Samstag, 27. Januar 2024

So war mein Januar

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Und schon ist der erste Monat des neuen Jahres fast vorüber und so habe ich wieder eine Collage für Birgitt angefertigt. Das ist immer eine gute Gelegenheit, einen Rückblick auf den vergangenen Monat zu werfen.















Im Januar

  • habe ich liebe Grüße zum neuen Jahr verschickt.
  • wurde die Weihnachtsdeko in die Kisten gepackt und winterlich dekoriert.
  • wurden die Winterabende mit einem guten Buch auf der Couch verbracht.
  • waren wir bei frostigem, aber sonnigem Wetter in der Natur unterwegs.
  • gab es anschießend wärmenden Eintopf oder andere winterliche Gerichte.
  • hatte ich erst noch Tannenzweige in der Vase stehen. Später im Monat wurde es dann blumig.

Und auch an diesem Wochenende habe ich wieder Blumen in der Vase stehen. Die bunten Tulpen von letzter Woche sind verblüht. Aber das Schleierkraut steht nun schon seit 2 Wochen in der Vase. Und da das Weiß, in Form von Schnee, draußen leider innerhalb kürzester Zeit dem Grau des niederrheinischen Winters gewichen ist, wird es an diesem Wochenende wieder Weiß in meiner Vase. So hatte ich gedacht...











... zum Schleierkraut sollten sich weiße Tulpen gesellen und es sollte heißen "ganz in weiß" bei meiner Vasenfüllung. Aber die "weißen" Tulpen entpuppten sich beim Aufblühen als zart rosa Tulpen. So kommt es oft anders als gedacht.



 








Das sind sie also... die Blumen für Astrids Friday Flowerday, auch wenn wir schon Samstag haben. 















Und nun kommt gut ins Wochenende.







verlinkt beim Samstagsplausch und bei Home Sweet Home


Donnerstag, 25. Januar 2024

Veggie-Day No. 2/2024 - winterlicher Salat

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Der erste Monat des Jahres geht so langsam zu Ende. Es ist schon der 4. Donnerstag im Januar und es gibt wieder winterliche Küche. 

Hier im Hause darf ein Salat als Beilage nicht fehlen. Wir sind eben Salatfans. Und ein leckerer, vitaminreicher und schnell gemachter Salat ist ein Möhrensalat, den man den ganzen Winter über zubereiten kann. Möhren sind im Hofladen als Lagerware aus heimischen Anbau noch bis in den Mai hinein erhältlich. 












Für den Möhrensalat braucht Ihr diese Zutaten:

  • 500 g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 Essl. Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Petersilie

Zubereitung:

Die Möhren raspeln. Die Zwiebel würfeln und alles mit einem Dressing aus Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischen. Zum Schluss noch Petersilie dazu. Fertig!

In dieser Woche gab es den Möhrensalat zu Reispuffern, denn ich hatte noch gekochten Reis im Kühlschrank.



















Für die Reispuffer braucht Ihr diese Zutaten: 
  • 3 Eier
  • 1/8 l Milch
  • 3 Essl. Mehl
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 100 g geriebenen Gouda
  • 300 g gekochten Reis
  • 1 Teel. Kräuter der Provence
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

Eier mit Milch und Mehl verrühren. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und kleinschneiden. Mit dem Käse und dem Reis unter die Eiermilch rühren. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. 
Öl in einer Pfanne erhitzen. Mit einem Esslöffel kleine Teigportionen hineinsetzen und in 5-6 Minuten von beiden Seiten kleine Puffer backen.




 














Schaut auch einmal im Bodenseegarten vorbei. Bei Burgi gibt es heute auch wieder etwas Leckeres.
Und hier gibt es noch ein weiteres Kreuzchen beim Jahresbingo von Anni.




















So Ihr Lieben, lasst es Euch schmecken und genießt den Tag. 





Mittwoch, 24. Januar 2024

Mein Bücherregal

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Kennt Ihr schon die MauseSchmökerZeit bei Andrea. In ihrem karminroten Lesezimmer fragt Andrea nach unserem Bücherregal. 

Und so sieht es in meinem kleinen Bücherregal aus...















Ich habe mich inzwischen von vielen Büchern getrennt, denn ich habe festgestellt, dass ich die meisten Bücher nur einmal lese. Und so wandern sie meist zuerst in der Familie weiter und werden dann später verkauft oder kommen in den Bücherschrank, der auf unserem Marktplatz steht.











Wenn ich mir mein Bücherregal so ansehe, muss ich feststellen, das ich meine Bücher meist nach Farben sortiere. Oder ich sortiere nach Verlagen oder Autoren. Es hat sich einfach im Laufe der Zeit so ergeben.















All die Bücher, die noch ungelesen sind, liegen auf einem Hocker, der in meinem kleinen Bastelreich neben dem Sofa steht. Der Stapel ist ziemlich umfangreich, denn auch zu Weihnachten sind noch Bücher hinzugekommen. Darum habe ich mir vorgenommen, der Buchhandlung erst einmal keinen Besuch abzustatten. Ob es mir gelingt? 😉

Wie sieht es in Euren Bücherregalen aus?




Dienstag, 23. Januar 2024

Eine kurze Winteridylle

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Schnee und Sonne sind eine herrliche Kombination. Leider hielt sich diese Winteridylle nicht lange. Am Wochenende konnten wir dieses Winterwunderland noch genießen, aber schon zum Wochenanfang wurde es wärmer und begann zu regnen. 











Da wir am Niederrhein nicht oft den Winter so genießen können, hieß es für uns: Hinaus in die Natur. Unser Ziel war, wie so oft, der Hariksee.











Still und starr ruht der See, diese Liedzeile passte gut auf die Sicht, die man vom Ufer auf den See hatte.





 






Auf den Wanderwegen rund um den See sah es da ganz anders aus. Schon die Parkplätze waren gut gefüllt und viele Spaziergänger nutzten den schönen Wintertag für einen Gang rund um den See. Man musste dieses Winterwetter aber auch einfach genießen.











Gut, dass wir uns auf den Weg gemacht hatten, denn nun ist die weiße Pracht schon wieder Vergangenheit.




Sonntag, 21. Januar 2024

Wintereinbruch am Niederrhein

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Nachdem der Januar mit trüben Tagen und viel Regen begann, wurde es in der zweiten Jahreswoche doch noch winterlich am Niederrhein.

Mit der kalten Luft aus Osten gingen die Temperaturen in den Keller, dafür schien die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Ein wenig Schnee"puder" fiel vom Himmel und zuckerte die Natur ein.

Für uns die beste Gelegenheit, warm eingepackt, in der Natur unterwegs zu sein. Unser Ziel war der Elmpter Schwalmbruch, den wir von unserem Zuhause bequem zu Fuß erreichen können.











Der Boden war hart gefroren und mit einer dünnen Schneedecke versehen. Die kleinen zugefrorenen Pfützen knirschten unter den Füßen und die leichte Schneedecke machte den kahlen Wald schöner.











Im Elmpter Schwalmbruch stand, nach dem vielen Regen, das Wasser und war an manchen Stellen schon gefroren. 











Weiter ging unser Weg zum Venekotensee.











Wenn es lange friert, dann kann der See sogar zufrieren. Aber davon sind wir im Moment noch weit entfernt.











Der eisige Ostwind hatte die Wasseroberfläche ganz schön in Bewegung gebracht.

Nach 2 Stunden in der winterlichen Natur waren wir wieder im heimeligen Zuhause. Aufgewärmt wurde sich mit Tee und den letzten Stücken Christstollen. Nun ist aber auch alles an Weihnachtsleckereien aufgegessen. 

Ein Kreuzchen im Feld "Winter" beim Jahresbingo von Anni wurde noch gemacht und ein schöner Wintertag ging zu Ende.












Ich wünsche Euch einen guten Start in den Sonntag. Vielleicht seid Ihr ja heute unterwegs! Ist bei Euch noch Winterwunderland? In dieser Woche kam hier am Niederrhein noch einmal ordentlich Schnee dazu.






verlinkt bei den Monatsspaziergängen und beim Samstagsplausch



Freitag, 19. Januar 2024

Bunter Frischekick mit den ersten Tulpen

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Draußen ist tiefster Winter... die letzten Tage hat es auch hier am Niederrhein kräftig geschneit.















Ich hatte dann plötzlich Lust auf ein wenig frische Farben im Haus und so ist ein Bund bunter Tulpen mit ein wenig Heidelbeergrün in die Vase gewandert. Mehr braucht es nicht. Ganz schlicht und einfach.















Mein Beitrag für die Sammlung von Astrid am Friday Flowerday.











Ich wünsche euch einen guten Start in den Tag. Ich bin dann auch schon wieder weg, denn dieser Freitag ist vollgepackt mit Terminen.






Samstag, 13. Januar 2024

Meine Woche mit Abschied nehmen, Dry January und Luftiges in der Vase.

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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 2 im Jahr 2024.

Die Woche begann mit einem Abschied. Unser Sohn wird für einige Monate nach England gehen, um dort sein Master-Studium abzuschließen. Das kleine Auto war vollgepackt und die Fahrt auf die Insel ging los. 















Sonst so in dieser Woche?

Ich habe bereits die 2. Woche ohne Alkohol zugebracht. Eigentlich trinke ich eh wenig Alkoholisches, aber im Dezember wurde doch der eine oder andere Glühwein getrunken, auch ein Glas Wein oder Sekt an den Feiertagen. Und so habe ich mich, wie bereits im vorigen Jahr, dazu entschlossen, im Januar auf Alkohol ganz zu verzichten. Und... was soll ich sagen: mir fehlt nichts. Die Idee des "Dry January" stammt wohl aus England und setzt sich auch hier in Deutschland immer mehr durch. Habt Ihr es einmal mit "Alkohol-Fasten" versucht? 












An meinem Jahresprojekt, dem Ausmisten, habe ich auch gearbeitet. Im Keller standen noch 6 große Müllsäcke mit altem Material von der Renovierung im Dezember. Eigentlich sollte der Herr des Hause für die Entsorgung sorgen, aber... Also habe ich mir die Säcke in den Kofferraum gepackt und bin zur Mülldeponie gefahren. Sie lag sowieso auf dem Weg zu einem Arzttermin. Die Mitarbeitenden der Deponie waren so lieb und haben mir meinen Kofferraum sogar entladen. Es war auch kostenlos, denn eine Kofferraumladung ist wohl immer gebührenfrei. 











Und nachdem ich bereits am Wochenanfang Abschied nehmen musste, kamen in dieser Woche noch zwei weitere Abschiede dazu. Diese allerdings für immer.  Wie hat Franz Kaffka einmal gesagt: "Man sieht sie Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird."

So war es eine traurige Woche. Aber auch das gehört zum Leben...

















Die letzten Tannenzweige haben das Haus verlassen und in der Vase wurde es luftig, aber trotzdem schlicht. Zartes Schleierkraut füllt die farbige Glasvase. Die Ballerina tanzte noch im Treppenhaus und so war mein Beitrag für Astrids Blumenfreitag fertig. Und auch mein kleiner verspäteter Geburtstagsgruß für unsere "Blumensammlerin".  HAPPY BIRTHDAY liebe Astrid!




















Und auch ein weiteres Kreuzchen konnte ich beim Jahresbingo machen.



























Nun steht das Wochenende vor der Türe. Genießt die freien Tage. 







meinen Wochenrückblick schicke ich noch zu Andreas Samstagsplausch
mein Blumenarrangement gibt zu Carolyn und ihrem Home Sweet Home
verlinkt bei weniger ist mehr



Donnerstag, 11. Januar 2024

Veggie-Day No. 1/2024 - Winterküche

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Hallo und herzlich willkommen zum 1. Veggie-Day im Jahr 2024!

Wie schon in den beiden letzten Jahren wird es den Veggie-Day bei Burgi und hier auf meinem Blog immer am 2. und 4. Donnerstag im Monat geben. Wir werden regional und saisonal kochen, backen oder...

Es ist zugegebenermaßen für alle Anhänger von frischem Obst und Gemüse aus dem heimischen Anbau nicht ganz einfach im Januar. Es gibt vor allem Kohlsorten in reichlicher Auswahl, die für eine kräftige Winterküche sorgen. Der Januar ist der Monat der Suppen, Eintöpfe und Schmorgerichte.

Apropos Eintopf... ein klassischer Linseneintopf ist hier im Hause ein beliebtes Essen im Winter und man kann ihn auch vegetarisch kochen. Nachdem ich viel ausprobiert habe, nehme ich inzwischen die Linsensorte "Berglinsen" für diesen Eintopf. Es gibt sie in Bio-Qualität sogar beim Discounter. Berglinsen brauchen nicht eingeweicht zu werden und sind in 30 Minuten gar. Das spart Zeit.











Hier kommen die Zutaten:

  • 250 g Berglinsen
  • 1,5 Liter Wasser
  • Wurzelgemüse nach Geschmack ( Möhren, Petersilienwurzel, Pastinaken, Sellerie )
  • Kartoffeln ( Menge nach Geschmack )
  • 1 Stange Porree
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Teel. Tomatenmark
  • Muskatnuss, Pfeffer
  • 3 Essl. Olivenöl

















Und damit der Eintopf auf den Teller kommt, ist folgendes zu tun:

Das Wurzelgemüse und die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Den Porree waschen und in Ringe schneiden. Die Zwiebeln würfeln.
In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen. Die Zwiebeln, Tomatenmark, Lorbeerblätter und die Linsen kurz andünsten. Dann das Wurzelgemüse und die Kartoffeln in den Topf geben. Mit Pfeffer würzen und mit dem Wasser auffüllen. Alles etwa 30 Minuten köcheln lassen. 
Die Linsen sollten nun weich sein, aber bissfest und das Gemüse gar. Dann den geschnittenen Porree dazugeben. 
Den Eintopf nochmals mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und ...
...fertig!


 

















Nun lasst es Euch schmecken. Vergesst nicht, auch im Bodenseegarten in die Töpfe zu gucken oder den Backofen.







Und es gibt das 2. Kreuzchen beim Jahresbingo bei antetanni






Sonntag, 7. Januar 2024

Meine Woche mit Lesezeit, Resteküche und Urlaubsplanungen

 *Buch-Werbung / meine persönliche Leseempfehlung


Die erste Woche im neuen Jahr ist Vergangenheit. Da wird es schon wieder Zeit, sich zu erinnern.  

Ich habe den 1. Tag des Jahres gemütlich auf der Couch verbracht. Der Dezember war eine anstrengende Zeit und so wurde die Zeit zwischen den Jahren mit viel Ruhe genossen. Ich konnte endlich den Roman Bastard von Patricia Cornwell zu Ende lesen. Im Advent war nicht genügend Zeit und so hatte das Buch lange auf meinem Schreibtisch gelegen. Es wurde mal ein Kapital gelesen, aber so richtig kam ich nicht voran.















Da es sich um den 18. Band aus der Kay Scarpetta Reihe handelt, brauchte ich eine Weile, um mit den Personen im Buch bekannt zu werden. Aber am Ende, als auch die Zeit dafür war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Damit Ihr wisst, wovon ich schreibe, hier der Covertext:

Ein junger Mann bricht auf der Straße zusammen und stirbt scheinbar an einem Herzinfarkt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist im Kühlraum jämmerlich erfroren - ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte.

Nicht nur die Blutungen der Leiche stellen die Forensikerin Dr. Kay Scarpetta vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, lässt den Fall in einem geheimnisvollen Licht erscheinen. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, wie das Opfer zu Tode kam. Und das es offenbar eine Verbindung zu einem anderen Mord gibt. Als es ihr gelingt, die Fäden dieser Verbrechen zusammenzufügen, sieht sie sich einem Feind aus den eigenen Reihen gegenüber...

Da der Roman das erste Buch war, das ich in diesem Jahr zu Ende gelesen habe, schicke ich meine Leseempfehlung an niwibo sucht..., denn Nicole sammelt alles Erste. Und mach mein erstes Kreuzchen beim neuen Jahresbingo von Anni.












Am Dienstag begann dann aber wieder der Alltag. Vorbei mit der gemütlichen Zeit.

Die Reste der Festtage, die noch im Kühlschrank und im Froster lagen, wurden aufgebraucht. Das ersparte mir an manchem Tag das aufwendige Kochen. Sonst hatte sich die normale Routine wieder eingestellt. Büroarbeiten und Haushalt, eben alles, was so anfällt. 











Aber auch die ersten Urlaubspläne wurden geschmiedet. Es soll nach Griechenland gehen. Ein Land, das ich in meiner Jugend oft bereist habe und das seit einiger Zeit die zweite Heimat meiner Schwester geworden ist. Und endlich werde ich sie dort besuchen. Wenn es auch noch bis zum Herbst dauern wird. 

Und damit ist die 1. Woche im Jahr 2024 auch schon wieder Geschichte. Zum Abschluss setze ich mich zu Euch, denn es ist Plauschzeit bei Andrea .





Freitag, 5. Januar 2024

Willkommen im Januar und einem neuen Jahresprojekt

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Nun ist das neue Jahr schon einige Tage alt und es wird Zeit, "Hallo Januar"  zu sagen. Ich bin gespannt, was uns dieses Jahr bringen mag.

Die rote Dekoration aus der Adventszeit ist schon wieder in Kisten gepackt worden. Einiges winterliches darf noch eine Weile bleiben.















 Morgen möchte ich den Weihnachtsbaum abschmücken und auch den Baumschmuck wieder in den Keller räumen. 

Und da komme ich auch gleich zu meinem Jahresprojekt. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber hier im Hause fällt es dem einen oder anderen Bewohner wirklich sehr schwer, sich von Dingen zu trennen. Und so stapeln sich in unserem Keller und in den Schränken alte Sachen.

Immer im Hinterkopf der nachhaltige und kreative Gedanke: Das kann man noch brauchen. Und tatsächlich gibt es diese Momente: Dann hole ich bei großen Feiern mein zweites Geschirr hervor, fülle selbst gemachte Marmelade in gesammelte Gläser und schneide aus Stoffresten noch passende Häubchen zu, wenn ich die Marmelade verschenken möchte. Es gibt aber auch diese anderen Momente, in denen ich mir einen leeren oder zumindest aufgeräumten Keller wünsche und etwas mehr Mut zum Minimalismus.

So möchte ich mich in diesem Jahr vom Sammler zum beherzten Wegwerfer verändern. Mehr Ordnung schaffen. Und auch kreative Upcyling-Ideen umsetzen. Ich möchte, unter dem Motto: Weniger ist mehr, ausmisten. Für ein Zuhause, das einfach glücklich macht. 















Und auch beim Friday Flowerday möchte ich wieder regelmäßig mitmachen. Ich möchte mich hier an dieser Stelle einmal bei Astrid bedanken, die uns jede Woche eine Plattform für unsere Vasenfüllungen bietet. Und so starte ich im neuen Jahr mit einer minimalistischen Vasenfüllung. Denn nur ein paar Tannenzweige schmücken an diesem Freitag unseren Eingangsbereich.















Aber spätestens, wenn die komplette Weihnachtsdeko wieder in den Kisten verstaut ist, wird es blumig im Hause vom Dorf werden.

Ich bin schon gespannt, was sich in diesem Jahr so für meine Vasen finden lässt.






meine erste Vasenfüllung im neuen Jahr verlinke ich bei niwibo sucht...
meine winterliche Deko verlinke ich bei Home Sweet Home
mein Jahresprojekt verlinke ich bei Valomea´s Aktion "weniger ist mehr".