Freitag, 9. August 2024

Hortensien aus dem Garten

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Da meine Floristin in ihren wohlverdienten Urlaub gegangen ist, habe ich meine Vasenfüllung in dieser Woche aus dem Garten geholt.

Wenn der Regen in diesem Sommer für eins gut ist, dann ist es die Blütenpracht der Hortensien. Sie lieben das viele Wasser und blühen, wie in den letzten Jahren nicht mehr.











Da fiel es mir nicht schwer, von meiner rosa Bauernhortensie drei Blüten abzuschneiden. Die Blüten haben sich bereits spätsommerlich verfärbt. 











Und dann stand die Frage im Raum, welche Vase nehme ich. Der Schrank ist voll mit Vasen, aber nie findet man die Richtige. Und so musste ein Übertopf als Vase herhalten, damit die schweren Blüten Halt fanden.

Die Deko ist die Gleiche wie in der letzten Woche. 











Und während die Hortensienblüten ihr Fotoshooting hatten, kam eine kleine Schnecke zum Vorschein. Ja... auch sie lieben den Regen in diesem Sommer sehr. Aber im Haus wollte ich sie dann doch nicht haben, schließlich gibt es schon Schneckenhäuser in meiner Deko. So musste die kleine Schnecke das Haus verlassen.















 Ich nehme auch heute wieder die Möglichkeit wahr, die uns Astrid jeden Freitag bietet und sende meine Freitagblümchen nach Köln. 











Euch wünsche ich ein angenehmes Wochenende.






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Donnerstag, 8. August 2024

Veggie-Day No. 15/2024 - aus dem Garten

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Im August läuft mir, bei jedem Gang an meinem kleinen Gemüsebeet vorbei, das Wasser im Mund zusammen. Wenn das Gemüse auch nicht so üppig und prächtig wächst wie in den Jahren zuvor. Zu ernten gibt es immer etwas. Und so kommen in dieser Woche gelbe Bohnen und Tomaten auf den Teller. 












Für den Bohnensalat braucht Ihr:

  • etwa 300 g gelbe Bohnen
  • 1/4 Teel. Salz
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Essl. Kräuteressig
  • Salz, gemahlener Pfeffer, Zucker
  • 2 Essl. Olivenöl
  • 1 Essl. getrocknetes Bohnenkraut


















Zubereitung:

Von den Bohnen die Enden abschneiden. Bohnen abfädeln, abspülen, abtropfen lassen, in Stücke schneiden. 250 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Salz und Bohnen hinzufügen. Die Bohnen zugedeckt etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
Die gegarten Bohnen in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
Für die Sauce die Zwiebel abziehen, klein würfeln. Essig mit Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Olivenöl unterrühren. Zwiebelwürfel und Bohnenkraut ebenfalls unterrühren. Die noch warmen Bohnen mit der Sauce vermengen. Den Salat etwa 30 Minuten oder über Nacht durchziehen lassen. 
Den Salat vor dem Servieren nochmals mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Und während der Salat durchzieht wird die Tomatentortilla zubereitet.

Für die Tortilla braucht Ihr:
  • 150 g Kirschtomaten
  • 2 Stängel Petersilie
  • 2 Eier
  • 2 Essl. Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Essl. Butter
  • 2 Essl. geraspelter Emmentaler

Zubereitung:

Die Tomaten waschen und halbieren. Petersilie waschen, trockenschütteln und die Blättchen fein hacken. Eier mit Sahne und Petersilie verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Butter in einer Pfanne erhitzen und die Tomaten darin ca. 3 Minuten andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.





 













Die Eier über die Tomaten gießen, mit dem Käse bestreuen und abgedeckt in ca. 10 Minuten stocken lassen.



















Was im Bodenseegarten auf den Tisch kommt? Schaut einmal bei Burgi vorbei und lasst Euch überraschen. 





Ich wünsche Euch einen guten Appetit !!


















Mittwoch, 7. August 2024

Mein Jahresprojekt im Juli

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Nun ist auch der Juli vorbei und es wird Zeit, bei meinem Jahresprojekt eine weitere Bilanz zu ziehen. "Weniger ist mehr" heißt es in diesem Jahr. 












Nachdem im Juni Stillstand herrschte, viel Zeit im Garten und Urlaub an der Nordsee, ging im Juli wieder etwas. 

Nachdem ich beim Koffer packen das eine oder andere Kleidungsstück fand, von dem ich nicht mehr wusste, dass ich dieses jemals besessen habe, musste noch einmal Ordnung im Kleiderschrank gemacht werden. Dabei meinte ich, bei der Aufräumaktion im Frühling bereits aussortiert zu haben. 











Gestartet bin ich mit meinen Tüchern und Schals. Ich muss allerdings gestehen, kein Tuch hat das Haus verlassen, aber ich habe Tücher gefunden, die längs in Vergessenheit geraten waren. So habe ich mir zu meinen Outfits ein passendes Tuch genommen, es schön gebunden, im Netz findet man tolle Ideen um Tücher zu binden, und... Glücksgefühle...  Die Outfits sahen aus wie neu und die Tücher kamen wieder zu Ehren. 

Nachdem die Wäsche in der Waschmaschine ihre Runden gedreht hatte und an der frischen Luft im Garten trocknen sollte, fielen mir gleich 7 Wäscheklammern in die Hände, die defekt waren. Weg damit! Und auch 1 altes Wäschenetz konnte entsorgt werden. 

Die Wäsche aus dem Koffer war wieder gewaschen und sollte im Schrank verstaut werden. Da bin ich noch einmal meine Ringelshirts durchgegangen. Habe alle Shirts nach Farben sortiert. Frische Brise im Schrank. 😂















Auch meine Blusen habe ich noch einmal anders sortiert. Wie ein Regenbogen nach Farben. 🌈. 8 Teile haben dann den Schrank verlassen.

Was hat sonst noch das Haus verlassen?

Nach dem Urlaub habe ich mich intensiver mit meinen Zimmerpflanzen beschäftigt. Sohnemann hatte sich um die Pflanzenpflege während unserer Abwesenheit gekümmert. Danach sollten alle Pflanzen wieder ihren gewohnten Platz im Haus finden. Dabei wurde 4 Umtöpfe gleich ausgetauscht und die alten Schätzchen mussten das Haus verlassen.

Aus dem Bücherregal ist 1 Buch in den Bücherschrank auf unserem Marktplatz umgezogen.

Eine Küchenschublade wurde beim Saubermachen gleich neu sortiert. Und 1 Flaschenverschluss - es gibt mehrere Exemplare in unserem Haushalt - konnte weg.











In meinem Bastelreich gibt es 3 Bögen Bastelkarton weniger und maritime Sommerpost hat sich auf den Weg gemacht.

Beim Saubermachen im Keller fielen meinem GöGa alte Wandfliesen in die Hände. Er hebt gerne Baumaterial auf, falls einmal etwas repariert werden muss. Aber das Fliesenmaterial, was er da in der Hand hielt, war nach der Renovierung der Gästetoilette längs aus unserem Haus verschwunden. So wurden auch diese 15 Fliesen entsorgt. Ein kleiner Schritt im "Werkelkeller".

Den größten Anteil der Dinge, die unser Haus verlassen haben, machen die vielen Kisten mit Lego-Steinen aus, die Sohnemann vom Dachboden geholt hatte. Sie haben jetzt bei ihm ein neues Zuhause gefunden. Und so sitzen nun die jungen Leute auf dem Boden und bauen Lego-Bausätze zusammen. Eine entspannende Tätigkeit neben der Arbeit an der Master-Abschlussarbeit. 😂

Da wir die einzelnen Steine nicht gezählt haben, denke ich, dass es sicher tausend Steine oder mehr sind.

So waren es im Juli sicher 1.040Teile.

Mit den 390 Teilen aus den vorherigen Monaten bin ich bei meinen Ausmist-Aktionen in 7 Monaten auf 1.430 Teile gekommen. 

Einmal schauen, wie weit ich im August komme. Ich hoffe auf weitere Fortschritte, auch wenn das Ziel für dieses Jahr erreicht ist.






verlinkt bei "Weniger ist mehr" und bei den Jahresprojekten 2024




Montag, 5. August 2024

Südstaatenfeeling light

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Zum letzten Mal nehme ich Euch mit nach Ostfriesland. Es geht nach Carolinensiel und Harlesiel.



 








Sehenswert in Carolinensiel ist der alte Sielhafen, in dem einige Museumsschiffe vertäut sind und ringsum alte Kapitänshäuser, in denen es inzwischen Cafés und Restaurants gibt. 















Zum Strand und zum Fischerei- und Fährhafen, von wo die Touristen nach Wangerooge fahren können, kann man geruhsam schlendern. Es sind nur 2 km und der Weg führt immer meerwärts in Richtung Harlesiel. 











Auf dem Weg Richtung Meer kann man schöne Häuschen mit wunderschönen Gärten sehen.















Auf halbem Weg kommt man an der Friedrichsschleuse vorbei. Auch dort gibt es einen kleinen Hafen.











Wenn man dann am Ende des Spaziergangs die Schleuse am Außendeich passiert hat, ist man am Fährhafen und damit am Meer angekommen.











Bei leckerem Essen haben wir die Aussicht auf das Hafentreiben genossen und für die Rückfahrt nach Carolinensiel den Raddampfer genommen. Vom Yachthafen von Harlesiel aus ging es gemütlich auf dem idyllischen Binnentief zum Museumshafen von Carolinensiel.













Die Fahrt mit der Concordia hatte ein wenig Südstaatenfeeling. Auf dem Außendeck hatte man einen Logenplatz und konnte Ostfriesland aus einer ganz anderen Sicht genießen.











Wieder in Carolinensiel angekommen, gab es noch ein leckeres Eis...















... und ein letztes Foto...















... bevor es wieder in Richtung Ferienhäuschen ging. 

Die letzten Urlaubstage wurden geruhsam am Strand, im Watt oder mit Spaziergängen auf dem Deich verbracht.

Viele schöne Orte in Ostfriesland konnten wir nicht besuchen. Die Zeit hat nicht ausgereicht. Es gibt einfach zu viel Schönes in Ostfriesland. Aber so haben wir einen Grund, noch einmal dort hinzureisen.

Man sagt so schön: " Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!" Und so werde ich mich nach den schönen Erinnerungen an unseren Urlaub in Ostfriesland um die nächste Urlaubsreise kümmern. Bis dahin wird es nicht mehr lange dauern. Es wird wieder ans Meer gehen.

Nun kommt gut in die neue Woche.






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Samstag, 3. August 2024

Unser Insel-Ausflug und bretonische Klänge

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Nach einer Woche Ferien in Ostfriesland wollten wir einmal das Festland verlassen und auf eine der Ostfriesischen Inseln fahren - nach Norderney. Die Fähre fährt regelmäßig ab Norddeich. Gemütlich ging es zu Fuß zum Hafen und von dort auf die Fähre.




 











Nach dem  Ablegen konnten wir, vom Sonnendeck aus, die Aussicht genießen. Da wir eine knappe Stunde Zeit auf dem Schiff verbringen, erzähle ich Euch von einem Buch, das ich in der letzten Zeit gelesen habe.















Denn auch Kommissar Dupin macht sich in Bretonische Sehnsucht auf den Weg auf eine Insel. Nur liegt die tiefgrüne Insel Quessant nicht in der Nordsee, sondern im Atlantik.

Am äußersten Rand der Bretagne, inmitten des gewaltigen Atlantiks, liegt die Insel Quessant. Dort soll Kommissar Dupin im Spezialauftrag des Präfekten einen mysteriösen Tod aufklären. Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.

Doch die eingeschworene Gemeinschaft der abgelegenen Insel erschwert Dupin das Ermitteln - Sirenen, Priesterinnen und Geschichtenerzählerinnen leben hier abseits der Norm und wissen: Auf das Unsichtbare kommt es an. Und Dupin stellt sich der beinahe unlösbaren Aufgabe, herauszufinden, was das sein könnte.

Wieder ein Buch, bei dem man nicht nur in Urlaubsstimmung kommt, sondern auch gut unterhalten wird. Wie Jean-Luc Bannalac die Bretagne beschreibt, macht Lust auf eine Reise in diese bezaubernde Landschaft. Außerdem ist er ein toller Geschichtenerzähler. Das Buch war spannend und hatte ein überraschendes Ende zu bieten. Das Lesen war mir wieder eine Freude.















Die Fahrzeit ist um und wir legen in Norderney an. 

Weiter ging es für uns gemütlich auf der langen Strandpromenade um die komplette Westspitze der Insel herum. 











So bekamen wir direkt den schönen Strand der Insel zu sehen und die Hotels und Cafés, die die Strandpromenade flankieren. 



   








Wir genossen den Tag erst am Strand bei schönem sommerlichen Wetter. Und von der Georgshöhe in den Dünen den Rundblick über die Stadt und den breiten Strand. 











Später ging es noch durch das mondäne Kurbad mit seinen Gründerzeitvillen bis ins Kurviertel, das Herz des Staatsbades. Vom Glanz vergangener Zeiten zeugen noch das elegante Conversationshaus (Kurhaus), der Kurpark und einige andere Gründerzeitgebäude.











 Während im Kurviertel der Trubel beträchtlich ist, gibt es auch ruhige Gassen zu entdecken mit charmanten Gästehäusern und ihren verglasten Veranden.











Für den ruhigeren östlichen Teil der Insel war an diesem Tag keine Zeit mehr. Aber man muss ja noch einen Grund zum Wiederkommen haben.











Am späten Nachmittag fuhren wir mit der Fähre zurück und genossen das gemütliche Zurückschippern wieder auf dem Sonnendeck.















In unserem Ferienhäuschen angekommen, packten wir unsere Rücksäcke aus und hatten das Gefühl, den halben Strand eingepackt zu haben. Wo kommt denn der ganze Sand her? Zum Glück gab es einen Staubsauger, so dass wir sandfrei in den nächsten Tag starten konnten.

Eine weitere Schifffahrt der besonderen Art haben wir dann zum Ende unseres Aufenthalts in Ostfriesland gemacht. Dazu dann demnächst mehr. 

Nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Lasst es Euch gutgehen.






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Freitag, 2. August 2024

Gladiolen vom Selbstpflücker-Feld und das Finale einer Saga

 * Buch-Werbung


In dieser Woche sollte ich meinen Sohn von der Autowerkstatt abholen. Und da ich noch einige Zeit warten musste, habe ich mich zum gegenüberliegenden Selbstpflücker-Feld aufgemacht und mir ein paar Gladiolen geschnitten. 















Zuhause angekommen, kamen die Blumen in eine einfache Vase aus Glas. Und während ich die weitere Deko aus dem Schrank nehmen wollte, fiel mir eine Lichttüte in die Hände. Und so stehen die Blumen jetzt in der Tüte. 

Die Sprüche auf der Lichtertüte passen auch ganz ausgezeichnet zum Finale der Kölln-Saga. Im dritten und letzten Band um Das Haus Kölln von Elke Becker geht es in der dunkelsten Stunde der deutschen Geschichte um den Zusammenhalt der Familie Kölln und das wahre Glück. Vielen Dank an den *Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Buches.

Elmshorn 1938: Die Geschäfte der Familie Kölln florieren, die Erfindung der Köllnflocke hat den Durchbruch gebracht: Als erste eingetragene Marke des Unternehmens setzen die blütenzarten Haferflocken neue Standards, die Produktpalette wächst. Doch, politisch bahnt sich eine ernsthafte Bedrohung an. Die NSDAP findet mehr und mehr Zuspruch in der deutschen Bevölkerung. Die Gefahr rückt immer näher, und als Deutschland in den Krieg zieht, bangt Else um ihren Mann und ihre Söhne. Wird Elses geliebte Familie diese schlimme Zeit heil und gemeinsam überstehen?
















Der Roman ist das große Finale der Kölln-Saga. Ich bin wieder zu Gast bei der Familie Kölln. Viele Jahre sind seit dem 2. Band vergangen. Aus den Kindern sind junge Erwachsene geworden. 

Ein wenig habe ich gebraucht, um die ganzen Familienmitglieder zuordnen zu können. Da hätte ein Stammbaum zu Beginn des Buches sehr geholfen. Aber nach den ersten Kapiteln war ich dann in der Geschichte. 

Else Kölln muss sehr um ihre Familie bangen. Sie bangt um ihren Mann, der in Schutzhaft genommen wird, weil er nicht der NSDAP betreten will. Die beiden Söhne müssen als Soldaten in den Krieg. Die älteste Tochter ist mit ihrem jüdischen Mann ins Ausland gegangen und ihre Tochter Berta versorgt zusammen mit ihrem Verlobten, der Arzt ist, in den Hamburger Bombennächten die Verletzten. Wieder beweisen die Frauen der Familie Kölln viel Stärke. Elke Becker hat wieder einmal starke Frauen in unruhigen Zeiten geschaffen, die die Familie eisern zusammenhalten. 

Dieses Buch war der lesenswerte Abschluss der Kölln-Saga. 🌟🌟🌟🌟
















Meine Blumen in der Tüte verlinke ich bei Astrid, die uns auch heute die Möglichkeit gibt, unsere Vasenfüllungen zu zeigen.















Ich wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende.




Donnerstag, 1. August 2024

Ausblick auf den Monat August

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Willkommen im August!

Was steht bei Euch in diesem Monat an? Habt Ihr Urlaub in Sicht oder sind Eure Ferien schon wieder Geschichte? Hier ist der nächste Urlaub für den September geplant, aber auch den August möchte ich mir so schön wie möglich machen. 















Denn im August

  • werde ich meinen Geburtstag feiern.
  • werde ich aber auch vielen anderen Geburtstagskindern gratulieren.
  • möchte ich viel im Garten sein. Und das nicht nur um zu arbeiten, sondern auch zum Genießen.
  • werde ich zur Pediküre gehen, aber auch einige Arzttermine wahrnehmen.
  • möchte ich mir viel Zeit zum Lesen nehmen.
  • kann ich hoffentlich weiter meine Sommerkleider ausführen.


























Lieber August, schön das du da bist. Ich freue mich!
Auch Euch wünsche ich einen guten Start in den neuen Monat.