Samstag, 14. Januar 2023

Eine Woche im Januar mit überraschender Post, einem lesenswerten Buch und ...

 * Buchwerbung / persönliche Lese-Empfung verlinkt im karminroten Lesezimmer


Winter am Niederrhein... Nichts mit Schnee und klarem Himmel bei eisigen Temperaturen. Regen gibt es... usseliges Wetter sagt man bei uns. 

Und was macht Frau  bei einem solchen Wetter?

Zuerst einmal freut sie sich über einen verspäteten Umschlag aus dem Briefumschlag-Adventskalender. Endlich hatte es die schöne Post von Karin geschafft und war bei mir angekommen. Welchen Weg der Brief genommen hat, weiß ich nicht. Es spielt auch keine Rolle. Die Freude war groß, dem Umschlag den schönen Inhalt zu entnehmen.















Eine Regenpause am Nachmittag habe ich genutzt, um im Garten die letzten abgefallenen Blätter vom Rasen zu entfernen. Die Stürme in der Vorwoche hatten nun endgültig alle Blätter von den Bäumen geweht. Ansonsten war wenig Gelegenheit für Spaziergänge in der Natur. Regen, Regen und nochmals Regen prägte die letzte Woche.

Und dann waren auch so langsam alle Reste der Festtage aufgebraucht und am Wochenanfang wurde es nötig, einmal wieder den Supermarkt aufzusuchen und frische Lebensmittel einzukaufen. Ich bin zwar bemüht, die Vorräte so nach und nach zu verkochen, aber Frisches will auch wieder auf den Tisch.















Weil das Wetter nicht so toll war, hatte ich genügend Zeit, mich in meine Leseecke zurückzuziehen und wieder ein gutes Buch zu lesen. 















Drei Frauen am See von Dora Heldt ist ein berührender Roman über Lebenslügen, den Wert der Freundschaft und das Glück der Erinnerung.

Ein lauer Sommerabend, kurz nach dem Abitur, Wir saßen alle auf dem Bootssteg, die Füße im Wasser, es war noch sehr warm. Tausende von Mücken nervten, aber wir hatten alle dieses Sommergefühl. Und dann fing Friederike an, sich vorzustellen, was wir wohl in dreißig Jahren machen. Jule hat laut gelacht...

Marie, Jule, Friederike und Alex: Freundinnen fürs Leben - das sind sie jahrzehntelang gewesen. Alles haben sie miteinander geteilt, bis ins Erwachsenenalter hinein haben sie es geschafft, sich mindestens einmal im Jahr an Pfingsten im Haus am See zu treffen. Doch dann ist etwas geschehen, das ihre Freundschaft bis ins Mark erschütterte.

Zehn Jahre sind seit dem Bruch vergangen, und die Nachricht von Maries Tod trifft jede Einzelne von ihnen mit voller Wucht. Erinnerungen werden wach, alte Wunden reißen auf, und es kommt zu einem höchst unfreiwilligen Wiedersehen...

Ein absolut lesenswerter Roman, der schön und traurig zu gleich ist. Ein Buch für alle Mädels, denen Freundschaft wichtig ist. 

Drei Frauen am See ist der 1. Band einer dreiteiligen Reihe. Ich werde die beiden anderen Bücher auf jeden Fall auch lesen. Ich muss doch wissen, wie es weitergeht. 

Im Hause vom Dorf ging die Woche mit der normalen Routine weiter. Büroarbeiten, Haushalt, eben alles was so anfällt. Das Haus wurde, nachdem die Weihnachtsdeko weggeräumt war, erst einmal aufgeräumt. Alles bekam wieder seinen angestammten Platz.

Und nach einem Termin in der Stadt habe ich mir ein dickes Bund Tulpen mitgebracht, um gegen das trübe Grau draußen etwas frühlingshaftes in der Vase zu haben.



 












Und ich konnte meine neue Vase - ein Weihnachtsgeschenk - einweihen. Mir gefällt die Farbe der Vase sehr. So etwas hatte ich noch nie. Und die Vase passt wunderbar zu unseren neuen Dielenmöbeln.











Den zarten Tulpengruß gebe ich noch in die Sammlung von Astrid  und dem                    Friday Flowerday.















Und damit ist die 2. Woche im Jahr 2023 auch schon wieder Geschichte. Zum Abschluss setzte ich mich zu Euch, denn es ist   Samstagsplausch bei Andrea und wünsche Euch ein schönes Wochenende.










Donnerstag, 12. Januar 2023

Veggie-Day No. 1/2023 - Stullen-Liebe

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Hallo und herzlich willkommen zum Veggie-Day!

Neues Jahr und neue Themen beim Veggie-Day. Wie schon im letzten Jahr wird es den Veggie-Day bei Burgi und hier auf meinem Blog immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat geben. Mit der "Stullen-Liebe" werden wir starten. Alles wird sich um das Brot drehen. Es wird gebacken, belegt oder wir zeigen Euch leckere Aufstriche, Konfitüren und und und... 

Da der Tag hier im Haus immer mit einem guten Frühstück beginnt, habe ich mich beim  heutigen Beitrag für ein leckeres Brot entschieden, dass es im Hause vom Dorf öfters am Wochenende gibt. Außerdem waren noch aus der Weihnachtsbäckerei einige der Zutaten im Schrank und wollten verbraucht werden. Und so fängt der Veggie-Day in diesem Jahr und auch der Morgen mit einem Haselnussbrot  an. Das Rezept ist von der Konditormeisterin Theresa Knipschild, die oft im WDR-Fernsehen backt und einen tollen Blog hat.











Das sind die Zutaten für eine Kastenform:

  • 600 g Dinkelmehl Typ 630
  • 440 ml lauwarmes Wasser
  • 200 g Haselnüsse oder Mandeln, wer eine Allergie gegen Nüsse hat
  • 100 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
  • 2 Essl. Zuckerrübensirup
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1/2 Teel. Zucker
  • 2 Teel. Salz

Zubereitung:
Zuerst die Haselnüsse/Mandeln in einer Pfanne rösten und anschließend grob hacken. 



















Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser verrühren. Mehl, Zucker, Salz, Rübenkraut und die gemahlenen Haselnüsse/Mandeln in eine Rührschüssel geben und das Hefewasser dazugeben. 



















Ca. 5 Minuten kräftig durchkneten. Diese Arbeit lasse ich gerne von meiner Küchenmaschine erledigen. 
Wenn der Teig durchgeknetet ist, die gehackten Haselnüsse/Mandeln zugeben und kurz durchkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. 

Eine Kastenform mit etwas Öl einpinseln und mehlieren. 
Den Teig nochmals mit den Händen durchkneten und in die Kastenform geben. Dort nochmal 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. 


















Nun die Teigoberfläche mit etwas Wasser einstreichen. Das sorgt für eine schöne Kruste.
Für ca. 15 Minuten bei 200 Grad backen, danach bei 170 Grad 45 Minuten weiterbacken. 




















Wir mögen selbstgemachte Marmelade auf dem Brot. Käse schmeckt aber auch sehr lecker dazu.


















Mit welcher "Stullen-Liebe"  Burgi startet, könnt Ihr hier sehen. 

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag und macht es gut.



Dienstag, 10. Januar 2023

Auszeit vom Alltag oder Geschichten aus meiner Leseecke

* Buch-Werbung / mein persönlicher Lesetipp verlinkt im karminroten Lesezimmer


Die dunklen und meist auch kalten Tage im Januar sind die richtige Zeit zum Kuscheln und Entspannen in der Leseecke. Und da ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, meinen Stapel der ungelesenen Bücher zu reduzieren, wird es hier auf meinem Blog in unregelmäßigen Abständen, Geschichten aus meiner Leseecke geben. 

Ich werde Euch Bücher vorstellen, die ich gelesen habe und Euch empfehlen möchte. Und mit einem Krimi möchte ich anfangen. 





 










Frau Faust von Antje Zimmermann ist mein erster Buchvorschlag in diesem Jahr.

Ich kannte Antje Zimmermann bisher nur von ihrem Reiseblog und als Reisejournalistin aus dem WDR-Fernsehen. Um so mehr war ich auf ihren Debüt-Krimi gespannt.

Covertext: Wenn Schriftsteller über Leichen gehen... 

Psychoterror, Intrigen und Neid - der Schreibkurs von Clarissa Mohr ist nichts für sensible Gemüter: Nur einem der Teilnehmenden verhilft die gefeierte Bestsellerautorin zu einem Buchvertrag, alle anderen gehen durch die Hölle.

 Als die berühmte Autorin im Seminarraum brutal ermordet wird, übernimmt Kriminalkommissarin Katharina Sismann die Ermittlungen. Die einst erfolgreiche Boxerin gilt unter Kollegen als unberechenbar. Doch ihre Ermittlungserfolge sprechen noch immer für sie. Was allerdings niemand weiß: Die Kommissarin kannte die Tote und hasste sie abgrundtief...




 







Das habe ich gelesen: Kriminalkommissarin Kata Sismann ist vielen Kollegen ein Dorn im Auge. Nicht nur wegen ihrer kompromisslosen Art, sondern auch aufgrund ihrer beeindruckenden Erfolgsquote. Kata geht immer aufs Ganze - im Beruf, im Bett und früher auch im Ring. Nach einem k.-o.-Schlag musste sie ihre Boxkarriere aufgeben und ist seither nie wieder richtig auf die Beine gekommen. Es fällt ihr noch immer schwer, sich zu konzentrieren, ihre Stimmungsschwankungen werden ausgeprägter. Trotzdem ist Kata eine begnadete Ermittlerin - und dieser Umstand ist das Einzige, was sie aufrecht hält. 

Als die mondäne und schwerreiche Schriftstellerin Clarissa Mohr ermordet aufgefunden wird, beginnt für Kata der Fall ihres Lebens - ein Fall, der alles, woran sie bislang geglaubt hat, tief erschüttert...











Mein Fazit: Mit der Protagonistin musste ich mich erst anfreunden. War sie mir zu Beginn des Buches sehr unsympathisch, änderte sich dies im Laufe des Buches. Doch gerade dieser Umstand macht den Reiz in diesem Krimi aus. Kata Sismann ist nicht gerade die Nettigkeit in Person und in doppelter Hinsicht schlagfertig. 

Mir haben die geschickten Handlungsstränge sehr gefallen, das Buch war spannend bis zum Schluss und überraschte dann auch noch mit einer Auflösung des Falls, die einzigartig war.

Ich mag Krimis mit Lokalbezug und Antje Zimmermann führt beim Lesen zu zahlreichen mehr oder weniger bekannten Orten in Köln. Auch an Plätze, an denen es etwas rauer zugeht. 

Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, weil die vielen unerwarteten Wendungen dafür sorgen, dass die Spannung hoch gehalten wird. Ein gelungener Krimi. Und ich hoffe auf eine Fortsetzung mit der eigensinnigen Frau Faust. 

Nun wünsche ich euch einen guten Start in diesen Dienstag und vielleicht findet Ihr auch die Zeit, Euch an einen kuscheligen Ort zurückzuziehen und ein gutes Buch zu lesen.






Freitag, 6. Januar 2023

Das neue Jahr beginnt rosa

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Hallo zum 1. Friday Flowerday im Jahr 2023 und zum allerersten mal bei Astrid, die diese schöne Aktion von Holunderblütchen übernommen hat. 

Da möchte ich an dieser Stelle DANKE sagen: an Helga für 10 Jahre Friday Flowerday, an dem ich nicht immer, aber oft teilgenommen habe und an Astrid, dass sie diese schöne Aktion weiterführt.















Es ist Rosa in meiner Vase.  Ein Strauß mit rosa Rosen, Gerbera und viel Grün zur Begrüßung des neuen Jahres. 















Der Strauß ist ein Geschenk einer lieben Nachbarin. Da sie oft nicht zu Hause ist, bin ich ihre "Poststation" und nehme die Pakete entgegen. Und als Dank für meine Mühen, obwohl es für mich keine Mühe macht, habe ich diesen Strauß bekommen.















Er verschönt im Augenblick unsere Diele, wird aber später einen Platz im Wohnzimmer bekommen.
















Jetzt wird das Haus erst einmal von der Weihnachtsdeko befreit und der Weihnachtsbaum muss auch seinen Platz im Wohnzimmer räumen. Also, Ihr Lieben, Ihr findet mich zwischen Kisten und Lichterketten.

Ich hoffe, wir treffen uns sehr oft bei Astrid und ihrer Blumensammlung.

Freut Euch aufs Wochenende und habt es fein.




Donnerstag, 5. Januar 2023

Willkommen Januar und mein Jahresprojekt

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Nun ist das neue Jahr schon einige Tage alt und es wird Zeit, "Hallo Januar" zu sagen. Ich bin sehr gespannt, was uns dieses Jahr bringen mag. 

Ich möchte im Januar

  • den Weihnachtsbaum abschmücken und die Weihnachtsdeko wieder in die Kisten räumen.
  • Tulpen in der Vase stehen haben.
  • zum Friseur gehen
Sonst ist in meinem Kalender noch viel Platz für Termine. Es sieht so aus, als würde der Monat sehr ruhig werden.

Aber Vorsätze habe ich für das Jahr 2023. Ich möchte ein neues Jahresprojekt starten. Ich würde es einmal mit "Resteverwertung" überschreiben. 

Mit dem ganzen Sammelsurium in meinem Bastelschrank möchte ich wieder kreativer werden. Karten basteln und auch das andere Material zu schönen Sachen verarbeiten. 



















Auch bei Lebensmitteln möchte ich mich mehr um die Resteverwertung kümmern. Es werden viel zu viele Lebensmittel weggeworfen. 




















Und zu guter Letzt sind da noch meine ungelesenen Bücher, die es zu reduzieren gilt. Ich bin zwar immer offen für neue Bücher, aber der Bücherstapel der ungelesenen Exemplare muss kleiner werden. 



























Schauen wir einmal, wie weit ich mit meinen Vorsätzen komme. 

Ich wünsche euch einen guten Start in den Januar und habt einen schönen Tag.




Dienstag, 3. Januar 2023

Ein Rückblick auf Glücksmomente

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Auch wenn das Jahr 2023 schon 3 Tage alt ist, möchte ich noch einmal zurückblicken. Das Jahr 2022 war trotz des Krieges in der Ukraine, der Energiekrise und der Teuerungsrate nicht so schlecht, wie man meinen könnte. Auf jeden Fall war es im Hause vom Dorf so.

Zäume ich das Pferd einmal von hinten auf und fange mit dem Dezember an:

Viele liebe Weihnachtswünsche haben mich in der Adventszeit erreicht. Und jeden Tag konnte ich ein besonderes Türchen meines Adventskalenders öffnen. Manu hatte die Idee und das letzte Türchen kam dann auch von ihr. 











Öffnen konnte ich es am Heiligabend. Und die Karte passte so gut, denn ich war zu meiner Familie ins Bergische Land gereist. Dort gab es viele Tage nur Familienzeit. 

Der November stand bei mir schon ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit. Es wurden Weihnachtskarten gebastelt und kleine Geschenke aus der Küche zubereitet.  











Es liegt mir immer sehr am Herzen, die Menschen zu beglücken, die uns rund ums Jahr mit ihrem Service das Leben leichter machen. Postbote, Zeitungsbote, Lieferdienste und all die anderen Helfer im Alltag.

Im Oktober wurde in der Familie eine Hochzeit gefeiert. 


 








Mein Patenkind ist in den Hafen der Ehe eingelaufen und es gab ein rauschendes Fest auf dem das Tanzbein geschwungen wurde.

Im September war ich viel auf Schusters Rappen unterwegs. Da das Wetter so schön war, sind wir viel gewandert. 












Bei uns am Niederrhein und in der Eifel waren wir unterwegs. Es waren die Zeiten, in denen ich den Kopf freibekommen habe und alle Sorgen vergessen konnte.

Der August ist, und war es schon immer, mein Lieblingsmonat. Im vergangenen Jahr konnte ich ein Wochenende am schönen Rhein verbringen. 












Schöne Tage bei herrlichstem Sommerwetter und mit lieben Freundinnen.

Im Juli stand in meinem kleinen Gemüsegarten die Obst- und Gemüseernte an. 











Und so wurde in der Küche das eine oder andere Glas mit leckerer Konfitüre gekocht. Das Vorratsregal im Keller füllte sich so mit jedem Tag.

Im Juni wurde im Hause vom Dorf renoviert. 
















Unsere Diele und das Treppenhaus wurden mit frischer Farbe und neuen Möbeln aufgehübscht. Eine Aktion, auf die ich mich schon seit langem gefreut hatte.

Im Mai konnte ich zwei Wochen an der Ostsee verbringen. 
















Die Seele baumeln lassen, am Strand spazieren gehen und die eine oder andere schöne Stadt besuchen.

Im April brachte das Osterfest viel Familienzeit mit sich. 












Stunden, die ich immer ganz besonders genieße.

Im März habe ich das Erwachen der Natur aus dem Winterschlaf sehr genossen. 












Wenn die ersten Blüten aus der Erde wachsen, geht mir immer das Herz auf. 

Auch im Februar konnte ich bei schönem Wetter in der Natur unterwegs sein. 












Zeiten, die für mich immer Glücksmomente sind.

Das neue Jahr begann mit Neuerungen wie einer neuen Brille, einer neuen Friseur und auf dem Blog habe ich mit dem Jahresbingo von antetanni begonnen.

Zwei Bingos habe ich geschafft. Viele Felder sind leider freigeblieben. Aber es hat Spaß gemacht.















So, Ihr Lieben, habt Ihr bis hierher durchgehalten? Ich hoffe, ich habe Euch mit meinem persönlichen Rückblick auf das vergangene Jahr nicht gelangweilt.

Hier im Hause von Dorf ist nach viel Familienzeit, vielen Keksen und leckerem Essen sowie entspannten Stunden, der Alltag zurückgekehrt. Kommt gut in diesen Tag.





Sonntag, 1. Januar 2023

Ein frohes 2023

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Hallo im neuen Jahr!











Ich hoffe, Ihr habt das neue Jahr alle gut, fröhlich und gesund begonnen.















Euch allen einen wunderbaren Neujahrstag, genießt ihn und lasst die Seele baumeln.