Sonntag, 17. November 2019

Herbstspaziergang

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Darf ich Euch heute auf einen kleinen Spaziergang einladen. 
Um diese Jahreszeit ist das Licht oft so schön, wenn die Sonne scheint. Besonders am späten Nachmittag. Dann treibt es mich hinaus, den Kopf klar bekommen.



Ich mag diese Zeit am See, wenn fast keine anderen Spaziergänger unterwegs sind, höchstens der eine oder andere Hundebesitzer. Sonst absolute Ruhe.



Da genießt sogar der Reiher die letzten Sonnenstrahlen.

Und es gibt ihn auch in Grau für die Zitronenfalterin .



Mein schönstes Grau im November.

Ein kleine Runde um den Venekotensee direkt in unserer Nachbarschaft und die neue Woche kann kommen.




Habt noch einen wunderschönen Sonntag.





verlinkt beim Sonntagsglück

Donnerstag, 14. November 2019

Veggie-Day 46. Kalenderwoche 2019

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Burgi und ich heißen Euch wieder herzlich willkommen zum Veggie-Day.

Heute wird bei uns mit Zwiebeln gekocht und gebacken.







Bei mir gibt es heute ein typisches Herbst-Essen. Auf jeden Fall für uns.
Einen Zwiebelkuchen.
Und auf der Suche nach einem neuen Rezept - ich wollte einmal etwas neues ausprobieren - bin ich auf ein Rezept für einen Zwiebelkuchen ohne Boden gestoßen.  Klang interessant und musste gebacken werden. Und was soll ich sagen:
sehr einfach und unglaublich lecker. 




Das sind die Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

500 g Zwiebeln - das sind etwa 4 Stück -
1 rote Zwiebel - für die Farbe und als Ersatz für die Schinkenwürfel -
1 Essl. Öl
4 Eier
170 ml Milch
130 g Mehl
200 g geriebener Käse - ich habe Emmentaler genommen -
Salz und Pfeffer







Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und klein hacken. Dann in der Butter anschwitzen und zur Seite stellen.

Den Backofen auf 175 Grad - Ober- und Unterhitze - vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, den Rand leicht einfetten und mit Mehl bestäuben. 

Eier gut verquirlen und die Milch unterrühren.

Mehl zur Eiermasse sieben und unterrühren. Dann den geriebenen Käse und die Zwiebeln dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Masse in die Form geben und den Zwiebelkuchen ca. 35 Minuten backen.






Wir mögen den Zwiebelkuchen gerne lauwarm. Er schmeckt aber auch heiß oder kalt.
Reste lassen sich gut im Kühlschrank aufbewahren und dann nochmal kurz aufbacken.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es Euch schmecken!

Bei Burgi kommen auch Zwiebeln auf den Tisch. Schaut doch einmal im Bodenseegarten vorbei .








Dienstag, 12. November 2019

Geschenke aus der Küche

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)




Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit, in der man oft spontan eingeladen wird. 
Zum Tee, zum Glühwein trinken, auf einen gemütlichen Spiele-Abend und und und...
Und meist braucht man dann auch ein kleines Mitbringsel, denn mit leeren Händen möchte man nicht vor der Türe stehen.

Genau bei diesen Gelegenheiten kommen kleine Geschenke aus der Küche immer gut an.
Und so bin ich auf die Zubereitung von Likör gekommen. Marmelade koche ich meist im Sommer und Herbst und habe immer einen Vorrat im Keller stehen. Für´s eigene Frühstück oder als Mitbringsel. 
Aber heute habe ich zwei Likör-Rezepte für Euch.



Fange ich mit dem Quittenlikör an:

Das sind die Zutaten für 2 kleine Flaschen:

200 g Quitten
170 g brauner Kandis-Zucker
500 ml Klarer (Korn)




Zubereitung:

Die Ouitten waschen, würfeln und in ein Gefäß geben - ich nehme immer meinen Rumtopf -.
Den Kandis-Zucker mit einfüllen und mit dem Korn aufgießen.
4 - 6 Wochen stehen lassen und zwischendurch umrühren.
Anschließend durch ein Sieb geben und in die Fläschen abfüllen.



Und dann habe ich noch einen Pflaumenlikör für Euch.




Zutaten:

250 g Pflaumen
250 g brauner Kandis-Zucker
1 Flasche Weinbrand




Zubereitung:

Pflaumen entkernen und in Streifen schneiden. Zusammen mit dem Kandis und dem Weinbrand in ein großes Gefäß geben.
Der Likör kann ruhig von September bis Silvester stehen. 
Schmeckt aber auch nach 4 - 6 Wochen schon lecker.
Von Zeit zu Zeit umrühren.




Prost Ihr Lieben




verlinkt bei DvD
verlinkt bei HoT

Freitag, 8. November 2019

Chrysanthemen am Friday-Flowerday

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten ( Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Hallo Ihr Lieben,

heute bin ich seit langem pünktlich mit meinen Blumen 
zum Friday Flowerday von Helga.





Chysanthemen in weiß/grün stehen heute bei mir in der Vase.




Es hat lange gedauert, bis ich mich mit den Chysanthemen anfreunden konnte. Zu sehr erinnerten sie mich an Friedhof. Aber inzwischen mag ich diese Blumen mit ihren vielen verschiedenen Blütenformen und Farben.




Ich finde, diese Chysantheme hat etwas leichtes und frisches. Genau das, was ich im November brauche.



Ich wünsche euch einen wunderbaren Start ins Wochenende.





verlinkt bei Holunderblütchen

Donnerstag, 7. November 2019

Veggie-Day 45. Kalenderwoche 2019

* dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung)





Hallo am Veggie-Day!

Bei Burgi und mir gibt es heute "Ofenhits", oder man könnte auch sagen:
"aus dem Ofen auf den Tisch!"
Hier schaut man gerne "in die Röhre" .

Jetzt im Herbst gehen wir gerne bei trockenem Wetter spazieren, da kann es ruhig windig und kühl sein. Man kann sich ja warm anziehen. Und wenn man dann nach Hause kommt, schmeckt ein leckeres Ofengericht so richtig gut. Meist bereite ich den Auflauf schon vor, decke ihn ab und brauche ihn dann nur noch in den Ofen zu schieben. Nach kurzer Zeit kommt er dann dampfend aus dem Ofen. Die Zeit nutze ich, um den Tisch zu decken und noch ein Dessert zuzubereiten.





Heute steht ein Nudelauflauf mit Spinat auf dem Tisch.

Hier die Zutaten:

etwa 450 g TK-Spinat - ich habe meinen eigenen Spinat aus dem Garten genommen -
250 g Nudeln - nach Wahl -
Salz
3 Fleischtomaten
1 Knoblauchzehe
125 g Mozzarella
gemahlener Pfeffer
geriebene Muskatnuss
200 ml Sahne





Zubereitung:

Den Spinat auftauen.

Die Nudeln bissfest kochen, abgießen, mit heißem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Die Tomaten kreuzweise einschneiden und mit kochenden Wasser übergießen. 
Nach 1-2 Minuten mit kaltem Wasser abschrecken. 
Die Tomaten häuten, halbieren und in Würfel schneiden.  Knoblauch abziehen und klein hacken. Mozzarella in kleine Würfel schneiden.

Spinat mit Nudeln, Tomatenwürfeln und Knoblauch vermengen und in eine große gefettete Auflaufform geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Sahne darauf verteilen. Mit den Mozzarellawürfeln bestreuen.

Die Form in den Backofen schieben und etwa 25 Minuten überbacken.





Und wenn ich schon den Spinat aus der Kühltruhe hole, dann nehme ich auch gleich noch ein paar Brombeeren aus dem Vorrat.





Schnell mit griechischem Joghurt - der ist so schön cremig - püriert und einigen Beeren dekoriert. Und ein leckeres Dessert ist fertig.


Was bei Burgi aus dem Ofen kommt, gibt es hier.

Lasst es Euch schmecken!







Montag, 4. November 2019

Auf Entdeckungsreise durch die Schwanenstadt

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag ( Markennennung, Ortsnennung und Verlinkung)





Guten Morgen Ihr Lieben an diesem Montagmorgen!

Das lange Wochenende ist auch schon wieder vorbei. Aber mit den Erinnerungen an einen schönen Ausflug nach Kleve am Niederrhein starte ich gerne in die neue Woche.

Darf ich Euch mitnehmen auf einen kleine Rundgang durch die Stadt Kleve?






Wenn man es auch nicht wahrhaben will, es geht erst einmal bergauf. 
Das Wahrzeichen der Stadt - die Schwanenburg - liegt auf einem Hügel.




Am Sitz der Herzöge von Kleve wird heute Recht gesprochen und so drängeln sich vor dem ehemaligen Marstall die Pferde der Neuzeit.





Nach einem kleinen Rundgang durch den Innenhof der Burg ging es wieder vor die Burg und dann den  Burgberg hinunter an den Kermisdahl. Früher war das ein Arm des Rheins, heute erfreut er bei schönem Wetter Ruderer und Tretbootfahrer. Weiter stadtauswärts hat er als Spoykanal Jahrzehnte lang die Zulieferschiffe mitten in die Stadt gebracht.




Wir sind auf einem Wanderweg immer am Wasser vorbei spaziert. Und manchmal lohnt sich ein Blick zurück, um ein wunderschönes Fotomotiv zu erhaschen. 
Dann ging es über eine gewundene Treppenanlage wieder an Hang hinauf.





Wieder oben angekommen, ging es durch den Prinz Moritz Park
Einer der vielen Klever  Gärten, die im 17. Jahrhundert angelegt wurden. Heute ein Landschaftspark, früher ein opulenter Lustgarten.





Am Ende des Parks führte uns der Weg zur Stiftskirche. Weiter den Berg hinunter führte uns die Straße an den "Elsabrunnen".  Dort am  alten Fischmarkt gab es dann für uns noch ein leckeres Essen und unser Tag in Kleve ging zu Ende.




Es war bestimmt nicht unser letzter Besuch in Kleve, denn beim nächsten Mal müssen wir unbedingt in die großen Klever Gärten, zum Aussichtsturm und eine Tour mit der Draisine machen.

Schön war´s.




Samstag, 2. November 2019

Oktober-Rückblick & Willkommen im November

* dieser Beitrag enthält indirekt Werbung ohne Auftrag (Markennennung, Ortsnennung und Verlinkung)




Da ist der Oktober auch schon wieder Geschichte, Zeit für die Monatscollage bei Birgitt. Jetzt sind es nur noch zwei Monate, dann ist dieses Jahr auch schon wieder zu Ende. Wo ist die Zeit geblieben?








Wettertechnisch hatte der Oktober zu Beginn eher etwas von November.
Es war kühl, trüb und regnerisch. Obwohl die Natur brauchte den Regen dringend. Den goldenen Oktober gab es nur in homöopathischen Dosen. Aber genau das Wetter, um leckeres "Seelenfutter" zu kochen. Und das gab es an den Veggie-Days mit Fenchel, Kartoffeln, Pilzen, Äpfeln und einer leckeren Suppe.

Am "Tag der deutschen Einheit" rief uns der Berg. Weil das Wetter so unbeständig war, hatten wir uns entschlossen, die Ausstellung im Gasometer in Oberhausen zu besuchen. Und wir waren nicht die Einzigen. Eine lange Schlange von wartenden Menschen hatte sich vor den Kassen angesammelt. Aber wir hatten Glück. Da  mein GöGa die Eintrittskarten zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, konnten wir an der Warteschlange vorbei, direkt in die Ausstellung gehen.
Es war voll ! Es war sehr voll !!. Aber trotzdem haben wir die Ausstellung genossen.







Was gibt es sonst über diesen Monat zu berichten?

Im Haus habe ich es uns gemütlich gemacht. "Neue" Kissen sind eingezogen. Eigentlich alte Exemplare, die  mit Stofffarbe ein neues Aussehen erhalten haben.

Und wenn dann schon die neuen Kissen für Gemütlichkeit auf dem Sofa sorgen, konnte ich mich zurücklegen und das eine oder andere Buch lesen.
Obwohl, Zeit zum Lesen hatte ich auch so manche Stunde, die ich im Wartezimmer beim Orthopäden verbrachte. Nach einigen Spritzen geht es jetzt aufwärts mit meinen Schulterbeschwerden. Ich bin schmerzfrei und die Bewegung kommt auch langsam wieder zurück.

Einige neue Kleidungsstücke, in den aktuellen schönen Herbstfarben sind in meinen Kleiderschrank eingezogen und werden auch schon fleißig getragen.

Das eine oder andere Fundstück hat ebenfalls den Weg in unser Heim gefunden. Das ist das Schöne am Herbst. Die Natur hat so viel zu bieten.






Einen goldenen Oktobertag konnten wir für eine kleine "Fotosafari" im herbstlichen Wald nutzen. Sonnenstrahlen einsammeln für die dunklen Wintertage.

Und einen ebenso schönen Oktobertag hatten wir am letzten Wochenende als ich mich mit einigen lieben Mädels aus der Welt  von Blogger und Instagram zu einer tollen Geburtstagsfeier getroffen habe. 

Und dann sind wir schon im November angekommen, dem Monat, in dem es meist grau, nass und trüb ist. Draußen versteht sich.  Drinnen mache ich es mir gemütlich mit einer Tasse Tee, einer Kuscheldecke auf dem Sofa und mit Kerzenschein.

Was werde ich sonst im November machen?

- lieben Menschen zum Geburtstag gratulieren

- zum Friseur gehen

- Arzttermine wahrnehmen

- ins Kom(m)ödchen gehen

- die Kisten mit der Weihnachtsdeko aus dem Keller holen und mit den Vorbereitungen für die Adventszeit beginnen

- 24 Weihnachtskarten für den Briefumschlag-Advendskalender basteln und verschicken

- Weihnachtsbücher lesen 

- die Weihnachtsbäckerei in unserem Hause eröffnen

- die letzten Arbeiten im Garten erledigen, bevor dort der Winterschlaf beginnt

und dann werde ich mich auf die Adventszeit freuen.

Nun wünsche ich Euch einen guten Start ins Wochenende, obwohl das eigentlich mit dem Feiertag in Nordrhein-Westfalen schon gestern angefangen hat. Ein langes Wochenende und wir sind mittendrin.









verlinkt beim Samstagsplausch bei Andrea