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Wie ich euch schon in meinem letzten Wochenrückblick erzählt habe, hatten wir einen wunderschönen Kurzurlaub im Westerwald. Mein GöGa war auf die Idee gekommen, die Tage rund um unseren Hochzeitstag in einem kleinen Landhotel zu verbringen.
Unser Hotel lag in der kleinen Stadt Wirges. Eingerahmt von viel Wald wollten wir uns erholen und ein wenig wandern.
Für den ersten Tag hatten wir uns eine Wanderung auf den Spuren der gläsernen Tradition der Glasstadt Wirges ausgesucht. Der Weg wurde in einem Infoheftchen, das in unserem Hotel auslag, angepriesen.
Vom Hotel ging es zuerst zum Silbersee - ohne Schatz - 😂. Schon da war die Wegmarkierung nicht besonders gut und die Informationen zur Tradition der Glasherstellung fehlten, wie auf dem kompletten Weg. 😒
Aber der Weg führte durch eine wunderschöne grüne Natur und man konnte den Frühling an jeder Ecke sehen und riechen.
Oberhalb der Stadt gab es schöne Weitblicke über die leichten Hügel des Westerwaldes.
Vorbei an Obstwiesen ging es zurück in die Stadt und unser weiteres Ziel war der Westerwälder Dom St. Bonifatius.
Mitten im Ort gelegen, war es fast nicht möglich, ein Bild des großen Gotteshauses zu machen. Da musste der Blick schon nach oben gehen.
Wie immer, wenn wir an einer Kirche vorbeikommen und ich die Möglichkeit habe, den Kirchenraum zu besichtigen, geht es hinein. An diesem sommerlich warmen Tag war die Kühle im Kirchenraum eine willkommene Abkühlung.
Und so kann ich auch die Fragen von Andrea beantworten:
Frage 1: Was geht immer? Der Besuch einer Kirche, wenn die Türen geöffnet sind.
Frage 2: Was geht nie? Menschen, die die Stille, die die Kirchenbesucher meist suchen, nicht respektieren. Never ever!!
Ein Moment der Ruhe... eine Kerze anzünden und so kann ich nur sagen, dass dieser Ort ein Wohlfühlort für mich war.
Nach dem Besuch in der Kirche ging es auf schmalen Wegen und viel frühlingsfrischem Grün zurück zum Hotel.
Der Nachmittag wurde bei Kaffee und Kuchen mit der Familie verbracht. Und schon war der erste Tag der kleinen Auszeit im Westerwald vorbei.
Für die guten Gespräche bei Kuchen oder Gebäck mache ich mir ein Kreuzchen auf dem Bingobogen von antetanni. Auch wenn es der Kuchen nicht auf ein Bild geschafft hat. 😋
Was wir an den anderen Tagen erlebt haben... in den nächsten Tagen mehr an dieser Stelle.



Liebe Tina,
AntwortenLöschenwas für ein liebevoll erzählter Kurzurlaub – man spürt in jeder Zeile, dass euch diese kleine Auszeit im Westerwald wirklich gutgetan hat. Auch wenn der Glasweg nicht ganz hielt, was er versprach (kein Schatz am Silbersee! 😉), hat euch die Natur reich entschädigt: Frühlingsduft, weite Blicke, schmale Pfade – das klingt nach Entschleunigung pur.
Dein Besuch im Westerwälder Dom hat mich besonders berührt – dieser Moment der Stille, die Kerze, das Innehalten... so kostbar. Und ja: Menschen, die diese Ruhe stören, gehen wirklich gar nicht. Schön, dass du diesen Ort als Wohlfühlort für dich gefunden hast. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil eures kleinen Abenteuers!
Herzliche Grüße.
Tom
...du weißt, ja, liebe Tina dass ich auch ein großer Fan von Kurzurlauben bin :O)
AntwortenLöschenHerrliche Bilder des Westerwaldes zeigst du uns da!
So lieben Montagsgruß
Gabi
Hallo Tina,
AntwortenLöschenso ein Kurzurlaub ist immer eine sehr schöne Auszeit und Du hast Dir einen tollen Ort dafür ausgesucht. Menschen die die Ruhe in der Kirche nicht respektieren, gehen bei mir auch nicht, ein absolutes no go!
Liebe Grüße zu Dir
Manu
Liebe Tina,
AntwortenLöschenso ein kleiner Urlaub ist ebensoschön wie ein langer Urlaub. Einfach mal raus aus dem alltäglichen Trott. Sich im Hotel verwöhnen lassen und nicht selber kochen müssen. Ich liebe diese Auszeiten.
Liebe Grüße
Deine Burgi
Hallo liebe Tina,
AntwortenLöscheneine sehr schöne Reise habt ihr gemacht und viele Bilder mitgebracht.
Wie schön, das ihr eine Auszeit hattet.
Liebe Grüße
Tilla
Westerwald, auch so eine Gegend die ich nur vom Namen her kenne. Schön, dass du uns nun ein paar Orte näherbringst. Und wie du will ich auch immer wissen, wie die Kirche von innen aussieht. Und die Stille stören geht gar nicht. Umso befremdeter war ich vor etlichen Jahren während eines Gottesdienstes in Mariazell. Da war ein ständiges Kommen und Gehen. Wallfahrtsort und Pilgergruppen hin oder her, ich als mit dem katholischen Konzept wenig vertraute Protestantin fand es extrem störend. Deshalb Kirchen immer still besichtigen, und wenn Andacht ist gar nicht.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, heike
da habt ihr eine wunderschöne Auszeit gehabt
AntwortenLöschenherrlich die saftigen Wiesen und blühenden Bäume
ich geh auch gerne in die Kirchen .. für einen Moment der Stille
bei einem Gottesdienst würde ich aber nie stören
liebe Grüße
Rosi