Posts mit dem Label Rückblick werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rückblick werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. August 2026

Meine sommerliche 32. Woche

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buch-Werbung / meine persönliche Leseempfehlung


Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 32.

Am letzten Sonntag war ich mit dem Rad unterwegs. In der Frühe an einem Sommertag draußen unterwegs zu sein, ist wie Urlaub. Die Luft war noch angenehm kühl.















Der Weg führte mich fast die gesamte Zeit an der Schwalm entlang. Schön war´s und nach diesem entspannten Sonntag konnte die neue Woche starten.

Was gibt es von dieser Woche zu erzählen?

In der Nacht von Montag auf Dienstag war Regen angesagt. Könnte der Garten gut gebrauchen. Am Dienstagmorgen habe ich dann im Radio gehört, dass es südlich und östlich von uns schwere Unwetter gegeben hatte. Dabei war auch viel Regen gefallen, mehr als man sich wünscht. Und bei uns, nur ein paar Kilometer entfernt... nichts. Und so... gießen ist in diesem Sommer zu einem neuen Hobby geworden.











Am Dienstag ging es mit kleinem Werkzeug durchs Haus. Es waren einige kleine Reparaturen drinnen zu erledigen. Kennt Ihr das auch? Da wackelt eine Kleinigkeit, dort ist eine Schranktür nicht mehr ganz in der Waage. Und... da es in einer Redewendung so schön heißt "selbst ist die Frau"... bin ich ans Werk gegangen und habe diese Kleinigkeiten repariert. Am Ende war ich mit meiner Arbeit sehr zufrieden. Und ein Kreuzchen beim Jahresbingo konnte ich auch gleich noch im Feld "Renovieren oder Reparieren" machen.















Wieder einmal konnte ich "Bingo" rufen!

Am Mittwoch bin ich wieder im Garten gewesen. In der Nacht hatte es einmal ein wenig geregnet. Nicht viel, aber man freut sich im Moment schon über jeden kleinen Regenschauer. Die warme Erde an den Händen, die süßen Früchte oder das Gemüse ernten. Was gibt es Schöneres.

Es kam in dieser Woche fast ausschließlich Gemüse aus dem Garten auf den Tisch, frisch geerntet oder schon küchenfertig aus dem Tiefkühler.











Salat war bei diesen sommerlichen Temperaturen immer ein Genuss.











So wurde beim Gang durch den Supermarkt die Obst- und Gemüse-Abteilung nur am Rande gestreift. Und was habe ich gesehen? Die ersten Kürbisse lagen in der Auslage. Sollte der Sommer schon seinem Ende zugehen?

Am Donnerstag gab es den Plausch am Gartenzaun bei Frau Frieda. Ein Web-Fundstück in dieser Woche. 

Schon ist diese Woche auch wieder vorbei. Die Tage vergingen wie im Flug. Die Abende wurden meist mit einem Buch auf der Terrasse verbracht. Gelesen habe ich einen herrlich witzigen Krimispaß. 















Chicken Impossible von Anne C. Voorhoeve

Ein Huhn, ein Mord!

Der Mord einer alten Dame an ihrer eigenen Schwester erschüttert die beschauliche Waldsiedlung. Niemand will bemerkt haben, was hinter dem hohen Tor, das die Schwestern von der Außenwelt abschnitt, vor sich ging. Wirklich niemand? Nicht ganz: Vier Hühner haben sogar eine ganze Menge gesehen. Und eins von ihnen will reden.

Das Lesen war ein Erlebnis, während im Nachbargarten hinter der Hecke das Rascheln und Gackern der Hühner zu hören war. Ob die Hühner unserer Nachbarn auch etwas zu erzählen haben? 😂 

Und wie war Eure Woche?






verlinkt beim Samstagplausch und bei den Sonntags Top 7




Donnerstag, 30. Juli 2026

So war mein Juli und mit der Brockenbahn auf den Berg

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)


So langsam müssen wir uns vom Juli verabschieden. 















Dann lasse ich den Juli einmal Revue passieren, denn ich hatte 

  • eine 14tägige Auszeit im Harz.
  • viel Zeit zum Lesen.
  •  nach dem Urlaub Blümchen aus dem Garten in der Vase stehen.
  • Zeit für Basteleien.
  • sommerliches Landleben in unserem Dorf.
  •  einen schönen Tag mit meiner Mädelsgruppe in Köln.


Und von unserer Auszeit im Harz habe ich noch ein paar Eindrücke von unserer Bahnfahrt mit der Brockenbahn auf den höchsten Berg im Harz... dem Brocken. Habt Ihr Lust?


























Die Fahrt begann am Bahnhof in Wernigerode. Ob unser Lokführer Lukas hieß, das kann ich nicht sagen. 😂


























Bitte Platz nehmen auf roten PlüschPolstern und los ging die Fahrt. Rhythmisches Schnaufen der Dampflok, das Pfeifen, wenn ein Bahnübergang in Sicht kam. Für die meisten männlichen Mitreisenden war das perfekte Eisenbahnromantik. 🚂


























Unterwegs musste an dem einen oder anderen Bahnhof eine Betriebspause eingelegt werden. Und nach 2 Stunden war der Gipfel erreicht.


























Lag unser Abfahrtsbahnhof noch in der Sonne, war auf dem Gipfel des Brockens dichter Nebel.


























Jetzt könnte ich Euch die Bilder auch als Island verkaufen, denn die Vegetation und das Klima auf dem Brocken sind mit Island zu vergleichen. Aber nein, wir waren im Harz in 1.142 m Höhe.


























Einen kleinen Rundgang rund um den Gipfel haben wir aber trotzdem unternommen. Dick eingepackt in Jacken und mit Kopfbedeckung, denn der Wind hatte nichts mit einem Sommertag zu tun. 


























Nach einer kleinen Stärkung beim Gipfelwirt ging die Fahrt wieder den Berg hinunter. 


























Wenn auch die Aussicht vom Gipfel gleich Null war, die Fahrt mit der Brockenbahn war ein Erlebnis und ich kann diesen Ausflug nur empfehlen. Schön war´s!


Nun wünsche ich Euch noch schöne restliche Tage im Juli.








verlinkt bei den Monatscollagen



Samstag, 25. Juli 2026

Sommerliches Landleben und ein Ausflug in die große Stadt

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buch-Werbung / meine persönliche Leseempfehlung


Die erste Ferienwoche in Nordrhein-Westfalen neigt sich bereits ihrem Ende zu. Hier im Hause gibt es zwar keine schulpflichtigen Kinder mehr, aber man merkt, dass die Welt ein wenig ruhiger und langsamer läuft. 

Wenn ich jetzt morgens mit einer großen Tasse Kaffee in der Hand in den Garten gehe, ist es ruhiger als sonst. Gehört habe ich nur das Konzert der Vögel. Kleines Glücksgefühl. 🍀











Ich war in dieser Woche einige Mal in der Natur auf kleinen Spaziergängen. Und am Wegesrand kann man immer etwas entdecken und sich natürlich auch mit nach Hause nehmen. So sind Wilde Möhre und Wiesen-Flockenblume in die Vase gewandert. Ich habe mir ein wenig das Urlaubsgefühl zurückgeholt, denn nach der Auszeit am Anfang des Monats ist der Terminkalender schon wieder voll. 
















Direkt am Montag stand ein Besuch beim Facharzt an. Da es eine Baustellen-Sperrung gab, bin ich gemütlich über Land in die Kreisstadt gefahren. Vorbei an Stoppelfeldern auf der einen und Gemüsefeldern auf der anderen Seite. Typisch Niederrhein halt. 😍

Nach dem Praxisbesuch ging es auf dem Rückweg gleich noch ins Bauernlädchen. Die Auswahl an Obst und Gemüse ist im Moment so groß. Da kommt immer ein sommerlicher Genuss auf den Tisch. 












Ab Dienstag blieb das Auto stehen. Mit dem Fahrrad wurden die Wege zum Friseur, zur Bücherei und auch zum Sport erledigt. Ganz entspannt ging es durch die Natur oder die fast menschenleeren Straßen in unserem Dorf. Sommerfeeling pur. 🚴












Und zu diesem Sommerfeeling gehörte auch das Buch, das ich gelesen habe. Landl(i)eben von Steffi Neu. Warum ich nirgendwo anders leben möchte - Echte Geschichten vom Land















Eine Feier des Dorflebens und Landliebens

Auf dem Land passiert doch eh nichts, wenn nicht grad der Hahn auf dem Misthaufen kräht? Von wegen! Mit einem Augenzwinkern und viel Herz erzählt die bekannte Radiomoderatorin und begeisterte Landfrau Steffi Neu von den kleinen und großen Abenteuern des Alltags abseits der Ballungsräume. Durch persönliche Anekdoten und Geschichten von anderen Landbewohnern (oder solchen, die es mal waren) zeigt Steffi Neu die charmanten Seiten des Landlebens, ohne dabei die Herausforderungen zu verschweigen. Diese Buch ist für alle, die das Landleben schon lieben oder es erst kennenlernen möchten. Denn auch wenn es seine Tücken hat, bietet es eine einzigartige Lebensqualität, die man einfach lieben muss.















Dieses Buch ist voller Liebe für die Heimat am Niederrhein. Steffi Neu schreibt auf fantastische Art, wie das Landleben ist. Da Steffi Neu nie vergessen hat, wo sie herkommt, sorgt sie auf ihre Weise für die Verständigung zwischen Stadt- und uns Landmenschen. Wundervoll!!

Am Mittwoch hatte das Wetter so einige Schauer im Gepäck. Gut für die Natur! So war ich mehr drinnen als draußenSchließlich wollte der Haushalt gemacht werden, denn am Donnerstag ging es mit der Bahn zum Mädelstreffen nach Köln. 















Gegenüber der Ruhe auf dem Land war in der großen Stadt Trubel ohne Ende. Die Stadt war voll mit Touristen aus der ganzen Welt. Mein erster Weg führte mich über den Rhein, um einen ungestörten Blick auf den Dom zu werfen. Das muss sein, wenn ich in die Dom-Stadt reise. 

Anschließend ging es mit den Mädels lecker essen, dabei wurde viel erzählt und gelacht. Die Zeit verging wie im Flug und es wurde Zeit für das Erlebnis des Tages: die historische Führung durch das Farina Haus. Johann Maria Farina führte uns durch 300 Jahre Parfumgeschichte. 















Anschließend ging es für mich mit der Bahn wieder Richtung Heimat. Und was soll ich sagen: die Bahn zeigte sich an diesem Tag von einer guten Seite. Keine Zugausfälle, keine Verspätungen. Alles lief perfekt. Soll hier auch einmal erwähnt werden. 😀















Und bevor ich dann heute in ein Wochenende ohne Termin starten kann, ging es gestern noch einmal in die Stadt. Nicht in die große mit dem Dom, sondern in die Stadt, in der die "Fohlenelf" zu Hause ist. Ein Termin zur Krebsvorsorge stand im Terminkalender. Die Fahrt in die Stadt habe ich dann auch noch für Bankgeschäfte und einige Besorgungen genutzt. 















Ich hoffe, an diesem Wochenende Zeit für meine Hobbys zu haben. Ein wenig im Garten werkeln und auch einmal wieder mein Bastelreich aufsuchen. Und wenn dann noch Zeit bleibt, auch ein wenig im Internet nach (Web)Fundstücken stöbern.

Und wie ist Eure Woche so gelaufen?






verlinkt beim Friday Flowerday und dem Samstagsplausch 








Samstag, 27. Juni 2026

2. Zeigetag beim Jahresbingo

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)


Es ist der 2. Zeigetag beim Jahresbingo von antetanni.

Hatte ich in den ersten drei Monaten 17mal ein Kreuzchen auf meinem Bingobogen machen können, waren es im 2. Quartal 11 Kreuzchen. 1mal konnte ich Bingo rufen. 















Neu hinzugekommen sind:











  • meine etwas anderen Oster-körchen -tütchen, die ich auf Instagram - bei anderen - gesehen hatte.



















































  • im Frühling haben wir die Wanderschuhe geschnürt und sind einen Tag in der Eifel gewesen. Den ganzen Tag draußen... eine schöne Auszeit.











  • für die Geburtstagskinder im Mai wurden Karten gebastelt.














  • aus meinem Buchregal gab es einen Bornholm-Krimi.














  • eine Geschenkverpackung wurde aus Papier gebastelt.










  • mit Erdbeeren und Rhabarber aus dem Garten wurde Konfitüre gekocht und (Ge)dicht in Gläser gefüllt.


























  • meine Lieblingsfarbe Blau konnte ich auf den blühenden Sommerwiesen in Form von Kornblumen reichlich sehen.










  • meine Sommerliebe zeigte sich auf meinen Sommergrüßen.

Jetzt werde ich das 3. Quartal angehen und schaue einmal, wie viele Kreuzchen ich in den nächsten 3 Monaten machen kann.







Donnerstag, 25. Juni 2026

So war mein Juni

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)


Hallo am letzten Donnerstag im Monat Juni - Zeit für die Monatscollage bei Birgitt.















Im Juni

  • waren wir viel in der Natur unterwegs. Spaziergänge an Sommerwiesen entlang sorgten für Sommerfeeling.
  • wurde der Sommer ins Glas gepackt. Konfitüre kochen stand öfters auf meinem Programm. Wenn man die Früchte im Garten ernten kann, ist das ein großes Glück.
  • waren wir oft im Garten der jungen Leute. Viel Arbeit gibt es dort, aber mit jeder Stunde kommen wir ein wenig weiter und entdecken einen Gartenschatz.
  • standen Pfingstrosen und Blumen aus meinem Garten in der Vase. 
  • habe ich Sommerpost gebastelt
und gab es den einen oder anderen Plausch am Gartenzaum bei Frau Frieda.

Ich wünsche euch noch schöne letzte Tage im Juni. Startet gut in den Juli. Ich bin gespannt, was er uns so bringen mag. 








Sonntag, 21. Juni 2026

Meine 25. Woche mit Ernteglück, der großen Hitze und langen Abenden auf der Terrasse

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)


Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 25. 

Was gibt es von dieser Woche zu erzählen?

Zum Wochenbeginn war Erntezeit in unserem kleinen Garten. Ich konnte Erdbeeren und zum letzten mal in dieser Saison Rhabarber ernten. So wurde noch einmal Marmelade gekocht.











Und auch Mangold fand vom Garten seinen Weg in die Küche um auf unserem Teller zu landen.











Am Dienstag hatte das Warten auf den Sommer ein Ende. Von jetzt auf gleich waren die Temperaturen in die Höhe gegangen. Und am Mittwoch kam die Hitze und Schwüle. 















Über Tag fühlten sich nur die mediterranen Pflanzen im Garten wohl.















Dafür haben wir die langen Abende auf der Terrasse genossen.















Am Freitag war offiziell der "Weltbummeltag". Da sollte man es etwas ruhiger angehen lassen. Passte doch perfekt zu der sommerlichen Hitze. 😅

Und doppeltes Glück gab es am Freitag auch noch. Unverhofft stand am Vormittag der Schornsteinfeger vor der Tür. Was für ein Glück für mich!! Glaubt Ihr an Glücksbringer? Er hatte einmal sein Glück versucht, wie er sagte, und so konnte die regelmäßige Überprüfung unserer Heizungsanlage gleich erledigt werden. 

Schon ist diese Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche?






verlinkt beim Plausch am Gartenzaun und beim Samstagsplausch






Sonntag, 14. Juni 2026

Meine 24. Woche mit Sommergefühlen, der Fußballweltmeisterschaft und Urlaubsträumen

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buchwerbung / meine persönliche Leseempfehlung


Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 24.

Am Montagmorgen habe ich auf meiner Walking-Runde die Ruhe genossen. Der Himmel war zwar grau und nicht sommerlich blau, aber die Getreidefelder bescherten mir ein wenig Sommergefühle.















Am Nachmittag wurden ein paar Umzugskisten von A nach B transportiert. Und ein Zeitplan für den finalen Umzugstag der jungen Leute geschmiedet. 

Auch am Dienstag war ich mit dem Auto unterwegs. Diesmal aber um Einkäufe zu erledigen, die Gemeindebibliothek zu besuchen und beim Reha-Sport zu schwitzen, obwohl das Wetter alles andere als sommerlich war.

Die Fußballweltmeisterschaft fängt an... man kommt ja irgendwie nicht an ihr vorbei. Im Radio, im Fernsehen und auch im Supermarkt. Und dann stand am Mittwoch auch noch unser Nachbar vor der Tür. Er hatte gerade seine Deutschlandfahne gehisst und fragte uns, ob wir am Sonntag mit zum Public Viewing kommen wollten. Was mich bewogen hat, einmal meine Fan-Artikel der letzten WMs aus dem Schrank zu holen.




 











Erinnerungen wurden wach. Dabei habe ich festgestellt, dass es die gemeinsamen Abende mit Freunden, das Mitfiebern und das Essen dabei war, was in Erinnerung geblieben ist, weniger die Spiele. 

Am Donnerstag stand der Umzug der jungen Leute ins eigene Haus auf dem Plan. Somit war es geschafft! 💪 Jetzt muss nur noch die alte Wohnung für die Nachmieter in Ordnung gebracht werden und dann kann an das Thema Umzug ein Häkchen gemacht werden.

So konnte ich mich am Freitag beim Friseur verwöhnen lassen und nach dem Wochenendeinkauf in eben dieses starten.

Bei dem ganzen Trubel in den letzten Tagen, kam immer mehr Sehnsucht nach Urlaub auf. Tage am Meer wären einmal wieder schön. Da es aber bis dahin noch dauert, habe ich mich mit einem Buch auf die Ostseeinsel Bornholm geträumt. 

In Schatten über Somarken von Michael Kobr gibt es zwar Schatten im sonnigen Bornholm, aber das Buch lässt trotzdem vom Urlaub auf einer Insel träumen.















Der Hochsommer hat Bornholm fest im Griff, und Lennart Ipsen ist im Urlaub, denn bei der Insel-Kripo ist gerade nicht viel los. Dafür herrscht im noblen Restaurant "Argousier" von Lennarts Freundin Maren Hochbetrieb - bis eines Abends ein Gast tot zusammenbricht. Schnell stellt sich heraus, dass er am Gift einer heimischen Pflanze starb. Ein Unfall aus Unachtsamkeit? Oder Mord?

Lennart meldet sich sofort zurück zur Arbeit, darf aber wegen Befangenheit nicht offiziell ermitteln. Also zieht er auf eigene Faust los, denn der Verdacht gegen Maren, etwas mit dem Tod des Mannes zu tun zu haben, erhärtet sich - und bringt ihr gesamtes Lebenswerk in Gefahr...

Ein netter, harmloser Krimi. Wieder gut geschrieben wie alle Bücher von Michael Kobr. Außerdem gibt es wieder viel Wissenswertes über die Insel Bornholm zu erfahren. Und die Kulinarik darf auch nicht fehlen. Rezepte finden sich am Ende des Buches. Ich freue mich schon auf den 4. Band der Reihe.

Schwupps... ist diese Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche?

Nun wünsche ich Euch einen schönen Sonntag. Und am Abend fiebern wir beim Fußball schauen mit. ⚽






verlinkt beim Samstagsplausch