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Hallo Ihr Lieben!
Im letzten Monat habe ich bei Nicole von niwibo einen sehr persönlichen Rückblick auf das Jahr 2020 gelesen. Und die Fragen, die sie sich gestellt hat, haben mich nachdenklich gemacht und ich habe sie mir auch gestellt. Und die Antworten möchte ich mit Euch teilen.
Wofür bin ich dankbar?
Das all die Menschen, die mir wichtig sind, gesund sind und auch bleiben. Wir haben ein Haus, also ein Dach über dem Kopf, das groß genug ist, um auch einmal für sich alleine zu sein. Da macht das #wirbleibenzuhause keinen Lagerkoller. Wir haben mehr als genug zu essen, zum Anziehen und auch sonst sind die Schränke voll. Wir sind auch finanziell gut aufgestellt, haben keine Geldsorgen.
Was wünsche ich mir für dieses Jahr?
Ich wünsche mir, dass wir wieder näher zusammenrücken können. Ich, die Menschen, die mir wichtig sind, wieder in den Arm nehmen kann. Das wir nicht mehr auf Abstand gehen müssen. Ich wünsche mir, dass wir alle gesund bleiben und deshalb hoffe ich, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Ich möchte wieder reisen können, auch spontan. Mich wieder in ein Café setzen können, um mit Freunden zu plaudern, bei einer schönen Tasse Tee oder Kakao. Ich wünsche mir für meinen Sohn, dass er seinen Job weiter behält, denn in der Touristikbranche sieht es nicht so gut aus. Das er seine Pläne weiter verfolgen kann.
Was habe ich aus dem letzten Jahr gelernt?
Pläne und Visionen zu haben ist gut, aber das Leben hält sich nicht immer daran. Nichts ist selbstverständlich. Das man aber auch die Herausforderungen, die uns das Leben stellt, meistern kann. Das sich dort, wo sich eine Türe schließt, eine andere öffnet.
Was an Schönem habe ich mit anderen erlebt?
Die Zeiten, die ich mit der Familie und auch mit Freunden verbracht habe, konnte ich besonders genießen. Diese Zeit war trotz allem unbeschwert. Wir konnten lachen, fröhlich sein und für einige Stunden die Pandemie nicht vergessen, aber das beste daraus machen. Wir haben zusammengehalten und das war das Wichtigste.
Was an Schönem habe ich mit mir selbst erlebt?
Das ich nie die Zuversicht verloren habe, das es auch wieder besser wird. Ich bin halt ein Optimist. Wie heißt es so schön: Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen. So blicke ich jetzt zu Beginn des neuen Jahres in die Zukunft und sehe ein kleines Licht am Ende des Tunnels.
Das war mein kleiner persönlicher Rückblick auf das Jahr 2020. Und wie war es bei Euch?










