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Montag, 20. April 2026

Ein Tag in der Eifel

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Alljährlich recken in der Eifel wildwachsende Narzissen ihre Blüten der Sonne entgegen. Dieses Naturschauspiel im Naturpark Nordeifel wollten wir uns auch einmal anschauen. Auf ausgeschilderten Rundwanderwegen kann man den Blütenzauber auf eigene Faust erkunden. 















So haben wir uns an einem schönen Frühlingstag aufgemacht und sind in die Eifel gefahren. Nach einigen Umwegen wegen Straßensperrungen kamen wir erst am Mittag in Monschau an. Aber war soll´s! Schließlich sollte dieser Tag eine kleine Auszeit vom Alltag sein.















Da meinem GöGa bereits der Magen knurrte, wurde erst einmal ein kleines Café aufgesucht und wir haben uns mit einem "Monschauer Senfsüppchen" gestärkt. Lecker!! 















Anschließend sollte es in den kleinen Ort Höfen gehen. Die kurze Fahrt dorthin war kein Problem, aber die Parkplatzsuche. Durch das schöne Wetter waren halb Nordrhein-Westfalen, viele Niederländer und Belgier unterwegs zu den Narzissen. Die Parkplätze waren voll und so drehten wir so manche Runde, um endlich einen Platz für unser Auto zu finden.















Mit viel Vorfreude wurden die Wanderschuhe geschnürt und es ging in die Natur. Die Wege waren gut ausgezeichnet. Es ging bergab und wieder bergauf, über Stock und Stein. An plätschernden Bächen entlang und... dann gab es auch die ersten wilden Narzissen zu sehen. 















Da mein GöGa nicht so gut zu Fuß ist, haben wir den Weg etwas abgekürzt und sind auf dem Weg zum Auto noch ein Stück des Heckenweges gegangen.




 











Die Atmosphäre hatte ein wenig von Freilichtmuseum.




 












Die typischen hohen Buchenhecken, die die Häuser in der Eifel vor dem kalten Wind schützen sollen, waren noch im Winterschlaf. So konnte man aber so manches Haus hinter den Hecken erkennen, das sonst gut versteckt gewesen wäre.

Wenn auch unser Wandertag nicht so verlaufen ist, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es war ein schöner Tag. Ich kann einen Ausflug zu den Narzissen in der Eifel nur empfehlen.

Unsere Wanderung verlinke ich bei den Monatsspaziergängen und wünsche Euch einen wunderschönen Wochenstart.






unseren Tag in der Eifel, an dem wir den ganzen Tag draußen waren, ist ein Kreuzchen auf dem Jahresbingo wert.



















Sonntag, 15. Februar 2026

Raus aus dem Winterschlaf

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Nach diesem kalten Januar, den ich am liebsten eingekuschelt auf dem Sofa verbracht habe, zieht es mich doch langsam wieder nach draußen.

Kein Wunder, die ersten Sonnenstrahlen locken nicht nur mich nach draußen, sondern auch zarte Frühblüher aus der Erde.















Wanderschuhe wurden geschnürt und es ging zu den Krickenbecker Seen, die im Naturpark Maas-Schwalm-Nette und der Grenze zu den Niederlanden liegen. Die Seen sind erst durch Abtorfung nach dem Mittelalter entstanden. 















Wir hatten uns für einen Rundweg entschieden, der uns um den Poelvensee und den Glabbacher Bruch führte.

Unser erstes Ziel waren die Wildgänse. Es gibt sie am Niederrhein das ganze Jahr. Zusätzlich überwintern zigtausend Tiere auf den Wiesen.















Vor allem im späten Winter sind sie nicht besonders scheu. Man kann sich ihnen nähern, sollte aber auf jeden Fall auf den Wegen bleiben und nicht auf die Felder gehen.















Weiter ging es auf dem Rundweg am Nordkanal vorbei. Der Kanal war ein geplantes Projekt von Napoleon, der den Rhein mit der Maas verbinden sollte. Er wurde nie fertiggestellt, aber an einigen Stellen sind Teile des Projektes übriggeblieben.















Und dann gibt es natürlich die typische niederrheinische Landschaft zu sehen.















Während man von einem Aussichtspunkt die Landschaft beschaut, erzählt mir mein Smartphone alles weitere über den Niederrhein.















Fast am Ende unseres Rundganges ging es noch ins Infozentrum des Naturparks. Die Ausstellung ist immer sehenswert und den einen oder anderen Flyer für die nächste Wanderung gibt es auch noch kostenlos dazu.















Auf dem Weg zum Parkplatz konnte ich dann noch einen Blick auf das Krickenbecker Schloss werfen. Es befindet sich in Privatbesitz, aber jetzt im Winter, wenn die Bäume nicht belaubt sind, hat man die Möglichkeit das Schloss wenigstens zu sehen.















Nach dem 7 km langen Rundweg ging ein sonniger Winternachmittag so langsam zu Ende.

 Diesen Rundweg verlinke ich beim Monatsspaziergang und wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag.









Dienstag, 11. November 2025

Ein Ausflug im goldenen Herbst

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Der Niederrhein ist bekanntlich für seine weite Landschaft und das viele Grün bei den Menschen beliebt. Aber inmitten dieser Weite liegen auch viele kleine Orte und Städte, die immer wieder durch ihre historischen Stadtkerne verzaubern.















So war bei goldenem Herbstwetter am letzten Wochenende die kleine Stadt Wassenberg unser Ziel für einen Spaziergang am Nachmittag. Habt Ihr Lust mitzukommen?















Wir lieben diesen kleinen Ort mit seinen historischen Gebäuden, der alten Stadtmauer und der Burg. Der Bergfried ist das Wahrzeichen des Ortes und auch die eigentliche Burg, die etwas unterhalb liegt und heute ein Hotel beherbergt.















Wir parken unseren Wagen immer am Naturparktor - ein Informationszentrum des Naturparks Maas-Schwalm-Nette - und sind von dort mit wenigen Schritten im Park an der Stadtmauer mit dem Gondelweiher. 















Dort kann man schön schlendern, hat immer wieder schöne Blicke durch die Tore in der Stadtmauer. Man kann die Seele baumeln lassen. 















Ein Rundgang durch die Altstadt ist gut ausgeschildert und an der einen oder anderen Stelle erfährt man etwas über die wechselvolle Geschichte der Stadt Wassenberg. Lust auf ein wenig Geschichte? 

Nachdem in Wassenberg vermutlich bereits ein Römerlager existierte, gibt es Belege dafür, dass Burg und Land im Jahr 1020 als Schenkung des Kaisers Heinrich II. an Gerardus von Antoing gingen, den ersten Herren von Wassenberg. Nach vielen Erb- und Thronstreitigkeiten wurde Wassenberg im 13. Jahrhundert gleich zweimal erobert, geplündert und verwüstet. 















Die heutigen sichtbaren Teile der Burg und der Wehranlagen wurden um 1420 erbaut. Gekrönte Häupter wie Kaiser Maximilian II. und Kaiser Karl V. wurden auf Burg Wassenberg empfangen. Um 1740 wurde die untere Burg erweitert. Nachdem sie nach dem Wiener Kongress 1815 privatisiert wurde, diente sie bereits vor 200 Jahren als Restaurant, und auch heute ist Essen in der Burg eines der Privilegien, die Wassenberg seinen Besuchern zu bieten hat. 















Und überall gibt es etwas zu entdecken.















Nach diesem kleinen Rundgang durch das historische Wassenberg wünsche ich Euch einen wunderschönen Tag. 







verlinkt bei den Monatsspaziergängen



Sonntag, 19. Oktober 2025

Unterwegs auf dem Höhentrail

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Höhentrail... das klingt nach großem Abenteuer, ist aber ein gemütlicher Spaziergang auf den Süchtelner Höhen, die im Grüngürtel unserer Kreisstadt liegen. Ein 5,6 Kilometer langer Naturlehrpfad, der Bewegung, digitale Medien und Umweltbildung miteinander verknüpft.















Entlang der Route laden 21 interaktive Stationen dazu ein, den Wald einmal mit einem anderen Blick zu sehen. Wenn man an den Stationen stoppt und den QR-Code scannt, erfährt man direkt Lehrreiches über die Natur und den Wald in einem kleinen Youtube-Video.















Es wird allerdings nicht von Wissenschaftlern referiert, sondern Kinder und Jugendliche der Schulen haben die Videos aufgenommen. Man sieht und hört, dass in diesem Weg ganz viel Herzblut steckt. Es gab also viel zu entdecken. 















Nach dem Spaziergang konnte ich auch direkt die Fotofragezeichen von Andrea beantworten.

Frage 1: Wo warst du diese Woche glücklich?















Natürlich auf dem Höhentrail.

Und die zwei Wahrzeichen der Süchtelner Höhen, der Bismarckturm und die Irmgardiskapelle wurden auf unserem Rundweg auch passiert.





























Frage 2: Was hast du im Herbst immer zur Hand?















Mein Smartphone. Das konnte ich auf dem Höhentrail gut gebrauchen. Aber auch auf meinen Spaziergängen durch die bunt gefärbte Natur habe ich so immer eine Kamera dabei.















Und bei dem vielen bunten Laub auf unserer Wanderung konnte ich auch das Feld "Etwas mit Blättern" auf meinem Bingobogen ankreuzen. 2 Felder fehlen noch, dann ist mein Jahresbingo komplett.












So haben wir zu Fuß und an einem Nachmittag den Wald und die Natur unterhaltsam und informativ erlebt. Schön war´s!















Genießt diesen Sonntag!







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Sonntag, 17. August 2025

Wie ein kleiner Urlaub

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In der letzten Woche musste ich in der Nachbargemeinde einige Dinge erledigen. Da der Nachmittag einmal nicht mit weiteren Terminen gefüllt war, habe ich die Gelegenheit genutzt, um durch die kleine feine Altstadt von Brüggen zu bummeln. 
















Ich hatte den Wagen auf dem Parkplatz gegenüber der Burg geparkt und so habe ich den Weg durch die Burganlage genommen, um zu meinem Ziel zu kommen.















Im Burghof waren schon Bühne und Bestuhlung für die nächste Open-air-Veranstaltung aufgebaut. Und mit Blumen war alles aufgehübscht.




















Dann ging es zum Juwelier. Ich wollte eine Ring ändern lassen. Ein nettes Gespräch mit der neuen Goldschmiedin folgte und dann konnte ich meinen kleinen Rundgang durch die Altstadt fortsetzen.


























Vorbei an einem der vielen kleinen Läden ging es durch die Fußgängerzone. Die Pflanzen lächelten mich an, aber die Blumen für den Friday-Flowerday waren bereits am Blumenstand des Feierabendmarktes gekauft.


























Unterwegs gab es noch den einen oder anderen Blick durch Gartentore in wunderschöne Gärten.


























Und schon war der kleine Bummel zu Ende. Ich war wieder an der Burg angekommen.


























Mir tat diese kleine Auszeit gut. Die Altstadt von Brüggen ist für mich ein Ort, an dem ich mich wohlfühle. Ich sollte viel öfter dort bummeln gehen. Man kann sich so wunderbar durch die kleinen Gassen treiben lassen.

Genießt diesen Sonntag!







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Sonntag, 20. Juli 2025

Durch Roermond geschlendert

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Wir waren einmal wieder mit dem Rad unterwegs. Unser Ziel war Roermond, diese wundervolle Stadt in den Niederlanden. Nachdem wir einen Parkplatz für unsere Räder in der Nähe der Mündung der Rur in die Maas gefunden hatten, ging es zu Fuß durch die trubelige Altstadt und die Voorstad mit dem Yachthafen.
















Ich liebe die stattlichen Fassaden der alten Stadthäuser sehr...












... und auf dem Munsterplein mit seinen vielen Straßencafés unter schattigen Bäumen ist immer etwas los.












Aber rund um die Munsterkerk gibt es auch den einen oder anderen ruhigen Ort. Kleine grüne Oasen im Getümmel der Stadt.















Weiter ging es für uns durch die Einkaufsstraßen und dem großen Marktplatz zur Sint Christoffelkathedraal. Die Kirche ist eine Stempelstelle für die Pilger auf dem Jakobsweg und war geöffnet. Wir haben uns das Gotteshaus angesehen und die Stille sehr genossen.

























Nach unserem Kirchenbesuch ging es auf eine der vielen schönen Terrassen für ein kühles Getränk und eine kleine süße Stärkung.


























An der alten Stadtmauer entlang sind wir dann ans Wasser. Die City-Marina an der Maas war unser nächstes Ziel.


























Ach... da bekommt man Sehnsucht nach einer Bootsfahrt. Einfach so auf der Maas Richtung Meer zu schippern, das wäre es doch oder?


Aus der Voorstad ging es über die alte Brücke wieder zurück zu unseren Fahrrädern.


























Rauf auf die Drahtesel... und wir sind Richtung Heimat geradelt. Was für ein schöner Tag!

Das war es dann aus den Niederlanden. Demnächst noch ein wenig mehr von unseren Nachbarn. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.







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