Dienstag, 20. August 2019

Für dich selbst gemacht * bin lecker

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Hallo Ihr Lieben!

Ich habe einmal wieder Marmelade gekocht. Die Beeren aus dem Garten möchten verarbeitet werden.  


Und da ich mich am letzten Samstag mit lieben Mädels aus der Bloggerwelt in Köln getroffen habe, war klar, als Mitbringsel gibt es für jede ein Gläschen  
für´s Frühstücksbrötchen.




Und wenn Ihr Euch über den Titel zu diesem Beitrag wundert, hier kommt die Auflösung.
Anhänger mit den Schriftzügen:
"Für dich selbst gemacht " oder "Bin lecker"  zierten die Marmeladengläser. 




Britta von b-tree und ihre Töchter Victoria und Katja hatten uns in ihren wunderschönen Garten eingeladen.  In Britta´s Garten und in ihrer Nachbarschaft fanden an diesem Nachmittag Hof-Flohmärkte statt.  So wurde nicht nur in geselliger Runde geplaudert und gelacht, sondern auch an den Verkaufständen gestöbert.  Es war einmal wieder ein herrliches Treffen.



Liebe Britta,  GudrunNicoleTilla und Elke es war ein toller Tag.







Sonntag, 18. August 2019

Wer mag Liebesgeschichten und Apfelkuchen?

* Buchwerbung








Wer Liebesgeschichten mag, wird dieses Buch mögen.




Für immer die Deine
von 
Jana Voosen

Danke an den Heyne-Verlag* für die kostenlose Bereitstellung!

Während wir leckeren Apfelkuchen essen, erzähle ich Euch etwas über das Buch.
Apfelkuchen gab es auch in diesem Buch und während auch dort Kuchen gegessen wurde, erzählte Klara der Journalistin Marie ihre Lebens- und Liebesgeschichte.





Covertext:

Altes Land 1939:
Es ist ein Skandal, der das Dorf Jork wochenlang in Atem hält. Die erst 17-jährige Tochter des wohlhabenden Obstbauern Landahl erwartet ein Kind vom Sohn des Pfarrers. Das junge Paar ist glücklich, doch als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss Fritz an die Front, und Klara schlägt sich mit ihrem Sohn alleine in einer kleinen Wohnung in Hamburg durch. Als sie entdeckt, dass der alte Mann in der Dachgeschosswohnung über ihr nicht der ist, für den er sich ausgibt, trifft Klara eine folgenschwere Entscheidung.
Hamburg 2019:
Die frisch getrennte Journalistin Marie stößt bei ihren Recherchen zu einem Artikel auf die Lebens- und Liebesgeschichte von Klara und Fritz Hansen. Sie ahnt nicht, dass die Begegnung mit den beiden ihr eigenes Leben maßgeblich beeinflussen wird.



Mein Fazit zum Buch:

Was für eine großartige Liebesgeschichte, wie zwei Menschen durch Zeiten gehen, die wir uns nicht vorstellen können (2. Weltkrieg).
Die Geschichte von Klara und Fritz wird von Jana Voosen sehr sensibel erzählt.
Man begleitet die Beiden durch ihr Leben, von einer Kinderfreundschaft, die zur großen Liebe wird und auch den Kampf für diese Liebe. Dabei wird Klara zu einer stillen Heldin in der Zeit des Krieges.




Durch die Rückblenden, die man vor Augen hat, wenn Klara der Journalistin Marie ihre Lebensgeschichte erzählt, sind es vor allem die leisen Worte.
Eine berührende Lebens- und Liebesgeschichte, die aber auch von den Grausamkeiten des Krieges erzählt.
Es geht um eine Liebe, die niemals aufgehört hat, trotz aller Wendungen, die ein Leben so mit sich bringt.
Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
🌟🌟🌟🌟🌟

Zwischendurch habe ich dann aber doch das Buch aus der Hand gelegt und habe einen Apfelkuchen gebacken.

Lust auf das Rezept?




Zutaten für eine Springform von 26 cm Durchmesser:
wenn Ihr ein Blech backen möchtet, einfach die Zutaten verdoppeln

750 g Äpfel - z. B. Elstar -

125 g Butter
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
abgeriebene Zitronenschale - von einer unbehandelten Zitrone -
3 Eier
200 g Mehl
2 gestr. Teel. Backpulver
1 - 2 Essl. Milch

für den Streusel:
100 g Mehl
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
etwas gemahlenen Zimt
80 g Butter - zimmerwarm -

Zubereitung:

Den Boden der Springform oder das Backblech fetten
Den Backofen vorheizen.
Heißluft 160 Grad

Für den Belag die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Für den Teig die Butter auf höchster Stufe schaumig rühren.
Nach und nach den Zucker, Vanille-Zucker, Salz und Zitronenabrieb unterrühren. 
So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

Jedes Ei etwa 1/2 Minute unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch in 2 Portionen kurz unterrühren.
Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Apfelstücke auf den Teig legen.

Alle Zutaten für den Streusel in einer Schüssel verarbeiten. Das kann man mit 
dem Mixer (Rührstäbe) oder den Händen machen.
Den Streusel auf den Äpfeln verteilen, dann kommt der Kuchen für etwa 45 Minuten in den Backofen.





Danke für den entspannten Nachmittag. 
Ich hoffe, das Buch und der Kuchen haben Euch zugesagt.



* weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier











Donnerstag, 15. August 2019

Veggie-Day 33. Kalenderwoche 2019

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Hallo am Veggie-Day!

Unser Motto in dieser Woche sind Gurken.

Das Thema haben wir nicht gewählt, weil man früher im Sommer immer von 
der "Sauren Gurken Zeit" gesprochen hat, wenn die Zeitungen und Nachrichten-Sendungen nichts zu berichten wussten. Das hat sich heute leider geändert. Von einer sommerlichen Ruhe in der Tagespolitik kann wohl nicht mehr die Rede sein.

Nein, das war nicht der Grund, sondern der, dass die Gurke gerade Saison hat.
Ich esse sie gerne als Rohkost, was bei meinen Männern nicht so gut ankommt. 
Pech gehabt, dann bleibt genug für mich.
Da die Gurke viel Feuchtigkeit enthält, lege ich sie mir auch schon einmal auf´s Gesicht.
Nein, Ihr Lieben, davon gibt es kein Foto!

Wie gesagt, die Gurke pur, am besten mit Schale - dann aber nur bei Bio-Qualität -, ist hier im Hause ganz alleine für mich ein Genuss.

Aber als Salat, da wird sie auch von meinen Männern gegessen.

Aber heute habe ich einmal etwas ganz anderes aus der Gurke bemacht.

Gurkenlimonade

Das Rezept habe ich auf einem wunderbaren Foodblog gefunden.






Zutaten für 1 Liter Limonade:

1 Salatgurke - Bio-Qualität - 
2 Essl. Agavendicksaft
Saft einer Limette
1 Liter Mineralwasser mit Kohlensäure





Und so wird die Limonade gemacht:


Die Gurke aufschneiden und entkernen.

Dann die Gurke in Stückchen schneiden und in einem Standmixer pürieren. Anschließend kommt die Masse in ein Sieb, den Saft dabei in einer Schüssel auffangen.
Der Saft ist die Basis der Limonade.




Dazu kommt der Limettensaft und wird mit dem Agavendicksaft gesüßt.

Die Limonaden-Basis mit 1 Liter Mineralwasser aufgießen. Fertig!




Ein tolle Erfrischung an heißen Tagen und eine gute Alternative zu "nur Wasser".

Und da es so viele wunderbare Möglichkeiten gibt, Gurken zuzubereiten, schaue ich jetzt noch in den Bodenseegarten, wie dort die Gurke auf den Tisch kommt.

Ich wünsche euch noch einen tollen Tag!




zu "Emmi kocht einfach", dem wunderbaren Foodblog, von dem ich gesprochen habe, geht es hier










Samstag, 10. August 2019

Im Bad geht die Sonne auf...

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... immer am Morgen.

Denn unser Badezimmer liegt nach Osten und morgens scheint die Sonne in den Raum.
Und dazu leuchtet noch eine Sonnenblume. Denn ich habe mir Sonnenblumen vom Selbstpflückerfeld mitgebracht.





Und so nutze ich das "Fotoshooting" der Blume heute, um Euch einen kleinen Einblick in unser neues Bad zu geben. Komplett ist es immer noch nicht.






Ich bin so froh, dass wir uns für einen großen Waschtisch entschieden haben.
Ein wahres Raumwunder, in dem viel von dem Kram, den Frau und auch Mann so täglich braucht, aus dem Blickfeld verschwindet.



Und Platz für eine Pflanze haben wir jetzt auch noch, 





denn man soll sich gerade im Bad wohlfühlen. Noch fehlt es ein wenig an Deko. 
Dafür ist Platz um einmal wieder eine wunderschöne Karte zu fotografieren, die mich in der letzten Woche erreicht hat.




Dieser Dampfer, der Lust auf eine Seereise macht, kam von der lieben Ingrid.
Ich sage auf diesem Wege: "vielen lieben Dank!"

So Ihr Lieben, das war der kleine Einblick in das Bad. 
Habt einen sonnigen Tag und macht etwas Schönes. 





verlinkt bei Holunderblütchen
verlinkt bei Sommerpost
und weil ich mich mit jedem Tag an das neue Badezimmer, in dem kein Kram mehr offen rumsteht, erfreue, schicke ich meinen Beitrag auch an die Zitronenfalterin, denn ihr Monatsmotto lautet "Weniger ist mehr"















Donnerstag, 8. August 2019

Aus dem eigenen Anbau am Veggie-Day No. 32

* Buch-Werbung




Ein fröhliches Hallo zum Veggie-Day,

In dieser Woche wird es zum Anbeißen gut, denn Burgi und ich kochen, backen und schlemmen mit Obst der Saison.

Und bei mir kommt das Obst wieder aus dem eigenen Garten. 


Es gibt Brombeeren.

Unser Brombeerstrauch  hatte unwahrscheinlich viele Früchte angesetzt, dass ich schon von einer Brombeerschwemme sprechen wollte. Aber die heißen Temperaturen im Juli haben der Pflanze dann doch ziemlich zugesetzt und so hält sich die Ernte in Grenzen. Aber die Früchte wollen trotzdem verarbeitet werden. Bevor ich aber weiter über meinen Garten erzähle, komme ich zuerst einmal zu meinen Rezepten.



Zuerst habe ich Brombeer-Muffin gebacken, aus folgenden Zutaten:

250 g Brombeeren

225 g Mehl
2 gestr. Teel. Backpulver
1/2 gestr. Teel. Natron
140 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
200 g Schmand 
2 Eier
80 ml Öl



Zubereitung:

Eine Muffinform mit 12 Mulden mit  Papierförmchen auslegen.
Die Brombeeren vorsichtig waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. 
12 Brombeeren beiseite legen.

Den Backofen vorheizen.
Heißluft 160 Grad

Für den Teig Mehl mit Backpulver, Natron, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz mischen.
Restliche Zutaten hinzufügen und mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren.

Die Brombeeren in die Förmchen geben und den Teig gleichmäßig darauf verteilen.

Die Form auf den Rost in den Backofen schieben.
Mittlere Schiene.
Backzeit: etwa 25 Minuten

Nach dem Backen die Muffins mit den Papierförmchen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 
Anschließend mit je einer Beere dekorieren.
Wer es süßer mag, kann auch noch Puderzucker über die Muffin streuen.




Und da nach dem Backen noch Beeren übrig waren, wurde noch Marmelade für den Vorrat gekocht.

Das Rezept für den fruchtigen Brotbelag findet Ihr hier.



Im Bodenseegarten wird es sicher auch zum Anbeißen gut, wollen wir zusammen einmal vorbeischauen?


Und da die Ernte in vollem Gange ist und sich die Beerensträucher leeren, aber auch so manche Reihe im Gemüsegarten (letzte Woche gab es hier schon Mangold aus dem Garten), kam das Buch 

SELBSVERSORGUNG aus dem eigenen Anbau
von Maren Bustorf-Hirsch

gerade zur rechten Zeit.




Reichlich Obst, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten - wer träumt davon nicht?
so steht es auf dem Cover.

Ein Handbuch mit vielen praxisnahen Gartentipps und alles Wissenswerte rund um die Selbstversorgung.


Mein Fazit zum Buch:

Ein gutes Nachschlagewerk.
Eine komplette Selbstversorgung wäre zwar ideal, aber dafür ist unser Garten zu klein.
Aber mit Hilfe des Buches werde ich in der nächsten Gartensaison versuchen, einige Anleitungen umzusetzen.
Was ich sehr hilfreich finde, sind die Steckbriefe der einzelnen Gemüse-,
Kräuter- und Obstsorten mit vielen Tipps zur Pflege, Ernte und auch zur Haltbarmachung.
Das Buch ist sehr schön gestaltet und die persönliche Einleitung hat mir gut gefallen.
Auch die Doppelseiten für jeden Monat mit Angaben zu Arbeiten im Garten, einem Erntekalender und meist auch einem Rezept sind schön gestaltet.




Ich bin von dem Buch begeistert.
Das richtige Buch für einen Hobby-Gärtner wie mich.  *****

Macht es gut Ihr Lieben, ich bin wieder im Garten.





Anmerkung:
das Buch wurde mir vom Bassermann-Verlag*  bereitgestellt.
mehr zum Buch findet Ihr hier



Montag, 5. August 2019

# Fünf Fragen am Fünften im August

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von Altersweisheiten, Dummheiten, Pünktlichkeit, freien Tagen und legendären Festen


Nic hat auch in diesem Monat wieder ihre 5 Fragen gestellt. Einmal wieder ein buntes Potpourri aus dem Leben.
Und hier kommen meine Antworten:





1. Wie oft beginnst du einen Satz mit" Als ich so alt war wie du..."?

Ich habe länger über diese Frage nachgedacht und festgestellt, dass ich nie einen Satz so beginne. Vielleicht kommt das ja noch (lächel)!






2. Was war deine größte Dummheit?

Ich kann mich an keine große Dummheit erinnern. Das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so ein spontaner Mensch bin. Ich überlege oft viel zu viel.





3. Kommst du immer zu früh, zu spät oder genau richtig?

Ich bin eher ein früher Vogel. Um möglichst pünktlich zu sein, mache ich mich meist sehr zeitig auf den Weg. Und eine Runde noch "um den Block" zu gehen, ist ja auch nicht schlecht.






4. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Wenn ich einen freien Tag habe, mache ich gerne etwas ganz für mich alleine. Einfach die Zeit genießen, in den Tag hinein leben und "fünfe grade sein lassen". Oder einen Stadtbummel oder eine "Fotosafari", auch das kann ich gut für mich alleine unternehmen.




5. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Der 60. Geburtstag eines lieben Freundes wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben. Wir haben viele alte Bekannte getroffen und in Erinnerungen geschwelgt. Sogar beim Essen wurden Erinnerungen an alte Zeiten wach. Es war ein wunderbares Fest.

Und weil dieses Fest am Bodensee stattfand, sind auch die Bilder in diesem Beitrag vom Bodensee.







So Ihr Lieben, macht Euch einen hübschen August und ich hüpfe jetzt noch rüber zu luziapimpinella und bin gespannt auf Eure Antworten.








Samstag, 3. August 2019

Wochenrückblicke * Blumen vom Feld * liebe Sommerpost

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Hallo Ihr Lieben,

drei Wochen ist es schon her, dass ich die Zeit hatte, mit Euch am Samstag zu plaudern.
Viel ist passiert in dieser Zeit.

Die Bad-Renovierung ist abgeschlossen. Nun ja, einige Kleinigkeiten fehlen noch, 
wie z. B. die Handtuchhalter. Aber es ist halt so, wie beim Neubau eines Hauses. Man zieht ein, obwohl noch nicht alles perfekt ist. Aber die Hauptsache ist, wir können das Bad wieder nutzen. Die letzten drei Wochen haben wir im Haus gelebt, aber wir hatten ein wenig das Gefühl von Camping. 
Nachdem dann am Dienstag die letzte Steckdose montiert war. Die letzten Fugen mit Silikon abgedichtet waren und die Handwerker die Haustüre hinter sich geschlossen hatten, ging es ans Aufräumen. Endlich konnte der "schicke Teppich" namens Malervlies das Treppenhaus verlassen. Der Staubsauger und der Wischmopp hatten ihren großen Auftritt und es wurde langsam wieder wohnlich.
Ich muss hier an dieser Stelle einmal  unsere Handwerker loben. Die Zusammenarbeit der Gewerke hat perfekt funktioniert. Außer den schwitzenden Männern Wasser, Melone und vielleicht auch einmal einen Kaffee anzubieten, konnte ich wenig unterstützend helfen. Die Hitze der letzten Woche konnte ich nicht ändern. Unser Fliesenleger hatte wirklich keine einfachen Tage bei Temperaturen über 38 Grad. Oft kam er schon sehr früh am Morgen und hat dann am Mittag Feierabend gemacht, denn so schnell konnte er gar nicht arbeiten, wie der Kleber angetrocknet wäre. 

Aber jetzt ist so etwas wie Normalität ins Haus eingezogen. Deshalb durften auch schon die ersten Dahlien vom Selbstpflückerfeld einziehen.




Am Donnerstag habe ich sie mir geschnitten. 
Auf meinem Weg von der Therapie beim Orthopäden kam ich an einem Feld voller Dahlien vorbei. 40 Cent pro Stück. Da habe ich dann direkt angehalten.



Denn eine Schleimbeutelentzündung an der rechten Schulter macht mir zur Zeit zu schaffen. Die Beweglichkeit der Schulter ist etwas eingeschränkt und schmerzhaft. So etwas kann man in der Renovierungsphase natürlich gut gebrauchen. *grrr* Also fahre ich 2mal wöchentlich zur Therapie und nehme artig meine Medikamente. 

Aber wenn dann in dem ganzen Trubel liebe Post ankommt, ist das ein wunderschöner Lichtblick.  In dieser Woche erreichte mich Sommerpost.  Aus dem Stofflabor von Claudia kamen maritime Grüße.



Meine Liebe, ich danke dir sehr dafür.

Die Karte durfte dann zum Fototermin ins neue Bad, um Euch einen kitzekleinen Einblick zu geben.  Weitere Einblicke gibt es zu einem späteren Zeitpunkt.



So Ihr Lieben, das war es erst einmal für heute. Hier gibt es jetzt ein Frühstück und dann geht es auf die nächste "Baustelle". 
Meine Schwiegermama zieht in eine Senioren-Residenz. 
Da heißt es: Wohnung auflösen.

Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende.



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