* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)
Nach diesem kalten Januar, den ich am liebsten eingekuschelt auf dem Sofa verbracht habe, zieht es mich doch langsam wieder nach draußen.
Kein Wunder, die ersten Sonnenstrahlen locken nicht nur mich nach draußen, sondern auch zarte Frühblüher aus der Erde.
Wanderschuhe wurden geschnürt und es ging zu den Krickenbecker Seen, die im Naturpark Maas-Schwalm-Nette und der Grenze zu den Niederlanden liegen. Die Seen sind erst durch Abtorfung nach dem Mittelalter entstanden.
Wir hatten uns für einen Rundweg entschieden, der uns um den Poelvensee und den Glabbacher Bruch führte.
Unser erstes Ziel waren die Wildgänse. Es gibt sie am Niederrhein das ganze Jahr. Zusätzlich überwintern zigtausend Tiere auf den Wiesen.
Vor allem im späten Winter sind sie nicht besonders scheu. Man kann sich ihnen nähern, sollte aber auf jeden Fall auf den Wegen bleiben und nicht auf die Felder gehen.
Weiter ging es auf dem Rundweg am Nordkanal vorbei. Der Kanal war ein geplantes Projekt von Napoleon, der den Rhein mit der Maas verbinden sollte. Er wurde nie fertiggestellt, aber an einigen Stellen sind Teile des Projektes übriggeblieben.
Und dann gibt es natürlich die typische niederrheinische Landschaft zu sehen.
Während man von einem Aussichtspunkt die Landschaft beschaut, erzählt mir mein Smartphone alles weitere über den Niederrhein.
Fast am Ende unseres Rundganges ging es noch ins Infozentrum des Naturparks. Die Ausstellung ist immer sehenswert und den einen oder anderen Flyer für die nächste Wanderung gibt es auch noch kostenlos dazu.
Auf dem Weg zum Parkplatz konnte ich dann noch einen Blick auf das Krickenbecker Schloss werfen. Es befindet sich in Privatbesitz, aber jetzt im Winter, wenn die Bäume nicht belaubt sind, hat man die Möglichkeit das Schloss wenigstens zu sehen.
Nach dem 7 km langen Rundweg ging ein sonniger Winternachmittag so langsam zu Ende.
Diesen Rundweg verlinke ich beim Monatsspaziergang und wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag.










Servus Tina, oh wie wunderschön hell und grün. Hier schneit es heute wieder und es ist seit Wochen trüb, eisig und die Natur schläft tief und fest.
AntwortenLöschenLG aus Wien
Liebe Tina,
AntwortenLöschenschön schaut Dein Frühlingserwachen aus. Hier kommen auch so langsam die Schneeglöckchen und Winterlinge zum Vorschein obwohl es immer noch überwiegend regnet und letzte Nacht sogar geschneit hat. Am Niederrhein war ich noch nie, ist auf jeden Fall mal in die Reiseplanung mit aufzunehmen.
Liebe Grüße
Burgi
Wenn die Sonne scheint liebe Tina, macht so ein schöner Spaziergang doch gleich doppelt Spaß.
AntwortenLöschenEigentlich schade, dass solch schöne Schlösser meistens für Besucher geschlossen sind, ich würde mir sie gerne immer anschauen.
Dir einen kuscheligen Abend, liebe Gruß
Nicole
Die typische niederrheinische Landschaft gefällt mir sehr gut. Überall Wasserflächen und Kanäle und Baumreihen. Und die Schneeglöckchen sind definitiv weiter als bei uns.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, heike
Ein schöner Spaziergang liebe Tina.
AntwortenLöschenUnd ach, Schneeglückchen...
Hier hat es heute wieder geschneit und ich habe einfach auf Winter KEINE LUST MEHR .-(
Claudiagrüße
Wenn im Winter die Sonne blinzelt, ist es am schönsten sich Outdoor aufzuhalten und gerade in unseren Breitengraden gibt es unzählig viel zu entdecken. Besonders die Koppenden sind wunderschön, die Auen, der Vennekotensee, der Poelvensee, de Witt See,... ach so unzählig viele Fleckchen gibt es hier
AntwortenLöschenWir scheinen ja nicht weit auseinander zu wohnen.
Liebe Grüße, Moni und Emmchen
sehr schöne Bilder hast du von eurem Spaziergang mitgebracht
AntwortenLöschenhier ist es seit Wochen nur nass und kalt
die sonnigen Momente waren sehr rar
und oft hat man gerade da keine Zeit raus zu gehen
LG
Rosi