*Buch-Werbung / meine persönliche Leseempfehlung
Die erste Woche im neuen Jahr ist Vergangenheit. Da wird es schon wieder Zeit, sich zu erinnern.
Ich habe den 1. Tag des Jahres gemütlich auf der Couch verbracht. Der Dezember war eine anstrengende Zeit und so wurde die Zeit zwischen den Jahren mit viel Ruhe genossen. Ich konnte endlich den Roman Bastard von Patricia Cornwell zu Ende lesen. Im Advent war nicht genügend Zeit und so hatte das Buch lange auf meinem Schreibtisch gelegen. Es wurde mal ein Kapital gelesen, aber so richtig kam ich nicht voran.
Da es sich um den 18. Band aus der Kay Scarpetta Reihe handelt, brauchte ich eine Weile, um mit den Personen im Buch bekannt zu werden. Aber am Ende, als auch die Zeit dafür war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Damit Ihr wisst, wovon ich schreibe, hier der Covertext:
Ein junger Mann bricht auf der Straße zusammen und stirbt scheinbar an einem Herzinfarkt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist im Kühlraum jämmerlich erfroren - ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte.
Nicht nur die Blutungen der Leiche stellen die Forensikerin Dr. Kay Scarpetta vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, lässt den Fall in einem geheimnisvollen Licht erscheinen. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, wie das Opfer zu Tode kam. Und das es offenbar eine Verbindung zu einem anderen Mord gibt. Als es ihr gelingt, die Fäden dieser Verbrechen zusammenzufügen, sieht sie sich einem Feind aus den eigenen Reihen gegenüber...
Da der Roman das erste Buch war, das ich in diesem Jahr zu Ende gelesen habe, schicke ich meine Leseempfehlung an niwibo sucht..., denn Nicole sammelt alles Erste. Und mach mein erstes Kreuzchen beim neuen Jahresbingo von Anni.
Am Dienstag begann dann aber wieder der Alltag. Vorbei mit der gemütlichen Zeit.
Die Reste der Festtage, die noch im Kühlschrank und im Froster lagen, wurden aufgebraucht. Das ersparte mir an manchem Tag das aufwendige Kochen. Sonst hatte sich die normale Routine wieder eingestellt. Büroarbeiten und Haushalt, eben alles, was so anfällt.
Aber auch die ersten Urlaubspläne wurden geschmiedet. Es soll nach Griechenland gehen. Ein Land, das ich in meiner Jugend oft bereist habe und das seit einiger Zeit die zweite Heimat meiner Schwester geworden ist. Und endlich werde ich sie dort besuchen. Wenn es auch noch bis zum Herbst dauern wird.
Und damit ist die 1. Woche im Jahr 2024 auch schon wieder Geschichte. Zum Abschluss setze ich mich zu Euch, denn es ist Plauschzeit bei Andrea .