* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)
Seid Ihr schon einmal in Wuppertal unterwegs gewesen? Ich war seit vielen Jahren nicht mehr in der Stadt im Bergischen Land, obwohl mein Elternhaus nur wenige Kilometer entfernt steht.
So haben wir uns in der letzten Woche aufgemacht und sind in die Stadt an der Wupper gefahren. Wir haben einen wunderschönen Tag dort verbracht und uns einige der Sehenswürdigkeiten angesehen.
Unser erstes Ziel war das Visiodrom im alten Gaskessel. Der Gaskessel ist durch seine Höhe von 70 Metern schon von weitem zu sehen. Im Augenblick läuft im Visodrom die Ausstellung "Leonardo Da Vinci - uomo universale"
Beim Betreten der Ausstellung wird man von der Mona Lisa begrüßt und bekommt dann unzählige Zeichnungen und Erfindungen des berühmten Genies zu sehen.
Einige Etagen höher gibt es eine fulminante Projektionsshow zu sehen. Eine Explosion von Formen, Farben und Musik. Man macht es sich auf Sitzsäcken gemütlich und taucht für 20 Minuten in eine fantastische Hommage an Leonarda Da Vinci ein.
Und nach der Show sind wir noch ganz nach oben auf den 360-Grad-Skywalk gegangen. Vom Dach des Gaskessels hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt Wuppertal.
Vom Gaskessel sind es nur wenige Gehminuten bis zur Endstation der Schwebebahn in Oberbarmen, dem berühmten Verkehrsmittel der Stadt.
Die Schwebebahn verbindet die einzelnen Stadtteile miteinander. Immer über der Wupper schwebend fährt die Bahn, die zwar eine Touristenattraktion ist, aber für die Bewohner der Stadt ein normales Verkehrsmittel. Wir haben die Schwebbahn benutzt um zu unserem nächsten Ziel zu kommen.
Einmal durch die ganze Stadt ging es bis zum Zoologischen Garten.
Im grünen Zoo Wuppertal, wie er sich selbst bezeichnet, genießt man schöne Stunden zwischen weiten Grünflächen, großen Teichen und altem Baumbestand. Es geht immer bergauf und bergab. Bergisches Land eben.
Unser erstes Ziel war die Freiflugvoliere "Aralandia". Durch eine doppelte Schleuse geht es in das Reich der Aras und Flamingos.
Ganz nah kommt man den Vögeln.
Nach dem Reich der Vögel ging es unter Wasser... unser nächstes Ziel war das Aquarium mit seinen tropischen Fischen. Auch wenn sich die kleinen Clownfische meist hinter den Seeanemonen versteckten.
In Afrika sind wir dann auf Safari gegangen.
Da aber jede Safari auch eine Pause braucht, gab es den Nachmittagssnack im Okavango. Von der Terrasse hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Elefanten. Man hatte das Gefühl, in einer Safari Lodge in Afrika zu sein.
Nach der Stärkung ging es weiter durch den Zoo und mit der Schwebebahn wieder zurück zu unserem Auto, das wir in der Nähe des Gaskessels geparkt hatten.
Da wir noch nicht alles in Wuppertal gesehen haben, werden wir auf jeden Fall wiederkommen!









