Hallo Ihr Lieben und herzlich willkommen zum
1. Veggie-Day im neuen Jahr.
1. Veggie-Day im neuen Jahr.
Jetzt, so nach den Feiertagen, sammeln sich durchaus Reste im Kühlschrank an. Ich habe einmal wieder viel zu viel eingekauft und gekocht.
Aber auch aus den Feiertags-Resten lässt sich Leckeres zaubern.
Deshalb heute das Motto:
Leckeres aus Resten
Nach einem Blick in den Kühlschrank, Brotkasten und Vorratsraum, habe ich mich für
Rotkohl mit Semmelknödel
entschieden.
Rotkohl koche ich immer in größeren Mengen. Dann lohnt sich die Arbeit und ich finde, wenn er durchgezogen ist und noch einmal aufgewärmt wird, schmeckt er oft noch besser.
Zum Familientreffen am Hl. Abend gab es Rotkohl und wie erwartet, wurde nicht alles aufgegessen. Also ab damit in den Kälteschlaf. Für heute brauchte ich ihn nur aufzuwärmen, aber für Euch folgt jetzt noch das Rezept - ganz klassisch -
Zutaten:
1 Rotkohl (ca. 1 kg)
3 Äpfel
(Cox Orange oder Boskop sind meine Favoriten)
2 Zwiebeln
5 Essl. Öl
1 Lorbeerblatt
3 Gewürznelken
3 Wacholderbeeren
Sternanis (wer mag)
2 Zimtstangen
Salz, Pfeffer, Zucker
2 Essl. Essig
(ich habe meinen Himbeeressig von hier genommen)
3 Essl. Johannisbeergelee
Zubereitung:
Den Rotkohl sehr fein schneiden. Das hat dieses Mal mein Beikoch (mein Göttergatte) übernommen. Er war für die "Schnibbelarbeit" zuständig. (zwinker!)
Die Äpfel schälen, und auch klein schneiden. Zwiebeln ebenfalls würfeln.
Öl erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin kurz dünsten. Rotkohl und Apfelstücke dazugeben und mitdünsten.
Gewürze - ich gebe die Gewürze in einen Teebeutel, den ich mit einem Band verschließe, damit ich sie nicht nachher im fertigen Rotkohl suchen muss - , Salz, Pfeffer, Zucker, Essig und Gelee, sowie 125 ml Wasser (man kann auch Wein nehmen) dazugeben. Den Rotkohl 60 Minuten bei schwacher Hitze garen, dabei gelegentlich umrühren. Zum Schluss noch einmal mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Teebeutel kann man ganz einfach aus dem fertigen Rotkohl entfernen. Es gibt nichts Schlimmeres für mich, wenn ich beim Essen auf eine Nelke beiße, was früher öfters vorkam, weil meine Mutter nicht alle Gewürze aus dem Rotkohl herausgenommen hatte.
Und nun zu den Semmelknödeln.
Eine gute Verwertung für alte Brötchen vom Vortag oder auch älter.
Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Essl. Öl
8 Brötchen vom Vortag
300 ml Milch
30 g Butter
4 Eier
2 Essl. Petersilie (zur Zeit Tiefkühlware)
Salz
Zubereitung:
Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne andünsten.
Brötchen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Milch mit Butter erhitzen, über die Brötchenwürfel gießen und gut verrühren. Die Zwiebelwürfel mit dem Bratfett unter die Brotwürfel rühren. Die Masse abkühlen lassen.
Eier mit der Petersilie verschlagen, mit der abgekühlten Masse verrühren und mit Salz würzen. Aus der Masse Knödel formen. Das geht mit bemehlten Händen ganz gut.
In einem großen Topf Salzwasser (auf 1 l Wasser 1 Teel. Salz) zum Kochen bringen. Die Knödel in das kochende Wasser geben, wieder zum Kochen bringen und in etwa
20 Minuten gar ziehen lassen (das Wasser sollte nicht mehr sprudelnd kochen).
Und auch in diesem Jahr wird es im Hause vom Dorf ein Dessert geben.
Und da wird heute nur einmal zugegriffen, denn ein Teller mit Mandarinen und Nüssen steht zur Zeit immer auf dem Tisch.
Normalerweise würde ich jetzt im Bodenseegarten vorbeischauen und sehen, was Burgi Leckeres aus Resten gezaubert hat. Aber leider ist der Bodenseegarten seit ein paar Tagen ohne Internet und Burgi kann uns nicht zeigen, was es Leckeres auf ihrem Teller gibt.
Ich drücke ihr feste die Daumen, dass der Techniker die Verbindung wieder herstellen kann.
So Ihr Lieben, schaut einmal in eure Schränke, macht etwas Leckeres aus den Resten und lasst es Euch schmecken.
Nach einem Blick in den Kühlschrank, Brotkasten und Vorratsraum, habe ich mich für
Rotkohl mit Semmelknödel
entschieden.
Rotkohl koche ich immer in größeren Mengen. Dann lohnt sich die Arbeit und ich finde, wenn er durchgezogen ist und noch einmal aufgewärmt wird, schmeckt er oft noch besser.
Zum Familientreffen am Hl. Abend gab es Rotkohl und wie erwartet, wurde nicht alles aufgegessen. Also ab damit in den Kälteschlaf. Für heute brauchte ich ihn nur aufzuwärmen, aber für Euch folgt jetzt noch das Rezept - ganz klassisch -
Zutaten:
1 Rotkohl (ca. 1 kg)
3 Äpfel
(Cox Orange oder Boskop sind meine Favoriten)
2 Zwiebeln
5 Essl. Öl
1 Lorbeerblatt
3 Gewürznelken
3 Wacholderbeeren
Sternanis (wer mag)
2 Zimtstangen
Salz, Pfeffer, Zucker
2 Essl. Essig
(ich habe meinen Himbeeressig von hier genommen)
3 Essl. Johannisbeergelee
Zubereitung:
Den Rotkohl sehr fein schneiden. Das hat dieses Mal mein Beikoch (mein Göttergatte) übernommen. Er war für die "Schnibbelarbeit" zuständig. (zwinker!)
Die Äpfel schälen, und auch klein schneiden. Zwiebeln ebenfalls würfeln.
Öl erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin kurz dünsten. Rotkohl und Apfelstücke dazugeben und mitdünsten.
Gewürze - ich gebe die Gewürze in einen Teebeutel, den ich mit einem Band verschließe, damit ich sie nicht nachher im fertigen Rotkohl suchen muss - , Salz, Pfeffer, Zucker, Essig und Gelee, sowie 125 ml Wasser (man kann auch Wein nehmen) dazugeben. Den Rotkohl 60 Minuten bei schwacher Hitze garen, dabei gelegentlich umrühren. Zum Schluss noch einmal mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Teebeutel kann man ganz einfach aus dem fertigen Rotkohl entfernen. Es gibt nichts Schlimmeres für mich, wenn ich beim Essen auf eine Nelke beiße, was früher öfters vorkam, weil meine Mutter nicht alle Gewürze aus dem Rotkohl herausgenommen hatte.
Und nun zu den Semmelknödeln.
Eine gute Verwertung für alte Brötchen vom Vortag oder auch älter.
Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Essl. Öl
8 Brötchen vom Vortag
300 ml Milch
30 g Butter
4 Eier
2 Essl. Petersilie (zur Zeit Tiefkühlware)
Salz
Zubereitung:
Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne andünsten.
Brötchen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Milch mit Butter erhitzen, über die Brötchenwürfel gießen und gut verrühren. Die Zwiebelwürfel mit dem Bratfett unter die Brotwürfel rühren. Die Masse abkühlen lassen.
Eier mit der Petersilie verschlagen, mit der abgekühlten Masse verrühren und mit Salz würzen. Aus der Masse Knödel formen. Das geht mit bemehlten Händen ganz gut.
In einem großen Topf Salzwasser (auf 1 l Wasser 1 Teel. Salz) zum Kochen bringen. Die Knödel in das kochende Wasser geben, wieder zum Kochen bringen und in etwa
20 Minuten gar ziehen lassen (das Wasser sollte nicht mehr sprudelnd kochen).
Und auch in diesem Jahr wird es im Hause vom Dorf ein Dessert geben.
Und da wird heute nur einmal zugegriffen, denn ein Teller mit Mandarinen und Nüssen steht zur Zeit immer auf dem Tisch.
Normalerweise würde ich jetzt im Bodenseegarten vorbeischauen und sehen, was Burgi Leckeres aus Resten gezaubert hat. Aber leider ist der Bodenseegarten seit ein paar Tagen ohne Internet und Burgi kann uns nicht zeigen, was es Leckeres auf ihrem Teller gibt.
Ich drücke ihr feste die Daumen, dass der Techniker die Verbindung wieder herstellen kann.
So Ihr Lieben, schaut einmal in eure Schränke, macht etwas Leckeres aus den Resten und lasst es Euch schmecken.


Liebe Tina,
AntwortenLöschenwie schön, Du kochst wieder :-)
Lecker, das mag ich auch gerne, wobei ich lieber Kartoffelknödel mag, mein Mann ist mehr der Semmelknödelesser.
Schönen Tag noch,
liebe Grüße
Tanja
Das Blaukraut nehme ich, aber lieber mit einer schönen Kartoffelknödel. Semmelknödel sind nicht so mein Fall.
AntwortenLöschenLG, Varis
Liebe Tina,
AntwortenLöschendanke für die Inspiration mit dem Semmelknödel. Ich habe tatsächlich noch nie einen gegessen, aber die Zutaten sind alle so fein und ich denke, dass ich ihn sehr mag. Das Rezept nehme ich gerne mit!
Liebe Grüsse
Eda
Liebe Tina,
AntwortenLöschenhört sich lecker an, Rotkohl geht doch immer und Knödel sowieso.
Mandarinen gibt es hier heute Abend auch noch.
Die müssen nämlich aufgegessen werden...
Dir einen schönen Abend, lieben Gruß und bis Samstag
Nicole
Liebe Tina,
AntwortenLöschenoh ja,Semmelknödel esse ich auch sehr gern!
Leider komme ich mit Rotkohl nicht so ganz klar...
Sei ganz lieb gegrüßt von
Kristin
Rotkohl mit Semmelknödel - mein Kleiner wäre hellauf begeistert, liebe Tina. Sein Lieblingsessen. Okay, ihm würde die Bratensoße fehlen. ;) Liebe Tina, ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein glückliches, gesundes, fröhliches und friedliches 2019! Herzlichst, Nicole
AntwortenLöschenLiebe Tina,
AntwortenLöschenhmmm, sehr lecker! Ich mag beides sehr gern und es braucht nicht unbedingt Fleisch dabei zu sein!
Für die liebe Burgi drück ich fest die Daumen mit, daß das Internet bald wieder funktioniert!
Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag und einen guten Start in ein wunderschönes Wochenende!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥
Schlabber, schmatzi, guti, feini,
AntwortenLöschendas mag ich, ich komm gleich vorbei.
Ich freue mich.
Lieben Gruß Eva
die sich schon Sorgen um Burgi gemacht hat.
In solchen Fällen nehme ich das iPhone und mache das mit dem Persönlichen Hotspot. Das geht aber auch nur eine Weile.