Samstag, 12. Mai 2018

Den Kopf klar bekommen







Kennt Ihr das auch.  Es gibt Tage, an denen ist der Kopf voll mit Dingen, die einen nicht zur Ruhe kommen lassen.
So geht es mir zur Zeit oft. Schuld daran ist die DSGVO.
Jetzt höre ich sicher ein Stöhnen. Nicht schon wieder jemand, der sich über die Datenschutzverordnung auslässt. Nein, das werde ich hier nicht machen.
Ich arbeite fleißig an meinem Blog, versuche die Verordnung regelkonform umzusetzen.
Je mehr ich mich allerdings informiere, um so schwieriger erscheint mir die ganze Sache.
Darum sage ich auch erst einmal DANKE an alle Blogger und Bloggerinnen, die Tipps zur Umsetzung geben. Oft in einfachen verständlichen Anleitungen, die auch jemand wie ich versteht und technisch umsetzen kann.

Und wenn die Verzweifelung dann doch einmal wieder überhand nimmt, dann ziehe ich mir bequeme Schuhe an und mache einen Spaziergang durch die Felder direkt hinter unserem Haus.





Unter einem Flieder auf einer Bank ein wenig durchatmen. 
(Schade, dass Ihr den Duft nicht riechen könnt.)
Den Gedanken freien Lauf lassen.




Bin ich so ein Schaf, dass ich diese Verordnung nur ansatzweise verstehe. Oder liegt es nur an meinem Technik-Verstand. Ich bin halt kein IT-Fachmann.




Dann würde ich gerne in Richtung der Europäischen Kommission so laut schreien wie die Gänse. Einfach um meinem Frust Luft zu machen.






Aber am Ende des Spaziergangs ist der Kopf doch wieder frei. 
Also werde ich weiter die Verordnung umsetzen, denn meinen Blog schließen will ich nicht.
Auch Google wird seine Datenschutzerklärung zum Stichtag ändern, so wurde es mir in einer Mail mitgeteilt. Alle Produkte sollen dann den neuen Richtlinien entsprechen. Dann sehen wir mal, wie sich Blogger.com bearbeiten lässt.

Wie geht es Euch mit der neuen Datenschutzerklärung? Gebt Ihr auf oder nehmt Ihr die Herausforderung an?




In diesem Sinne:
einmal in Gedanken die DSGVO wegpusten.


Ganz liebe Grüße





verlinkt bei Samstagsplausch


Donnerstag, 10. Mai 2018

Eine Liebeserklärung an Italien

* Buch-Werbung






Das Buch, von dem ich Euch heute erzählen möchte,
ist genau das:
Eine Liebeserklärung an Italien



Das Olivenhaus 
von Margherita Balbi

Klappentext:

Schmale, rosafarbene Häuser, umgeben von Olivenbäumen, in der Luft der Duft von Rosmarin, Ginster und Lavendel, der Blick über die Hügel bis hinunter zum strahlend blauen Meer - all das möchte Anna nicht mehr nur im Urlaub genießen.
Sie kauft sich ein Haus in einem ligurischen Dorf, dazu einen Olivenbaum -
bald einen ganzen Hain. 
Nachbar Ottavio bietet ihr an, sie in die Kunst des Olivenanbaus einzuweihen.
Im Gegenzug hat er eine Bitte:
Sie soll eine Kontaktanzeige für ihn aufgeben.




Nach einem turbulenten Sommer mit Wildschweinen im Gemüsegarten, wechselnden Damenbesuchen bei Nachbar Ottavio und einer sehr ungeschäftlichen Annäherung mit einem Geschäftsfreund entfalten Annas Olivenhaine ihren ganz besonderen Zauber...

Mein Fazit:

Ein wunderbarer Roman.
Man fühlt sich selbst in Ligurien lebend.
Trotz der Kämpfe gegen Naturgewalten und Eingriffen in die Natur durch die Menschen, 
sehr aktuell wegen der vielen Naturkatastrophen,
 lieben die Ligurer gut zu speisen.
Außer der Liebe, die natürlich nicht zu kurz kommen darf, sieht man die Speisen vor seinem geistigen Auge. Und damit die Zubereitung der leckeren Gerichte keine Theorie bleibt, hat die Autorin einige Rezepte an den Roman angehängt.








Ich sage nur:
Pasta mit Scampi und Zucchini,
Hühnchenbrust in würziger Zitronensauce 
und
Orangentarte...

Die Rezepte sind nicht kompliziert und ich werde sie sicher nachkochen.

Ich kann das Buch nur empfehlen.

Erst das Buch genießen und dann die Rezepte nachkochen.






Anmerkung:
Dies ist meine persönliche Lese-Empfehlung.
Das Buch ist aus meinem Bestand.
Es besteht keine Zusammenarbeit mit dem Verlag.





verlinkt zu niwibo

Dienstag, 8. Mai 2018

Pasta mit grünem Spargel





Ein Rezept für die Spargel-Zeit.

Bei uns am Niederrhein kommt man eigentlich um Spargel  nicht herum und 
Spargel-Rezepte gibt es auch hundertfach.
Trotzdem möchte ich Euch heute eines unserer liebsten Spargel-Rezepte vorstellen.

Pasta mit grünem Spargel



Die Pasta ist schnell gekocht und auch der Spargel schnell fertig. Grüner Spargel braucht nicht geschält zu werden und ist deshalb auch prima für die schnelle Küche geeignet.

Hier kommen die Zutaten. Die Mengeangabe reicht für 3 Personen.

500 g grüner Spargel
300 g Nudeln
1 Zwiebel
Olivenöl
Salz und Pfeffer
200 g Schlagsahne oder Creme fraiche
100 g Schinkenwürfel
Parmesankäse

Zubereitung:

Zwiebel würfeln und mit den Schinkenwürfeln im Öl anbräunen.
Die Spargelstangen in kleine Stücke schneiden und dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.



Nachdem der Spargel leicht gebräunt ist, die Sahne oder Creme fraiche hinzufügen und abschmecken.



Die bereits gegarten Nudeln hinzufügen und mit geriebenem Parmesankäse servieren.




Also wirklich einfach und schnell gemacht.
Probiert es einmal aus.

Guten Appetit!

Liebe Grüße vom Niederrhein






verlinkt bei Creadienstag

Sonntag, 6. Mai 2018

Urlaub zu Hause und Kindheitserinnerungen in der Vase





Seid Ihr gut in den Mai getanzt?

Viele von Euch hatten vielleicht ein verlängertes Wochenende und spätestens am Mittwoch kehrte der Alltag wieder ein.

Bei uns nicht (freu!). Mein GöGa und ich hatten die ganze Woche frei und haben 
"Urlaub zu Hause" gemacht.

Einfach nur entspannen und das Leben in vollen Zügen genießen. Das geht für uns auch zu Hause.

Ich habe die Terrasse für den Sommer bepflanzt und dekoriert.






 Uns eine kleine Wohlfühloase geschaffen.






Wir haben den Niederrhein erwandert und mit dem Rad erkundet. Lieblingsplätze entdeckt.



Auch wenn ein Friedhof nicht gerade ein Lieblingsplatz ist, können die Ruhe und die wunderschönen Bäume ihn für einen kurzen Moment zu einem Lieblingsort werden lassen.




Einfach einmal Fünfe gerade sein lassen.

Aber trotzdem sind wir fleißig zum Sport gegangen. Ohne Termindruck und auch einmal zu Zeiten, in denen es im Fitness-Center nicht so voll ist. In einer ruhigen Atmosphäre haben wir unsere Übungen absolviert und viel für unsere Fitness getan.

Auch ein Regentag konnte uns die freien Tage nicht vermiesen. Dann wurde erst einmal mit selbst gebackenem Stuten ausgiebig gefrühstückt. Sonst ist in der Woche dafür nicht die Zeit.

Ausgiebig gekocht haben wir diese Woche auch. Einmal Neues ausprobiert. Länger in der Küche gestanden als sonst. Es war ja die Zeit dafür. In einer Arbeitswoche muss es doch oft schnell gehen. Da hat man nicht immer die Lust, noch stundenlang am Herd zu stehen.

Und in der Landeshauptstadt Düsseldorf sind wir gewesen. Ein wenig bummeln und shoppen.



An der Kö die Auslagen in den Geschäften bestaunen und bei einem Espresso die Leute beobachten, die so vorübergehen. Für uns "Landeier" immer wieder ein Erlebnis.
Am Rhein die Schiffe vorbeifahren sehen und die Sonne genießen. 
Einfach nur ein wunderschöner Urlaubstag.


Und in der Vase habe ich in dieser Woche Gänseblümchen stehen.





Wie oft habe ich als Kind für meine Mutter Gänseblümchen auf der Wiese gepflückt. Und dann standen die winzig kleinen Sträußchen in Schnapsgläsern im ganzen Haus verteilt.
Ich habe, sentimental wie ich manchmal bin, auf einem unserer Ausflüge diese Woche wieder Gänseblümchen gepflückt und...





voilà, Kindheitserinnerungen in der Vase!






Damit sage ich bye,bye für heute und lasst das Wochenende entspannt ausklingen!





verlinkt bei Samstagsplausch
verlinkt bei Friday-Flowerday


Dienstag, 1. Mai 2018

Meine Farben





Die liebe Astrid sucht in Ihrer Linkparty auf Ihrem Blog Le monde de Kitchi
15 Fakten über uns und die Farben.

Wo fange ich da an?

1. Bei mir:
Bei den Farben, die sich in meiner Kleidung finden. Am Liebsten trage ich maritime Kleidung. Blau, weiß und rot. Allerdings kein Schneeweiß, sondern lieber ein Wollweiß und dann auch Streifen oder Ringelshirts.
Meine Freundin meint, das sind die französischen Gene meiner Großmutter. Die Farben der Tricolore.
Allerdings anders als die Französinnen bin ich kein Fan von knallrotem Lippenstift. Beim Make-up bin ich eher geschminkt ungeschminkt unterwegs. Knalliger Nagellack geht im Sommer auf den Fußnägeln, an den Händen eher nicht.




2. Im Haus und bei der Deko geht es bei mir auch eher dezent zu. 
Pastellfarben im Frühling,
maritim im Sommer. 
Im Herbst darf mit gelben Sonnenblumen und orangen Kürbissen auch schon mal ein wenig mehr Farbe einziehen. 
Und zur Weihnachtszeit auch ein kräftiges Rot als kleiner Akzent.





3. Im Garten hätte ich es auch gerne pastellig, aber davon kann ich meinen GöGa nicht überzeugen. Er mag es lieber kunterbunt. Also wachsen Blumen, Stauden und Sträucher bei uns in allen Farben.






4. Beim Essen liebe ich es "grün". Wir sind Gemüse-Fans, zwar keine Vegetarier, aber Gemüse und Obst steht bei uns täglich auf dem Speiseplan. Und dabei geht es bunt zu. Ich versuche es da mit den  Ampelfarben und rotes, gelbes sowie grünes Obst und Gemüse täglich auf den Tisch zu bringen.





5. Wer mich nach meiner Lieblingsfarbe fragt, der bekommt die spontane Antwort:
Blau!
Blau wie das Meer. Dort bin ich im Urlaub am Liebsten.
Und wenn es nicht das Meer sein kann, dann hilft auch ein Aufenthalt an einem See oder Fluss.






6. Mein jetziges Auto ist rot. Kein Feuerwehr-Rot, eher etwas dunkler.
Aber ich hatte auch schon ein weißes Auto
und mein allererstes Auto war ein kleiner blauer Franzose.

Tricolore?!





7. Und wo ich jetzt so viel über mich und die Farben nachgedacht habe, habe ich mir vorgenommen, einmal eine Farbberatung zu machen.
Ich bin gespannt, wie da wohl das Ergebnis aussehen wird.

Das waren die Fakten über mich und meine Farben. Es sind keine 15 Fakten geworden, aber trotzdem verlinke ich mich bei Astrid und gebe, wie Astrid es so schön sagt, den Pinsel weiter.



Sonntag, 29. April 2018

Einkauf im Hofladen - 5-Minuten Collage im Frühling





Meinen Einkauf im Hofladen gestern habe ich für Euch in 
meine 5-Minuten-Collage für den Frühling  aufs Foto gebannt.




Kopfsalat, Radieschen, grüner Spargel, Frühlingszwiebeln und Rhabarber sind in meinem Einkaufskorb gelandet.

Wir sind leidenschaftliche Salat-Esser. Darum gibt es oft bei uns eine große Schüssel Salat.
Und jetzt im Frühling gibt es doch nichts Leckeres als einen grünen Salat mit Radieschen und Frühlingszwiebeln. Eine schöne Vinaigrette dazu und natürlich frische Kräuter aus dem Garten.







An Spargel kommt man bei uns am Niederrhein nun wirklich nicht vorbei. Mehrere 
Spargel-Bauern gibt es bei uns im Dorf. 
Weißer Spargel mit etwas Butter und leckeren Kartoffeln sind schon eine Delikatesse. Besonders dann, wenn man den Spargel frisch vom Feld kaufen kann.
Wir lieben aber auch den grünen Spargel. Bei uns gibt es ihn meist mit Pasta. Also ein wenig italienisch. Das Rezept werde ich Euch noch verraten. Ich sage nur schon mal, ganz einfach!

Ich, als Rhabarber-Fan, konnte im Hofladen nicht an den Rhabarber-Stangen vorbei gehen. Er wächst zwar auch bei uns im Garten, aber da braucht er noch ein wenig Zeit.
Also werde ich gleich in der Küche verschwinden und einen Kompott kochen.
Das Rezept habe ich Euch im letzten Jahr schon einmal gezeigt.


Damit verabschiede ich mich für heute und wünsche Euch einen guten Start in den Tag.






verlinkt bei 5-Minuten-Collage


Freitag, 27. April 2018

Der April: 12tel Blick und Rückblick - WochenendBlumen






Schon wieder ein Monat fast vorbei.

Zeit für meinen 12tel Blick im April



Sommerliches Wetter, aber an den Bäumen sieht man, dass wir April haben, noch nicht alle Bäume haben Laub. 






Und am Ende des Monats gehört auch mein Rückblick mit der Monatscollage, die die liebe Birgitt immer sammelt, dazu.





Wie war der April? 

Der Monat startete mit dem Osterfest und damit auch mit dem Osterwichteln.
Wunderschöne Geschenke durfte ich auspacken. Wenn das mal kein guter Start in den Monat war.
Das Wetter war typisch April. Ein wahrer Mix aus Sonne und Regen. Aber der Monat hat sich gesteigert und uns sogar sommerliches Wetter gebracht. Da wollen wir uns mal nicht beklagen.
Im Rahmen des Blogdinners habe ich eine Graupensuppe gekocht. Eines der liebsten Gerichte aus meiner Kindheit.
Blumen gehören bei mir immer dazu. Ob in der Vase oder draußen.
Auf einem Street-Food-Festival bin ich gewesen und habe mich an einem Tag einmal um die Welt gegessen.
Das Malen habe ich wieder für mich entdeckt.
Und was zum Frühling gehört: ich habe im Garten gewerkelt, meine Beete bearbeitet, Gemüse gesät und freue mich auf eine gute Ernte.

Und da Blumen bei mir immer dazu gehören, zeige ich Euch noch meine Wochenend-Blümchen.





Die kleinen Röschen stehen in einer Tüte, die eigentlich für kleine Geschenke gedacht ist. Aber ich finde, der Spruch auf der Tüte passt so gut zum vergangenen April, der uns wettertechnisch ein bisschen Frühling und ein bisschen Sommer brachte.




Meine kleinen Blümchen sende ich jetzt noch zu Holunderblütchen, denn Helga sammelt Freitags immer unsere WochenendBlumen.







Jetzt verabschiede ich mich bei Euch für heute und wünsche ein wunderschönes Wochenende. 
Für einige von Euch wird es vielleicht sogar ein langes Wochenende.

Tanzt in den Mai!







verlinkt bei 12tel-Blick