Donnerstag, 18. Juli 2019

Veggie-Day 29.Kalenderwoche 2019

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Hallo Ihr Lieben, ich begrüße Euch zum Veggie-Day.

Als Thema für diese Woche haben wir uns Bowl  ausgesucht. 
Es wird also heute trendy.
Lieblingszutaten in einer kleinen Schüssel. Ein Augenschmaus.
So werden Bowls beschrieben. 
Wenn man im Internet nach Bowls sucht, wird man mit bunten Bildern verwöhnt, die Appetit machen sollen. 



Ich habe mich heute für eine Smoothie-Bowl entschieden. 

Etwas, das ich gerne in der warmen Jahreszeit zum Frühstück esse. Schmeckt an warmen Tagen aber auch genauso gut am Mittag oder Abend.




In der Smoothie-Bowl stecken:

1 Banane
350 g gemischte Beeren
200 g griechischer Joghurt
2 Essl. Haferflocken

Die Menge reicht für 2 Portionen




So wird es gemacht:

Die Banane, die Beeren, Joghurt und Haferflocken im Mixer pürieren.
Den Smoothie auf Schalen verteilen und mit Obst garnieren.
Bei mir gibt es noch zusätzlich ein wenig Knusper-Müsli dazu.







Ich schaue jetzt noch, was im Bodenseegarten in die Schüssel kommt und dann aber ran an die Schüsseln!



Montag, 15. Juli 2019

Zwei Frauen. Zwei Sommer. Ein Haus... voller Geheimnisse

* Buch-Werbung  







Liebe, Verzicht und Verzeihen, das beschreibt in drei Worten den Roman, den ich Euch heute vorstellen möchte.


Pfauensommer 
von
Hannah Richell





Und während ich Euch etwas über das Buch erzähle, nehme ich Euch mit 
- nicht nach England, sondern in die Niederlande. Oder besser gesagt in die Provinz Limburg. Denn auch da gibt es wunderschöne alte Häuser, die vielleicht auch das eine oder andere Geheimnis hüten.





Cover-Text:

Das verschlossene Zimmer im verstaubten Westflügel von Cloudesley Manor scheint vergessen. Nur die 86-jährige Lillian weiß, was dort geschah. Nur sie weiß um die dramatischen Ereignisse jenes verhängnisvollen Sommers, die ihr Leben unwiderruflich veränderten.
Sechzig Jahre später kommt Lillians Enkelin Maggie nach Cloudesley und die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln. Maggie, deren Herz sich nach Heilung sehnt, taucht in die düsteren Geheimnisse des Landguts ein.
Wird sie die Geschichte ihrer Famile entwirren, bevor sie alles, was ihr viel bedeutet, verliert?


Zu diesem Buch:

Maggie ist gerade in Australien, als sie ein Anruf aus der Heimat England erreicht:
Ihre geliebte Großmutter Lillian liegt im Krankenhaus. Sofort kehrt Maggie auf das herrschaftliche Landgut der Familie zurück. 





Sie sorgt sich um ihre Großmutter und auch um den Zustand des Anwesens, das kurz vor dem Verfall steht. 
Fest entschlossen, den Ort ihrer Kindheit zu retten, taucht sie immer tiefer in die Geschichten ein, die das Haus erzählt und die Lillian verschweigt.
Was hat es mit dem wunderschönen alten Pfauen-Wandgemälde im Westflügel auf sich?
Maggie ahnt, dass es eng mit dem tragischen Schicksal ihrer Großmutter verknüpft ist.
Auf ihrer Spurensuche wird auch sie von Schuldgefühlen eingeholt. Erneut muss sie sich mit dem größten Fehler ihres Lebens auseinandersetzen.
Wird es Maggie gelingen, aus den dramatischen Verstrickungen zu lernen, sich ein für alle Mal von den Fesseln der Vergangenheit zu befreien?





Mein Fazit zum Buch:


Es ist das erste Buch, das ich von Hannah Richell gelesen habe.
Sie erzählt die Geschichte sehr bildhaft und detailreich.
Die Figuren und vor allem das große alte Landgut sind sehr schön beschrieben.





Ein Buch über ein Familiengeheimnis, aus der Sicht zweier Frauen

 - Lillian und ihrer Enkelin Maggie -.
Die Story wird auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart und im Sommer 1955 als Lillian noch eine junge Frau war. Die Geschichten fließen mühelos ineinander.





Ein wunderbar zu lesendes Buch, in dem man nach und nach hinter das Familiengeheimnis kommt, mit unerwarteten Überraschungen. Mit dem Ende der Geschichte hätte ich so nicht gerechnet. 






Vielen Dank an den Diana-Verlag*, welcher mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
Bei der Rezension handelt es sich um meine eigene Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde!

Ich hoffe, der kleine Ausflug in die Provinz Limburg und auch das Buch haben Euch gefallen.

Ich wünsche Euch einen schönen Start in den Tag.





Samstag, 13. Juli 2019

Mein Heimathafen

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Hallo Ihr Lieben,

wie ist es bei Euch in diesem Sommer mit dem Urlaub?
Geht es in die Ferne oder macht Ihr Urlaub zu Hause?

Hier in Nordrhein-Westfalen haben die Schulferien begonnen. Es ist ruhiger geworden im Dorf. Es hat sich eine gewisse Ferienstimmung breit gemacht.





Nur nicht im Hause vom Dorf.

Bei uns im Haus herrscht Trubel. Seit Montag wird unser Bad renoviert. 
Pünktlich am Montagmorgen fielen die Handwerker ein. Zuerst wurde die Baustelle eingerichtet, dann wurde es laut im Haus. Badewanne, Waschbecken... alles wurde entfernt. Erst muss das Alte raus, bevor es neu und schöner wird.

Unser Heim ist zur Zeit nicht der Ort, an dem man sich wohl fühlt. Viel Staub, viel Krach.





 Aber ich kann es mir ja im Garten gemütlich machen. Meine Blumen genießen. Und in Gedanken schon einmal das neue Bad dekorieren.

Bis zum Mittwoch waren die neuen Wasserleitungen verlegt und damit waren die Installateure erst einmal mit ihrer Arbeit fertig. 

Dann hieß es, Wände verputzen und den neuen Estrich gießen. Jetzt ist alles für die Fliesen vorbereitet und muss trocknen. 
Am Montag wird der Fliesenleger wieder vor der Türe stehen und weiterarbeiten.

Und mit jedem Tag sehe ich die Fortschritte und weiß, dass unser Haus bald wieder unser Heimathafen wird.  
Und dazu passt doch auch ganz wundervoll die schöne Sommerpost, die mich erreicht hat.



Liebe Manu, hab lieben Dank für die Grüße.

Ich wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende.
Ich schwinge dann heute den Putzlappen und mache das Haus sauber.





verlinkt bei Sommerpost


Donnerstag, 11. Juli 2019

Veggie-Day 28. Kalenderwoche 2019

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Hallo Ihr Lieben,

heute ist wieder Veggie-Day und im Bodenseegarten und bei mir wird mit einem wunderbaren Sommergemüse gekocht.

Mit Zucchini

Für mich ist Zucchini ein wahrer Alleskönner und lässt sich auf unzählige Arten zubereiten. Und da in den letzten Tagen die Temperaturen etwas moderater waren, habe ich einmal wieder den Backofen angemacht und die Zucchini kommt heute aus eben diesem.  Mit Kartoffeln als Begleiter und das war´s.



Ihr braucht folgende Zutaten für 2 Personen

2 kleine Zucchini
2 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
3 Essl. Olivenöl

400 g festkochende Kartoffelln
2 Essl. Olivenöl
1 Teel. Paprikapulver
1/2 Teel. Salz







Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Die Zucchini waschen und in etwas dickere Scheiben schneiden.
Die Zwiebeln und den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.
Das Gemüse in eine ofenfeste Form geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Olivenöl beträufeln.
Im Ofen etwa 30 Minuten braten.
Es schmeckt warm oder auch kalt richtig gut. 

Bei uns werden Zucchini auch oft gegessen, wenn wir grillen, denn sie lassen sich auch gut auf dem Grill zubereiten.





Ich habe mir für den Grill Körbchen aus Edelstahl gekauft, in denen man ganz wunderbar Gemüse grillen kann. Man kann das Gemüse aber auch in Alufolie einpacken und auf den Grill legen. Ich habe mir allerdings vorgenommen, so weit es geht, auf Alufolie zu verzichten.

Zubereitung für die Kartoffeln:

Die Kartoffeln schälen und in Form schneiden. Ich habe mich für kleine Viertel entschieden.
Die Kartoffeln in einer Schüssel mit dem Öl, Salz und Paprika mischen.
Dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. 
(Ich habe sie mit in meine ofenfeste Form gelegt). Sie müssen schön nebeneinander liegen.
Die Kartoffeln brauchen im Backofen ebenfalls  30 Minuten.







Wir essen gerne Kräuterquark, Tzatziki oder Saur Cream dazu.









Und zum Abschluss noch frische Früchte. 
Was für eine schöne Jahreszeit, in der man, wenn es um Obst und Gemüse geht, aus dem Vollen schöpfen kann.






 Viel Spaß beim Nachkochen. 
Ich hüpfe jetzt noch in den Bodenseegarten und hole mir bei Burgi weitere Ideen für  den Kochtopf.





und da niwibo  im Juli Sommerfreuden sucht, verlinke ich mein Sommergemüse und - obst dort.

Montag, 8. Juli 2019

Sommerzeit - Lesezeit

* Buch-Werbung





Heute möchte ich Euch einen Roman vorstellen, der mit seinen 600 Seiten schon ein schweres Exemplar ist. Wahrscheinlich nicht das Buch, das man sich ins Urlaubsgepäck packt, aber es gibt ja eBook-Reader.


Vom Heyne-Verlag* bekam ich den Roman Das Bekenntnis von John Grisham kostenlos zur Rezension. Vielen Dank dafür.






Cover-Text:

Oktober 1946: An einem kühlen Oktobermorgen geschieht das Unfassbare: Pete Banning, einer der angesehensten Bürger der Kleinstadt Clanton, erschießt den Pfarrer der Gemeinde. Nach der Tat lässt Banning sich widerstandslos und ohne ein Wort der Erklärung festnehmen. Seine Familie, seine Freunde, die Nachbarn - alle sind wie erstarrt. In ihnen brennt eine einzige Frage: Warum? Aber Pete Banning bleibt die Antwort schuldig. Er schweigt. Bis ihm der Prozess gemacht wird und ein spektakuläres Verfahren seinen Lauf nimmt.

Zu diesem Buch:

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi.
Pete Banning ist ein angesehener Bürger der Stadt. Der Kriegsveteran hat es mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. 




Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt eine leichte Mahlzeit zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer der Gemeinde. 
Die Nachricht verbreitet sich in der kleinen Stadt wie ein Lauffeuer. Die Menschen sind erschüttert, und alle fragen sich: Warum?
Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet:
" Ich habe nichts zu sagen."
Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. 
Ein aufsehenerregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

Mein Fazit zum Buch:

Bei der Rezension handelt es sich um meine eigene Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde!

Ich habe schon mehrere Bücher von John Grisham gelesen und mag seinen Schreibstil sehr (kurze Sätze, wenige Dialoge).
In diesem Buch geht es aber nicht nur um den Mordfall und die Gerichtsverhandlung.
Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt.

Zuerst der Mord und der Prozess, im zweiten Teil wird es historisch, wenn es um die Kriegserinnerungen von Pete Banning geht. Im letzten Teil ist das Buch ein Familiendrama und es geht um die Verbliebenen.

Ich mag normalerweise keine Bücher, die vom Krieg erzählen, aber John Grisham hat es verstanden, die Kriegserinnerungen von Bannings und historische Tatsachen zu verknüpfen, so dass man das Buch einfach weiterlesen musste.

Im dritten Teil, als es um das Leben der Familie Banning und ihren Kampf um das Erbe geht, fügen sich die drei Stories zusammen. Und gerade das machte für mich den Reiz an diesem Buch aus.

Die Figuren in diesem Buch, aber auch die Schauplätze sind so wundervoll beschrieben. Ein wunderbares Kopfkino.

Was mir auch gut gefallen hat, war die Beschreibung der Lebenssituation im amerikanischen Süden der späten 40er Jahre des 20. Jahrhunderts.





Für mich eine schöne Mischung aus Familiendrama, Justizkrimi und historischem Roman verpackt in eine spannende Geschichte.
Ein Buch, das ich nicht gerne aus der Hand gelegt habe. 

Und nun startet gut in die neue Woche, genießt den Sommer und ein gutes Buch.






verlinkt im karminroten Lesezimmer 










Freitag, 5. Juli 2019

# Fünf Fragen am Fünften im Juli

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vom Essen im Restaurant, TV-Vorlieben, der Frisur, Sonnenaufgängen und Kunstwerken

Die kurze Zusammenfassung der Fragen von Nic lässt schon auf ein buntes Allerlei 
- wie eine Sommerwiese -
schließen.



Also lege ich nach der kurzen Einleitung gleich los:

1. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Jein! Wenn ich zu meinem Lieblings-Italiener oder ins beste aller Thai-Restaurants 
- für mich - 
gehe, dann ja.
Beim Italiener immer Spaghetti carbonara, weil es das beste Spaghetti-Gericht ist, das ich je gegessen habe.
Und beim Thai immer Ente. 
Sonst kommt es bei meiner Bestellung im Restaurant ganz auf meine Stimmung an. Was aber nie fehlen darf, ist ein Salat, als Vorspeise oder als Beilage.





2. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Formate schaust?

Normalerweise habe ich keine Probleme, über meine Lieblings-Serien oder TV-Formate zu sprechen. Ich liebe zum Beispiel Krimis sehr.
Aber beim Bügeln schaue ich manchmal Shopping-Queen. Während ich mich um meine eigene Wäsche kümmere, komme ich mir beim Zusehen wie ein Voyeur vor. Ich schaue fremden Menschen in die Schränke. Bis zu den Dessous wird dort fast alles gezeigt.




3. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Am Anfang des Jahres.
Die Haare sind kürzer geworden. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt und beim ersten Friseur-Besuch im neuen Jahr fragte meine Friseuse dann spontan: 
" Neues Jahr - neue Frisur?"
Und - schwupps - waren die Haare kürzer geschnitten.




4. Wann hast du zum letzten Mal einen Sonnenaufgang beobachtet?

Im letzten Jahr im Urlaub.
Da ich, im Gegensatz zu meinem GöGa, ein früher Vogel bin, konnte ich einen Sonnenaufgang ganz für mich alleine genießen.



5. Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?

Als ich vor vielen Jahren einmal eine Führung durch das Kröller-Müller-Museum bei Arnheim in den Niederlanden gemacht habe, war ich fasziniert  von den Bildern von 
Vincent van Gogh.
Es war kein bestimmtes Bild. Es war eher das Werk dieses Malers.
Vincent van Gogh soll einmal gesagt haben:
"Ich lebe, um zu malen."



So, Ihr Lieben, das war meine kunterbunte Sommerwiese - in Bild und Wort -
Genießt den Sommer, die Sonne und den Juli.



verlinkt bei luziapimpinella

Donnerstag, 4. Juli 2019

Veggie-Day 27. Kalenderwoche 2019

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Hallo zum Veggie-Day!

Die Sonne scheint, im Lavendel, der am Rand meiner Terrasse steht, summen die Bienen. Wer möchte da nach der Arbeit schon lange in der Küche stehen?
Deshalb gibt es heute im Bodenseegarten und hier bei mir

Schnelle Sommerküche






Und wenn es um die schnelle Küche geht, dann ist Pasta unschlagbar. Schnell gekocht und ein leckeres Gemüse dazu und fertig!

Da ich wohl keinem erklären muss, wie man Nudeln kocht, hier nur das Rezept für das Paprikagemüse.

Zutaten für 4 Personen:

rote und gelbe Paprika ca. 600 g
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
3 Essl. Olivenöl
Pfeffer
frisch gehackter Thymian (wer mag)
3 Zweige Basilikum
1 Dose passierte Tomaten






Zubereitung:


Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken. Die Paprikaschoten würfeln (ob ganz fein oder etwas grober, das ist Geschmacksache)Das Öl erhitzen und die Schalotte darin glasig dünsten. Paprikawürfel und Knoblauch dazugeben und etwa 3 Minuten dünsten. 
 Die Tomaten dazugeben.
Salzen, pfeffern und mit Thymian würzen. 
Die Soße bei kleiner Hitze offen 20 Minuten köcheln lassen.

Die Soße über die Nudeln geben und Basilikum dazu. Fertig!!


In 30 Minuten steht alles auf dem Tisch. Und schmeckt auf der Terrasse oder auf dem Balkon noch mal so gut.






Anschließend noch ein wenig Obst der Saison und der Feierabend kann kommen.




Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit.

Und in der Küche von Nostalgiefee wird bald mit noch mehr Spaß gekocht, denn das Los für mein Giveaway ist auf sie gefallen. Das Päckchen hat sich schon auf den Weg gemacht.





 Allen anderen von Euch sage ich DANKE für Eure lieben Kommentare und für´s Mitmachen. Nicht traurig sein.

Habt einen herrlichen Sommertag.