Donnerstag, 14. Mai 2020

Veggie-Day No. 20/2020

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten ( Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)









Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Heute steht Rhabarber auf unserem Speiseplan. 
Botanisch ist Rhabarber zwar ein Gemüse, kommt aber meist süß auf den Tisch. Bei mir am häufigsten als Kompott. Gerne koche ich auch Konfitüre daraus.
Im Moment wird bei mir wieder mehr gebacken als gewöhnlich und so kommt der Rhabarber in den Kuchen. 






Denn als ich Dienstag Rhabarber im Garten geerntet habe, war mir nach Kuchen. 
Habe ich alles im Haus für einen Kuchen? Normalerweise schon. 
In den Weiten des Internets habe ich dann ein einfaches und saftiges Rezept gefunden. Und mit den Zutaten, die zu Hause waren, etwas abgewandelt.





Das habe ich für eine Springform von 24 cm Durchmesser genommen:

600 g Rhabarber - die Menge ist geschätzt-
50 g und 230 g brauner Zucker - es geht auch weißer Zucker oder Rohrzucker -
225 g weiche Butter
3 Eier
1 Bio-Orange
225 g Mehl
100 g  gemahlene Mandeln - oder gemahlene Haselnüsse -
1 Prise Salz
2 Teel. Backpulver
1 Teel. Zimt

zur Deko:
Mandelblättchen
Puderzucker






Zubereitung:

Den Rhabarber in 1-2 cm lange Stücke schneiden. Mit 50 g Zucker in einer Schüssel vermengen und beiseite stellen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Zucker und Butter in einer Rührschüssel zusammen mit der abgeriebenen Schale der Orange und dem Saft der Frucht etwa 4 Minuten schön schaumig schlagen.  Dann die Eier dazugeben und weiterrühren.

Das Mehl, die gemahlenen Mandeln, Salz, Backpulver und den Zimt in die Schüssel geben und mit einem Löffel unterheben. Nicht lange rühren, nur so lange, bis ein glatter Teig entstanden ist und alle Zutaten vermengt sind.

Den Rhabarber mit dem ausgetretenen Saft vorsichtig unter den Teig heben.

Die Springform einfetten und den Teig hineingeben. Glattstreichen und auf mittlerer Schiene 60 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, nach 45 Minuten die Form mit Backpapier abdecken.







Der Kuchen schmeckt am nächsten Tag noch besser. Dann ist er durchgezogen und besonders saftig. 

Ob der Rhabarber bei Burgi auch im Kuchen gelandet ist, könnt Ihr hier sehen.

Nun macht Euch einen schönen Tag.






verlinkt bei niwibo sucht... hygge






 












4 Kommentare:

  1. Hallo liebe Tina,

    Da hatten wir die gleiche Idee und doch sehen die Kuchen ganz unterschiedlich aus. Aus Rhabarber lässt sich so viel Leckeres machen.
    Liebe Grüße
    Burgi

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  2. Liebe Tina, ich liebe Rhabarber, doch bin hier leider allein - es gibt ihn also nur ganz selten, doch einmal im Jahr muss es noch sein !
    Deiner klingt fantastisch und sehr lecker, vieln Dank fürs Rezept !
    Liebe Grüße
    Gabi

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  3. Stimmt, die Rhabarberzeit muss man ausnutzen und dein Kuchen töt lecker und sieht verführerisch zum reinbeissen aus. Ich sollte auch viel mehr braunen Zucker verwenden, vergesse ich immer wieder.
    L G Pia

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  4. Oho, liebe Tina,
    ich mag leider keinen Rhabarber, aber lecker sieht der Kuchen wirklich aus.
    Vielleicht sollte ich ihn mal wieder probieren, aber ich weiss nicht.
    Habs fein und ein schönes Wochenende.
    Lieben Gruß Eva
    die jetzt eine Erdbeertorte macht.

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