Dienstag, 20. Januar 2026

Backen mit einem Schreckerlebnis

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)


Im Januar überkommt mich meist die Aufräumwut. Und so habe ich am Wochenende Ordnung in meinem Schrankfach mit den Backzutaten gemacht. Einige Zutaten aus der Weihnachtsbäckerei wollten verbacken werden. 

Vor einiger Zeit hatte ich bei Ulla ein Kuchenrezept entdeckt und abgespeichert. Etwas abgewandelt, mit den Zutaten, die im Haus waren, wurde der Cappuccino-Kuchen nachgebacken. Die Zutatenmenge war für eine Spring- bzw. Gugelhupfform gedacht. Ich wollte den Kuchen allerdings in einer Kastenform backen, da ich hier im Hause meist den Kuchen alleine essen muss. Und in Scheiben geschnitten, kann man Kuchen sehr gut einfrieren.

Nur leider war meine Kastenform wohl ein wenig zu klein und so lief der Teig beim Backen über den Rand der Form auf den Backofenboden. "Ach du Schreck"...











Aber nach dem Backen waren die Teighäufchen auf dem Boden des Backofens auch fest und ich konnte sie leicht aus dem Ofen entfernen. Und geschmacklich top!











So wurden aus dem übergelaufenen Teig kleine, wie ich es nannte, "Cappuccino-Berge", die dann auch noch eine kleine Puderzuckerhaube bekamen.











Auf einem Teller angerichtet, wurde aus dem "Ach du Schreck" ein "Wow" und ein Kreuzchen auf dem Jahresbingo.















Wie ich das Rezept von Ulla verändert habe und was außer einem Unglück daraus geworden ist, später hier an dieser Stelle.




8 Kommentare:

  1. Servus Tina,
    da hast du ja echt Glück gehabt, dass deine Cappuccino-Berge nicht verbrannt sind und so gut schmecken! Liebe Grüße
    ELFi

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  2. Hallo Tina,
    da muss ich doch herzhaft lachen! Ach Du Schreck!
    Gut, dass die Sache nicht in einer Katastrophe endete...
    LG
    Elke

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  3. hihi.. gut dass sie nicht auf dem Boden angebrannt sind
    Aussehen ist egal..schmecken muss es ;)
    du das hat es sicher
    liebe Grüße
    Rosi

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  4. Perfekt gelöst liebe Tina und wenn man es nicht weiß, kannst Du es jedem als kleine Häufchen verkaufen...
    Hauptsache, sie schmecken.
    Lieben Gruß
    Nicole

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  5. Hallo Tina,
    die Häufchen sehen aus wie gewollt und wenn sie dazu noch so lecker geschmeckt haben, dann ist die Sache richtig gut ausgegangen.
    Liebe Grüße
    Manu

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  6. Liebe Tina,

    alles nochmal gut gegangen. Die Berge schauen aus als ob sie so sein sollten und lecker sind sie bestimmt allemal.

    Liebe Grüße
    Burgi

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  7. Die "Berge" sehen zum Anbeißen köstlich aus.
    Liebe Grüße
    Anita

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  8. Ich finde deine Geschichte amüsant! Ist doch super, dass du den übergelaufenen Teig nicht verwerfen musstest! Ende gut, alles gut!
    Liebe Grüße
    Anke

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