Samstag, 10. Dezember 2022

Eine Woche im Advent mit Umschlag No. 8 - No. 10 und einem verschwundenen Brief

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Hallo Ihr Lieben!

Wir war Eure Woche so? Seid Ihr im Weihnachtsstress? Meine Woche war wohl typisch für eine Woche im Advent. 

Sonntag, der 2. Advent: Der Morgen begann mit einem gemütlichen Frühstück. Da die Keksdose Nachschub brauchte, habe ich noch einmal Teig geknetet und am Nachmittag zog der Duft von Schoko-Keksen durch das Haus. Das Rezept findet Ihr hier.











Die Woche begann mit der normalen Alltagsroutine. Homeoffice, Haushalt und all den Alltäglichkeiten, die zum Leben dazugehören. Nach getaner Arbeit wurde es dann aber doch weihnachtlicher. Ich habe mich hingesetzt und meine Weihnachtskarten geschrieben oder Kleinigkeiten an der Nähmaschine erledigt.

An allen Tagen gab es mein geliebtes Adventsritual. Am späten Nachmittag nehme ich mir die Zeit für eine Tasse Tee mit dem einen oder auch mehreren Plätzchen.  Während ich meinen Tee genieße, lese ich meist noch einmal die Zeilen in der Karte aus dem täglichen Türchen meines Briefumschlag-Adventskalenders. Am Donnerstag kam der Brief von Heike. Neben einer zauberhaften Karte gab es eine schöne Geschichte. Genau richtig für meine kleine Auszeit am Nachmittag.















Und der verschwundene Umschlag Nr. 5 kam auch mit der Post. Das Warten hatte sich gelohnt, denn aus der zauberhaften Karte von Claudia wurde ein Windlicht. Und das Licht hatte sie auch direkt mit in den Umschlag gesteckt, sowie ein schönes Gedicht von James Krüss, das ich noch nicht kannte.











Auch am Freitagmorgen konnte ich wieder einen Umschlag öffnen, der mir ein lieber Mensch zugeschickt hatte. Es war Tag 9 und der Umschlag kam von Christine. Oh Tannenbaum hieß es schon auf dem Umschlag und auch der Inhalt brachte kleine Tannenbäumchen zum Vorschein - als Karte und als Puzzle, aus dem dann ein kleines grünes Bäumchen wurde.











Und schon ist wieder eine Woche vorbei. Es ist Samstagmorgen. Heute beim Frühstück konnte ich die Post von Christine´s Nostalgie öffnen. Der Umschlag war prall gefüllt mit selbstgemachten Anhängern aus Papier und Gehäkeltes. Dazu eine schöne Karte und ein kleiner Schoko-Schneemann.



 








Euch Lieben, ich sage DANKE für Eure liebe Post, Eure Mühen, die lieben Worte und die stimmungsvollen Momente, die ich mit diesem Adventskalender genießen kann. 







verlinkt beim Samstagsplausch


Donnerstag, 8. Dezember 2022

Veggie-Day No. 23 - ein heißes Süppchen

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Es ist Donnerstag Ihr Lieben und bei Burgi und mir ist wieder Veggie-Day. Wir kochen wie immer mit Gemüse der Saison. Ich habe heute ein heißes Süppchen auf dem Tisch stehen.

Ich habe mich für Wurzelgemüse in der Suppe entschieden. Wurzelgemüse wird schon seit Jahrhunderten gegessen, hat zur Zeit Saison, ist lange haltbar und enthält wichtige Mineralstoffe.

Bei welchem Wurzelgemüse ich zugegriffen habe? Bei Pastinaken und Petersilienwurzel. Beides wahre Gesundheitswunder. Heute sagt man auch gerne Superfood dazu. 😉











Das sind die Zutaten für die Pastinakensuppe und reicht für 4 Personen:

  • 750 g Gemüse - Pastinaken und Petersilienwurzel im Verhältnis 2:1 
  • 1 Zwiebel
  • 1 Essl. Butter oder Margarine
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Salz
  • gemahlener Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • wer mag, noch gemahlener Ingwer
  • evtl. noch etwas Cème fraiche


















Zubereitung:

Das Gemüse schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel würfeln. Das Fett in einem Topf erhitzen. Zwiebelwürfel darin andünsten.
Pastinaken und Petersilienwurzeln hinzufügen und unter Rühren kurz andünsten. Gemüsebrühe zugießen und die Suppe für ca. 15 Minuten kochen. 
Die Suppe anschließend pürieren, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Etwas gemahlener Ingwer schmeckt auch sehr gut dazu. 
Und wer es etwas gehaltvoller möchte, kann auch noch Crème fraiche in die Suppe geben.
Ich habe dann als Einlage noch Backerbsen auf die Suppe gestreut.


















So ihr Lieben, ran an die Löffel. Um diese Jahreszeit hilft eine heiße Suppe, die von innen einheizt.
Lasst es Euch schmecken!


















Und schaut einmal bei Burgi im Bodenseegarten vorbei. Dort kommt auch Leckeres auf den Teller. 






Mittwoch, 7. Dezember 2022

So schmeckt Advent und Umschlag No. 4 - No. 7

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Ein Sonntagnachmittag im Advent. Aus der Küche dringt ein unwiderstehlicher Duft nach Zimt und Zucker. Unverkennbar: es ist Plätzchenzeit!











Zu Kindertagen wurden die Adventsonntage gefeiert. "Adventsstündchen" nannte meine Mutter das. Okay, es war nicht immer so, wie es mir gefallen hat. Als Teenie hätte ich gerne auf das gemeinsame Singen und die Hausmusik verzichtet. Aber irgendwann war es dann soweit: es gab Tee und leckere selbstgebackene Plätzchen.

Eine Familientradition, die meine Eltern über Jahre gepflegt haben. Schließlich ist die Adventszeit eine besondere Zeit. Ein geschmücktes Wohnzimmer, der Adventskranz auf dem Tisch, Kerzen und Musik. Ein Ruhepunkt in den oftmals hektischen Wochen vor dem Fest.

Aus dem "Adventsstündchen" ist bei mir die kleine Teepause am Nachmittag geworden. Ich koche mir einen Tee, esse ein oder mehrere Plätzchen dazu und mache mir schöne Musik an.

Und damit die Dose mit dem Plätzchen immer gefüllt ist, habe ich noch einmal gebacken und zwar Schoko-Kekse.











Das sind die Zutaten für etwa 50 Plätzchen:

  • 250 g Mehl
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 200 g zimmerwarme Butter
  • 2 Teel. Vanillepaste
  • Weihnachtsgewürze nach Geschmack
  • 30 g Backkakao
  • 1 Essl. Milch
  • 100 g geschmolzene Schokolade


















Zubereitung:

Das Mehl, den Zucker, die Mandeln und die Butter verkneten. Die Gewürze, den Kakao und die Milch unter den Teig mischen. 
Den Teig in Folie gewickelt für mindestens 3 Stunden kühl stellen. 
Nach dem Kühlen den Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen. 
Für 10 Minuten bei 160 Grad Umluft backen.
Nach dem Abkühlen mit geschmolzener Schokolade verzieren.

Meine Schoko-Kekse sind mein Beitrag zum Jahresbingo von antetanni mit einem Kreuzchen im Feld " Weihnachtsduft erfüllt das Haus".


























Und was auch zu meiner kleinen Teepause am Nachmittag gehört, sind die Umschläge aus dem Adventskalender, den Manu so wunderschön organisiert hat.

Der 4. Umschlag brachte mir einen Barbarazweig ins Haus. Carola hatte ihn ins "Kalendertürchen"  gesteckt. Ich habe ihn frisch angeschnitten, in eine kleine Vase gestellt und warte, ob er pünktlich zu Weihnachten erblüht.


















An Tag 5 konnte ich kein "Türchen" öffnen. Der Umschlag hatte sich zeitig auf den Weg gemacht, sich ein ruhiges Plätzchen in einem gelben Auto gesucht und hatte so gar keine Lust, am Montag bei Eis und Schnee auszusteigen. Er wartet sicher auf besseres Wetter.

Gestern konnte ich aus "Türchen 6" einen Scherenbaumler nehmen. Angelika hatte ihn in die Adventspost gesteckt. Er war für mich der Hinweis, mich nach Feierabend doch noch an die Nähmaschine zu setzen und einige kleine Arbeiten zu erledigen. So filigran wie Angelika kann ich allerdings nicht mit Nadel und Faden umgehen.


























Heute ist Tag 7 und das nächste "Kalendertürchen" durfte geöffnet werden. Der Umschlag kam von Isabella. Im Kuvert steckten ein Beutelchen mit Bohnen und ein Tee mit dem Namen Winterbackstube. Wie gut das zum heutigen Post passt. Ich werde mir die Geschichte aus der Karte zu Herzen nehmen und mir für jeden schönen Moment eine Bohne in die linke Jackentasche stecken.


























Ich sage VIELEN DANK Ihr Lieben 💗💗
Seid Alle lieb gegrüßt.






verlinkt bei HoTfroh und kreativ und beim Creativsalat

Montag, 5. Dezember 2022

Jahresprojekt 2022 No. 11 - "Exit" - auf Gedankenreise

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Auch im trüben November war Zeit für mein Jahresprojekt, Euch einen meiner Lieblingsorte am Niederrhein zu zeigen. Wenn ich auch etwas unerwartet zu meinem kleinen Rundgang kam. Ich musste den Wagen in die Werkstatt bringen und wollte mit dem Bus heimfahren. Da die Buslinie in unser Dorf nur 1mal in der Stunde fährt, hatte ich noch ausreichend Zeit, um auf den Abteiberg in Mönchengladbach zu steigen und einen Spaziergang rund um das Münster in Mönchengladbach zu machen.

























Die Geschichte des Münsters St. Vitus begann schon 974. 
Der Erzbischof Gero von Köln und der Mönch Sandrad waren auf der Suche nach einem Platz für eine Kirche. Angeblich hörten sie aus dem Hügel, wo nur noch Ruinen einer ehemaligen Kirche standen, eine Glocke läuten. Auf der Suche nach dem Klang stießen sie auf die Reliquien des Heiligen Vitus und anderer Heiligen. Wie es in dieser Zeit so war, deutete man dieses als göttliches Zeichen, dass an dieser Stelle ein Kloster erbaut werden sollte. Heute wird Mönchengladbach noch als "Vitusstadt" bezeichnet. 



























Bis das Münster so aussah wie es heute ist, gab es verschiedene Bauphasen durch die Jahrhunderte. Nachdem der Baumeister Gerhard, der auch schon als Baumeister des Kölner Doms bekannt war, die Planung und den Bau durchgeführt hatte, wurde das Münster 1275 geweiht. 



























In der Kirche wird nicht nur gebetet, sondern es finden auch kulturelle Veranstaltungen dort statt. In und an der Kirche sind immer wieder Kunstwerke zeitgenössischer Künstler zu finden. Sie nutzen und schätzen den sakralen Raum. Ein besonderes Zeichen eines namhaften Künstlers findet man am Eingang.



























Kann man es auf dem Bild erkennen? Am Hauptportal es Münsters sieht man das Wort "Exit". Joseph Beuys hielt am 31. März 1972 vor der Kirche eine Lesung mit Texten von Hölderlin und aus der Bibel. Drückte einen Essigschwamm am Portal aus und schrieb "EXIT" daran. Es soll zu einer Gedankenreise einladen. Über das Christentum, über Beuys und einen selbst. 

Wer weitere Werke von Beuys sehen möchte, der muss ins Museum Abteiberg gehen. Das Museum liegt direkt nebenan. Oder man fährt zum Schloss Moyland nach Bedburg-Hau. Dort kann man fast 5000 Arbeiten von Joseph Beuys anschauen.

Für  mich ging es aber am alten Rathaus vorbei in Richtung Bushaltestelle und von dort zurück in unser Dorf.



























 Meinen kleinen Rundgang schicke ich noch zu Andrea und ihrer Sammlung unserer Jahresprojekte.  

Und nun neigt sich das Jahr dem Ende zu. Ich habe Euch mitgenommen an den Niederrhein und Euch einige meiner Lieblingsorte gezeigt. Es gibt sicher noch viel mehr zu entdecken. Ich hoffe, Euch im kommenden Jahr noch den einen oder anderen Ort zeigen zu können. Ob im Rahmen eines Jahresprojektes oder nur so. Schauen wir mal. Mein Dank gilt Andrea, die dieses schöne Projekt ins Leben gerufen hat. Ob es im nächsten Jahr wieder etwas in dieser Art gibt? Ich bin gespannt.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart.








Samstag, 3. Dezember 2022

Ein Dorf leuchtet auf

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Ein Adventskalender, der nicht dick macht, das ist die Reise durch den Advent

Nicole von niwibo hat uns eingeladen zu einem Bloghop während der Adventszeit. Denn Adventskalender verkürzen auf ganz unterschiedliche Art die Wartezeit auf Weihnachten. Deshalb sage ich an erster Stelle einmal "Dankeschön, liebe Nicole, dass Du diese Reise wieder so wunderbar organisiert hast."

Auf unserer Reise können wir eine schöne Adventszeit erleben. Schöne Geschichten gibt es zu lesen, es wird gebastelt und wir werden mit leckeren Rezepten verwöhnt. Sollte diese Reise doch zu einer Gewichtszunahme führen? 😂 

Was sich hinter all den anderen Türchen verstecken wird, wir werden es erfahren. Hier wird heute das Türchen Nr. 3 geöffnet. Wollt Ihr sehen, was sich hinter meinem Türchen versteckt?

 
























Unser leuchtendes Dorf.

In unserem Dorf gibt es seit einigen Jahren einen "lebendigen Adventskalender". Eine tolle Idee, die ursprünglich aus der Schweiz stammt und dort als "begehbarer Adventskalender" Brauch ist.



























Das Prinzip ist ganz einfach: 24 Familien oder Personen dekorieren eines ihrer Fenster und beleuchten es von innen. Die Adventsfenster werden mit den Zahlen von 1 bis 24 nummeriert. Ab dem 1. Dezember "öffnet" sich jeden Tag ein neues Fenster, indem die Gastgeber der "Fenster" bei einem kurzen Treffen Menschen dazu einladen, anderen zu begegnen oder einfach zur Ruhe zu kommen.



























Mal wird vor dem Haus ein Feuer angezündet, mal wird auf einen Glühwein oder einen heißen Kakao eingeladen. Es gibt eine Geschichte zu hören oder es wird zusammen gesungen. Manchmal gibt es Tee und Plätzchen. Nicht selten kommt es zu guten Gesprächen über Gott und die Welt.



























Ich habe mir für dieses Jahr wieder vorgenommen, so manchen Abend eines der Adventsfenster zu besuchen. Und wenn ich es nicht schaffe, so kann ich immer noch zu unserem Marktplatz gehen und mir das Adventshaus anschauen, an dem im letzten Jahr die Bilder entstanden sind.























Das war es vom Niederrhein auf der Reise durch den Advent und Ihr müsst weiterreisen. Morgen freut sich Karin auf Euren Besuch. Es geht von West nach Ost. 
Ich wünsche Euch eine gute Weiterreise. Wir sehen uns dann Morgen bei Karin.

Und in meinem Briefumschlag-Adventskalender durfte ich die Umschläge 2 und 3 öffnen. 


















Neben der Karte kam gestern ein kleines Büchlein mit einer schönen Adventsgeschichte aus dem Umschlag von Birgitt. Vielen Dank für diese hübsche Post. 


















In Umschlag No. 3 von heute steckte ganz viel Licht. Eine Karte mit einem Gedicht, eine kleine Kerze und eine Licht-Geschichte, dazu ein feiner Tee. Danke auch an Dich Lene. Wenn ich später wieder zu Hause bin, werde ich mich hinsetzten, das Licht anzünden und die Geschichte lesen.

Gleich fahre ich zu einem weihnachtlichen Kochkurs und treffe liebe Freundinnen. Was habt Ihr Schönes heute noch vor?












Donnerstag, 1. Dezember 2022

Willkommen im Dezember und Briefumschlag No. 1

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Hallo im Dezember!

Jetzt ist für mich die schönste Zeit des Jahres - der Advent -. Oder doch eher willkommen in der hektischen Zeit? Wie ist es bei Euch? Ist Euer Advent ruhig und besinnlich, mit Weihnachtsmusik, herrlichen Düften und unzähligen Lichtern? Oder ist er überfüllt mit einer langen To-do-Liste, die es abzuarbeiten gilt? Mit Stress und Hektik? 















Ich sehe der bevorstehenden Zeit entspannt und fröhlich entgegen. Denn im Dezember möchte ich:

  • täglich von einem Blog zum anderen hüpfen. Denn bei Nicole gibt es die Reise durch den Advent. Ich bin mit unterwegs.
  • mich täglich auf meinen Briefumschlag-Adventskalender freuen. Eine tolle Idee von Manu.
  • mit lieben Mädels einen Kochkurs machen und ein leckeres Weihnachtsmenü genießen.
  • mich abends gemütlich aufs Sofa setzen und schöne  Bücher lesen.
  • Plätzchen backen.
  • Weihnachtskarten schreiben.
  • Weihnachten im Kreise der Familie feiern.
  • einen ruhigen Jahresabschluss erleben.
Und heute morgen durfte ich den 1. Briefumschlag im Adventskalender öffnen. 
Darin steckte ein Schutzengel.



















Er kam schön verpackt aus dem Umschlag. Danke liebe Monika!!



















Ich freue mich auf einen schönen Dezember und jetzt nichts wie rein in die Vorweihnachtszeit!







Samstag, 26. November 2022

Mein November-Rückblick

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Hier ist mein November-Rückblick. Birgitt sammelt seit Donnerstag wieder unsere Collagen. Kaum zu glauben, dass sich der November schon wieder seinem Ende zuneigt. Morgen ist schon der 1. Advent.















Im November 

  • standen bunte Herbstblumen in der Vase
  • habe ich Euch einen weiteren meiner Glücksorte am Niederrhein gezeigt.
  • wurden die ersten Weihnachtskarten gebastelt.
  • hatte ich wieder leckeres saisonales Gemüse auf dem Teller.
  • wurden in der Küche Geschenke für die kommende Adventszeit zubereitet.
  • bin ich bei sonnigem Wetter durch den Wald spaziert.
Und sonst so?



























Ich bin in einem niederländischen Gartencenter in das Weihnachts-Wunderland eingetaucht. Und das schon sehr früh im Monat. Da bekam ich sofort Lust, in den eigenen Deko-Kisten zu schauen, wie die adventliche Deko in diesem Jahr aussehen soll.


























Und was soll ich sagen, die Adventsdekoration steht inzwischen. Die ersten Plätzchen sind gebacken. Die Adventskalender sind fertig geworden. Der Garten ist winterfest. 


















Also ich freue mich auf den Advent.
So starte ich in das 1. Adventswochenende und wünsche auch Euch einen guten Start in den Advent.






verlinkt beim Samstagsplausch