Sonntag, 10. Mai 2020

Ein duftiger Spaziergang

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Auch in den Zeiten von #BleibtZuhause ist ein Spaziergang in die nähere Umgebung manchmal von Nöten.
Wenn das Wetter mitspielt, nutzen wir die Stunden am späten Nachmittag, um durch die weiten Felder hier am Niederrhein zu laufen.




Vorbei an jeder Menge Gemüsefeldern und einem Regenbogen, der durch die Bewässerungsanlage auf dem Salatfeld entstanden ist. Da bekommt man einfach gute Laune.




Und dann empfing uns ein Dufttunnel. Rechts und links des Weges standen Fliederbüsche und versprühten einen zauberhaften Duft.




Trübe Gedanken hatten da plötzlich keinen Platz mehr. 
Ich konnte mich gar nicht satt sehen an den Blüten und musste immer wieder meine Nase in die Büsche stecken.





Nun startet gut in den Tag. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Bleibt gesund.






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Freitag, 8. Mai 2020

Im Namen der Rose

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Ich glaube den Roman von Umberto Eco - der Name der Rose - oder die Verfilmung mit 
Sean Connery in der Hauptrolle kennt jeder von Euch. 
Nein, Ihr Lieben, ich reise nicht mit Euch ins Mittelalter. 
 Aber ich  habe heute Rosen in der Vase stehen.




Am Anfang der Woche habe ich im Blumenladen einige Rosen mit viel Grün in einem Strauß binden lassen. 
Wenn wir schon viel Zeit zuhause verbringen, dann ist es mir wichtig, mich dort auch wohlzufühlen.






Die Auswahl war zum Wochenanfang noch nicht so groß. Es werden im Augenblick nicht viele Blumen gekauft, wurde mir von der Floristin gesagt.
Das wird sich sicher zum Wochenende ändern, denn am Sonntag ist Muttertag und dann werden bekanntlich oft Blumen verschenkt.




Ich freue mich auf jeden Fall schon die ganze Woche über meine Rosen in der Vase und schicke meinen Strauß noch zu Holunderblütchen, die immer Freitags unsere Vasenfüllungen sammelt.

Sonst gibt es von meiner Woche 8 , die weiterhin unter dem Motto 
" Wir bleiben zu Hause"  
steht, nicht viel Neues.
Wir werden auch am Wochenende zu Hause sein. Es uns in den eigenen vier Wänden gemütlich machen.

Habt einen schönen Start ins Wochenende.





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Donnerstag, 7. Mai 2020

Veggie-Day No. 19/2020 - Leckeres zum Muttertag

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Herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Leckeres für die Mamas kochen wir heute.
Am Sonntag ist Muttertag. 
Machen wir unseren Mamas eine Freude. Persönlich geht es in diesem Jahr leider nicht. Sonst würde meine Mama am Sonntag mit uns zusammen am Tisch sitzen und Spargel essen. Und am Nachmittag würde es einen Erdbeerkuchen zum Kaffee geben. 
Aufgrund der Umstände kann ich meiner Mama nur aus der Ferne eine Freude machen.
Und so werde ich ihr selbstgemachte Konfitüre schicken, denn sie liebt nichts mehr, als ein frisches Brötchen mit Erdbeerkonfitüre zum Frühstück.





Ich habe ihr Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre mit Vanille gekocht.

Das brauchst du für 8 Gläser à 200 ml:

1,5 kg Erdbeeren
650 g Rhabarber
1 kg Gelierzucker 1:2 
1 Vanilleschote





Zubereitung:

Erdbeeren und Rhabarber waschen. Stielansätze der Erdbeeren entfernen. Rhabarber schälen. Erdbeeren und Rhabarber in Stücke schneiden. Mit dem Gelierzucker mischen und 30 Minuten ziehen lassen.

Anschließend mit etwa 100 ml Wasser zum Kochen bringen. 4 Minuten unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Eine Gelierprobe machen, eventuell noch kurz weiterkochen lassen. Das ausgekratzte Vanillemark unterrühren.

Die heiße Konfitüre in die Gläser füllen. Die Gläser fest verschließen und auf den Kopf stellen. 
5 Minuten umgedreht stehen lassen.





Was Burgi leckeres für ihre Mama kocht, zeigt sie Euch hier.

Hübsch verpackt haben sich einige Gläser Konfitüre vom Niederrhein auf den Weg zu meiner Mama gemacht. 




Und am Sonntag werden wir uns  hier und meine Eltern  in ihrem Zuhause die Konfitüre zum Frühstück schmecken lassen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und einen schönen Muttertag.






Montag, 4. Mai 2020

Mit Büchern auf Reise

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So langsam beginnt die Urlaubszeit. 
In normalen Zeiten. 
Und mit der Urlaubszeit beginnt für die meisten auch die Lesezeit.
Ich möchte mit Euch und interessanten Büchern auf Reise gehen.
Mit Büchern kann man gut um die Welt reisen. Auf die verschiedenen Kontinente, nach Norden, Süden, Westen und Osten.

Heute nehme ich Euch mit nach Südschweden, in die Stadt Lund. Eine der ältesten Städte Schwedens.
Denn der Roman, den ich Euch heute vorstellen möchte, nimmt uns mit in diese Studentenstadt.






Der unschuldige Mörder
von
Mattias Edvardsson

Es sich im Garten bequem gemacht, auf der Gartenbank oder im Liegestuhl, ein kühles Getränk und sich nach Schweden träumen.






Aber komme ich erst einmal zum Inhalt:

Der dreißigjährige Zackarias verliert seinen Job bei einer Zeitung. Als ihn auch noch seine Freundin verlässt, zieht er von Stockholm zurück in die Provinz zu seiner Mutter, denn er kann sich die Miete in Stockholm nicht mehr leisten.
In Skane beschließt er, einen Roman zu schreiben. Ein Buch über eine wahre Geschichte. Über seinen alten Freund Adrian und den berühmten Schriftsteller Leo Stark.
Adrian wurde für den Mord an Leo Stark schuldig gesprochen, obwohl man die Leiche nie gefunden hatte...





Meine Bewertung:

Der Roman erzählt eine Geschichte auf zwei Zeitebenen.
Die Ereignisse der Studentenzeit von Zackarias und seinen Freunden und die Gegenwart.
Eine spannende Suche nach dem tatsächlichen Mörder.
Eine Kriminalgeschichte ohne großes Blutvergießen. Spannend erzählt.
Man kommt der Lösung Stückchenweise näher. Aber auf die richtige Spur kommt man erst am Ende.
Ein Buch, das gut zu unterhalten vermag und keine so düstere Stimmung erzeugt, wie es das Cover vermuten lässt.


Das war meine Reise nach Schweden. 
Wohin mich meine nächste Reise führt, lasst Euch überraschen. Die Welt ist groß und es gibt noch viel zu entdecken.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart und passt auf Euch auf.







Anmerkung:
Dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung.
Das Buch ist aus meinem Bestand.







Samstag, 2. Mai 2020

Alles neu macht der Mai










Heute ist es so weit. 
Ab heute wird mein Blog in einem neuen Design erscheinen.
Gleicher Inhalt, neue Verpackung.
Lange habe ich darüber nachgedacht. Ich wollte meinem Blog ein neues Aussehen geben. Viel habe ich ausprobiert, mit der Technik gekämpft und und und...
Aber jetzt bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Ich hoffe, es gefällt Euch auch. 







Ich nehme Euch weiterhin mit in meine Bastelstube, meine Küche, meine Leseecke, mein Heim und meinen Garten.







Normalerweise bin ich auch gerne unterwegs. Ich liebe es durch fremde Städte zu bummeln, aber auch zu wandern und die Natur zu erleben.
Ganz besonders gerne bin ich am Meer. Lange Tage am Strand. Da bekomme ich den Kopf frei. 
Wenn diese Reisen wieder möglich sind, werde ich Euch gerne wieder mitnehmen und Euch von meinen Erlebnissen erzählen.








Meine nächsten Entdeckungstouren werden mich vor die eigene Tür führen. Ich werde mir meinen Fotoapparat schnappen und mein Umfeld mit der Neugier eines Touristen erkunden. Was ich alles entdecken werde? Wir werden sehen.









Freitag, 1. Mai 2020

Mein April-Rückblick & Willkommen im Mai


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Ein neuer Monat beginnt.
Aber erst einmal nehme ich mir die Zeit auf den vergangenen Monat zurückzublicken.

Der April war ein außergewöhnlicher Monat. So ganz anders. 
Es hieß #bleibtZuhause. Die Infektionsrate der Corona-Erkrankten musste gesenkt werden. Die Wirtschaft wurde heruntergefahren.  Es gab eine Kontaktsperre. Das Leben wurde anders - der große Lockdown -.
Für uns bedeutete das: ein abgesagter Ostsee-Urlaub. 
Aber es geht uns gut. Wir sind gesund. 
Und seit Anfang der Woche tragen wir Maske. Ich hoffe, die freundlichen Damen und Herren, denen ich bei meinem wöchentlichen Einkauf zulächel, können es trotzdem sehen.. Die anerkennenden Worten gehen trotz Maske.

Und wenn ich jetzt meine Monatscollage ansehe,
- die  Birgitt jeden Monat sammelt -   
  stelle ich fest, dass der Monat trotzdem auch schöne Momente hatte.





Im April

- konnten wir uns über warme Temperaturen freuen. Der Frühling zeigte sich von seiner schönsten Seite. Aber wir brauchten dringend Regen und freuten uns genauso über den Regen in den letzten Tagen wie über den Sonnenschein.
-  konnte ich immer Donnerstags mit Burgi zusammen kochen. Hier am Niederrhein und am Bodensee haben wir zusammen in der Küche gestanden und Leckeres auf den Teller gebracht. 
- habe ich mein Zuhause genießen können. Ich konnte entspannen, runterkommen und es mir zu Hause besonders schön machen. 
- habe ich mein Sportprogramm vom Fitnesscenter in das heimische Wohnzimmer verlegt.
- habe ich auf einsamen Spaziergängen den Frühling genossen.
- wurde jede Menge Osterpost gebastelt, geschrieben und verschickt. Ich habe auch viele liebe Post erhalten. Dafür nochmal vielen DANK!
-  wurde ein besonderes Ostern gefeiert. 


Und jetzt heiße ich den Mai willkommen. 
Schauen wir mal, was uns der Wonnemonat so bringt, denn das Coronavirus hat uns weiter fest im Griff. Und ein Ende ist aktuell nicht abzusehen.

Zumindest ein wenig Leben ist wieder ins Land eingekehrt. Geschäfte dürfen unter Auflagen wieder öffnen und die Schulen dürfen einige Schülergruppen wieder unterrichten.
Ob diese Entscheidungen richtig oder falsch waren, werden wir erst in 2 bis 3 Wochen sehen.
Veranstaltungen wird es in diesem Mai und auch bis Ende August nicht geben. Es ist die Zeit von "Social Distancing".
 







Im Mai werde ich 

- lieben Menschen zum Geburtstag gratulieren.
- meinem Blog ein neues Design geben. 
-  zum Friseur gehen.
- meinen Garten genießen.

Ich freue mich auf den Mai und wünsche Euch ganz viel Gesundheit und Durchhaltekraft.
Gemeinsam packen wir das.









Donnerstag, 30. April 2020

Veggie-Day No. 18/2020 - Quer durch Deutschland

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Hallo am Veggie-Day

Heute ist schon wieder der letzte Donnerstag im Monat und wir sind wieder quer durch Deutschland unterwegs. Kulinarisch geht es in die Küchen von Nordrhein-Westfalen.

Ich nehme Euch heute mit an den Niederrhein. Eine eher flache Landschaft und seit vielen Jahren mein Zuhause. 
Freie Sicht bis zum Horizont, knorrige Kopfweiden, baumgesäumte Landstraßen, langgestreckte Felder. Eine Landschaft bestens geeignet für Gemüse- und Ackerbau.
Der Spargel vom Niederrhein ist berühmt, auch Kartoffeln und Gemüse gedeihen auf dem sandigen Boden gut. 






Bei mir kommt heute ein Lieblingsgericht meines GöGa auf den Tisch. Muurejubbel oder auch Möhren durcheinander genannt.






das brauchst du für 4 Portionen:

750 g Möhren
750 g Kartoffeln
1 Gemüsezwiebel
Salz und Pfeffer
Muskat
Zucker
 Butter
 250 ml Gemüsebrühe


Zubereitung:


Die Zwiebel pellen und klein würfeln. Kartoffeln schälen und ebenfalls klein würfeln. 

Die Zwiebelwürfel in der Butter andünsten. Dann die Kartoffeln dazugeben und beides 10 Minuten dünsten.

Die Möhren putzen und in Scheiben schneiden. Zu den Kartoffeln geben. Die Brühe angießen und alles 20  Minuten garen. 

Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zucker abschmecken. Das Gemüse stampfen und noch etwas Butter unterrühren. 







Etwas moderner zubereitet, gab es die Möhren untereinander hier schon einmal. 
Auch super lecker.

In welche Gegend von Nordrhein-Westfalen uns Burgi  entführt, gibt es im Bodenseegarten zu sehen.





Damit sage ich bye, bye und hoffe, wir sehen uns vielleicht einmal am Niederrhein.