Dienstag, 20. Juni 2023

Halb Insel - ganz besonders und eine Inselstadt mit südländischem Flair

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Ich würde gerne mit Euch einen Spaziergang am bayrischen Bodenseeufer unternehmen. Wir spazieren von Nonnenhorn nach Wasserburg. Der kleine Ort ist ein Schmuckstückchen. 











Schon auf dem Weg dorthin kommt man an Obstgärten, Apfelplantagen und Weinreben vorbei. 











Die Halbinsel von Wasserburg mit ihrem kleinen Hafen und der St. Georg Kirche lädt zum Flanieren ein.

Anschließend kann man ganz entspannt mit dem Zug nach Lindau fahren. Oder man nimmt das Schiff. Ganz nach Lust und Laune.











In Lindau trifft man nicht nur auf bayrische Gemütlichkeit, sondern in der Altstadt auch auf südländisches Flair.





 










Man bummelt gemütlich durch die verwinkelten Gassen, 















entdeckt kleine Lädchen, 











schaut dem Treiben im Hafen zu, der mit seiner Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und dem Bayrischen Löwen zu einem weltbekannten Wahrzeichen geworden ist.




 







Oder man entspannt auf einer Bank in einem der schönen Parks, die direkt am See liegen. 











Nach einem wunderschönen Tag ging es dann mit dem Zug zurück in unseren kleinen Urlaubsort. Man hätte auch das Schiff nehmen können. Gemütlich mit einem Glas Wein auf dem Balkon konnten wir am Abend die nächsten Tage planen und uns auf weitere schöne Ausflüge rund um den See freuen. 

Wohin es als nächstes ging? Ich sage nur: " Schiff, Berg und Madame Butterfly."

Bis dahin wünsche ich Euch noch eine schöne Zeit. Kommt gut durch den Tag.







verlinkt bei niwibo sucht ... DraußenGlück








Sonntag, 18. Juni 2023

Die Stadt der Zeppeline

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Wie ich euch bereits vor einigen Tagen erzählt habe, möchte ich euch auf einen Rundgang durch die Stadt der Zeppeline einladen. Friedrichshafen verkörpert im Gegensatz zu den kleineren Ortschaften am Bodensee urbanes Flair. Mit den großen Namen der Stadt wie Graf Zeppelin und Claude Dornier verbindet man Erfindergeist und Technikfaszination. Beiden Pionieren der Luftfahrt ist jeweils ein Museum gewidmet.











Bevor wir allerdings einen Rundgang durch das Zeppelin Museum machen, das direkt am Hafen liegt, möchte ich mit Euch ein wenig am See entlang bummeln. 















Am Grafen Ferdinand von Zeppelin kommt man in Friedrichshafen nicht vorbei. Vor dem Kultur- und Kongress-Zentrum hat man ihm ein Denkmal gesetzt. Ein Ausgangspunkt, um an der Uferpromenade und weiter über die Seestraße zum Zeppelin-Museum zu schlendern. 











Wir sind aber erst einmal in die andere Richtung spaziert. Die Schlosskirche mit ihren beiden Kuppeltürmen ist das Wahrzeichen der Stadt. Wie der Name schon sagt, gehört die Kirche mit zum Schloss, das im Gegensatz zur Kirche in Privatbesitz ist und nicht besichtigt werden kann. 











Man kann nur zwischen See und Schlossmauer in einer kleinen Parkanlage bummeln oder sollte ich sagen: "lustwandeln", wie in früheren Zeiten. Und einen kurzen Blick durch eines der Tore auf das Schloss werfen.















Von dort lässt es sich dann über die Uferpromenade schlendern, vorbei an zahlreichen Straßencafés und anderer Gastronomie. 











Vorbei an der Hafenmole hat man schnell das Zeppelin-Museum erreicht. Wenn man nicht vorher eine Pause für ein Eis oder ein kühles Getränk gemacht hat, um das Alpenpanorama auf der anderen Seite des Sees zu genießen. Wenn klare Sicht ist. An warmen Tagen ist es oft sehr diesig.











Das Zeppelin-Museum haben wir dann an unserem einzigen Regentag während unserer Zeit am Bodensee besucht.









Das denkmalgeschützte Bauhaus-Gebäude beheimatet die weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt. So kann man es lesen. Mich begeisterten die begehbaren Passagierräume des Luftschiffs Hindenburg im originalgetreuen Nachbau besonders. 











Für Kinder gibt es Experimentierstationen. Man lernt die Pioniere der Luftschifffahrt kennen, es wird an ihre großen Erfolge erinnert, aber auch an die schrecklichen Katastrophen. Man erfährt viel über die Stadt Friedrichshafen als Industriestandort. Auch für Besucher, die nicht technikinteressiert sind, lohnt sich ein Rundgang durch das Museum.











Unsere Koffer sind leider schon längst wieder ausgepackt. Zuhause hat uns der Alltag wieder. Schöne Erinnerungen sind geblieben. 

Wenn ich mir meine Urlaubsbilder so ansehe, dann haben wir viel erlebt und eine schöne Zeit verbracht. Wenn ihr weiterhin Lust auf Impressionen vom Bodensee habt, dann würde ich Euch beim nächsten Mal mit ans bayrische Bodenseeufer nehmen. 

Bis dahin wünsche ich Euch einen schönen Sonntag. Macht es Euch fein.






verlinkt bei niwibo sucht... DraußenGlück und den Monatsspaziergängen bei Kristina


Freitag, 16. Juni 2023

Altes in der Vase mit Neuem aus dem Garten

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Auch in dieser Woche sind es zum Friday Flowerday Pfingstrosen in meiner Vase. Denn die Pfingstrosen vom letzten Wochenende sind noch so hübsch, dass ich es nicht übers Herz gebracht habe, sie zu entsorgen. 











In voller Blüte sind sie heller geworden als in der letzten Woche.

Ich habe sie kürzer geschnitten und ihnen Frauenmantel aus dem Garten zur Seite gestellt.











Die Pfingstrosen versprühen einen ganz leichten Duft. Das ist Sommer...















Meine Freitagsblümchen gehen zu Astrids Blumensammlung und ich werde nach dem Frühstück weiter den Sommer genießen. Obwohl... so ein leichter Landregen wäre auch nicht schlecht. Vielleicht während der Nacht?

Genießt die Zeit!




Mittwoch, 14. Juni 2023

"Am See genießen..."

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Ich habe es geschafft... die vielen hundert Bilder, die ich während der Zeit am Bodensee gemacht habe, sind durchgesehen. 

Habt Ihr Lust auf Impressionen vom Bodensee? Dann macht es Euch gemütlich. Holt Euch vielleicht noch einen Kaffee oder Tee. Ich mache mit Euch einen Rundgang durch die kleinen aber feinen Orte, die sich am See wie an einer Perlenschnur aufreihen. 












Starten wir in Nonnenhorn, unser Domizil für 2 Wochen. " Am See genießen..." so lautet die Philosophie in Nonnenhorn. Wein und Obst bestimmen die Umgebung des Ortes. 











Es gibt sogar einen Genießerweg, auf dem man viel über den Obst- und Weinanbau am bayrischen Bodenseeufer erfährt. 











Es ist nur ein kurzer Spaziergang über die Ländergrenze von Bayern nach                     Baden-Württemberg und man ist in der Seegemeinde Kressbronn. 











Der Ort hat etwas maritimes mit dem größten Sportsegelhafen am Bodensee und der Uferpromenade mit der alten Bodan-Werft.











In den alten Hallen der Werft ist eine Event-Location entstanden und neuer Wohnraum. Leider nicht für Jedermann. 











Seid Ihr noch gut zu Fuß? Wir können aber auch den Weg in den nächsten Ort mit dem Zug zurücklegen. Es gibt wohl kaum einen Bahnsteig, an dem man so angenehm auf den Zug wartet, wie am Bahnhof in Kressbronn.











Vom Bahnhof in Langenargen ist es nur ein kurzer Fußweg und man ist wieder am See. 












Die Orte am See haben fast alle einen Schiffsanleger und sind so auch gut mit der "Weißen Flotte", wie die Schiffe auf dem See genannt werden, zu erreichen. Ich nenne diese Fahrten immer "meine kleine Kreuzfahrt". Aber davon in der nächsten Zeit mehr.

Unser Ziel in Langenargen war das Schloss Monfort. Im maurischen Stil erbaut, soll das Schloss an die Wilhelma in Stuttgart erinnern. Da ich die Wilhelma nicht kenne, muss ich diesen Vergleich glauben. Aber vielleicht kann mir jemand von Euch erzählen, ob der Vergleich stimmt.











Es macht Spaß, um das Schloss herum zu gehen und die Verzierungen im Mauerwerk zu entdecken.











Das viele Brautpaare das Schloss als Location für ihre Hochzeitsfeier nutzen, kann ich gut verstehen.















Nach einer kleinen Pause am See...















... nicht wie diese Dame mit einer Zigarette, sondern lieber mit einem kühlen Getränk, ging es mit dem Zug wieder in unser Domizil. Mit unserer Gästekarte oder wie es offiziell hieß, der "Echt Bodensee Card" konnten wir die öffentlichen Verkehrsmittel wie Zug und Bus kostenlos nutzen. Eine gute Möglichkeit, das Auto stehen zu lassen und die Orte am Bodensee ganz entspannt zu bereisen.

Hat Euch mein Rundgang gefallen? Wenn Ihr Lust habt, dann geht es in den nächsten Tagen in die Stadt der Zeppeline. Hier gibt es jetzt noch ein Kreuzchen beim Jahresbingo im Feld "Sommerlaune"  und ein wenig schwelgen in Urlaubserinnerungen.












Habt einen guten Wochenteiler.








Montag, 12. Juni 2023

12 von 12 im Juni

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12 von 12 ist die schöne Aktion von Caro und es gibt einen Tag in 12 Bildern.

Montagmorgen - Start in eine neue Woche. 











Jetzt in der warmen Jahreszeit mit ihren sonnigen Tagen startet der Tag mit Sonnenmilch und es ist Wetter für ein Sommerkleid.















Wie ich es liebe, morgens schnell in ein Kleid zu schlüpfen, Barfuß oder in Sandalen durch Haus und Garten zu laufen. Das ist Sommerfeeling.

Auf dem Weg in die Küche, um den Frühstückstisch zu decken, fiel mein Blick auf das kleine Holzschild, das mich daran erinnert, dass im Augenblick "Stadtradeln" ist. Seit Anfang des Monats bleibt mein Auto meist stehen und alle Wege, soweit möglich, werden mit dem Fahrrad erledigt.











Schnell noch ein paar Erdbeeren zum Vernaschen im Garten gepflückt und dann gab es erst einmal ein schönes Frühstück.












Nach dem Frühstück war Zeit, sich um die Blumen in den Kästen und Kübeln zu kümmern. Verwelktes entfernen und Durst hatten die Pflanzen auch.


























Da der Übernachtungsbesuch vom Wochenende wieder abgereist war, wurde das Gästezimmer in Ordnung gebracht. 











Und die Photovoltaikanlage produzierte gerade so schön viel Strom, da durfte die Bettwäsche gleich ihre Runden in der Waschmaschine drehen und später in der Sonne trocknen.











Bevor es in die große Stadt ging, da musste das Auto her, denn mein Mann hatte einen Termin in der Augenklinik, gab es ein schnelles Mittagessen. 











Die Küche blieb heute kalt, eine große Portion Salat war ausreichend.
















Während mein Mann seine Untersuchung hatte, habe ich mir die Wartezeit mit einem Buch verkürzt.















Auf dem Rückweg aus der Stadt gab es für das Auto noch eine Wäsche. Der Tank musste auch noch gefüllt werden. Alles lag so schön auf der Strecke.













Wieder zu Hause haben wir uns noch ein kleines Erdbeertörtchen gegönnt. Jeder eins, versteht sich. 😂

Jetzt bleibt noch ein wenig Zeit weiter in meinem Buch zu lesen. Aber da die 12 Bilder beisammen sind, geht es erst einmal zu Caros 12 von 12. Später schaue ich dann, welche Tagesabläufe es dort noch zu sehen gibt.