Sonntag, 21. August 2022

Am Rhein ist es schön...

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... aber das muss ich wohl niemanden erzählen. Das ist allgemein bekannt. Aber noch schöner wird so ein Besuch im Rheingau, wenn man ihn mit lieben Freundinnen an einem Wochenende verbringen kann. 

Am letzten Wochenende war es soweit. Vom Freitag habe ich Euch bereits hier erzählt Am Samstag ging es dann nach dem Frühstück mit der Bahn nach Rüdesheim. Ich muss gestehen, ich war noch nie dort gewesen. Um so mehr freute ich mich auf diesen Ausflug. 











Rüdesheim empfing uns mit einem strahlend blauen Himmel, der schöner nicht sein konnte. Aber sonniges Wetter hatten wir das ganze Wochenende über. Wenn Engel reisen... 











Vom Bahnhof aus sind wir gemütlich Richtung Drosselgasse spaziert. Diese kleine schmale Gasse ist in der ganzen Welt berühmt, was man dann auch an den vielen Touristen gemerkt hat. Aber wer Rheinromantik erleben möchte, mit viel Fachwerk und Wein, der ist hier genau richtig.





 






Unser Ziel war allerdings die Station der Gondelbahn, mit der man über den Weinbergen schwebend, hinauf zum Niederwalddenkmal kommt. 











An der Bergstation angekommen, hat man einen wundervollen Blick auf den Rhein.











 Und wir hatten jede Menge Spaß auf unserem Spaziergang zum Denkmal, das auch die "Wacht vom Rhein" genannt wird. Ein imposantes Denkmal mit der Germania auf einer riesigen Säule, das 1883 in Gedenken an die Einigung Deutschlands nach dem französisch-preussischen Krieg eingeweiht wurde. 12 Jahre hat man an diesem Denkmal gebaut.















Und auch auf Goethes Spuren wandert man, denn in diesem Tempel soll er bereits 1814 den schönen Blick auf den Rhein genossen haben. Allerdings ist der heutige Tempel erst 2006 neu erbaut worden, nachdem der alte 1944 zerstört wurde.















Anschließend ging es wieder zur Seilbahn und wir schwebten über den Reben, so lautet der Werbespruch der Rüdesheimer Seilbahn, zurück an den Rhein. 















Unten im Tal angekommen, sind wir noch ein wenig durch Rüdesheim gebummelt. 















Unser Ziel war die Fähre, die uns nach Bingen bringen sollte. Davon in Kürze mehr...











Nun wünsche ich Euch einen schönen Start in den Sonntag.






verlinkt beim Samstagsplausch, der immer bei Andrea stattfindet und beim Monatsspaziergang, einer Idee von Kristina






 

Freitag, 19. August 2022

Aus Nachbars Garten...

 * Buch-Werbung / persönliche Lesempfehlung


... stehen heute Dahlien in meiner Vase. Ein Geschenk eines lieben alten Herrn, dem ich öfters einen kurzen Besuch abstatte und mich nach seinem Befinden erkundige, denn er lebt seit einiger Zeit alleine.















Nach meinem Besuch vor einigen Tagen bekam ich in dieser Woche von ihm Dahlien geschenkt. Sie würden so schnell verblühen und ich hätte so doch noch etwas Freude daran. Ist das nicht lieb?











Und wie komme ich jetzt zu dem Buch, das ich Euch ans Herz legen möchte, weil es mir so schöne Lesestunden beschert hat? Vielleicht das Alter des lieben Nachbarn, der in den 30igern geboren wurde. 

Denn das Buch Unser Weg nach Morgen  von Jana Voosen erzählt von zwei Frauen, die sich über eine niedergeschriebene Lebensgeschichte begegnen. Lilo treffen wir im Jahr 1937 und Nele im Jahr 2019.















Covertext:

Hamburg, 1937: Lilo wächst als Nesthäkchen in einer parteitreuen Kaufmannsfamilie auf. Schon lange ist sie unsterblich in den Freund ihres Bruders verliebt. Ludwig entführt sie in die verlockende und verbotene Welt der Swing-Jugend. Braves Hitlermädchen bei Tag, durchtanzt sie nun heimlich die Nächte im Alsterpavillon. Doch dann verschwindet Ludwig - und Lilo ist schwanger. Im Kampf um ihre Tochter wächst sie über sich hinaus.

2019: Nele hat den kleinen Buchladen ihres Vaters in Ottersen übernommen. Eines Tages übergibt ihr eine Kundin Lilos Lebenserinnerungen: Es ist das richtige Buch zur richtigen Zeit. Denn es gibt Nele den Mut, endlich ihren eigenen Weg zu gehen.











Zum Inhalt:

Eine Kundin schenkt Nele die niedergeschriebene Lebensgeschichte ihrer Mutter - ein loser Stapel Papier - . Noch ahnt Nele nicht, dass sich durch diese Geschichte ihr Leben in der nächsten Zeit grundlegend ändern wird. Sie ist gefesselt von dem Geschriebenen und wird in das Jahr 1937 zurückversetzt. In dieser Zeit folgt Lilo ihrer großen Liebe Ludwig in eine verbotene Welt, dem Swing. Während sie tagsüber das brave Hitlermädchen ist, wird sie nachts zum Schwinggirl Dolly. Als sie eines Nachts von der Gestapo erwischt werden, fliegt das Geheimnis auf. Die Welt steht Kopf, Lilo ist schwanger und Ludwig muss an die Ostfront. 

Was dann passiert, ist nicht nur spannend, sondern machte mir mehr als einmal eine Gänsehaut, wenn ich gelesen habe, was unter dem Regime Hitlers geschah. Nele konnte das Geschriebene nicht aus der Hand legen und ist gefesselt von der Geschichte und dem, was Lilo damals alles ertragen musste. 











Mein Fazit:

Eine so emotionale Geschichte! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war bereits das zweite Buch, das ich von Jana Voosen gelesen habe und ich freue mich schon auf einen weiteren Roman von ihr.

An vielen Stellen habe ich mit den Tränen gekämpft, weil Lilo nie aufgegeben hat und so viel durchgemacht hat. Aber auch Nele, die in der Gegenwart lebt, hat mich sehr berührt. Wie sie durch die Geschichte von Lilo zur richtigen Zeit ihr Leben verändert hat. 

Das Buch geht ans Herz 💖  Wer also gerne emotionale Geschichten liest, der sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. 















Meine Dahlien bringe ich nun zu Holunderblütchen und schaue dann einmal, welche Blumen bei Euch in der Vase stehen. 

Und da meine Dahlien Lila sind, schicke ich meine Blumen als Geburtstagsgruß zu Kirsten, die ihren 9. Bloggeburtstag feiert und alles in Lila sucht. 💜















Nun startet gut ins Wochenende. Hier steht nichts im Kalender. Einmal schauen, was wir an den freien Tagen machen. 

Habt eine schöne Zeit. 




Mittwoch, 17. August 2022

Drei Frauen, zwei Sommer, ein großes Geheimnis

 * Buch-Werbung / persönliche Leseempfehlung


Drei Generationen von Frauen an Cornwalls stürmischer Küste, verbunden durch Liebe und Verrat... eine kurze Beschreibung des Romans, den ich Euch vorstellen möchte.

Sturm über Cornwall  von Liz Fenwick















Und während ich Euch etwas über das Buch erzähle, nehme ich Euch mit, nicht nach Cornwall, sondern in die Niederlande. Ober besser gesagt in die Provinz Limburg, die wir einmal wieder mit dem Rad erkundet haben. Denn auch dort gibt es wunderschöne alte Häuser, die vielleicht auch das eine oder andere Geheimnis hüten. 















Cover-Text:

Boskenna - stolz thront das Anwesen der Familie Trewin über Cornwalls rauer Steilküste. Als die Hausherrin Joan im Sterben liegt, kehren ihre Tochter Diana und ihre Enkelin Lottie dorthin zurück. Nach Jahren der Entfremdung sind sie gekommen, um sich zu verabschieden und ihren Frieden mit der Vergangenheit zu machen. Doch stattdessen erwartet sie die Enthüllung eines tragischen Geheimnisses, das Joan jahrzehntelang bewahrt hat. Es führt zurück ins Jahr 1962, zu den dramatischen Geschehnissen einer lauen Sommernacht, die seither einen dunklen Schatten auf das Leben der ganzen Familie werfen...

Zum Inhalt:

3 Generationen und 2 Zeitebenen... Im Mittelpunkt stehen 3 Frauen - Großmutter Joan, Tochter Diana und Enkelin Lottie - die sich auf dem Familienanwesen Boskenna in Cornwall, direkt an der Küste gelegen, zusammenfinden. Joan liegt im Sterben, Tochter Diana hadert mit ihrer Mutter und der Vergangenheit. Enkelin Lottie kämpft gegen das Gefühl an, das ihre geliebte Großmutter sie bald verlassen wird. Da taucht ein geheimnisvolles Tagebuch auf...











Mein Fazit zum Buch:

Der Romanaufbau hat mich fasziniert. Man kann minutiös lesen, was in der Vergangenheit - aus Sicht von Joan und Diana - geschehen ist. Jedes Kapitel beginnt mit dem Namen der Erzählenden, dem Datum und der Uhrzeit. Aber auch die Gegenwart kommt nicht zu kurz. Lottie und Diana erzählen davon. 
















Man erfährt etwas über verzwickte Familienverhältnisse, wohlgehütete Geheimnisse und emotionale Spannungen zwischen den Generationen. Eine faszinierende Geschichte voller Liebe, Intrigen und Geheimnissen. Schrittweise wird die Familiengeschichte aufgedeckt.

















Ein wunderbar zu lesendes Buch, in dem man nach und nach hinter wohlgehütete Geheimnisse kommt, mit unerwarteten Überraschungen. Mit dem Ende der Geschichte hätte ich nicht gerechnet, auch wenn Einiges offen bleibt.



























Ich hoffe, der kleine Ausflug in die Provinz Limburg und auch das Buch haben Euch gefallen. 



















Ich wünsche euch einen schönen Wochenteiler.



Montag, 15. August 2022

12 von 12 im August

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12 von 12... ein Tag in 12 Bildern, die schöne Aktion von Caro

Warum meine Bilder erst mit einigen Tagen Verspätung kommen, das erfahrt Ihr im Laufe dieses Beitrags... also dann mal los.

Der 12. im August war ein Freitag und auch dieser Tag begann wie alle anderen Tage im Bad. 












Anschließend wurde ein Corona-Schnelltest gemacht, denn ich traf liebe Freundinnen und wollte zur Sicherheit aller Beteiligten, nur mit einem negativen Testergebnis reisen.












Dann erst einmal in aller Ruhe frühstücken.  Ein großer Becher Milchkaffee, wie jeden Morgen, dazu Brot und Saft. 


















Nach dem Frühstück wurde sich auf den Weg gemacht. 
Mein Köfferchen war gepackt. Bei schönstem Sommerwetter konnte es losgehen. Das 9-€-Ticket war bereits gekauft und so startete meine Reise mit Bus und Bahn.


























Ein defektes Stellwerk hat dann erst einmal eine Zugverspätung mit sich gebracht. Zeit, um in der Bahnhofsbuchhandlung ein wenig zu stöbern.



























Der Zug war nicht voll und die Zugfahrt dann auch ganz angenehm, wenn man erst einmal fährt. 😉


























Nach der Ankunft im Hotel hieß es nach einer kurzen Pause, ab nach Koblenz.


























Ein Bummel durch die schöne Altstadt von Koblenz... und ein leckeres Eis, was bei den hochsommerlichen Temperaturen so gut tat, perfekt!!




















































Zum Abschluss unseres Stadtbummeln ging es noch in einen schönen Dekoladen. Ich mag es gerne, schöne Deko anzuschauen und auch zu kaufen...



























... aber dieses Mal hieß es: " Nur anschauen, nicht kaufen!", denn ich war mit kleinem Gepäck und der Bahn unterwegs. Da war kein Platz im Köfferchen für große Einkäufe. Vielleicht auch ganz gut so. 😄



























Nach der Rückkehr ins Hotel... noch schnell das Geschenk für Nicole geholt, denn dort waren wir zu einem Gartenfest eingeladen. 



























Und dann hatten wir eine zauberhaften Abend mit netten Gesprächen, leckerem Essen und Trinken. 

Das waren meine 12 Bilder vom 12 im August. 

Jetzt bin ich wieder zurück von einem wunderschönen Wochenende  und werde bald noch berichten, was wir sonst so erlebt haben. Aber nun beginnt hier wieder der Alltag.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart und lasst es Euch gutgehen. 



Donnerstag, 11. August 2022

Veggie-Day No. 15 - Gutes ernten

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Donnerstags ist Veggie-Day ihr Lieben !

Burgi und ich kochen wieder mit knackfrischem Gemüse. Mir beschert der Garten gerade eine bunte Ernte Mangold. Auf der Suche nach neuen Rezepten mit diesem Gemüse bin ich in einer Zeitschrift auf Mangold-Puffer mit Tomaten Dip gestoßen.











 Etwas abgewandelt möchte ich das Rezept gerne mit Euch teilen, denn die Puffer sind richtig saftig und mit dem leckeren Dip ein herrliches Sommer-Gericht.











Kommen wir zu den Zutaten für etwa 9 Puffer:

  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • Salz
  • 250 g Mangold
  • 1 Zwiebel
  • 6 Essl Öl
  • 125 g Quark 20 %
  • 50 g Mehl
  • 2 Essl. Speisestärke
  • 2 Eier
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • Pfeffer und Muskat
für den Dip:
  • 1 Tomate
  • 1 Lauchzwiebel
  • 200 g Schmand
  • Edelsüßpaprika

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, waschen, grob raspeln, mit 1/4 Teel. Salz bestreuen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Kartoffeln sehr gut ausdrücken. Mangold waschen, Blätter in feine Streifen schneiden. Mangold und Kartoffeln mischen.

Zwiebel schälen und fein würfeln. 1 Essl. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin glasig dünsten. Quark, Eier, Mehl und Speisestärke glatt rühren. Mit Zitronensaft, Salz , Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Quarkmasse, Zwiebel und Mangold-Kartoffel-Masse verrühren.



















Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Mangold-Kartoffel-Masse in großen Klecksen in das heiße Öl geben. Puffer bei mittlerer Hitze pro Seite 3-4 Minuten backen. 



















Für den Dip die Tomate waschen, vierteln, und fein würfeln. Die Lauchzwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Schmand glatt rühren. Tomate und Lauchzwiebel unter den Schmand rühren. Dip mit Salz, Pfeffer und Edelsüßpaprika abschmecken.
Kartoffel-Mangold-Puffer und Dip anrichten.



















Nun lasst es Euch schmecken und schaut auch einmal bei Burgi im Bodenseegarten vorbei. Dort kommt auch Leckeres auf den Teller.





 
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Dienstag, 9. August 2022

Es geht ans Eingemachte

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Für mich gibt es nichts Schöneres als in der Küche zu werkeln. Ich koche und backe sehr gerne. Und jetzt im Sommer steht auch das Einkochen ganz hoch im Kurs. Ich finde, es gibt nichts Besseres, als im Herbst und Winter in den Keller zu gehen und sich den Sommer auf den Tisch zu holen. 

Was gibt es Leckeres als den Tag mit einem gemütlichen Frühstück zu beginnen. 















Letzte Woche habe ich fleißig viele Gläser Fruchtaufstrich gekocht. Ich koche die Aufstriche gerne mit Gelierzucker 2:1, dann schmeckt der Aufstrich schön fruchtig und ist nicht so süß.

Wir haben Brombeeren im Garten - ohne Dornen - , was für ein Glück. Einfach mit einer Schüssel in den Garten gehen und ernten. Und für Euch habe ich das Rezept:

Das sind die Zutaten:

  • 1 kg Brombeeren
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Gelierzucker 2:1

















Und so geht es:

Brombeeren verlesen. Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Die Brombeeren mit 150 ml Wasser in einem Topf aufkochen und zugedeckt 3-4 Minuten köcheln lassen. 
Das Obst samt Flüssigkeit durch ein feines Sieb passieren. Vanillemark und -schote in das Fruchtmark geben. 
Fruchtmark und Gelierzucker in einem Topf gut verrühren. Unter ständigem Rühren aufkochen und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Vom Herd nehmen. Vanilleschote entfernen. Den Fruchtaufstrich in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen und sofort verschließen. 

Und dann...

Die Gläser können im Keller ganz in Ruhe stehen und der Fruchtaufstrich schön fest werden. 



















Später noch ein Kreuzchen bei Antetannis Bingoparty im Feld: Einlegen, Einkochen, Fermentieren.


























Ich werde mir jetzt ein Brötchen mit Butter und Brombeer-Aufstrich bestreichen, dazu eine Tasse Milchkaffee und starte in den Tag!


















Startet auch Ihr gut in den Tag.







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Sonntag, 7. August 2022

Kommt mit in den Garten

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Darf ich euch in meinen Garten einladen?

 Viel Zeit habe ich in dieser Woche dort verbracht. Meist schon früh am Morgen und dann wieder am Abend. Über Tag stand die Arbeit auf dem Plan oder es war einfach zu heiß. Aber jetzt sind die Temperaturen wieder human, so dass ein kleiner Rundgang und ein Wochenrückblick zu machen sind.












Das Schild habe ich schon im Eingangsbereich platziert, wie so oft in dieser Woche, damit Ihr wisst, wo Ihr mich finden könnt. 















In dieser Woche konnte ich zum ersten mal in diesem Sommer Tomaten ernten. Das Warten hat sich gelohnt. Und so stand öfters ein Tomatensalat auf dem Tisch. Oder die kleinen roten Früchtchen waren... schwupps... im Mund verschwunden.











Die Sonnenblumen leuchteten mit der Sonne um die Wette und wurden von den Insekten oft aufgesucht. Es brummte und summte an allen Ecken im Garten. 












Meine Kürbispflanze blüht inzwischen auch und ich hoffe, in diesem Jahr den einen oder anderen Kürbis ernten zu können. Aber die Pflanze rief täglich nach Wasser. Die Hitze machte ihr schon sehr zu schaffen und meist hingen die Blätter bereits zur Mittagszeit schlapp herunter. 












Die Brombeeren kommen etwas besser mit der sommerlichen Hitze zurecht und die Ernte ist reichlich. So wurden viele Gläser Brombeermarmelade gekocht und das Vorratsregal im Keller füllt sich von Woche zu Woche.











Auch die Blumen im Staudenbeet brauchten in dieser Woche reichlich Wasser. Das Gießen stand also täglich auf meiner to-do-Liste. Noch ist genug Wasser in meiner Regentonne. Nur der Rasen musste bis zum Regen am Freitag dursten und ist keine Schönheit mehr. 















Dafür genießt mein Oleander im Kübel auf der Terrasse die sommerliche Wärme und hat sich nach einem Pilzbefall im letzten Jahr und einem radikalen Rückschnitt wieder erholt. Aber er ist ein wahrer Schluckspecht wenn die Gießkanne kommt.

Wie schnell doch so eine Sommerwoche ins Land zieht. Nach unserem Rundgang setze ich mich jetzt mal zu Andrea und schaue, was es bei Euch so zu erzählen gibt. 






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