Dienstag, 16. Juni 2020

Ausblicke... und das kleine Glück

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Ausblicke sucht niwibo in diesem Monat.

Ausblicke von einem Berg kann ich hier am Niederrhein leider nicht bieten. Aber Weite haben wir.



Und auf einem Abendspaziergang haben wir dieses Feld entdeckt. In den Vorjahren wuchs dort Gemüse. Meist wurden in einem Jahr mehrere Ernten eingefahren. Aber in diesem Jahr wurde Luzerne gesät. Zwei Jahre lang wird der Boden jetzt nicht bearbeitet.






Die Farbe erinnert an Lavendel. Den schönen Duft gibt es leider nicht. Aber die Insekten freuen sich  über die Blüten.




Inzwischen ist dieses Feld zu einem Ziel für viele Abendspaziergänge geworden. Einfach nur den Ausblick genießen und ein wenig Urlaubsfeeling verspüren.

Und dann hat mich doch tatsächlich auch noch der Trend "Steine bemalen" erreicht. Ich mache normalerweise nicht jeden Trend mit, aber nachdem ich oft auf unseren Spaziergängen auf der einen oder anderen Bank bemalte Steine gesehen habe, konnte ich mich diesem Trend nicht mehr entziehen. 





Und Steine finden sich in meinen Deko-Kisten genügend und auf den Spaziergängen kann auch gesammelt werden.
So habe ich schöne Steine bemalt und verteile auf meinen abendlichen Spaziergängen das eine oder andere "kleine Glück".











Meinen Ausblick schicke ich noch zu niwibo sucht... und hoffe, Nicole freut sich auch über diese Farbe.





Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag. Genießt ihn.






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Freitag, 12. Juni 2020

Blumen aus dem Garten

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Heute gibt es Blumen aus dem Garten. 
Normalerweise mag ich in meinem Garten keine Blumen schneiden. Ich finde das immer zu schade. Aber bei den Bartnelken habe ich einmal eine Ausnahme gemacht.






Sie sind ein wenig krumm gewachsen und genauso stehen sie dann auch in der Vase.





Obwohl, von einer Vase kann eigentlich nicht die Rede sein, denn ich habe ein altes Weckglas genommen.
So erinnern mich die Bartnelken an meine Oma. 
Sie hatte sie oft im Sommer auf dem Gartentisch stehen und als Vase meist Weckgläser, Kannen oder anderes Geschirr als Vasen-Ersatz im Einsatz.




Meine Blumen aus dem Garten verlinke ich bei Holunderblütchen  und bin gespannt, was für Blumen heute bei Euch in der Vase stehen.





Nun wünsche ich Euch einen schönen Start ins Wochenende. 
Ich habe Ferien, mal schauen, was ich heute noch mache.



Donnerstag, 11. Juni 2020

Veggie-Day No. 24/2020

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Hallo zum Veggie-Day!

Heute haben Burgi und ich Schätze im Glas für Euch.


Ich habe heute eine frische Limo für Euch. Eine Zitronenlimonade mit Ingwer.
Eine herrliche Erfrischung an heißen Tagen.






Die Basis für diese Limonade ist ein Zitronen-Ingwer-Sirup.**

Das brauchst du für den Sirup:

600 g Zucker
400 ml Zitronensaft, das sind etwa 4-5 Zitronen
300 g Ingwer
200 - 250 ml Wasser





Zubereitung:

Ingwer schälen und reiben oder ganz klein würfeln. In einen Topf geben. Zucker und Wasser zugeben. Aufkochen und 15 Minuten köcheln lassen. Der Zucker sollte vollständig gelöst sein.

Erkalten lassen, dann den ausgekochten Ingwer abseihen und den Sirup auffangen.
Zitronensaft dazugeben und ein weiteres Mal kurz aufkochen.

Die Mischung vom Herd nehmen und in saubere Flaschen füllen.






Der Sirup hält sich im Kühlschrank etwa 10 Tage.

Für die Limonade etwa zwei Fingerbreit in ein Glas geben und mit Mineralwasser aufgießen.
Ich gebe dann statt Eiswürfel gefrorene Beeren mit ins Glas.







Frische Kräuter aus dem Garten passen auch sehr gut in die Limonade. Und darum habe ich mich auch riesig über die liebe Post gefreut, die mich in der letzten Woche erreicht hat. DANKE liebe Christine. Deine Kräuter werden mein kleines Kräuterbeet bereichern.






Ausprobieren lohnt sich!





Ich schaue jetzt noch, was für einen Schatz Burgi im Glas hat.






** Anmerkung: das Rezept  für den Sirup hat Jelena Lozo  in der WDR-Sendung "Hier und Heute" vorgestellt.

Dienstag, 9. Juni 2020

Home sweet home

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Vom "normalen" Sommerurlaub mit Flugreise, Hotel und Strand im Süden haben sich die Meisten wohl schon verabschiedet.
Wir sogar von einem Urlaub an der Ostsee. Der Corona-Virus ist schuld, dass uns in diesem Jahr wohl nur die Ferien in der näheren Umgebung, vielleicht noch im eigenen Land bleiben.
Doch was heißt hier nur?
Nordrhein-Westfalen - das Bundesland, in dem ich lebe - hat einiges zu bieten.

Wir machen in diesem Sommer "Urlaub ohne Koffer". Unsere Basis ist unser Zuhause. Und von dort aus unternehmen wir Ausflüge in unser schönes Bundesland.

Und so nehme ich Euch heute mit auf eine Wanderung an den Niederrhein. Genauer gesagt wandern wir heute rund um die Krickenbecker Seen.
Wir verbringen ein paar Stunden in einer herrlichen Natur, die mit dem Auto von unserem Zuhause in 30 Minuten zu erreichen ist.

Ich wohne im Naturpark Schwalm-Nette und die Krickenbecker Seen sind mittendrin. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht, liegen die vier Seen hintereinander.





Da der Rundwanderweg bei vielen Menschen beliebt ist, sind wir unter der Woche unterwegs und nicht am Wochenende. Wir haben schließlich Ferien. 
Am frühen Nachmittag starten wir unsere Tour. 
Die Seen sind ein Rückzugsort für viele Vogelarten und um diese Stunde auch für uns.
Wir sind alleine am See und auch am Nordkanal oder dem, was von ihm übrig geblieben ist. 




Der Nordkanal war ein Kanalbauprojekt aus napoleonischer Zeit, das ursprünglich geplant war als Wasserstraßenverbindung von Antwerpen zum Rhein.







Vorbei an der "Flootsmühle", die noch bis 1875 als Kornmühle am Flüsschen Nette in Betrieb war. 
Heute ist sie eine Raststätte für die Pilger, die über die alte Römerstraße nach Kevelaer ziehen.




Viele fremde Mächte haben sich hier am Niederrhein getummelt. Zu allen Zeiten der Geschichte und ihre Spuren hinterlassen.




Am Ende unserer Runde geht es noch am Schloss Krickenbeck vorbei, das wie im Dornröschenschlaf hinter dem Grün der Hecken verborgen liegt.





Nach 3 Stunden Wanderung in der Natur geht es heimwärts.
Ein wunderschöner Tag zum " Kopf frei bekommen" geht zu Ende.

Ich bin vollkommen entspannt und Ihr?

Habt noch einen wunderschönen Abend.

















Samstag, 6. Juni 2020

Weniger Plastik und Müll in der Küche

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Einige Wochen ist es schon her, dass ich Euch von meinem Projekt  
"weniger Plastik in meinem Haushalt"
erzählt habe. 

Nachdem ich beim Einkaufen einiges anders mache, habe ich mir als nächstes die Küche vorgenommen.

Da ich meist frisch koche und somit auf Fertiggerichte verzichte, habe ich nicht viele Einwegverpackungen, die leider sehr viel Müll verursachen.
Aber in der Küche entsteht nicht nur Plastikmüll, sondern auch Biomüll. 
Dieser verrottet zwar auf unserem Komposthaufen und wird dann unserem Garten als Erde wieder zugeführt. 
Lebensmittelabfälle zu vermeiden, schont aber nicht nur die Umwelt, sondern auch unseren Geldbeutel.

Da ich nicht täglich frisch einkaufen gehe, muss das Gemüse gut gelagert werden, damit es lange frisch bleibt. 

Ich habe einen Kühlschrank mit einem BioFresh-Gemüsefach, aber trotzdem sollte das Gemüse gut verpackt gelagert werden:
Salat und Spargel wickel ich in ein feuchtes Geschirrtuch.






Radieschen befreie ich direkt vom Grün, aus dem man übrigens ein leckeres Pesto machen kann hier geht es zum Rezept - 





In einer mit Wasser gefüllten Schüssel kann man die Radieschen im Kühlschrank lagern. Das Wasser muss regelmäßig gewechselt werden. 




Für angeschnittenes Obst oder Gemüse nehme ich statt Frischhaltefolie Bienenwachstücher oder ist lege das Obst/Gemüse mit der Schnittfläche auf einen Teller.

Es gibt in der Küche viele Dinge, die man leicht gegen nachhaltigere Alternativen austauschen kann. Hier meine Tipps:

- Wir trinken Filterkaffee. Schon immer. Dadurch vermeiden wir Kapseln oder Pads. Und die Kaffeefilter mit dem Kaffeepulver wandern anschließend auf den Kompost.

- Da ich auch viel Tee trinke, brühe ich losen Tee in einem Tee-Ei oder einem kleinen Tee-Sieb auf. 

- Statt Frischhaltefolie benutze ich Bienenwachstücher. 





- Statt Gefrierbeutel benutze ich Gefrierdosen. Ich habe schon seit Jahren diese Dosen. Sie sind zwar auch aus Plastik, aber so lange sie noch in Ordnung sind, werden sie weiter benutzt.  

- Für Eiswürfel habe ich wiederverwendbare Formen. Das erspart mir den Kauf von Eiswürfelbeutel. 

- Ich benutze statt Papierservietten Stoffservietten. Das wirkt auf dem gedeckten Tisch auch noch sehr edel. 

Und dann muss nach dem Kochen die Küche auch wieder in Ordnung gebracht werden und es muss gespült und geputzt werden. Da möchte ich in der nächsten Zeit meine Erfahrungen mit selbst hergestellten Putzmitteln machen. Ich werde berichten. Aber jetzt starte ich erst einmal ins Wochenende.

Macht es Euch schön!













Donnerstag, 4. Juni 2020

Veggie-Day No. 23/2020

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Willkommen zum Veggie-Day!

Heute gibt es himmlische Erdbeeren.

Kann man Glück naschen? Ja, in Form von süßen Erdbeeren. Am liebsten von der Hand in den Mund, frisch gepflückt.
So lecker! 

Aber auch in einem Dessert können diese himmlischen Früchtchen zu den "Glücklich-Machern" gehören. 







diese Zutaten brauchst du für 6 Portionen:

500 g Erdbeeren
250 g Mascarpone
250 g Magerquark
3 Essl. Zucker
Saft von 1 Limette
1 Päckchen Vanillezucker






Zubereitung:

Als erstes die Erdbeeren putzen und etwa 150 g mit 1 Essl. Zucker pürieren.

Dann den Mascarpone, den Quark, 2 Essl. Zucker, Limettensaft und Vanillezucker verrühren.
Dann das Erdbeerpüree unterrühren.

Dann die restlichen Erdbeeren klein schneiden und vorsichtig unter die Mascarponecreme heben.

Dann wird alles in die Gläser oder Schälchen gefüllt und für mindestens 1 Stunde kalt gestellt.





Wie die himmlichen Früchtchen im Bodenseegarten auf den Tisch kommen? Schaut einfach bei Burgi vorbei und lasst Euch überraschen.





Ich wünsche Euch einen guten Appetit!





Montag, 1. Juni 2020

Willkommen im Juni oder Urlaub ohne Koffer

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Was  wird im Juni auf mich zukommen oder was habe ich geplant?

Was ich auf jeden Fall weiß, ist, dass es für uns keinen Urlaub an der Ostsee geben wird. Unser Urlaub wurde bereits im April abgesagt. So werden  wir "Urlaub ohne Koffer" machen. Wir werden Zuhause bleiben und unser Heim als Ausgangspunkt für kleinere Ausflüge nutzen und unser Garten wird ebenfalls zum Urlaubsziel.





Im Garten tut sich im Juni so viel. In den letzten Jahren waren wir oft in dieser Zeit im Urlaub. In diesem Jahr können wir viel bewusster diese Zeit des Wachsens miterleben.  




Die Samen, die ich im Rahmen der Aktion Blütenzauber zugeschickt bekam, sind aufgegangen. Ich freue mich schon auf die Blüten.

Was bringt der  Juni  sonst noch für mich?

Ein Termin steht in meinem Kalender: der Friseur. 

Und lieben Menschen werde ich zum Geburtstag gratulieren. In welcher Form auch immer, das wird sich ergeben. 

Also Ihr Lieben, starten wir gut in diesen Juni.