Samstag, 14. Dezember 2019

Bummeln am See

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Einen schönen guten Morgen,

darf ich Euch auf einen Besuch an den Bodensee mitnehmen. Es ist im Winter so ruhig am See. So ganz anders als bei einem Besuch im Sommer.




Die Uferpromenade in Friedrichshafen ist fast menschenleer. Die Stühle der Cafés und Restaurants sind verschwunden. Warm eingepackt, den Kopf gesenkt, um dem Wind auszuweichen, eilen die wenigen Menschen vorbei.




Selbst die Möwen sehen verfroren aus, so wie sie von einem Fuß auf den anderen treten.



Der Weihnachtsmarkt am Hafen hat noch seine Buden geschlossen, denn es ist Montagmorgen. 

Unser Weg führt uns trotzdem am See entlang. Unser Ziel ist das Schloss. 
Der See liegt so ruhig da. Keine Segelboote und Ausflugsschiffe sind zu sehen. Nur der Katamaran, die einzige Verbindung zwischen Friedrichshafen und Konstanz im Winter, fährt über den See.




Was für eine Stimmung. Total entspannend.

Passend zu dieser Stimmung kam am letzten Montag eine schöne Wichtelpost bei mir an.





Die liebe Christine hatte in "Türchen" 9 des Briefumschlag-Adventskalenders ein Wichtel-Licht und eine zauberhafte Geschichte versteckt. 





Das Schloss in Friedrichshafen liegt direkt am Seeufer und hatte zu früheren Zeiten sogar einen eigenen Hafen. 
Leider sind die Tore zum Schlosspark meist geschlossen, so blieb mir nur ein Blick über die Mauer oder durchs Tor.





Aber "alle Jahre wieder" öffnen sich ab dem Nikolaustag für kurze Zeit die Tore und das Weingut Herzog von Württemberg lädt zu einem kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt ein. 

Und passend zu "alle Jahre wieder" erreichte mich an Tag 10 
des Briefumschlag-Adventskalender ein Umschlag mit einer schönen Karte, dem Liedtext von "Alle Jahre wieder" und einer Taschentücherhülle.





Die liebe Martina (ohne Blog) hatte sich viel Mühe gemacht und für alle fleißig die Nähmaschine rattern lassen.

Aber nicht nur bei Martina ratterte die Nähmaschine fleißig, sondern auch bei Manu, die auch noch diesen schönen Adventskalender organisiert hat.




Aus dem Umschlag Nr. 11 kamen ein hübscher Untersetzer und ein Tee für eine gemütliche Zeit zum Vorschein. Und um diese Zeit zu genießen, hatte Manu auch noch eine Geschichte mit in die Karte gelegt.


An unserem letzten Tag am Bodensee konnten wir dann doch noch den Park am Schloss besuchen, denn die Schloss-Weihnacht hatte ihre Tore geöffnet.



In einem wunderschönen Ambiente gab es leckere Speisen und Getränke. Der Park war schön beleuchtet, Feuerschalen und Bänke mit Fellen, Kissen und Decken luden zum Verweilen ein.

An die beleuchteten Sterne im Schloss-Park musste ich direkt wieder denken, als ich den Umschlag Nr. 12 öffnete.



Eine Karte mit einem handgestickten Stern und einen  Liedtext hatte Birgitt hinter dem "Türchen" versteckt.

Heute geht es in den Wald, denn wie immer am Samstag vor dem 3. Advent holen wir unseren Weihnachtsbaum. Und in diesem Jahr möchte mein GöGa ihn selbst schlagen. Hoffentlich bleibt es für einige Zeit trocken von oben. 

Und ob hinter den Tannen heute auch so ein kleiner Wichtel hervorschauen wird?







Diese "Wichtel"-Karte war gestern in "Türchen" Nr. 13 und ein kleines Adventsmobile hatte Regina (ohne Blog) mit dazu gelegt. Das schöne Plätzchen zum Aufhängen muss ich noch suchen.

Ich sage Euch von Herzen DANKE 💗💗,
für die mit so viel Liebe selbstgemachten Sachen.

Ich habe schon seit Wochen keine Zeit, um in meiner "Wichtelwerkstatt" zu basteln und vermisse es so.


Nun wünsche ich Euch einen guten Tag, öffne jetzt den nächsten Umschlag vom Adventskalender. Nein, falsch - heute öffne ich 2 Umschläge, denn der Umschlag Nr. 8, den die Post erst nicht herausrücken wollte, ist angekommen. 






verlinkt bei Samstagsplausch
alle meine Sterne von den Weihnachtskarten und aus dem Schloss-Park verlinke ich bei Andrea´s Monatsmotto Sterne
verlinkt bei Weihnachtsfreuden






Donnerstag, 12. Dezember 2019

Veggie-Day 50. Kalenderwoche 2019

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Hallo zum Veggie-Day!

Einladung zur Silvesterparty  - Feiern bis in den Morgen, da hat man viel Appetit. Und damit Ihr in Schwung bleibt, gibt es heute und am kommenden Donnerstag bei Burgi und mir Leckereien vom Buffet.

In diesem Jahr werden wir mit Freunden zusammen den Jahresabschluss und 
das Neue Jahr feiern. Jeder wird etwas für das Buffet besteuern. Und als die Leckereien zusammengestellt wurden, kam sofort der Ruf nach einem Klassiker.

Kartoffelsalat soll auf keinen Fall fehlen und so gibt es heute bei mir ein Rezept dafür.
Und wenn Ihr ihn nicht für ein Buffet machen möchtet, er ist auch ein beliebter Klassiker auf der weihnachtlichen Tafel.





Zutaten:

800 g Kartoffeln   - eine festkochende Sorte -
1 Zwiebel
3 hartgekochte Eier
6 Gewürzgurken
1 Glas Miracel Whip Balance
3 Essl. Balsamico-Essig
Salz und Pfeffer





Zubereitung:

Die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, kurz abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden.
Zwiebeln, Eier und Gewürzgurken würfeln.
Die Salatcreme mit dem Essig verrühren.
Alle Zutaten zur Salatcreme geben und vorsichtig verrühren.
Mit Salz und Pfeffer würzen und den Kartoffelsalat durchziehen lassen.
Man kann ihn also gut vorbereiten.






Und dann habe ich noch einen zweiten Klassiker für Euch.


Rote Bete Salat






Eine rustikale Beilage, die zu warmen und kalten Gerichten passt. 
Ich bereite diesen Salat immer in größeren Mengen zu, denn er lässt sich gut in kleinen Weckgläsern einkochen.

Ich habe Euch einmal die Zutaten aufgeschrieben, die für 6 Gläser à 500 ml   reichen:

1,5 kg rote Bete - die Knollen sollten möglichst gleich groß sein -
5 Zwiebeln
375 ml Weißweinessig
1/2 Teel. Salz
8 Gewürznelken
175 g Zucker
6 Lorbeerblätter

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Rote Bete gründlich waschen, Wurzeln und Stiele nicht zu kurz abschneiden, die Knollen einzeln in Alufolie wickeln. Auf einem Blech 
im Ofen in 45 - 60 Minuten weich garen.
Inzwischen die Zwiebeln schälen.

Die Haut der roten Bete mit einem Messer abziehen - mit Handschuhen, färbt ganz gut!! -
Die Bete in Scheiben ( ein Messer mit Wellenschilf gibt den Scheiben ein schönes Aussehen)
und die Zwiebeln in Ringe schneiden.





750 ml Wasser, Weinessig, Salz, Nelken und Zucker aufkochen.
Rote-Bete-Scheiben, Zwiebelringe und je ein Lorbeerblatt in die Gläser füllen und mit der Essig-Zucker-Lösung bedecken. Gläser fest verschließen.

Die Gläser in die Fettpfanne in den Backofen stellen.  Die Fettpfanne 1-2 cm hoch mit Wasser füllen. Bei 175 Grad so lange einkochen, bis es in den Gläsern zu perlen beginnt.
Dann den Ofen auf 150 Grad herunterschalten, nach 80 Minuten ausschalten.
Noch 30 Minuten im Ofen stehen lassen.

Ich lasse die Gläser mindestens 4 Wochen stehen, dann sind die roten Beten gut durchgezogen.  





Wenn Ihr sie jetzt kocht, könnt Ihr sie aber an den Feiertagen schon genießen. 
Wenn die Gläser erst einmal im Ofen sind, kann man sich gut um die Weihnachtsfreuden kümmern - Karten schreiben, Tee trinken, Plätzchen essen und und und...

Ich wünsche Euch gutes Gelingen und schaut auch noch bei Burgi vorbei, sie bringt auch Leckereien für das Buffet mit.




Mittwoch, 11. Dezember 2019

Lauter schöne Momente

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...im Advent.

Ich liebe die Adventszeit sehr. Mit all den schönen Dingen, die zum Advent dazu gehören.
Die Kerzen auf dem Adventskranz. Die Türchen des Adventskalenders zu öffnen. Gemütliche Zeit zu verbringen und und und...

Mein Dezember begann mit schönen Tagen am Bodensee.
Vor der Abfahrt konnte ich noch das 1. "Türchen" am Adventskalender öffnen.


Im 1. Briefumschlag von Tanja steckte eine hübsche Karte mit lieben Worten, ein kleiner Engel und 
24 Vorschläge für "Zeit für Dich".

Karte und Engel hatten schnell ihren Platz gefunden und dann ging es in unsere kleine Auszeit.

Nach unserer Ankunft im Hotel konnte ich auch gleich den 1. Vorschlag in die Tat umsetzen. "Genieße eine Tasse Tee ganz bewusst und mach es dir gemütlich".



Da ich ein Frühaufsteher bin, konnte ich am ersten Tag im Hotel das Schwimmbad ganz für mich alleine genießen 




und auch Vorschlag 2: " Mach heut mal dein Handy für 1 Stunde aus und leg es beiseite" in die Tat umsetzen.

Da ich die Umschläge des Adventskalenders mit im Koffer hatte, wurde "Türchen" 2  geöffnet und zum Vorschein kamen




eine Karte und ein weihnachtlicher Untersetzer. Andrea hat sich so viel Arbeit gemacht und 24 Untersetzer genäht. Respekt!

Nach dem Frühstück ging es dann warm eingepackt - denn es war bitterkalt - an den See.




Und nicht nur ich war dick eingemummelt, sondern auch mein Smartphone. Denn ich hatte bei Nicole einen Gutschein für den Online-Shop Handyhüllen.de* gewonnen und habe einen kleinen "Shopping-Bummel" gemacht. 

An Tag 3 war es immer noch eisig kalt, aber die Sonne konnte die Wolken verdrängen.
Der Tag startete mit "Türchen" 3 von Verena:



Eine Karte, ein duftender Bratapfel-Tee und ein Kärtchen um Gedanken zu verewigen waren im Umschlag. 
Der sonnige Tag am Bodensee wäre es wert gewesen, auf dem Kärtchen festgehalten zu werden.





Der 4. Tag brachte Ordnung in mein Kabelgewirr, das sich in meinem Koffer befand.
Angelika (ohne Blog) hatte ins "Kalendertürchen" nicht nur eine schöne Karte und einen Stern gepackt, sondern auch einen Kabelhalter für mein Handy-Ladekabel.



Uns zog es an diesem Tag wieder an den See. Aber da es trüb und kalt war, ging es diesmal ins Zeppelinmuseum.




An Graf Zeppelin und seine Erfindung kommt man einfach nicht vorbei, wenn man am Bodensee ist.




Wie man zur früheren Zeiten über den Atlantik gereist ist, das erzähle ich Euch später einmal. 


An Tag 5 konnte ich aus dem "Türchen" ein kleines Päckchen holen. Eine wunderschöne Karte und eine kleine Holzscheibe kamen zum Vorschein.




Das Päckchen kam von Nicole von niwibo
Und ich glaube, der Bodensee wusste, dass es heute Nicole´s Tag 
im Briefumschlag-Adventskalender war. Er zeigte sich in ihrer Liebingsfarbe - in Grau -



Am Nikolaustag konnte ich aus "Türchen" 6 eine passende Karte mit dem heiligen Nikolaus nehmen. Birgit (ohne Blog) hatte Spekulatius-Gewürz in die Karte gelegt und auch gleich das Rezept für leckere Plätzchen dazu.




Tag 7 war unser Abreisetag. Unsere Auszeit war schon wieder zu Ende.
Zum letzten Mal ausgiebig vom Frühstücksbuffet schlemmen





und das 7. "Kalendertürchen" öffnen.




Der Umschlag kam von Nicole Shabbylina. Im Kuvert steckten eine liebevoll gestaltete Karte,  eine kleine weiße Häuserreihe aus Papier, sowie ein süßer kleiner Drahtengel.

Ich sage VIELEN DANK ihr Lieben!! 💗💗

Weiteres vom Bodensee gibt es in den nächsten Tagen und auch die weiteren "Türchen" des Briefumschlag-Adventskalenders.

Jetzt werde ich meine Weihnachtspost schreiben,  eigentlich erst für Tag 18 
auf Tanja´s Vorschlagblatt, aber ich bin eher von der frühen Truppe.


Seid Alle lieb gegrüßt






Dienstag, 10. Dezember 2019

Duft der Weihnacht

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Heute macht Ihr einen Stopp bei mir, auf der Reise durch den Advent
Es ist Tag 10 unserer Reise, zu der die liebe Nicole von niwibo eingeladen hat.
An dieser Stelle mein Dankeschön an Nicole, die diese Reise auch in diesem Jahr für uns so wunderbar organisiert hat. 

Auf unserer Reise durch den Advent öffnen sich Türen zu Weihnachtsbäckereien, Lesezimmern, weihnachtlich geschmückten Stuben und Bastelzimmern. 
Es öffnen sich Gartenpforten zu schön dekorierten Hauseingängen und Gärten. 
Wir besuchen Weihnachtsmärkte und werden im Verlauf der Reise sicher auch die eine oder andere Überraschung erleben.





Ich habe heute Zimt, Vanille, Muskat, Sternanis und Nelken für Euch. 
Ohne diese Gewürze kommt bei mir keine Weihnachtsstimmung auf. 
Ein Biss in einen süßen Lebkuchen, das ist für mich Weihnachten. 

Und damit es im Hause nach Weihnachten duftet, habe ich einen Gewürzkuchen gebacken.







Wir mögen ihn gerne mit Zimt und etwas Muskatnuss. Spekulatiusgewürz würde sicher auch gut in diesen Kuchen passen.






Hier das Rezept:

320 g Mehl
125 g Butter
350 g Zucker
4 Eigelb
250 ml Milch
1 Päckchen Backpulver
1 Teel. Zimt
1/2 Messerspitze geriebene Muskatnuss
125 g Blockschokolade - gerieben -
4 Eiweiß - steifgeschlagen -
zum Bestreichen Schokoladenglasur








Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig außer Blockschokolade und Eiweiß gut miteinander verrühren.
Dann die geriebene Blockschokolade untermengen und zum Schluss den Eischnee unterziehen.
Den Teig in eine gefettete Form füllen und im Backofen auf der untersten Schiene bei
150-160 Grad Umluft backen. Die Backzeit beträgt 55 - 65 Minuten.







Zum Schluss den abgekühlten Kuchen mit Schokoladenglasur überziehen.
Puderzucker schmeckt auch lecker.
Der Kuchen bleibt einige Tage saftig und kann ohne Glasur auch gut eingefroren werden.





Macht es Euch gemütlich und genießt den Duft von Weihnachten.

Ich wünsche Euch eine gute Weiterreise. Morgen macht Ihr Station bei KrümelMonschder im Schwobaländle.







verlinkt bei Weihnachtsfreuden


Sonntag, 8. Dezember 2019

Zimt und Zucker...

* Buch-Werbung*





Einen schönen 2.  Advent wünsche ich Euch!

 Darf ich Euch einen Kaffee oder Tee anbieten? Macht es Euch gemütlich.
Nach ein paar Tagen Winter-Wellness-Zeit habe ich Euch einiges zu erzählen.

Während wir es uns im Hotel mit einigen Wellness-Anwendungen gut gehen ließen, habe ich in den Pausen zwischen den Behandlungen ein gutes Buch gelesen.

Das Buch bekam ich vom Penguin-Verlag* kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!






Träume sind aus Zimt und Zucker
von Heidi Swain

Covertext:

Als ihre Freundinnen sie um Hilfe bitten, zögert Ruby nicht lange und eilt zurück in ihre verträumte Heimatstadt Wynbridge. Auf dem Weihnachtsmarkt soll sie Leckereien aus dem beliebten Kirschblütencafé verkaufen - der perfekte Ferienjob!






Zwischen duftenden Plätzchen und wärmendem Glühwein kann Ruby von ihrer Zukunft träumen.
Doch dann taucht ihr Ex-Freund Steve am Nachbarstand auf, über den sie nie wirklich hinweggekommen ist. Und plötzlich fällt es Ruby alles andere als leicht, sich auf die Köstlichkeiten in ihrer Auslage zu konzentrieren...

Meine Bewertung:

Schon wenn man das Buch in den Händen hält, kommt eine weihnachtliche Stimmung auf.
Da ich ein bekennender Weihnachtsfan bin, war die Stimmung in diesem Buch einfach toll.

Da ich den 1. Teil (Frühling im Kirschblütencafé) nicht gelesen habe, hatte ich ein paar Probleme mit den Charakteren.
Trotzdem konnte man das Buch auch so gut lesen.
Heidi Swain hat einen fließenden Schreibstil. Man möchte gar nicht aufhören mit dem Lesen.
Ich hatte das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.
Es duftet nach Glühwein, Bratapfel und Zimt.





Das richtige Buch, um sich mit einem Kakao oder Tee auf die Couch zu kuscheln oder wie ich es gemacht habe, in einen Bademantel gekuschelt im Ruheraum zu liegen. Perfekt!

Ein weiteres Vergnügen während der letzten Tage war 
Manu´s Briefumschlag- Adventskalender.
Das Format ist so praktisch, dass ich mir die "Türchen" mit auf die Reise genommen habe. So konnte ich jeden Morgen mein "Türchen" öffnen.

Den 1. Umschlag konnte ich noch vor meiner Abreise öffnen.
Die anderen Briefe dann im Hotel 
und nach meiner Rückkehr geht es mit schönen Briefumschlägen weiter.
Ich sage DANKE !
Leider ist der Briefumschlag für heute auf dem Postweg abhanden gekommen. Aber vielleicht findet er noch den Weg in meinen Briefkasten.
Wenn Ihr jetzt gespannt auf den Inhalt der einzelnen Umschläge seid, dann müsst Ihr Euch noch etwas gedulden. Das ist fast wie Weihnachten oder? Aber alle "Türchen" müssen noch zum Fototermin und in den nächsten Tagen werde ich Euch die schönen Überraschungen zeigen.


Ich wünsche Euch einen schönen 2. Adventssonntag und morgen einen guten Start in die Woche.







verlinkt bei den Dezember-Büchern im karminroten Lesezimmer
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