Samstag, 15. Juni 2019

Sommerwiese in der Vase und eine bevorstehende Veränderung

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung und Verlinkung)





Ab auf´s Rad hieß es in den letzten 3 Wochen. 
Im Rahmen der Aktion "STADTRADELN" habe ich das Auto in der Garage stehen lassen und bin mit dem Rad unterwegs gewesen.




Und da ich auf meinen Runden auch das eine oder andere Mal an wunderschönen Sommerwiesen vorbeigefahren bin, gibt es an diesem Wochenende einen Strauß aus Wiesenblumen in meiner Vase.




Eine Mischung aus Wiesen-Schafgarbe, Margeriten, Brautspiere,verschiedenen Gräsern und ?
Nach meiner Recherche in verschiedenen Büchern glaube ich, dass es sich um eine Fackellilie handelt.




Wer von Euch kann mir da weiterhelfen?



Ich freue mich auf jeden Fall über diesen leichten sommerlichen Strauß.

Natürlich bin ich nicht nur Rad gefahren und habe die Natur genossen. Schön wäre es gewesen. Aber da gibt es ja noch den ganz normalen Alltag. Büroarbeit, Haushalt, Garten und und und...

Außerdem stecke ich zur Zeit in den Vorbereitungen zur Komplettsanierung unseres 
fast 35 Jahre alten Badezimmers. 
Das Bad aus den 80er Jahren, in dem damals aktuellen Beige, ist so gar nicht mein Geschmack und es ist Zeit für Neues.

Die Erneuerung des Badezimmers ist mein Projekt für dieses Jahr. Seit Januar laufen die Planungen. Termine mit den Handwerkern müssen abgestimmt werden. 
Fliesen, Sanitär und Duschabtrennung müssen ausgesucht werden. 
Ich weiß nicht, wie viele Stunden ich mit Gesprächen beim Installateur, Fliesenleger, Elektriker, in der Badausstellung  und im Fliesenmarkt verbracht habe.
Aber die Vorbereitungen sind geschafft. Das Material ist bestellt, die Termine stehen und im kommenden Monat wird die Baustelle eröffnet. 
So sehr ich mich auf das neue Bad freue, so sehr graut es mir vor dem Dreck im Haus. Denn ohne Staub geht die Sanierung leider nicht. Und ich liebe es sauber und aufgeräumt um mich herum. Aber da muss ich jetzt durch.  Ich bin schon froh, dass die bessere Hälfte unseres Installateurs die Fäden in der Hand hält und die einzelnen Gewerke koordiniert.  Von Freunden weiß ich, dass ist die Powerfrau an der Front. Auf sie ist Verlass. 
Ich werde weiter berichten. 



In Sachen Bad gibt es erst einmal für mich nichts mehr zu tun. Jetzt sind die Handwerker am Zug.
Ich werde die Zeit nutzen, um den Sommer zu genießen, mit Euch bei Andrea zu plaudern und verlinke  meine "Sommerwiese"  noch bei Holunderblütchen.
Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende.











Donnerstag, 13. Juni 2019

Veggie-Day 24. Kalenderwoche 2019

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Hallo Ihr Lieben,

es ist wieder Donnerstag und damit Zeit für den Veggie-Day.
Heute gibt es nur bei mir einen Post. Burgi hat sich eine wohlverdiente, kleine Auszeit genommen.

Da ich zur Zeit im Garten fleißig ernten kann, habe ich mich in dieser Woche für Radieschen entschieden. 




So frisch und vor allem ungespritzt, bekommt man diese roten, kleinen Knollen kaum zu kaufen, wenn man nicht direkt einen Bio-Bauernhof vor der Türe hat.



In Scheiben geschnitten als Brotbelag sind Radieschen immer ein Genuss.





 Auch im Salat sind Radieschen lecker.

Aber heute möchte ich Euch ein Rezept für ein Pesto aus den Blättern der Radieschen zeigen. Schnell gemacht, wie jedes andere Pesto auch. Schmeckt super lecker zu Pasta oder auch als Brotaufstrich.





Zutaten für ein Weckglas mit 150 ml Inhalt:

die Blätter von 8 Radieschen
1 Essl. Pinienkerne
2 Essl. Parmesankäse - frisch gerieben -
4 Essl. Rapsöl
Salz und Pfeffer
Knoblauch nach Geschmack




Zubereitung:

Die Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten.
Die Radieschenblätter  waschen, von den Stielen befreien und grob hacken.
Mit den Pinienkernen, dem geriebenen Parmesan, wenn man mag, dem gehackten Knoblauch und etwas Öl mit dem Pürierstab zu einer Paste verarbeiten.
Das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Im Glas bedecke ich das Pesto noch mit Öl und so hält es sich im Kühlschrank einige Tage.



Das Radieschenblatt-Pesto bringt ein wenig Abwechslung auf den Tisch.

Guten Appetit!







Montag, 10. Juni 2019

Die ideale Lektüre für einen Tag im Strandkorb

* Buch-Werbung









Fünf am Meer
von Emma Sternberg




Klappentext:

Willkommen im Sea Whisper Inn

Es zieht Linn den Boden unter den Füßen weg, als sie ihren Verlobten in flagranti erwischt.
Aber dann erfährt sie, das sie geerbt hat - und findet sich in einem Haus in den mondänen Hamptons wieder, direkt am Meer.
Die Bewohner, fünf lebenslustige Senioren, wachsen Linn bald ans Herz, genauso wie die gemeinsamen Granatapfel-Manhattans und die Storys über ihre glamouröse Tante Dorothy.
Doch dann taucht dieser attraktive Journalist auf und scheint noch ein bisschen mehr zu wissen...

Leseprobe:

" Ihr Lieben, ich habe euch ja vorhin schon von unserem Besuch erzählt. Das ist Dottys Nichte zweiten Grades und damit die Erbin des Hauses, Linn aus Deutschland",
stellt die alte Patty mich vor.
"Freut mich sehr" sage ich und schenke jedem Einzelnen einen freundlichen Blick.
Ich bin heilfroh, bereits einen Manhattan intus zu haben, sonst würde ich mich wohl viel schüchterner fühlen.
Denn da sitzen sie:
die fünf Mieter des Sea Whisper Inn, jener Pension, die keine mehr ist, sondern eher so etwas wie eine Senioren-Residenz in Selbstverwaltung - wenn ich das richtig verstehe, so ganz sicher bin ich mir da noch nicht.
Alle fünf sind irgendwann als einfache Urlaubsgäste gekommen und dann für immer geblieben.
Und schon schiebt mich Patty in einen der Sessel und stellt ihre Freunde der Reihe nach vor...

Mein Fazit:

Da ich einfach einen leichten Roman lesen wollte, hatte ich keinen großen Anspruch.
Ich wurde positiv überrascht. Ein mitreißendes Buch, das mich gefesselt hat.
Keine klassische Liebesgeschichte, trotzdem ein wenig Romantik.
Hauptsächlich geht es um das Erbe, das Linn erhält.
Ich möchte nicht zuviel verraten, denn das Buch lebt von unvorhersehbaren Wendungen und Überraschungen.




"Fünf am Meer", die ideale Lektüre für einen Tag im Strandkorb.






Also, Füße hoch und sich ans Meer lesen.






Anmerkung:
Dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung.
Das Buch ist aus meinem Bestand.
Es besteht keine Zusammenarbeit mit dem Verlag.





verlinkt als Leseempfehlung im Juni im karminroten Lesezimmer

Samstag, 8. Juni 2019

Das kleine Glück

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich mir einmal Gedanken über das "kleine"Glück gemacht.
(mit Bildern aus dem Garten meiner Eltern)




Im Duden steht zu Glück:
angenehme und freudige Gemütsverfassung.




Glück ist etwas kostbares, muss aber nicht immer etwas Großes sein.
Wer möchte nicht glücklich sein?
Das alltägliche Glück sind oft die kleinen Dinge.




Wenn ich darüber nachdenke, dann habe ich in der letzten Zeit oft die kleinen Glücksmomente im Alltag erlebt:

Kleine Reparaturen im Haus konnten schnell vom Handwerker erledigt werden. Er hatte kurzfristig einen Termin frei und schon in einer halben Stunde war alles erledigt. Und es war auch gar nicht teuer.
Danke lieber Schreiner!

Die Sonne scheint und statt vom Wecker werde ich vom Vogelgezwitscher geweckt.
Gibt es etwas Schöneres?




Ich konnte im Garten arbeiten, konnte den Kopf frei machen und am Abend zufrieden auf das Erreichte blicken.

Aber auch ein Friseurbesuch mit einem Plausch mit netten Menschen bei einer 
Tasse Kaffee ist wie eine kleine Auszeit.

Manchmal kann auch eine gute Unterhaltung bei einem Glas Wein glücklich machen.


Ein mit Genuss gegessenes Stück selbst gebackenen Kuchen im Elternhaus im Kreise der Familie und man fühlt sich in seine Kindheit zurückversetzt.




Und passend zum bevorstehenden Pfingstwochenende haben es meine Pfingstrosen in der Vase auch geschafft. Sie haben ihre Blüten geöffnet!!



Vor einer Woche standen die Blumen einsam und verlassen kurz vor Ladenschluss an der Supermarktkasse.




Und da ich bei Helga Holunderblütchen dieses schöne Buch gewonnen habe, konnte ich mit den richtigen Pflegetipps, die Pfingstrosen zum Leben erwecken.
Liebe Helga, vielen Dank dafür!



Das Glück ist so nah, man muss es nur finden.

Habt eine glückliche Zeit und genießt die Pfingsttage!



verlinkt bei Sommerglück

Donnerstag, 6. Juni 2019

Kindheit und Co. am Veggie-Day No. 23

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)








Willkommen zum Veggie-Day.



In dieser Woche geht es hier und im Bodenseegarten um ein ganz besonders leckeres Früchtchen: die Erdbeere

Erdbeeren sind für mich stark mit der Kindheit verbunden. Mit leckerem Essen, das meine Oma und meine Mutter für uns Kinder gekocht haben.  Das sind Gerüche, die an eine unbeschwerte Zeit erinnern. 





An Sonnentage im Garten. Deshalb gibt es heute auch Rezepte, die mich an Kindertage erinnern. Im Laufe der Jahre wurden sie teilweise leicht abgewandelt, aber die Erinnerungen sind geblieben.




Erdbeeren könnte ich in der Saison von morgens bis abends essen.
Pur sind sie ein Genuss.
Damit ich aber auch im Winter etwas von den tollen Früchtchen habe, kommen die Erdbeeren auch ins Glas.
Ich koche Marmelade. Marmelade kochen ist zur Zeit wieder in Mode. Für meine Oma war das total normal. Und seid ich meinen kleinen Obst- und Gemüsegarten habe, habe ich "das Einmachen" für mich wieder entdeckt.
Marmelade einzukochen ist nicht kompliziert, also selber machen!
Man weiß, woher die Früchte kommen. Man kann ganz nach persönlichem Geschmack den Zuckergehalt bestimmen und und und...
Außerdem ist selbst gekochte Marmelade ein wunderbares Mitbringsel.





Hier kommt mein einfaches Rezept für eine Marmelade:
( ich nenne übrigens alles Marmelade und mache keinen Unterschied zwischen Marmelade, Konfitüre oder Aufstrich)

1000 g Obst  500 g Erdbeeren, 500 g Rhabarber
500 g Gelierzucker 2:1
1 Essl. Zitronensaft

So kann man mit fast jedem Obst eine Marmelade kochen. Das Mischungsverhältnis der Früchte kann auch verändert werden. Bei Gelierzucker 2:1 nimmt man halt immer auf 
500 g Zucker 1 kg Obst.

Bevor es mit dem Kochen los geht, sollte man sich die gespülten Gläser bereit stellen.





Das Obst waschen, putzen und in einen großen Topf geben. 
Dann kommt der Zucker und der Zitronensaft dazu.
Ich lasse dann das Obst einige Stunden stehen. So zieht vor allem der Rhabarber schön Saft.
Anschließend wird das Obst mit einem Kartoffelstampfer zu Mus zerkleinert. Wer es feiner mag, kann auch mit einem Pürierstab zu Werke gehen.
Dann Alles unter Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen und weiter 
3 bis 4 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen.
Nach einer Gelierprobe (etwas Marmelade auf einen kühlen Teller geben und zusehen, wie schnell die Marmelade fest wird -  bleibt sie flüssig, noch etwas weiter einkochen lassen) die Marmelade in die Gläser füllen, Deckel fest verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.  So bildet sich ein Vakuum.
Fertig!!




Nach dem Auskühlen schön verpacken, beschriften und ab damit ins Vorratsregal.

Und wo ich gerade von meiner Oma gesprochen habe, die wie selbstverständlich im Sommer Marmelade gekocht hat, kommen weitere Kindheitserinnerungen hoch.
Wie oft hat meine Oma im Sommer für uns Kinder Milchreis gekocht.
Ein süßes Mittagessen!
Natürlich mit Erdbeeren!

Zutaten für den Milchreis:

250 g Milchreis
1 Liter Milch
3 Essl. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 Vanilleschote)
1 Essl. Butter





Zubereitung:

Die Butter in einem Topf erhitzen und den Reis darin etwa 3 Minuten andünsten.
Dann kommt die Milch und der Zucker dazu. Wenn man keinen Vanillezucker verwendet, kann man auch das Mark einer Vanilleschote nehmen.
Jetzt die Milch unter Rühren aufkochen lassen. Dann den Milchreis bei geringer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Jetzt kräftig umrühren und noch einmal 15 Minuten köcheln lassen.
Fertig!!
Schmeckt warm oder kalt einfach lecker!






Später im Sommer haben wir ihn auch wahlweise mit Kirschen gegessen.
Mein Sohn isst Milchreis heute noch am liebsten mit Apfelmus oder einfach nur mit 
Zucker und Zimt.

Und weil alle guten Dinge DREI sind, gibt es zum Schluss noch einen Erdbeerkuchen.
Ohne viel Schnick-Schnack. Ein Mandelboden mit Erdbeeren.
Den ersten Erdbeerkuchen im Jahr gab es meist am Geburtstag meiner Mutter, der im Mai ist.
Und auch den Kuchen auf dem Bild gab es am Geburtstag meiner Mutter. Frisch gebacken, im Garten bei Sonnenschein im Kreise der Familie.





Zutaten für eine Obstboden-Backform:

( meine hat einen Durchmesser von 28 cm)

120 g Butter
120 g Zucker
3 Eier
150 g gemahlene Mandeln
40 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
Butter und Mehl für die Backform

500 g Erdbeeren
1 Päckchen Tortenguss

Zubereitung:

Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut verrühren - etwa 3 Minuten in der Küchenmaschine -
Dann die Eier einzeln gut unterrühren.
Mehl und Backpulver unter die Eimasse rühren.
Zum Schluss die Mandeln kurz unterrühren.

Der Teig kommt jetzt in die Form, die gut eingefettet und mit Mehl ausgestreut wurde.
Gebacken wird der Boden bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für 30 Minuten im vorgeheizten Backofen.
Bevor ich den Boden nach dem Backen aus der Form stürze, lasse ich ihn immer komplett auskühlen.

Für den Belag die gewaschenen und geputzten Erdbeeren halbieren oder vierteln und auf dem Boden verteilen.
Den Tortenguss nach Anweisung auf der Packung zubereiten, auf den Erdbeeren verteilen und fest werden lassen.

Ich mag den Kuchen ganz einfach pur. Der Rest der Familie nimmt noch extra Sahne oben drauf.

Ich wünsche einen guten Appetit!






verlinkt bei niwibo sucht... Kindheit

Mittwoch, 5. Juni 2019

# Fünf Fragen am Fünften im Juni

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)


von Lieblingsorten, Urlaubsgepäck, Sommeressen, nordischer Kühle und Entspannung




Das ist heute das erste Mal, dass ich bei dieser Fragerunde dabei bin. Als ich auf den Blog von Nic gestoßen bin, fand ich die Rubrik "5 Fragen am 5." interessant.
So habe ich mir überlegt, auch einmal ihre Fragen zu beantworten.
Die Fragen für den Juni konnte ich sofort beantworten, ohne groß darüber nachzudenken. Das liegt wohl auch am Thema: Urlaub und Sommer. Das ist so meins.

So, jetzt aber genug erzählt, hier kommen die Fragen und meine Antworten:
( die Fotos in diesem Post sind vom letzten Urlaub an der Ostsee)

1. Wo bist du am liebsten?

Ich bin gerne Zuhause in meinem kleinen Häuschen und im Garten. 
Ich liebe es, mir mein Heim gemütlich zu machen, zu dekorieren, auch zu renovieren und im Garten zu arbeiten.
Ich bin aber genau so gerne unterwegs auf "Entdeckungsreise". Ob bei einer Städtereise, auf einer Wanderung, aber am liebsten bin ich am Wasser. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein See, ein Fluss oder das Meer ist.






2. Was muss für dich unbedingt mit in jeden Urlaub?


Wenn ich verreise, dann gehören auf jeden Fall meine Kamera und meine Badesachen mit ins Gepäck.
Mit der Kamera bin ich gerne auf der Suche nach Motiven. Auch an Orten, die ich schon oft besucht habe. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken.
Und wenn sich die Möglichkeit bietet, gehört eine Runde schwimmen auf Reisen immer dazu. Ob im See, im Meer oder im Hotel-Pool.






3. Was ist dein liebstes Essen im Sommer?


Im Sommer liebe ich Salat. Eigentlich das ganze Jahr über, aber im Sommer ist die Auswahl so riesig und ich probiere gerne Neues aus. Und wenn das Obst und Gemüse dann noch aus dem eigenen Garten kommt, um so besser.




4. Bist du eher Team brütende Hitze oder lieber Team nordeuropäisch kühl?


Ich mag es gerne warm und liebe die Sonne. Aber mit zunehmendem Alter kann ich die große Hitze nicht mehr so gut ertragen.
Deshalb ist ein Urlaub an der Ostsee bei Sonnenschein und moderaten Temperaturen mein Favorit.




5. Wie kannst du im Urlaub am besten relaxen?


Relaxen im Urlaub bedeutet für mich, eine gute Mischung aus Aktivität und Ruhe.
Ein Ausflug mit meiner Kamera um Neues zu entdecken, gehört da genauso zum Urlaub, wie ein Tag im Strandkorb mit einem guten Buch. Und dann noch ein paar Runden schwimmen. Das ist die ideale Mischung.






Meer, Sonne und Zeit zum Leben.
Genießt ganz entspannt den Sommer





verlinkt bei luziapimpinella