Montag, 17. Juli 2017

Ein Buch zum "Meer riechen"



Sommerzeit ist Lesezeit!
Für die Meisten auf jeden Fall.
Ich lese zwar das ganze Jahr hindurch, aber ich kenne viele Leute, die nehmen sich nur in den Ferien, also meist im Sommer, die Zeit zum Lesen.

Und das Buch " Bretonisches Leuchten" von Jean-Luc Bannalac
( das ist ein Pseudonym)
ist Kommissar Dupins sechster Fall
und wie gemacht für die Ferien.


Klappentext:
Während Claire die Ruhe am Meer zu genießen scheint, nutzt Kommissar Dupin jede Gelegenheit, das Strandhandtuch zu verlassen. Das fabelhafte Abendessen auf der Hotelterrasse und die Gerüchte über eine geklaute Heiligenstatue gehören zu den wenigen spannenden Momenten seiner Urlaubstage. Doch dann verschwindet eine Touristin spurlos und es wird ein Anschlag auf eine Abgeordnete verübt, die mit den lokalen Landwirten im Clinch liegt. Wenig später erschüttert der Fund einer Leiche den bretonischen Küstenort. Heimlich nimmt Dupin mithilfe der Dorfbewohner die Ermittlungen auf, schließlich dürfen Claire und seine Kollegen aus Concarneau nichts mitbekommen, sie haben ihm strengste Erholung verordnet. Zwischen verwunschenen Tälern, traumhaften Stränden und einer leuchtend bizarren Felslandschaft entwickelt sich ein abgründiger Fall.


Inhalt:
Kommissar Dupin macht Ferien! Nichts zu tun zu haben und den ganzen Tag am Strand liegen, das ist für den Kommissar nichts. Für ihn ist das Abendessen im Hotel das Schönste des Tages.
Bei der Beschreibung der Gerichte bekommt man sofort Appetit.


Doch dann geschehen  an seinem Urlaubsort Trégastel Verbrechen:
eine Frau aus dem Hotel verschindet spurlos, auf eine Lokalpolitikerin wird ein Anschlag verübt und es wird eine Tote in einem Steinbruch gefunden.

Bei den heimlichen Recherchen des Kommissars mithilfe der Dorfbewohner,
 - dazu gehören der Hotelbesitzer nebst Gattin, der Friseur, die Besitzerin des             "Tabac-Presse"-Ladens und die beiden Gendarme des Ortes -, kommt man dem Rätsel auf die Spur.
Die Dorfbewohner sind wie immer in der Bretagne irgendwie verwandt oder verschwägert und bilden mit Kommissar Dupin ein wunderbares Team.

Schloss Costaérès (Quelle Wikipedia)

Fazit:
Das Buch ist spannend, wie eigentlich immer.
( der fünfte Band war nicht so gut) 
Die wundervolle Landschaft der Bretagne wieder so schön beschrieben. Man kommt in Urlaubsstimmung. 
Die einzelnen Figuren toll gezeichnet.

Kurz und gut:
Urlaubsgefühle gepaart mit Spannung!
Ich finde lesenswert!
Macht Lust auf die Bretagne.


Ich verlinke das Buch noch bei Nicole von niwibo, die wie jeden Monat unsere Büchertipps sammelt.

Nun wünsche ich Euch einen schönen "Lesesommer" 📖
mit interessanten Büchern


1 Kommentar:

  1. Lesen geht das ganze Jahr liebe Tina, aber nirgends ist es so schön wie in der Sonne auf einer Liege.
    Da lese ich im Moment auch am liebsten.
    Das Buch hört sich gut an.
    Danke Dir fürs Verlinken, ganz liebe Grüße
    Nicole

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