Samstag, 3. August 2024

Unser Insel-Ausflug und bretonische Klänge

 * dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buch-Werbung / meine persönliche Lese-Empfehlung


Nach einer Woche Ferien in Ostfriesland wollten wir einmal das Festland verlassen und auf eine der Ostfriesischen Inseln fahren - nach Norderney. Die Fähre fährt regelmäßig ab Norddeich. Gemütlich ging es zu Fuß zum Hafen und von dort auf die Fähre.




 











Nach dem  Ablegen konnten wir, vom Sonnendeck aus, die Aussicht genießen. Da wir eine knappe Stunde Zeit auf dem Schiff verbringen, erzähle ich Euch von einem Buch, das ich in der letzten Zeit gelesen habe.















Denn auch Kommissar Dupin macht sich in Bretonische Sehnsucht auf den Weg auf eine Insel. Nur liegt die tiefgrüne Insel Quessant nicht in der Nordsee, sondern im Atlantik.

Am äußersten Rand der Bretagne, inmitten des gewaltigen Atlantiks, liegt die Insel Quessant. Dort soll Kommissar Dupin im Spezialauftrag des Präfekten einen mysteriösen Tod aufklären. Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.

Doch die eingeschworene Gemeinschaft der abgelegenen Insel erschwert Dupin das Ermitteln - Sirenen, Priesterinnen und Geschichtenerzählerinnen leben hier abseits der Norm und wissen: Auf das Unsichtbare kommt es an. Und Dupin stellt sich der beinahe unlösbaren Aufgabe, herauszufinden, was das sein könnte.

Wieder ein Buch, bei dem man nicht nur in Urlaubsstimmung kommt, sondern auch gut unterhalten wird. Wie Jean-Luc Bannalac die Bretagne beschreibt, macht Lust auf eine Reise in diese bezaubernde Landschaft. Außerdem ist er ein toller Geschichtenerzähler. Das Buch war spannend und hatte ein überraschendes Ende zu bieten. Das Lesen war mir wieder eine Freude.















Die Fahrzeit ist um und wir legen in Norderney an. 

Weiter ging es für uns gemütlich auf der langen Strandpromenade um die komplette Westspitze der Insel herum. 











So bekamen wir direkt den schönen Strand der Insel zu sehen und die Hotels und Cafés, die die Strandpromenade flankieren. 



   








Wir genossen den Tag erst am Strand bei schönem sommerlichen Wetter. Und von der Georgshöhe in den Dünen den Rundblick über die Stadt und den breiten Strand. 











Später ging es noch durch das mondäne Kurbad mit seinen Gründerzeitvillen bis ins Kurviertel, das Herz des Staatsbades. Vom Glanz vergangener Zeiten zeugen noch das elegante Conversationshaus (Kurhaus), der Kurpark und einige andere Gründerzeitgebäude.











 Während im Kurviertel der Trubel beträchtlich ist, gibt es auch ruhige Gassen zu entdecken mit charmanten Gästehäusern und ihren verglasten Veranden.











Für den ruhigeren östlichen Teil der Insel war an diesem Tag keine Zeit mehr. Aber man muss ja noch einen Grund zum Wiederkommen haben.











Am späten Nachmittag fuhren wir mit der Fähre zurück und genossen das gemütliche Zurückschippern wieder auf dem Sonnendeck.















In unserem Ferienhäuschen angekommen, packten wir unsere Rücksäcke aus und hatten das Gefühl, den halben Strand eingepackt zu haben. Wo kommt denn der ganze Sand her? Zum Glück gab es einen Staubsauger, so dass wir sandfrei in den nächsten Tag starten konnten.

Eine weitere Schifffahrt der besonderen Art haben wir dann zum Ende unseres Aufenthalts in Ostfriesland gemacht. Dazu dann demnächst mehr. 

Nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Lasst es Euch gutgehen.






verlinkt bei der Urlaubslinkparty, bei niwibo sucht... Sommer Vibes und beim Samstagsplausch

7 Kommentare:

  1. Oh, dass mit dem Sand... 😀 Und wieder daheim, im Alltag wünschte man sich, Sand unter den Füßen zu haben... Na gut, nicht im Wohnzimmer.
    Schön, Euer Ausflug!
    Liebe Grüße
    Nina

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  2. Liebe Tina,

    so eine Bootsfahrt ist schon klasse und besonders auf dem Meer. Ich habe früher, als ich noch in Grömitz gearbeitet habe oft von Neustadt aus eine Butterfahrt gemacht die es damals noch gab. Es war immer wie ein kleiner Urlaub vom Arbeiten in der Hauptsaison.
    Norderney schaut sehr hübsch aus, da möchte ich auch gerne mal hin.

    Liebe Grüße
    Deine Burgi

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  3. Die Strandbilder sind ein Traum, da hab ich gleich wieder Erinnerungen an unseren Kurztrip an die Nordsee. LG Romy

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  4. Hallo Tina,
    wenn das Wort Norderney fällt, denke ich sofort an meine Omi, die war dort immer zur Kur und völlig begeistert. Ich war noch nie dort, aber wenn ich Deine Fotos so ansehen, dann sollte ich das irgendwann mal ändern, sehr schön!
    Liebe Grüße
    Manu

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  5. Ihr habt wirklich jede Menge schöne Dinge in Eurem Urlaub gemacht liebe Tina.
    Solche Tagesausflüge machen auch Spaß. Besonders, wenn es auf solch eine tolle Insel geht.
    Hab einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  6. wie gut dass ihr nicht in Italien am Strand wart
    dort kostet das Mitnehmen von Sand Strafe hihi..
    sehr schöne Bilder
    da wäre ich jetzt gerne
    dort ist es sicher kühler als hier
    liebe Grüße
    Rosi

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