* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buch-Werbung / meine persönliche Lese-Empfehlung
Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 23.
Gelesen habe ich den Roman Die irische Signora von Maeve Binchy. Endlich hatte ich die Zeit, das Buch zu Ende zu lesen. Eine wunderschöne, tiefgründige Geschichte.
Ein Italienischkurs verändert das Leben der Menschen in der Mountainview-Schule in Dublin - und das der Lehrerin, die nach langen Jahren in Italien wieder in ihre irische Heimat zurückgekehrt ist! Die Sehnsucht nach dem Süden und der Zauber der Grünen Insel - eine unwiderstehliche Kombination!
Ein tolles Buch, das von der ersten Zeile an spannend ist. Man wird gleich mitten ins Geschehen hineingezogen. Alle Kapitel werden der jeweilige Hauptfigur gewidmet. Da ist Bill, der kleine Bankangestellte, der so gerne den hohen Ansprüchen seiner Geliebten Lizzie genügen will; Lou, der sich mit einer Art irischen Mafia eingelassen hat; Kathy, die erfährt, dass ihre angebetete große Schwester Fran in Wahrheit ihre Mutter ist; Connie, die von ihrem Mann wegen seiner langjährigen Sekretärin verlassen wurde. Und alles läuft in dem Italienischkurs der Signora zusammen. Wer ist die geheimnisvolle Frau, die von allen nur "Signora" genannt wird und die vor vielen Jahren ihrem Geliebten nach Sizilien folgte?
Wieder in Dublin, erregt Signora in der Mountview-Schule großes Aufsehen, als sie beschließt, Abendkurse in Italienisch anzubieten. Ihr Unterricht stößt bald, allen Unkenrufen zum Trotz, auf begeisterte Zustimmung. Alle Teilnehmer entdecken in Signoras Abendstunden, dass das Leben mehr für sie bereithält als sie sich jemals hätten träumen lassen. Und die Reise nach Rom, die den krönenden Abschluss des Italienischkurses bilden soll, wird für die Teilnehmer zur Schicksalsfahrt.
Das Buch kann ich nur empfehlen. Die Geschichte geht ans Herz, macht nachdenklich und regt an, sich einmal zu hinterfragen.
Gesehen habe ich wieder einmal die Geschwister meines GöGa. Wir hatten einen schönen Familientag mit netten Gesprächen. Da die Familie in der ganzen Republik verteilt lebt, sieht man sich nicht so oft. So ist ein Treffen der Geschwister immer ein Erlebnis. Und der Tag endete mit dem Genuss eines leckeren Essens beim Griechen.
Drinnen habe ich in meinem Küchenschrank gesteckt. Meine Spülmaschine meinte, mir mitteilen zu müssen, dass die Wasserzufuhr gestört sei. Also habe ich, seit einiger Zeit der Handwerker im Haus, das Müllsammelsystem unter meiner Spüle ausgebaut, um an den Wasseranschluss zu kommen. In der Betriebsanleitung für die Spülmaschine stand alles genau beschrieben. Die Theorie war klar, nur mit der Ausführung kam ich nicht klar. So habe ich dann doch den Installateur angerufen, der auch schnell zur Stelle war. Alle Zu- und Ableitungen überprüfte und dann haben wir festgestellt, dass es wohl ein Defekt in der Spülmaschine selbst sein muss. So warte ich seit einigen Tagen auf den Servicemitarbeiter und es wird von Hand gespült. Und das alles so kurz vor dem Urlaub. Das braucht kein Mensch. 😒
Draußen waren wir unterwegs. Inzwischen gehen auch schon wieder längere Spaziergänge. Die Natur ist nach dem vielen Regen und den wärmeren Temperaturen geradezu explodiert. Das viele Grün und die Blumen im Wald lassen mich zur Ruhe kommen.
Meinem Hobby, der Gartenarbeit, konnte ich in dieser Woche nur bedingt nachkommen. Der hintere Teil unseres Gartens ist eine einzige Sumpflandschaft. Der Boden ist so nass, da ist Arbeiten in der Erde kaum möglich. Aber ich möchte mich nicht beklagen. Für die Menschen im Süden Deutschlands ist es viel schlimmer. Das Hochwasser hat vieles zerstört. Was ist dagegen ein sumpfiges Stück Garten.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag. Genießt den Tag.
verlinkt beim Samstagsplausch und den Sonntags Top 7

Ohhh, liebe Tina, ich bin ganz beseelt von deinem Wochenrückblick, vor allem vom Buch, über das du schreibst. Ich habe das Buch vor über 20 Jahren gelesen und ich weiß noch genau, wie sehr ich es mochte. Danke für diese Erinnerung.
AntwortenLöschenBeim Hochwasser stimme ich dir zu, uns hat es im Garten ordentlich zugesetzt und manche Pflanze wollte nicht zur Wasserpflanze mutieren und gibt nun womöglich auf, aber das ist ein Klacks gegen das, was in anderen Teilen (Süd-)Deutschlands passiert ist. Hier sind es nur Blumen, die (oder eben andere) wachsen wieder. Sind das Lupinen auf deinem Foto? Sie sehen wunderschön aus.
Hab einen feinen Sonntag, Herzensgrüße
Anita
Das Buch kenne ich auch liebe Tina, habe es vor Jahren mal gelesen.
AntwortenLöschenIch sollte es mal wieder aus dem Regal holen.
Das war doch eine schöne Woche, bis auf den Regen.
Aber ich glaub, der Sommer kommt langsam an.
Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
Nicole
Ein tolles Buch, wahrlich!
AntwortenLöschenKurz vor dem Urlaub braucht man es wirklich nicht, dass einem noch die Geräte kaputtgehen. Und nasse Wiesen und Beete sind auch nicht toll. Aber du hast recht, das ist Jammern auf hohem Niveau.
Eine schöne Woche für dich
Andrea