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Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 21.
Am letzten Wochenende wurde ich schon früh am Sonntagmorgen durch ein Telefonat aus meiner gemütlichen Routine gerissen. Meine Mutter war notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am Nachmittag konnte dann aber zum Glück Entwarnung gegeben werden. Es ging ihr so weit schon wieder gut, dass sie telefonieren konnte.
An diesem Tag habe ich einmal wieder gemerkt, wie nah wir Geschwister uns sind. Auch wenn wir alle weit von einander entfernt leben, die Kommunikation funktionierte und sehr schnell war alles organisiert. So kann ich auch direkt eine der Fotofragezeichen von Andrea beantworten, denn diese Nähe trotz der Entfernung hat mich in dieser Woche überrascht.
Der Montag startete mit der normalen Alltagsroutine und den üblichen Pflichten. sowie einigen Telefonaten. Termine meiner Mutter mussten abgesagt oder verschoben werden.
Den Dienstagvormittag habe ich in der Praxis meines Hausarztes verbracht. Ich hatte einen Impftermin. Und am Nachmittag ging es vom Niederrhein auf die andere Rheinseite ins Bergische Land. Ich habe meine Mutter im Krankenhaus besucht. Noch muss sie das Krankenbett hüten, aber sie ist schon wieder guter Dinge und hofft, bald wieder zu Hause zu sein.
Der Mittwoch wurde mit dem "bisschen Haushalt" verbracht und am Nachmittag ging es mit dem Fahrrad zum Sport. Die "flotten Damen" warteten auf mich. Diese Zeit habe ich mir genommen, denn sonst hatte ich in dieser Woche viel zu wenig Zeit für mich, um damit auch eine weitere Frage von Andrea zu beantworten.
Und am Donnerstagmorgen habe ich mich wieder auf mein Fahrrad geschwungen und bin zum Rathaus in unserer Gemeinde geradelt. Ich hatte einen Termin bei der Rentenberatung. Da ich die erste Kundin bei der Beratung war, konnte ich nach kürzester Zeit wieder Richtung Homeoffice radeln und mein Tagwerk beginnen.
Nach getaner Arbeit hat mich mein GöGa dann noch zu einem Spaziergang überredet. Normalerweise muss ich ihn vom Sofa hochholen. Die kleine Runde durch die Felder tat gut und machte den Kopf frei.
Der Freitag war mit Homeoffice, Wocheneinkauf und einigen anderen Aufgaben gut gefüllt und so ging es dann gestern wieder über den Rhein ins Bergische Land zum Krankenbesuch bei meiner Mutter. Da ein Autobahnkreuz an diesem Wochenende gesperrt ist und in Düsseldorf der Japan-Tag stattfand, wurde es eine etwas längere Anfahrt. Aber was soll´s... die Freude bei meiner Mutter über den Besuch war groß und es gab viel zu erzählen, aber auch zu organisieren. Erst spät am Abend waren wir wieder zu Hause.
Schwupps... ist diese Woche auch wieder vorbei. Und wie war Eure Woche?
verlinkt beim Samstagsplausch


Gute Besserung an deine Mutter! Da bleibt einem wirklich kaum Zeit zu fotografieren. Der Kopf ist dann immer ganz woanders...
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Liebe Tina
AntwortenLöschenGenau so erging es mir im April...Ein Anruf und alles steht Kopf.
Für dein Mutter gute Besserung!
Für dich viel Kraft und Blumige Momente.
Herzlichst Beatrix
Gute Besserung an Deine Mama liebe Tina, ich hoffe, sie kann bald wieder nach Hause.
AntwortenLöschenDas sind so Momente, da ist alles andere plötzlich unwichtig, aber gut, dass Du noch Geschwister hast, die sich mitkümmern.
Hab einen schönen Abend, lieben Gruß
Nicole
In solchen Momenten ist man froh, wenn die Familie gut miteinander auskommt. Für deine Mutter gute Besserung. Dir wünsche ich eine ruhigere Woche.
AntwortenLöschenL G Pia
Liebe Tina,
AntwortenLöschenwie gut, das ihr Geschwister so toll zusammen haltet. Alles gute für Deine Mama. Hoffentlich geht es ihr bald wieder besser uns sie kann nach Hause. Deine Woche war ganz schön aufregend.
Liebe Grüße Anke
Gute Besserung an die Mama, liebe Tina!
AntwortenLöschenAuf eine gute neue Woche, herzlichst
Gabi
das war eine ereignisreiche Woche
AntwortenLöschenauch wenn sie nicht so gut anfing
gute Besserung für deine Mutter
schön dass du dir auch Zeit für dich genommen hast
LG
Rosi
Ich hoffe, deine Mutter konnte wieder nach Hause. Manchmal merkt man erst, wie nah man sich ist, wenn es hart auf hart kommt.
AntwortenLöschenLieben Gruß
Andrea