* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung) und er enthält Buch-Werbung / meine persönliche Lese-Empfehlung
Es wird wieder Zeit, sich an die vergangene Woche zu erinnern. Ein Rückblick auf Woche 23.
Am letzten Sonntag bin ich nach einigen Tagen bei meiner Mutter aus dem Bergischen Land wieder nach Hause an den Niederrhein gekommen. Meine Mutter braucht für einige Zeit Unterstützung und so haben wir Geschwister einen Plan aufgestellt, um diese Unterstützung leisten zu können bis einige Dinge im Haus verändert werden können und die geplante Reha stattfinden kann.
Am Montag bin ich mit einer langen to-do-Liste in die neue Woche gestartet. Da hieß es einen Schritt nach dem anderen zu tun.
Den Dienstag hatte ich für kleine Auszeiten reserviert. Ein Besuch bei der Kosmetikerin und beim Friseur standen auf meinem Programm. Schon beim Weg ins Kosmetikstudio war beim Anblick des Lavendels, Entspannung angesagt. Und da der Lavendel so schön blüht, geht er auch in die Sammlung, die niwibo im Juni sucht...
Der Mittwoch war wieder vollgepackt mit Dingen, die es zu erledigen galt. Aber die Zeit für meine Yoga-Stunde habe ich dann doch gefunden.
So konnte ich auch die Fotofragezeichen von Andrea beantworten:
Im Juni freue ich mich auf die kleinen Auszeiten, die es in meinem Alltag geben soll. Damit dies auch geschieht, werden sie fix im Terminkalender notiert.
Da ich im Augenblick nicht so gut einschlafen kann, lese ich am Abend immer ein wenig. Das Lesen lenkt mich ab und irgendwann werden dann die Augen doch schwer. So habe ich mich mit dem Roman Déjà-vu von Martin Walker in das wunderschöne Périgord geträumt. Das war meine Lieblingslektüre in dieser Woche.
Bruno, der Chef de police, erholt sich von einer Schussverletzung, als ein geheimnisvoller Fund sein Interesse weckt: Bei einem verfallenen Schlösschen wird ein Grab mit drei Skeletten entdeckt, offenbar aus dem Zweiten Weltkrieg. Ist es im idyllischen Saint-Denis zu Kriegsverbrechen gekommen? Bruno begibt sich in seinem siebzehnten Fall auf Spurensuche in dunkle Zeiten, doch auch in der Gegenwart wird er dringend gebraucht: Internationale Besucher müssen mit Köstlichkeiten aus dem Périgord bewirtet werden, und die malerische Vézère schwillt zu einem reißenden Strom an, der ganz Saint-Denis in Gefahr bringt.
Martin Walker erzählt in seinen Romanen weit mehr als eine Kriminalgeschichte. Er ist eine Art touristischer Botschafter des Périgord. Landschaft, Küche, Lebensart - alles fließt auf das Schönste zusammen. So habe ich es in einer Rezension gelesen. Da kann ich nichts weiter hinzufügen. Einfach lesenswert.
Schon ist diese Woche auch wieder vorbei. Das nächste Buch liegt auf meinem Nachttisch, um bei mir fürs Einschlafen zu sorgen. Was nicht bedeuten soll, dass das Buch langweilig ist. 😉
Und wie war Eure Woche?
verlinkt beim Samstagsplausch



Oja, Lavendel ist ein Augenschmaus und sorgt im Abendtee auch für ein entspanntes Einschlafen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Ein bisschen Me-Time muss einfach sein liebe Tina,
AntwortenLöschenvergiss bitte nicht die kleinen Pausen für Dich, Du hast ja im Moment viel um die Ohren.
Dein Buch klingt gut und Lavendel geht doch immer. Er riecht einfach zu gut.
Ganz liebe Grüße
Nicole
Wie schön, dass du dir trotz der vielen Aufgaben und der Unterstützung für deine Mutter kleine Auszeiten gönnen konntest, liebe Tina. Das tut bestimmt gut. Der blühende Lavendel sorgt nicht nur für Entspannung beim Vorbeigehen, sondern bringt auch ein Stück Sommer ins Haus. Das Buch klingt nach einer spannenden Lektüre und einer wunderbaren Möglichkeit, abends zur Ruhe zu kommen. Liebe Grüße und frohe Pfingsten, Nicoe
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