Mittwoch, 30. Oktober 2024

Mein Jahresprojekt im Oktober

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Es ist wieder Zeit, um bei meinem Jahresprojekt "Weniger ist mehr", Bilanz zu ziehen. 












Einen Plan hatte ich für den Oktober nicht. Da es aber Zeit wurde, im Kleiderschrank die warmen Pullis nach vorne zu holen und die Tops und T-Shirts, Sommerkleider und Co. in den hinteren Teil des Schrankes zu verbannen, war noch einmal das Thema Kleiderschrank gefragt. Verabschiedet haben sich 5 Teile.

Für Halloween habe ich mit Material gebastelt, das noch im Schrank vorhanden war. So ist mein Materialvorrat um 3 Platten Filz, 1 Bogen Klebepunkte und 9 Perlen geschrumpft.















So waren es im Oktober 18 Teile.

Mit den 1.487 Teilen aus den vorherigen Monaten bin ich jetzt bei 1.505 Teilen angekommen, die unser Haus verlassen haben. 

Einmal schauen, ob es im November noch mehr Teile werden. 






verlinkt bei Weniger ist mehr und bei den Jahresprojekten 2024

Montag, 28. Oktober 2024

Zu Fuß durch den Herbst

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Bevor der November kommt und uns der Oktober noch mit milden Sonnentagen verwöhnt, nutzen wir jede Gelegenheit, um zu wandern. 

Ein Ziel im Herbst ist für uns immer das ehemalige Munitionsdepot im Brachter Wald. Aus dem Gelände, das die britische Rheinarmee Jahrzehnte von der Außenwelt absperrte, um dort Munition in großen Mengen zu lagern, ist ein Naturschutzgebiet geworden. Auch wenn sich die Natur vieles zurückgeholt hat, kann man an manchen Stellen noch die Splitterwälle, Straßen und Einzäunungen sehen. 















Das Gelände ist zwar weiterhin eingezäunt, aber durch 6 verschiedene Eingänge kann man das Gebiet getreten und es wurden Rundwege zum Wandern oder Radfahren markiert. 















Der größte Teil des Geländes ist der Natur überlassen worden und soll zum Schutz von Flora und Fauna nicht betreten werden.















Wir lieben es, im Herbst durch die bunten Wälder zu gehen. Ein Teil der Wege ist zwar noch asphaltiert, aber das tut dem Herbstfeeling keinen Abbruch.















Es gibt immer etwas am Wegesrand zu entdecken. 















Und schnell sind 2 Stunden in der Natur vergangen. Die Sonne lachte von einem blauen Himmel, der Herbst zeigte sich von seiner schönsten Seite und ich kann nur sagen: " Schön, dass die NRW Stiftung Naturschutz aus dem alten Munitionsdepot der Briten ein neues Naturschutzgebiert gemacht hat."















So mache ich auch noch ein Kreuzchen beim Jahresbingo im Feld "aus Alt mach Neu".












2mal konnte ich noch "Bingo" rufen!

















Mit einem Bild vom goldenen Oktober verabschiede ich mich für heute und wünsche euch einen guten Start in den Tag!






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Samstag, 26. Oktober 2024

So war mein Oktober

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Der Oktober neigt sich dem Ende zu. Zeit für einen Monatsrückblick.
















Im Oktober

  • habe ich Euch mit nach Griechenland genommen. Der Urlaub im September wirkte noch länger nach.
  • habe ich herbstlich im Haus dekoriert.
  • habe ich Zwiebelkuchen gebacken. Ein Muss im Herbst.
  • bekam ich liebe Herbst-Post.
  • war ich in der Natur unterwegs.
  • wurde Apfelkuchen gebacken.
  • geisterten beim Herbst-Halloween-Bloghop von Ulrike kleine Gespenster im Hause vom Dorf herum.
  • kam Schokoladenkuchen auf den Tisch. Soulfood bei trübem Wetter.
Und gelesen wurde viel. 
Auch ein gutes Buch tut der Seele gut, wie Der Dünensommer von Sylvia Lott. Ein Roman, mit dem man sich in den Sommer träumt.











Eine Liebe, so schwerelos und vergänglich wie ein heißer Sommertag...

Norderney, 1959: Ullas Leben scheint sorglos. Sie ist jung, gut aussehend, mit einem wohlhabenden Verleger verheiratet und sie verbringt den Sommer im schicken Nordseeheilbad. Doch nach drei Jahren ist das Paar noch immer kinderlos. Die Seeluft soll Ullas Gesundheit stärken. Fernab vom stickigen Hamburg genießt sie das ungewöhnlich heiße Wetter - man spricht von einem Jahrhundertsommer, und alle spielen ein bisschen verrückt. Ulla lernt den jungen Fotografen Hans kennen, der so anders ist als ihr Gatte. Bald entstehen zarte Gefühle...

2018: Beim Filmfest auf Norderney begegnet Ullas Enkelin Kim dem attraktiven Julian, Sohn des einstigen Inselfotografen Hans, der später als Kameramann erfolgreich wurde. Kim und Julian finden heraus, dass ihre Familien eine gemeinsame Geschichte haben...

Das Buch erzählt die Geschichte von Ulla und ihrer Enkelin Kim in zwei Zeitebenen. Hamburg und Norderney... bei den Beschreibungen fühlte ich mich als wäre ich wieder dort, wie im letzten Sommerurlaub. Man taucht in die Geschichte ein und kann den Alltag hinter sich lassen.

Ein zauberhafter leichter Liebesroman mit viel Romantik, der sich aber schnell zu einer fesselnden Geschichte entwickelt. Einfach lesenswert!!

Das war mein Oktober. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Herbstwochenende.






verlinkt beim Samstagsplausch und bei den Monatscollagen

Freitag, 25. Oktober 2024

Herbstzauber oder Blumen in der Tüte

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Kleine Schätze aus der Natur in Form von Blumen, Fruchtständen und Blättern stecken heute in einer Tüte. 











Die Blumen wurden in einen Steckschwamm gesteckt, der in einem Tetrapack sein Zuhause gefunden hat. Das Ganze kam dann in eine kleine Geschenktüte.















Die herbstliche Blütenpracht ist als Geschenk gedacht. Später kommt noch ein Gutschein in das Gesteck, denn wir sind zu einem runden Geburtstag eingeladen. 















Einer der vielen Baby-Bommer aus dem Jahrgang 1964 feiert seinen Ehrentag und es wird eine große Party geben.

Ich wurde in dieser Woche auch überrascht. Wunderschöne Herbstpost hat mich erreicht. 











Da kann ich nur DANKE sagen, liebe Monika. Ich habe mich sehr über die lieben Zeilen gefreut.

















Mit meinem Herbstzauber verabschiede ich mich für heute und wünsche euch einen guten Start ins kommende Wochenende.






den kleinen Herbstzauber bringe ich zu Astrids Blumenfreitag und zu niwiob sucht... BUNT

Donnerstag, 24. Oktober 2024

Veggie-Day No. 20/2024 - Soulfood

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im Oktober zeigt sich der Herbst, wenn wir ein bisschen Glück haben, von seiner schönen Seite. Der Morgen ist klar und kühl, die Mittagsstunden sonnig und warm. Goldener Oktober! Und sollten die Tage dann doch trüb und regnerisch sein, braucht es Seelenfutter. 

Ein saftiger Schokoladenkuchen kommt dann gerade recht. 











Für eine Kastenform braucht Ihr diese Zutaten:

  • 300 g zimmerwarme Butter
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 1 Teel. Vanillepaste
  • 5 Eier
  • 180 g Mehl
  • 150 g ungeschälte, gemahlene Mandeln
  • 30 g dunkles Kakaopulver
  • 2 Teel. Backpulver
  • 1 Teel. Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Schokoraspel aus Vollmilch- und Zartbitter-Schokolade gemischt

















Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Wer keine Silikonbackform benutzt, die Form mit Backpapier auslegen.
Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker, der Vanillepaste und den Eiern mindestens 5 Minuten lang sehr schaumig aufschlagen.
Das Mehl mit den Mandeln, dunklem Kakaopulver, Backpulver, Zimt und 1 Prise Salz vermischen. Zur Butter-Ei-Mischung geben und nur kurz unterrühren.
Schokoraspel unterheben und den Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen.
Kuchen in der Mitte des vorgeheizten Ofens 50 - 60 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit gegebenenfalls abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird. Mit einem Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens pieken. Der Kuchen ist fertig, wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt.
Kuchen zunächst in der Form, anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.


















Das Kalorienzählen sollte man bei diesem Kuchen schlicht und einfach lassen. Aber manchmal muss es Schokolade sein und dieser Schokokuchen ist mit Abstand der saftigste und leckerste den ich kenne. Ein absoluter Hochgenuss!


















Was im Bodenseegarten auf den Tisch kommt? Schaut einmal bei Burgi vorbei und lasst Euch überraschen.




Dienstag, 22. Oktober 2024

Herbstzeit ist Wanderzeit

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Wenn es das Wetter zulässt, dann werden im Hause vom Dorf die Wanderschuhe geschnürt und es geht hinaus in die Natur. Bevor wir loslaufen, möchte ich aus einem Wanderführer zitieren, weil mir die Beschreibung des Niederrheins so gut gefiel:

Wenn Sie einen Niederrheiner fragen, was der Niederrhein genau ist, wird er wahrscheinlich sagen: " Wir gehören nicht zum Ruhrgebiet, nicht zum Bergischen Land, nicht zu Westfalen, nicht zur Eifel und schon gar nicht zu den Niederlanden. Aber der ganze Rest - das ist der Niederrhein!"

Um das Ganze etwas einzugrenzen, waren wir an den Krickenbecker Seen unterwegs. Einmal fast um die Seen herum. 











Die Seen sind durch den Torfabbau im Mittelalter entstanden. Und immer dann, wenn wir ein paar Stunden in der herrlichen Natur verbringen möchten, dann gehen wir den Rundweg um die Seen, denn der Parkplatz am Poelvensee ist für uns in 30 Minuten mit dem Auto zu erreichen. 

Bei wunderschönem Wetter ging es vom Wanderparkplatz aus los. Der Rundweg ist gut ausgeschildert und empfing uns mit buntem Herbstleuchten.











Nach einer kurzen Wegstrecke waren wir auf der Trasse des Nordkanals. Heute eine schöne Radroute. Der Nordkanal war ein Bauprojekt aus napoleonischer Zeit. Der geplante Kanal sollte den Rhein mit der Maas verbinden und so sollte eine Wasserstraße bis nach Antwerpen entstehen. Er wurde nie fertiggestellt.











Eine Zeit lang wandert man immer parallel zum "Nordkanal". Zwischendurch kommt man an schönen "Wasserblicken" vorbei. Diese Wasserblicke sind schöne Blicke auf Artenschutzgewässer, die es im gesamten Naturpark Schwalm-Nette gibt. 











Typisch für den Niederrhein... die Wildgänse sind bereits in ihr Winterquartier zurückgekehrt.











Unser nächstes Ziel war das Infozentrum der Biologischen Station Krickenbecker Seen am Ufer des Hinsbecker Bruchs. Leider war das Zentrum geschlossen. Ab Oktober gibt es mehr Ruhetage im Zentrum.

Da wir uns aber mit unserem Rundgang und beim Sammeln von allerlei herbstlichem Deko-Material viel Zeit genommen hatten, wurde unsere Wanderung etwas abgekürzt. Wir haben den Damm zwischen den Seen Hinsbecker- und Gladbacher-Bruch genommen.











Ich wollte noch einen Blick auf das Schloss Krickenbeck erhaschen, denn das Schloss aus dem 13. Jahrhundert ist in Privatbesitz. Da aber noch das Laub auf den Bäumen und Sträuchern war, konnten wir leider vom Schloss wenig sehen. 











Nach 3 Stunden Wanderung mit kleinen oder auch etwas größeren Pausen und einem Kofferraum voll Deko-Material aus der Natur ging es wieder heimwärts. Die steinzeitlichen Gene des Sammlers waren bei uns durchgekommen. 😂

Ein wunderschöner Nachmittag zum "Kopf frei bekommen" ging zu Ende.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in den Tag.






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Sonntag, 20. Oktober 2024

Meine Woche mit Herbstleuchten, Kuscheligem und Radtouren

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 42.

Am letzten Wochenende waren wir viel draußen. Am Samstag hieß es im Garten die Hecke zu schneiden und am Sonntag ging es mit dem Rad durch die herbstliche Natur.















Am Montag habe ich einen Bummel durch meinen Kleiderschrank gemacht. Da nun aber auch die letzten Blüschen und Sommershirts in den hinteren Gefilden der Schränke verschwunden sind, war es an der Zeit, zu schauen, was es an Outfits für den Herbst im Schrank gibt. Es wurde kombiniert... mal eine Hose da, mal ein Pulli dort... oder doch diese Bluse mit einer Strickjacke? Mein GöGa verdrehte schon bei meiner Modenschau die Augen. Aber was soll´s. Der Kleiderschrank war am Nachmittag neu sortiert, neue Kombinationen gefunden und die Zeit der Kuschelpullis und dicken Socken hatte begonnen. Die warmen Mützen und kuscheligen Schals haben für einige Monate ein neues Zuhause in der Kommode in der Diele gefunden, damit sie immer griffbereit sind, wenn es am Morgen frisch ist und ich mit dem Rad unterwegs bin.











Ein Kreuzchen beim  Jahresbingo konnte ich dann auch noch machen. "Weich und flauschig" können Hals und Kopf eingepackt werden.












Am Dienstag bin ich zur Fahrradwerkstatt geradelt. Mein Rad sollte einen Check-up bekommen. Licht, Bremsen, Kette und Reifen, alles sollte fit gemacht werden für die kühlere Jahreszeit, denn ich benutze das Rad fast immer. Da muss es schon sehr stark regnen oder Eis und Schnee die Straßen bedecken, dann bleibt es in der Garage stehen.
















Am Mittwoch war das Rad fit für den Herbst und ich konnte es aus der Werkstatt abholen. Da der Oktober so wunderschön golden war, konnte ich auch gleich zum Sport radeln. Durch meinen Urlaub und der anschließenden Corona-Infektion, konnte ich 4 Wochen keinen Sport treiben. Da tat die Rückengymnastik wieder richtig gut.
















Und am Donnerstag zeigte sich der Oktober noch immer mild. Beste Voraussetzung um sich wieder aufs Rad zu setzen und durch die bunte Natur zu radeln. 











Schon ist diese Woche auch wieder vorbei. All die Alltäglichkeiten, die zum Leben auch dazugehören, sind erledigt. Gleich wird in Ruhe gefrühstückt und danach schauen wir einmal, was uns der Tag noch so bringt.

Und wie war Eure Woche?






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Freitag, 18. Oktober 2024

Ein wenig bunt, ein wenig gruselig

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Meine Chrysanthemen der Sorte Longlife von letzter Woche machen ihrem Name alle Ehre. Sie sehen noch aus wie neu. 











An diesem Wochenende haben sie ein wenig Beiwerk in Form von bunten Blättern bekommen. 















Und da es seit gestern in unserem Hause spukt - kleine Gespenster geistern durchs Haus -, wurde auch mein kleiner Halloween-Kürbis aus dem Schrank geholt und begleitet das Blumenarrangement. 











Den Kürbis aus Keramik gibt es schon seit Jahrzehnten hier im Hause vom Dorf. 















Mein buntes und gruseliges Arrangement bringe ich zu Astrid und ihrem Blumenfreitag. 

Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende.






verlinkt bei niwibo sucht... BUNT und bei Home sweet home

Donnerstag, 17. Oktober 2024

Herbst-Halloween-Bloghop oder viele kleine Gespenster

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Willkommen bei Ulrikes Herbst-Halloween-Bloghop!

Nachdem gestern Elfi an der Reihe war, geht es heute hier im Hause vom Dorf weiter.

Wenn Ulrike zu ihrem Bloghop aufruft, dann bin ich gerne mit dabei. Und spätestens kurz vor meinem Zeigetag wird es gruselig im Haus, obwohl ich sonst nicht so der große Halloween-Fan bin.















In diesem Jahr geistern kleine Gespenster im Hause vom Dorf. Sie sind, nicht wie geplant, aus Papier gewerkelt, sondern aus Filz. Ich hatte mir Vorlagen im Internet gesucht und ausgedruckt. Ich wollte kleine Gespenster aus Papier basteln.







 




Auf der Suche nach festerem Papier fielen mir Platten aus Filz in die Hände. Oh... die waren doch ideal für die kleinen Gespenster.















So wurden die kleinen Geister aus Filz geschnitten, bekamen Augen aus schwarzen Klebepunkten und geistern nun an Schranktüren und Spiegeln im Haus.















Sie klammern sich als Duo oder Trio an einer Schnur und werden an Halloween zu den Tütchen mit den Süßigkeiten schweben, um sich dort festzuklammern.




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Viele weitere schöne Ideen zum Herbst und zu Halloween stellen Euch die Blogger*innen bei Ulrikes Bloghop vor. Schaut dort unbedingt vorbei.











Für mich gibt es noch ein X auf meinem Bingo-Bogen im Feld "Halloween".




 













Morgen ist Nina an der Reihe. Ich übergebe den Staffelstab Zauberstab!  Und wünsche euch einen schönen Tag.