In diesem Monat suchen Nicole und Naddel Rezepte aus unserer Kindheit.
Eines meiner Lieblingsessen aus meiner Kindheit war, oder viel mehr ist es auch heute noch, Omas Graupensuppe.
Meine Oma und auch meine Mutter haben diese Suppe meist am Samstag gekocht, weil es dafür eine kräftige Rinderbrühe braucht. Die wurde dann vorher in einem riesengroßen Topf gekocht. Meist gab es dann am Sonntag eine klare Rinderbrühe zur Vorspeise.
Sonntags wurde bei uns immer in großer Runde gespeist. Großeltern, Eltern, Kinder, alle saßen am großen Tisch. Es gab immer eine Suppe als Vorspeise, meist einen Braten und zum Schluss ein Dessert.
Oft hieß es, wenn von Graupensuppe die Rede war "Arme-Leute-Essen".
Die Suppe wurde wohl nach dem Krieg oft gekocht.
"Arme-Leute-Essen" hin oder her. Ich liebe diese Suppe nach wie vor.
Hier kommt das Rezept mit den Zutaten für 4 Portionen:
1 Rinderbeinscheibe
1 Zwiebel
4 Möhren
1 Stange Porree
1 Packung Graupen (250 g)
(ich kaufe immer Perlgraupen mittel - es gibt sie auch in grob und fein)
4 Kartoffeln
Petersilie
Salz
2 Lorbeerblätter
4 Gewürznelken
2 Essl. Öl
frisch gemahlener Pfeffer
Zubreitung:
Fleisch mit Salzwasser bedecken (ca. 1 1/2 Liter), aufkochen.
Zwiebel halbieren, Lorbeerblätter und Gewürznelken auf der Zwiebel feststecken und zum Fleisch geben.
Möhren und Porree in Scheiben schneiden. Die Hälfte zum Fleisch geben.
Ca. 2 Stunden köcheln lassen.
Graupen waschen, abtropfen lassen.
Kartoffeln schälen und würfeln.
Das weiche Fleisch herausnehmen.
Brühe durch ein Sieb gießen.
Öl erhitzen.
Das restliche Gemüse, Kartoffeln und Graupen darin andünsten.
Mit der Brühe auffüllen.
Aufkochen und zugedeckt 25-30 Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen.
Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Fleisch vom Knochen lösen,
(meist fällt es ganz von alleine vom Knochen)
würfeln und in die Suppe geben.
Mit gehackter Petersilie bestreuen.
Meine Oma hat für uns Kinder immer noch kleine Hackfleischbällchen in der Suppe gekocht.
Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss:
Ich mag die Suppe besonders gerne aufgewärmt am nächsten Tag. Dann haben die Graupen die Brühe aufgenommen und das Ganze hat die Konsistenz wie ein Risotto.
Echt lecker!!
Habt einen schönen Tag
Eines meiner Lieblingsessen aus meiner Kindheit war, oder viel mehr ist es auch heute noch, Omas Graupensuppe.
Meine Oma und auch meine Mutter haben diese Suppe meist am Samstag gekocht, weil es dafür eine kräftige Rinderbrühe braucht. Die wurde dann vorher in einem riesengroßen Topf gekocht. Meist gab es dann am Sonntag eine klare Rinderbrühe zur Vorspeise.
Sonntags wurde bei uns immer in großer Runde gespeist. Großeltern, Eltern, Kinder, alle saßen am großen Tisch. Es gab immer eine Suppe als Vorspeise, meist einen Braten und zum Schluss ein Dessert.
Oft hieß es, wenn von Graupensuppe die Rede war "Arme-Leute-Essen".
Die Suppe wurde wohl nach dem Krieg oft gekocht.
"Arme-Leute-Essen" hin oder her. Ich liebe diese Suppe nach wie vor.
Hier kommt das Rezept mit den Zutaten für 4 Portionen:
1 Rinderbeinscheibe
1 Zwiebel
4 Möhren
1 Stange Porree
1 Packung Graupen (250 g)
(ich kaufe immer Perlgraupen mittel - es gibt sie auch in grob und fein)
4 Kartoffeln
Petersilie
Salz
2 Lorbeerblätter
4 Gewürznelken
2 Essl. Öl
frisch gemahlener Pfeffer
Zubreitung:
Fleisch mit Salzwasser bedecken (ca. 1 1/2 Liter), aufkochen.
Zwiebel halbieren, Lorbeerblätter und Gewürznelken auf der Zwiebel feststecken und zum Fleisch geben.
Möhren und Porree in Scheiben schneiden. Die Hälfte zum Fleisch geben.
Ca. 2 Stunden köcheln lassen.
Graupen waschen, abtropfen lassen.
Kartoffeln schälen und würfeln.
Das weiche Fleisch herausnehmen.
Brühe durch ein Sieb gießen.
Öl erhitzen.
Das restliche Gemüse, Kartoffeln und Graupen darin andünsten.
Mit der Brühe auffüllen.
Aufkochen und zugedeckt 25-30 Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen.
Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Fleisch vom Knochen lösen,
(meist fällt es ganz von alleine vom Knochen)
würfeln und in die Suppe geben.
Mit gehackter Petersilie bestreuen.
Meine Oma hat für uns Kinder immer noch kleine Hackfleischbällchen in der Suppe gekocht.
Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss:
Ich mag die Suppe besonders gerne aufgewärmt am nächsten Tag. Dann haben die Graupen die Brühe aufgenommen und das Ganze hat die Konsistenz wie ein Risotto.
Echt lecker!!
Habt einen schönen Tag


Guten Morgen Tina,
AntwortenLöschenich mag Graupen und esse das sehr sehr gerne auch mit Gemüse, die Beinscheibe können wir aber gerne weglassen.
Lieben Gruß Eva
ich würde gerne mitessen, aber ich esse keine Fleischbrühe, macht aber nix.
Liebe Eva,
Löschenmit einer leckeren Gemüsebrühe gekocht, schmeckt die Suppe auch lecker. So habe ich sie in der Fastenzeit gekocht.
Liebe Grüße
Tina
Liebe Tina,
AntwortenLöschenich habe gerade ein Dejavu. DAS sieht aus wie die Graupensuppe die ich auch bei meiner Oma so gern gegessen habe. Ich habe sie geliebt. Leider hat in unserer ganzen Familie niemand das Rezept.
DAAANKE für dein Rezept. Ich werde es garantiert testen.
liebe Grüße
Nicole
Liebe Nicole,
Löschenich hoffe, die Suppe wird auch wie bei deiner Oma schmecken.
Liebe Grüße
Tina
Ich muss immer einen riesigen Topf voll kochen - für meinen Vater und Schwiegervater gleich mit. So wie es ausschaut, nimmst Du auch die groben Graupen, liebe Tina. Wir mögen die Graupensuppe auch am liebsten so. Mmmmmh! Herzlichst, Nicole
AntwortenLöschenLiebe Tina,
AntwortenLöschenich glaube deine Graupensuppe ist unsere Gerstensuppe. Die Zutaten tönen so ähnlich. Ich mag sie sehr und koche jeweils extra viel mehr, damit wir an einem anderen Abend noch etwas davon geniessen können.
Dir einen sonnigen Tag und
liebe Grüsse
Eda
Liebe Tina,
AntwortenLöschenich kann mich hier heute nicht einreihen, denn irgendwie sind die Graupen noch nicht meins,
aber ich wünsche dir einen feinen Tag und lasse liebste Grüße da
Gabi
Liebe Tina,
AntwortenLöschenich habe noch nicht eine Graupensuppe gegessen, obwohl ich Graupen sehr mag, bei uns gibt die als Beilage zum Fleisch.
Danke für das Rezept, werde nachkochen. Sie sieht sehr lecker aus.
Liebe Grüße
Karina
Liebe Tina,
AntwortenLöschenach wie lecker, Graupensuppe hab ich schon als Kind so gerne gemocht, ich habe zu den Graupen immer "Puppenfürtchen" gesagt weil sie wie kleine Pobacken aussehen. Letztens hab ich noch Suppe gekocht und dann auch immer gleich für den nächsten Tag mit. Stimmt, die schmeckt aufgewärmt nochmal so gut.
Liebe Grüße, Burgi
Liebe Tina,
AntwortenLöschendie Hackfleischbällchen weg, dafür Markklöschen, dann ist es perfekt.
Ach wie lecker, meine Oma hat sie auch so gekocht.
Und seitdem sie tot ist, habe ich keine mehr gegessen.
Dir Danke für das Rezept, lieben Gruß
Nicole
Hallo Tina,
AntwortenLöschenGraupensuppe, LECKER!
Meine Oma und meine Mama habe sie auch immer gekocht.
Heute gibt es sie selten, da mein Mann sie nicht mag.
Ich möchte mich noch gaaaanz ♥ bei dir für die schöne
Osterkarte bedanken! Du glaubst nicht, wie sehr ich mich
gefreut habe. Unser Umbau läuft nicht wie geplant und dann
kommt in dem Chaos diese liebe Post, welche Freude. Auch wenn
ich mich erst jetzt bedanken kann.
Jetzt wünsche ich dir einen schönen Abend und einen guten
Start ins Wochenende.
Liebe Grüße, Kerstin
Liebe Tina,
AntwortenLöschendas klignt wirklich wie bei Oma! Ach, wie lange hab ich keine Graupensuppe mehr gegessen ... das werde ich jetzt bald mal nachholen! Danke für das tolle Rezept!
Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein frühlingshaft sonniges Wochenende!
♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥
Liebe Tina,
AntwortenLöschenich liebe Graupensuppe, aber habe selbst noch nie eine gekocht. Meine Mutter hat für jede Art von Suppe oder Eintopf immer eine Beinscheibe ausgekocht und genau das gibt auch der Graupensuppe den richtigen Kick. Ich werde mir Dein Rezept jetzt mal abspeichern und Deine Suppe sehr gerne nachkochen
Liebe Grüße
Bettina
Liebe Tina,
AntwortenLöschenGraupensuppe habe ich, soweit ich mich erinnern kann, noch nie gegessen. Aber sie sieht verlockend aus.
Bei uns gab es Sonntags auch immer eine Suppe als Vorspeise.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Viele liebe Grüße
Wolfgang