Samstag, 30. Januar 2021

Mein Januar und mein 12tel Blick, sowie ein vermisster Umschlag

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Schon wieder ist es Zeit für die Monatscollage. Was die Zeit angeht, hat sich in 2021 nichts geändert. Sie rast genauso wie in den Jahren zuvor. Ich hatte mir vorgenommen, neue Dinge auszuprobieren. Zeit dazu sollte doch im Lockdown genug sein. 















Was habe ich im Januar so gemacht?

Im Januar

  • habe ich mir mit Blumen ein wenig Farbe in die grauen Tage geholt
  • wurde Donnerstags vegetarisch gekocht. Es gab Essen aus dem Vorrat, gesunde Hülsenfrüchte, winterliches Wurzelgemüse und wärmenden Eintopf.
  • gab es Bastelnachmittage und selbstgemachte Kosmetik.
  • habe ich viel Sport gemacht. Damit konnte und kann ich gut Stress abbauen. 
  • habe ich mir kleine Auszeiten genommen, indem ich mein Badezimmer in meine kleine Wellnessoase verwandelt habe. 
  • habe ich die viele Zeit zu Hause mit Lesen verbracht. Einfach einmal in ein gutes Buch abtauchen. 
Aber auch ein vermisster Umschlag aus dem Tee-Adventskalender trudelte noch bei mir ein. Das "Türchen" Nr. 18 hatte doch noch den Weg in meinen Briefkasten gefunden. In welchem Eckchen die Post den Umschlag wohl noch gefunden hatte? Ich habe mich allerdings sehr darüber gefreut, denn Karin hatte sich so viel Mühe gemacht und einen wunderschönen Inhalt gebastelt. 

















Und lange habe ich überlegt, ob ich wieder einmal beim 12tel Blick mitmachen soll. Denn erst hatte ich keinen Blick in Sicht. Sagt man das so? Mitten im Lockdown mit möglichen Ausgangsbeschränkungen, da wollte mir so kein Blick einfallen. Aber dann lag der Blick eigentlich ganz nahe. Am Ende unserer Straße. Die flache Landschaft am Niederrhein. Freie Sicht bis zum Horizont, langgesteckte Felder. Eine Landschaft bestens geeignet für Gemüse- und Ackerbau. Und so kam die Idee, einmal in 12 Bildern festzuhalten, wie sich die Felder im Laufe des Jahres verändern. Was der Landwirt in diesem Jahr auf seinen Feldern anbauen wird, weiß ich noch nicht. Lassen wir uns überraschen, wie abwechslungsreich die Bilder werden.










Die leichte Schneedecke auf den Feldern macht meinen 12tel Blick ein wenig heller, denn sonst war der Januar hier grau in grau mit dicken Wolkendecken oder Nebel. An einem Sonntagmorgen konnte ich dieses Schneebild machen.


Und da ich im Moment mehr oder weniger zum Stubenhocker geworden bin, setze ich mich zu Andrea an den Kaffeetisch zum Plaudern im Netz. Eigentlich würde ich jetzt total gerne im realen Leben ein Kaffeekränzchen machen. Aber, wie hat Angela Merkel mal gesagt:" Abstand ist ein Zeichen von Fürsorge." In diesen grauen Januartagen fällt es mir immer schwerer. Aber es hilft nichts! Die Devise heißt: Durchhalten und auch Abstand halten.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, passt auf Euch auf.





18 Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Tina
    Dein Blick begeistert mich, er hat etwas, was mich in deinem Land immer wieder erfreut: Die unbebaute Weite! - Mein Blick schlägt nirgends an, einfach so weit sehen, wie man sehen kann. Kein Dorf, keine Stadt und kein Berg dazwischen, die den Blick aufhalten.
    Ich freue mich, bei dir in den kommenden Monaten Weite zu schnuppern.
    Dir ein frohes Wochenende und liebe Grüessli
    Eda

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  2. Nicht alles, was Angela Merkel sagt, ist richtig. Die muss das ja sagen ...

    Abstand und Fürsorge das geht nicht zusammen. Nein! Kein Wunder sind wir niedergeschlagen.

    Im Herbst sind Wahlen. Das wird ein Spass!

    Alles Liebe zu dir! Regula

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  3. Wir sind auch eher Stubenhocker geworden. Aber Deinen 12. Blick finde ich gut, denn so flexibel über das Jahr. Wie findet Ihr nur alle immer den richtigen Platz für das monatliche Foto :)
    Liebe Grüße
    Nina

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  4. ...ja die Blumen bringen Farbe in den grauen Januartag, liebe Tina,
    und gemacht hast du auch ganz schön viel...wenn jetzt noch öfter die Sonne scheint, wird es uns allen gleich wieder besser gehen, lass uns bis dahin die Zuversicht nicht verlieren...

    schön, dass du weiter bei den monatlichen Rückblicken mit dabei bist,
    liebe Grüße Birgitt

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  5. Hach was für ein befreiendes Gefühl am Feldrand zu stehen in die Ferne blicken und tief Luft einatmen. Das ist fast so schön wie Wellness zu Hause. Ich sehen mich nach Frühling und bin auch nicht traurig, dass der Schnee verflüssigt ist.
    L G Pia

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  6. Liebe Tina,
    schön Dein Weitblick, mal schauen, wie er sich über das Jahr verändert.
    Für den nächsten Monat kochen wir so, wie Du es in der letzten Mail geschrieben hat. Ich melde mich noch per Mail bei Dir, bin leider noch nicht dazu gekommen.

    Liebe Grüße
    Burgi

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  7. Stubenhocker sein muss für eine gewisse Zeit nicht negativ sein...ich habe einige Dinge angefangen und geniesse diese Tätigkeiten zu Hause sehr...Fürsorge habe ich digital und wenn nötig doch analog und mit gebührendem Abstand gelebt....es geht...und wenn wir es geschafft haben können wir stolz auf das Geschaffte sein!

    Liebe Grüsse
    Augusta

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  8. Na, da war die Post ja lange unterwegs. Aber wie schön, dass Du den Brief noch bekommen hast.
    Von Deinem Blick bin ich begeistert, ich suche ja immer noch und glaube nicht, dass ich morgen noch einen finden werde.
    Vielleicht setzte ich dieses Jahr mal aus.
    Den Kaffeeklatsch holen wir nach so schnell es geht liebe Tina,
    ich hoffe, das klappt flott.
    Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  9. Hallo liebe Tina,
    oh ja, unser geliebter Niederrhein, mich dürfte man hier nicht wegverpflanzen, ich mag ihn einfach. Bin gespannt, was der Bauer auf dem Feld wachsen lässt, vielleicht hast Du Glück und es wird ein herrlich gelbes Rapsfeld! :-)
    Dir und Deinen Lieben noch ein schönes Wochenende,
    Lony x

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  10. Liebe Tina,
    gerade rege ich mich über Regulas Kommentar auf.
    Ich wußte gar nicht, dass in der Schweiz im Herbst auch gewählt wird...
    Deine Einstellung zum Abstand und dazu durchhalten zu wollen ist ganz meine Devise. Auch wenn das Grau manchmal überhand nimmt, machen die Regeln doch Sinn.
    Der Frühling kommt und mit ihm das Licht, das wird helfen, dass es uns besser geht.
    Ich wünsche dir Kraft und Zuversicht.
    Claudiagruß

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  11. Guten morgen Tina,
    Ja kleine Auszeiten tun einfach immer gut, so mache ich das auch regelmäßig.
    Schnee gab es bei uns auch reichlich, aktuell "feiern" wir Version 4.0 hier ^^ und zwei Nachbarkleinstädte saufen aktuell durch Regenmassen ab =(

    Wünsche dir einen tollen Sonntag

    LG Sheena
    https://sheenascreativworld.blogspot.com/2021/01/hessisch-gebabbel-ruckblick-auf-den.html

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  12. Liebe Tina,
    mir kommt es so vor, als ob die Zeit noch ein wenig schneller geworden wäre. Schon wieder ein Monat vorbei. Sport mache ich auch viel und den brauche ich auch, um den Kopf frei zu bekommen.
    Die Post war aber wirklich lange unterwegs. War das 18. Türchen denn vom letzten Jahr, oder vielleicht noch älter? ;-)
    Wir haben hier mal Schnee, dann ist er wieder weg und am nächsten Tag ist wieder neuer Schnee da, es ist wie Achterbahn fahren.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  13. Das der Brief überhaupt noch angekommen ist, ist doch fein.
    Dein Blick gefällt mir auch. Das wird bestimmt eine Menge zu sehen geben.
    Lieben Gruß
    Andrea

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  14. Da bin ich gespannt, was sich unter der Schneedecke so alles hervortun wird.
    Viele Grüße,
    Angelika

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  15. Liebe Tina,
    Ja wir müssen das Beste draus machen und einfach positiv denken und natürlich Abstand halten... da ich in der Buchhaltung arbeite und mit dem Jahresabschluss die nächsten zwei Monaten beschäftigt bin, fast jeden Tag 10 Stunden arbeite, stört mich überhaupt nicht, dass wir alle daheim bleiben sollen😉 Deine Collage sieht schön aus
    Ich wünsche Dir einen schönen Abend und eine leichte Woche
    Liebe Grüße
    Karina

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  16. das ist ein schöner Blick
    und das "Bauernjahr" einzufangen ist sicher auch interessant

    schön dass der vermisste Brief noch ankam

    daoch.. ich halte es auch für angebracht sich an die Regeln zu halten um sich und andere zu schützen ..
    und raus in die Natur kann man ja sowieso
    liebe Grüße
    Rosi

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  17. Ein toller Ausblick, diese Weite, so wunderschön. Danke dir für diesen Einblick. Ich freue mich sehr, den Jahreslauf der Natur begleiten zu dürfen. Dann bis bald, herzlichst
    Anna

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