kapitel werden der jeweilige Hauptfigur gewidmet. Da ist Bill, der kleine Bankangestellte, der so gerne den hohen Ansprüchen seiner Geliebten Lizzie genügen will; Lou, der sich mit einer Art irischen Mafia eingelassen hat; Kathy, die erfährt, dass ihre angebetete große Schwester Fran in Wahrheit ihre Mutter ist; Connie, die von ihrem Mann wegen seiner langjährigen Sekretärin verlassen wurde. Und alles läuft in dem Italienischkurs der Signora zusammen. Wer ist die geheimnisvolle Frau, die von allen nur "Signora" genannt wird und die vor vielen Jahren ihrem Geliebten nach Sizilien folgte? 

Wieder in Dublin, erregt Signora in der Mountview-Schule großes Aufsehen, als sie beschließt, Abendkurse in Italienisch anzubieten. Ihr Unterricht stößt bald, allen Unkenrufen zum Trotz, auf begeisterte Zustimmung. Alle Teilnehmer entdecken in Signoras Abendstunden, dass das Leben mehr für sie bereithält als sie sich jemals hätten träumen lassen. Und die Reise nach Rom, die den krönenden Abschluss des Italienischkurses bilden soll, wird für die Teilnehmer zur Schicksalsfahrt.

Das Buch kann ich nur empfehlen. Die Geschichte geht ans Herz, macht nachdenklich und regt an, sich einmal zu hinterfragen.

Gesehen habe ich wieder einmal die Geschwister meines GöGa. Wir hatten einen schönen Familientag mit netten Gesprächen. Da die Familie in der ganzen Republik verteilt lebt, sieht man sich nicht so oft. So ist ein Treffen der Geschwister immer ein Erlebnis. Und der Tag endete mit dem Genuss eines leckeren Essens beim Griechen.

Drinnen habe ich in meinem Küchenschrank gesteckt. Meine Spülmaschine meinte, mir mitteilen zu müssen, dass die Wasserzufuhr gestört sei. Also habe ich, seit einiger Zeit der Handwerker im Haus, das Müllsammelsystem unter meiner Spüle ausgebaut, um an den Wasseranschluss zu kommen. In der Betriebsanleitung für die Spülmaschine stand alles genau beschrieben. Die Theorie war klar, nur mit der Ausführung kam ich nicht klar. So habe ich dann doch den Installateur angerufen, der auch schnell zur Stelle war. Alle Zu- und Ableitungen überprüfte und dann haben wir festgestellt, dass es wohl ein Defekt in der Spülmaschine selbst sein muss. So warte ich seit einigen Tagen auf den Servicemitarbeiter und es wird von Hand gespült. Und das alles so kurz vor dem Urlaub. Das braucht kein Mensch. 😒











Draußen waren wir unterwegs. Inzwischen gehen auch schon wieder längere Spaziergänge. Die Natur ist nach dem vielen Regen und den wärmeren Temperaturen geradezu explodiert. Das viele Grün und die Blumen im Wald lassen mich zur Ruhe kommen. 

Meinem Hobby, der Gartenarbeit, konnte ich in dieser Woche nur bedingt nachkommen. Der hintere Teil unseres Gartens ist eine einzige Sumpflandschaft. Der Boden ist so nass, da ist Arbeiten in der Erde kaum möglich. Aber ich möchte mich nicht beklagen. Für die Menschen im Süden Deutschlands ist es viel schlimmer. Das Hochwasser hat vieles zerstört. Was ist dagegen ein sumpfiges Stück Garten.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag. Genießt den Tag.






verlinkt beim Samstagsplausch und den Sonntags Top 7



Freitag, 7. Juni 2024

Rosa Pfingstrosen...

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... stehen in dieser Woche als Empfangskomitee in der Vase. Ganz ohne Schnick Schnack.













Ich mag diese Schönheiten, die gerade Saison haben, sehr. 

In dieser Woche sind sie allerdings eine kleine Notlösung. Blumen aus dem Garten konnten nicht geschnitten werden... zu nass, alles verregnet. Mein Lieblingsblumenladen hat für einige Tage wegen eines Trauerfalls geschlossen. So blieb mir nur die Blumenauswahl, die vor der Kasse beim Discounter steht. Und da waren es dann die Pfingstrosen, die mit in den Einkaufswagen durften.













Nach einem Tag in der Vase waren die Pfingstrosen in allen Phasen ihrer Blüten zu sehen, von knospig bis aufgeblüht. So liebe ich es!










Eine voll aufgeblühte Pfingstrose und noch einmal ein Gesamtbild für unsere Blumensammlerin Astrid.













Und nun wünsche ich euch einen schönen Tag. Ich bin dann mal weg, denn hier ist heute volles Programm.







verlinkt bei home sweet home




Mittwoch, 5. Juni 2024

Mein Jahresprojekt im Mai

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Es ist wieder Zeit, um Bilanz zu ziehen. Wie hat es im Mai mit meinem Jahresprojekt "Weniger ist mehr" geklappt. 












Es sind schon 5 Monate vergangen. Im Mai ging es in kleinen Schritten voran. Aber besser langsam als Stillstand.

Was hat im letzten Monat das Haus verlassen?











Es wurde einmal wieder Zeit, sich um die "Vorrats-Schätzchen" zu kümmern. Im Froster schlummert immer noch Obst und Gemüse aus der Ernte des letzten Sommers. 1 kg Brombeeren habe ich zu Konfitüre verkocht und ein wenig Platz geschafft. Bald beginnt schon die neue Erntezeit. 

Ich habe meine Vorratshaltung im Froster umgestellt und verwende meist nur noch Boxen zum Einfrieren, die wiederverwendet werden können. Aber gerade zur Haupterntezeit reicht das nicht und ich benutze weiterhin Gefrierbeutel. Bei der Verarbeitung der "Vorrats-Schätzchen" im letzten Monat habe ich gleich meine Vorräte an Boxen und Beutel zum Einfrieren durchgesehen und festgestellt, dass ich Unmengen an Clips zum Verschließen der Gefrierbeutel habe. 😒 Da wurde dann gleich entsorgt, was nicht mehr in Ordnung war und so kamen 16 Clips weg.

Aus dem Küchenschrank mussten 1 angeschlagener Teller und 1 Müslischale weichen. Und auch 1 Tischset, das bessere Zeiten gesehen hatte, wurde entsorgt. 1 Warmhalteplatte konnte zum Elektromüll. 1 Backunterlage und 1 Zwiebelschneider, beides Teile, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir sie überhaupt besitzen, mussten das Haus verlassen. 












Aus meinem Bastelreich sind 4 Teelichter und 1 kleine Geschenkebox zu einem kleinen Mitbringsel verarbeitet worden. Aus 2 Bögen Bastelpapier wurde ein Willkommensschild gebastelt, um die Studenten nach ihrem Auslandsaufenthalt zu Hause zu begrüßen.

Und 1 alter Stift wurde entsorgt, sowie 1 Notizbuch, das inzwischen vollgeschrieben war. Ich liebe kleine Notizbücher und Schreibblöcke. Es finden sich einige Exemplare in meinem Besitz. Ideen werden dort zu Papier gebracht und ich nutze die Blöcke und Büchlein für meine Einkaufslisten... ja, ich schreibe noch ganz altmodisch Einkaufszettel. Aber irgendwann sind dann die Seiten in den Büchlein vollgeschrieben, die Ideen umgesetzt oder die Seiten für die Einkaufslisten entfernt worden. Dann ist es wirklich an der Zeit, das Notizbuch zu entsorgen. 















Für ein Geburtstagsgeschenk habe ich in meinem Vorrat an schönen Papieren, Bändern und Anhängern gestöbert. Und so war am Ende das Geschenk hübsch verpackt und mein Vorrat um 1 Bogen Seidenpapier, Geschenkband und 1 Geschenkanhänger geschrumpft. 

In meinem Kerzen-Vorrat gibt es 9 Kerzen und 2 Teelichter weniger, sowie 1 Päckchen Batterien ist aus dem Vorrat verschwunden. Ich hatte wohl in der Vorweihnachtszeit viel zu viele Batterien für Lichterketten und Co. besorgt. 😉
















Aus den Vorräten im Bad konnten noch  einmal FläschchenDöschen und Tuben aufgebraucht werden. 

Aus dem Keller sind 8 alte Bilderrahmen entsorgt worden. Sie standen schon seit Ewigkeiten an der Wand gelehnt. Da nach den Renovierungen im Haus alle Bilder wieder an der Wand hängen, teilweise in neuen Rahmen, gab es keine Verwendung mehr für die alten Schätzchen. 

Im Mai zeigten sich endlich die Temperaturen von der angenehmen Seite und es war an der Zeit, die Schuhe umzuräumen. Da in unserem Schuhschrank nicht so viel Platz ist, werden je nach Jahreszeit die Schuhe umgeräumt. Was nicht getragen wird, - im Augenblick die Boots und Stiefeletten -, kommt in Kartons und wird in den kleinen Abstellraum neben der Diele verstaut. Das Umräumen der Schuhe ist immer auch eine gute Gelegenheit, auszusortieren. Was wird noch getragen, was kann weg...


























So wurden 4 Paar Schuhe entsorgt. Und ich habe wieder einen guten Überblick über den Bestand.

Im Garten wurde viel gewerkelt und so ging es auch dem Regal in unserer Garage an den Kragen. Dort werden das Material und die Geräte für den Garten aufbewahrt und Dinge, die man zur Auto- und Fahrradpflege braucht. Zum Sperrmüll konnte 1 alter Blumenkasten und 1 defekter Streuwagen. Auch das alte Vogelhäuschen wurde entsorgt. Die neue Futterstation hängt schon seit geraumer Zeit im Garten. Warum mein GöGa das alte Vogelhäuschen ins Regal gelegt hat... keine Ahnung. 🙈 Und auch der alte Rasenmäher wurde entsorgt. Mein GöGa hatte ihn noch einmal auseinandergebaut, eine Reparatur war aber nicht mehr möglich. 

Insgesamt waren es im Mai 70 Teile!

Mit den 320 Teilen aus den vorherigen Monaten bin ich mit meiner Ausmist-Aktion in 5 Monaten auf 390 Teile gekommen.

Einmal schauen, ob ich in diesem Monat weiter komme. Im Garten gibt es meist viel zu tun und eine Auszeit an der Nordsee steht auch auf dem Plan. 

Ich wünsche Euch noch einen guten Wochenteiler.







verlinkt bei "Weniger ist mehr" und bei den Jahresprojekten 2024


Sonntag, 2. Juni 2024

Meine Woche mit Gartenplanung, Lust auf eine Städtereise und Sommer im Glas

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Wieder eine Woche vorüber. Wie war Eure Woche so?

Der Kalender sagt mir, dass Woche 22 Vergangenheit ist und so gibt es meinen Wochenrückblick. 











Gelesen habe ich in alten Gartenzeitschriften. Wir möchten ein neues Beet anlegen und ich habe nach Ideen für die Bepflanzung gesucht. 

Gehört und bei mir in der letzten Zeit ein Ohrwurm ist die neue Version von "Stumblin in" . Ich habe es schon früher gerne gehört. Bin ich so alt 😂. Das Original ist von 1978!

Gesehen habe ich im Fernsehen unter dem Titel "Zeitreise Heimat" zwei schöne Berichte über Berlin und Hamburg. Beides Städte, die ich gerne wieder einmal bereisen möchte. Und nach den Reportagen habe ich noch mehr Lust dazu bekommen. 











Erlebnisse gibt es in der letzten Zeit nicht so viele. Aber seitdem mein GöGa wieder besser zu Fuß ist, können wir eine kleine Runde über die Feldwege spazieren. Dabei kann ich mich gar nicht sattsehen an den wundervollen Blühstreifen, die die Landwirte auch in diesem Jahr angelegt haben. 

Drinnen gab es einen Mix aus Büroarbeit und Haushalt. Beides fiel mir in dieser Woche schwer. Ich bin urlaubsreif!!

Draußen wurde im Garten gewerkelt. Auch da gab es Arbeiten, die nicht gerade zu meiner Lieblingstätigkeit gehören. Man könnte auch sagen, dass Unkraut ziehen nicht gerade mein Hobby ist.











Genuss kommt jetzt in die Gläser. Die Erdbeeren reifen im Garten und Rhabarber gibt es auch. Da heißt es Marmelade kochen, denn was gibt es Schöneres, als im Winter die Gläser zu öffnen und ein Gefühl von Sommer auf dem Teller Brot zu haben. 

Hier wird jetzt mit leckerer Marmelade gefrühstückt und dann schauen wir einmal, was uns der Tag noch bringt.






verlinkt bei den Sonntags Top 7


Samstag, 1. Juni 2024

Hallo Juni und es geht ans Meer

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Dieser Juni wird für uns nicht langweilig, denn wir werden Urlaub am Meer machen. Urlaub am Meer... da wird mir das Herz leicht. 












Aber der Juni besteht nicht nur aus Urlaub am Meer, denn in diesem Monat 

  • haben liebe Menschen Geburtstag, denen ich gratulieren möchte.
  • möchte ich weiter meinen Bücherstapel reduzieren, am liebsten bei angenehmen Temperaturen im Garten oder im Strandkorb.
  • möchte ich weiter ausmisten. In unserem Haus gibt es viel zu viele Dinge.
  • möchte ich viel Zeit im Garten verbringen, in den Beeten graben und mich an den Blumen erfreuen.
  • möchte ich viel mit dem Rad unterwegs sein. 
Und da wir in diesem Monat ans Meer reisen, mache ich noch ein Kreuzchen beim Jahresbingo, denn "Meer geht immer". Und so konnte ich auch zum ersten Mal Bingo rufen. 


















Ich wünsche euch einen tollen Start in den Juni und ins Wochenende. 







verlinkt beim Samstagsplausch